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Das papierfreie Büro, Traum und Alptraum

Dieser Tage wollte ich vom Büro aus ein Geschenk versenden.  Dabei gestaltete sich der Vorteil eines nahezu papierfreien Büros als die Herausforderung schlechthin.

Geschenkpapier fand ich recht schnell bei der Sekretärin. Dann begab ich mich bei meinen Kollegen auf die Suche nach Schere und Tesa. Der erste Kollege schüttelte den Kopf: nein, er habe keine Schere oder Tesaband. So ging ich zum zweiten, dritten und vierten. Keiner konnte mir weiter helfen. Ich solle doch zur Poststelle im Haus gehen, die hätten bestimmt alles gewünschte.

Einige Zeit später kam ein Kollege mit einer Schere und einem breiten Grinsen bewaffnet. So konnte ich mein Geschenkpapier immerhin schon einmal schneiden. Um den Vormittag nicht noch weiter zu belasten, ging ich dann erst einmal zu Mittag. Neu gestärkt konnte unsere Sekretärin meine Hoffnung auf Tesaband zu meiner Freude erfüllen.

Papierfreie Büros sind Klasse. Ich habe keine Stapel von Unterlagen, die ich mit mir überall hin transportieren muss. Ich bin froh, dass die Kommunikation digital verläuft und ich nicht viel Papier in klassischer Weise um mich habe. Manchmal zeigt sich dieser Vorteil auch als Nachteil. Keiner benötigt mehr so einfache Dinge wie eine Schere.

Warum bin ich Christ:?

Warum bin ich Christ: ?

fällt heute aus. Obwohl es viele Christen gibt, die ich kenne und ich viele um einen Beitrag gebeten habe, waren die Zuschriften so reichlich, dass es mir nicht möglich war einen auszuwählen. Schade!

Ich weiß nicht so genau, warum es so schwer ist diese Frage zu beantworten. Doch irgendwie scheint es wohl leider so zu sein.

Ich wünsche dir einen gesegneten Tag.

Nächste Woche ist ja wieder ein Montag und vielleicht gibt es ja da einen Beitrag zu: Warum bin ich Christ.

Der Mond, Nutella und Gerüchte, die einfach nicht sterben wollen

Es gibt Geschichten, die sterben anscheinend nicht so schnell. Auch wenn man auf die Geschichte draufhaut, sie taucht doch immer wieder auf.

Gleich zwei sind mir gestern unter die Finger gekommen. Das eine ist die Behauptung, dass in Schokolade (z. B. Nutella) Blut von Schweinen enthalten ist und das andere die Aussage, dass der Mond das Wachstum auf der Erde beeinflusst.

Die Süddeutsche hat das Thema mit einer leichten Erheiterung aufgenommen. Hier zum Nachlesen. Zum Thema Nutella mag ich gar keinen Link mitschicken, weil ich so viel Unsinn gelesen habe, dass die Zeit einfach verschwendet ist. Wenn es dich wirklich interessiert, dann gehe einfach zu einer Suchmaschine und schaue selbst nach.

Eine Erklärung warum diese Dinge geglaubt werden, liegt wohl an uns Menschen und daran, dass wir manche Dinge einfach glauben wollen. Entweder weil sie in unser Weltbild passen oder weil sie so schön einfach sind. Dazu gehört auf jeden Fall das Thema Mond. Es gibt einfache Regeln und wer die befolgt, hat „keine“ Probleme oder so.

Ja ich weiß, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir wissen und sehen. Wenn das allerdings so ist, dann will ich mein Leben nicht von einem Stück Stein regeln lassen, sondern von dem, der alles geschaffen hat.

Inzwischen habe ich mir schon angewöhnt eine einfache Frage zu stellen, wenn ich mit so einer Theorie konfrontiert werde: Wem nützt es, dass ich so etwas glaube? In der Regel finden sich bei der Beantwortung ganz einfache finanzielle Interessen anderer Menschen wieder. Mit anderen Worten, gib mir dein Geld und alle sind glücklich.

Lasst mich doch einfach alle in Ruhe oder ich bin weg und mache Pause

„Lasst mich doch einfach alle in Ruhe!“ Kennst du das auch?

Alles ist zu viel und eigentlich bist du ganz tot. Einfach nur in Ruhe gelassen werden. Wenn wir völlig erschöpft sind, brauchen wir Pause. Es hilft nicht, immer weiter zu machen. Für mich ist es trotzdem erstaunlich, wie lange es dauert, bis ich in so einer Situation den Absprung in die Pause schaffe. Meistens bleibe ich trotz allem erst noch einmal am Rechner hängen. Eigentlich müde, nicht richtig konzentrieren können und trotzdem nicht aufhören. -> Ganz schlecht.

In so einer Situation hilft mir nur Disziplin, mich aufzuraffen und Pause zu machen. Obwohl ich eigentlich noch unter Strom stehe.

Wahrscheinlich wusste das Gott und hat deswegen einen Tag der Ruhe geschaffen. So haben wir heute einen Tag Pause von der Woche. Eigentlich erstaunlich, Gott gibt mir einen Tag Ruhe, damit ich wieder mit Kraft und Kreativität arbeiten kann.

Jede Woche aufs Neue bin ich froh um diesen Tag. In diesem Sinne: Ich bin weg und mache Pause, bis morgen,….

Der verpasste Flieger, das Schicksal und warum manche Situationen uns einfach leben

Damit nicht der Eindruck entsteht, dass bei mir immer alles reibungslos und easy geht, hier mal ein „etwas anderer Beitrag“.

Wie immer wieder einmal war ich gestern in Berlin. Gott hat mir gute und erfolgreiche Gespräche geschenkt, für die ich ihm dankbar war und bin. Danach machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Im Normalfall brauche ich dafür 30 Minuten, nicht mehr und nicht weniger. Gestern wurden aus diesen 30 Minuten 150.

Während ich im Auto saß und um den Flug betete, merkte ich, dass die Chancen, den Flieger zu erreichen, immer mehr sanken. Als ich dann endlich am Flughafen war, war nicht nur meine ursprüngliche Maschine weg, sondern die danach auch schon geschlossen. Also durfte ich noch zwei weitere Stunden am Flughafen sitzen und war am Ende froh, überhaupt noch vor Mitternacht zu Hause zu sein.

Warum das alles gestern so lief, die Frage kann ich nicht beantworten. Auch mein Nachbar im Flieger war nicht so gesprächig, dass er die Erklärung sein könnte. So gibt es einfach Situationen und Ereignisse, die wir nicht erklären können. Sie liegen außerhalb unserer Reichweite und wir müssen diese Dinge einfach erleben.

Keiner von uns Menschen mag solche Situationen, in denen wir „dem Schicksal“ einfach ausgeliefert sind. Dabei sind solche Situation da, um uns Menschen bewusst zu machen, dass wir nicht immer und überall der „Herr“ der Lage sind. Ich weiß nicht, warum das alles gestern so lief. In einem bin ich aber sicher, Gott hatte immer alles in seiner Hand, deshalb will ich mir gar keinen Kopf machen. Er wusste wozu es gut ist, dann will ich nicht widersprechen.

Entspannen, Osteopathie und die Selbstkontrolle

Dieser Tage habe ich mit Kollegen zu Mittag gesessen. Gesprächsthema war Gesundheit und Gesundheitsvorsorge. Ein Thema dabei die Behandlung durch einen Osteopathen. Eine Kollegin erzählte, wie lange sie brauchte um zu erkennen, wann sie entspannt ist und wie sich das dann anfühlt. Ein Kollege berichtete von seiner Osteopathin und ihrer Aussage, dass er resistent sei gegen ihre Versuche.

All dem lauschte ich und stellte mir die Frage, warum wir es nur so kompliziert machen müssen mit der Entspannung. Osteopathie hat seine Berechtigung, darum geht es aber nicht. Es geht um die Frage, wie viel “Mühe” wir darauf verwenden, mit dem Ziel uns selbst zu entpannen.

Dabei liegt der Schlüssel an einer anderen Stelle vergraben. Es stellt sich die Frage, ob wir unser Entspannen selbst kontrollieren wollen. Meistens liegt da der Hase begraben. Wir entspannen aber erst, wenn wir bereit sind die Kontrolle abzugeben. Doch das fällt uns sehr schwer.

Für mich gibt es nichts was mich so gut entspannt, wie ein Gespräch mit Gott. Wenn ich das Gespräch mit Gott suche, erlebe ich wie mein Körper sich entspannt. Der Kreislauf fährt runter, der Stresspegel sinkt und ich entspanne. In meinen Augen gibt es nichts was so einfach ist wie dies. Ich brauche nichts und niemand, denn Gott ist überall. Ich bin nicht von Menschen und ihrer Verfassung abhängig, denn Gott ist immer gleich. Wenn ich mit Gott rede, muss ich keine Angst haben ob ich falsch interpretiert werde oder Regeln einhalten muss.

Damit ist das die effektivste und idealste Möglichkeit zu entspannen. Ich kann es nur empfehlen.

Laktosefrei kochen, also ohne Milchprodukte – Rezept Linsen, Spätzle und Seidenwürstle Teil II

Nachdem gestern das Rezept für die Linsen war, ist hier das Rezept für die Spätzle. Klar können diese auch ohne Linsen gegessen werden. Spätzle sind zum Beispiel auch gut geeignet für Goulasch.

Hier nun das laktosefreie Rezept für 4 Personen:

400 g Spätzlemehl

1 EL Brühe

1 Prise Muskatnuss

4 Eier

1 TL Salz

Wasser

Alle Zutaten zusammen kippen und gut schlagen.

Damit du den Teig nicht zu dünn macht, hast du hier zwei Bilder für zu dünnen und damit missglückten Teig. Der Teig muss ganz zäh sein.

Mit einem Spätzlehobel die Spätzle in  gesalzenes, kochendes Wasser befördern. Wenn die Spätzle hoch kommen, sind sie fertig und können raus geholt werden.

Guten Appetit!

Laktosefrei kochen, also ohne Milchprodukte – Rezept Linsen, Spätzle und Seidenwürstle

Mein Mann ist eine Besonderheit. Er ist holländischer Schwabe. Was an sich eine Mischung ist, die immer wieder einmal durchkommt und dann für Erheiterung sorgt. Ich weiß nicht, ob es ein Essen gibt, was er mehr liebt als Linsen und Spätzle. Lange bevor wir überhaupt wussten, dass wir uns lieben und einmal heiraten werden, da habe ich von ihm schon Linsen und Spätzle bekommen.

Hier ist nun die laktosefreie Variante dazu. Die Linsen können selbstverständlich mit und ohne Würstchen und auch ohne Spätzle gegessen werden. Gleiches gilt im umgedrehten Fall auch für die Spätzle. Der Einfachheit halber teile ich das Rezept auf zwei Tage auf.

Heute hier das Linsenrezept für 4 Personen:

250g Linsen

3 Nelken

2 Lorbeerblätter

1 EL Gemüsebrühe (laktosefrei)

1 TL Salz

5-7 getrocknete in Würfel geschnittene Pflaumen

1 EL Ketchup

1 EL Senf

2 TL Zucker

100ml Essig

2 EL Mehl

Alle Zutaten bis auf das Mehl in einen Topf geben und mit Wasser bedecken, ungefähr 5 cm. Das ganze Nacht über stehen lassen, so quellen die Linsen und müssen nicht so lange kochen.

Am nächsten Tag die Linsen aufsetzen und 45 Minuten kochen. (Im Schnellkochtopf max. 7 Minuten.) Das Mehl in einen Tiegel geben und braun werden lassen. Das braune Mehl in die Linsen rühren und alles abschmecken. Bei Bedarf noch etwas Essig oder Salz zufügen. Würstchen hinein und guten Appetit!

(Zur Erklärung: Seidenwürstle sind Wiener)

christlicher Blog: gekreuz (siegt) oder stark durch big daddy

http://gekreuzsiegt.blogs…siegt-chat.html

Die Empfehlung für den christlichen Blog ist heute für gekreuz (siegt)

Schau mal bei Mandy vorbei, es lohnt sich. Ihre erfrischenden und lebendigen Beiträge sind ein Gruß von Big Daddy direkt in unsere Herzen. Manchmal ist es nötig, dass wir Leid und Schmerzen erleben, um dadurch zu einem Geschenk für die Menschen in unserer Umwelt werden zu können.

Mandy ist ein solches Geschenk Gottes an uns Menschen in Deutschland. Lebendiges Christsein heißt, mit Gott (Big Daddy) zu leben und ihm mehr zu vertrauen als uns selbst.

Danke Mandy für deine Mut machenden, manchmal nachdenklichen oder erheiternden Beiträge. Danke, dass du bereit warst und bist, dich als Gottes Bote gebrauchen zu lassen.

Nachtrag: Jetzt auch unter http://www.gekreuzsiegt.de/ erreichbar.

Warum bin ich Christ: gekreuz (siegt) oder stark durch big daddy

http://gekreuzsiegt.blogs…siegt-chat.html

Warum bin ich Christ: Heute von Mandy, 27 Jahre, Macherin von gekreuz (siegt)

Schau mal bei ihr vorbei, es lohnt sich. Ihre erfrischenden und lebendigen Beiträge sind ein Gruß von Big Daddy direkt in unsere Herzen. Manchmal ist es nötig, dass wir Leid und Schmerzen erleben, um dadurch zu einem Geschenk für die Menschen in unserer Umwelt werden zu können.

Mandy ist ein solches Geschenk Gottes an uns Menschen in Deutschland. Lebendiges Christsein heißt, mit Gott (Bid Daddy) zu leben und ihm mehr zu vertrauen als uns selbst.

Danke Mandy für deine Mut machenden, manchmal nachdenklichen oder erheiternden Beiträge. Danke, dass du bereit warst und bist, dich als Gottes Bote gebrauchen zu lassen.