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Kraft weg, müde und ähh – Beten und müde weg oder: Der Hammer, wie schnell Gott hört

Wuschel würde sagen: Da habe ich ein total krasses Erlebnis gehabt.

So ungefähr ist es mir gestern ergangen. Normalerweise sage ich Gott noch im Bad „Guten Morgen“. Doch irgendwie habe ich mich gestern ablenken lassen und bin zum Frühstück gegangen. Und irgendwie kam ich gar nicht in die Gänge. Nach dem Frühstück habe ich mich gefühlt wie eine Schlaftablette. Erst wollte ich einfach noch mal schlafen gehen – aber wer macht dann meine Arbeit?

Also habe ich mich selbst überwunden und habe mein Guten-Morgen-Sagen nachgeholt. Ich startete, indem ich von meiner Müdigkeit erzählte und dann erzählte ich einfach weiter von allen Dingen, die mich bewegten.

Als ich fertig war, war die Müdigkeit weg. Der Unterschied zwischen vor dem Gespräch und danach war so krass, der Hammer.

Laktosefreies Rezept – also ohne Milchprodukte: Schokoladenkuchen wie lecker und einfach zu machen

Heute gibt es wieder ein leckeres und einfaches Rezept von uns. Die Basis hat Primelchen im Internet gefunden. Wir haben das Rezept dann noch etwas verfeinert. 🙂 Dieses Mal gibt es wieder etwas zum Backen, einen Rüherkuchen

Hier die Zutaten:

4 Eier

2 Tassen Zucker

1 1/2 Tassen Mehl

1 Tasse Kakaopulver

1/2 Tasse Sonnenblumenöl oder Albaöl

1 Tasse Sojamilch oder Hafermilch

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

1 TL Zimt

1/2 TL Salz

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Alle weiteren Zutaten zufügen. Das Mehl als letztes. So gibt es die Möglichkeit die Konsistenz des Teiges noch etwas auszugleichen, dass der Teig nicht zu fest oder zu flüssig ist.

Den Teig in eine gefettet und bemehlte Form füllen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten bei 180 Grad/Umluft backen. Danach die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und weitere 10-15 Minuten backen. Nach dem Backen aus der Form lösen und auf einem Backblech auskühlen lassen. Guten Appetit!

Wir haben den Kuchen die letzten Tage ausprobiert und ich bin ganz begeistert. Es ging schnell und einfach und schmeckt gut. Klasse!

Kommunikation und die große Chance zu üben

Die große Herausforderung für Menschen in Beziehungen ist und bleibt die Kommunikation. Wie ich darauf komme? Ganz einfach, mein Mann und ich hatten diese Woche unseren achten Hochzeitstag. In dem Zusammenhang habe ich mir ein paar Gedanken zu den acht Jahren unserer Ehe gemacht.

Eigentlich könnte man meinen, dass die unterschiedliche Sicht auf die Dinge die eigentliche Herausforderung ist, doch das glaube ich nicht. Meine Erfahrung sagt mir, es ist unser Reden/Schweigen, was zu den Ergebnissen führt, über die wir unglücklich sind.

Es ist richtig, Frauen und Männer haben eine unterschiedliche Sicht auf die Welt und was in ihr abgeht. Darin liegt auch die große Chance für Beide. Um das aber so wahrzunehmen, gibt es nur einen Weg. Wir müssen miteinander reden, in welcher Form auch immer.

Wollen wir unsere Beziehungen verbessern, erhalten oder selbst lernen uns auszudrücken, dann geht an Kommunikation kein Weg vorbei. Auch wenn es nicht immer angenehm sein mag.

Hier sind ein paar Vorschläge dazu:

– Schreibe Briefe (auch digitale Briefe sind Briefe) und bringe darin deine Gedanken in Worte

– Halte „Familienrat“ mit deinem Partner. Nehmt euch Zeit. Das geschieht nicht zwischen Schreibtisch und Küche, während die Kinder ins Bett gebracht werden.

– Laß dir von Gott Ideen schenken, wie du deinen Partner gedanklich abholen kannst

– zeige ihm deine Liebe und Zuwendung und fang nicht mit „meckern“ an

– spazieren gehen ist auch eine Möglichkeit ins Gespräch zu kommen

– miteinander in ein ruhiges Restaurant zum essen gehen

– Sicher gibt es noch einige weitere Möglichkeiten um  miteinander zu kommunizieren. Ich kann nur sagen, dass es sich lohnt miteinander immer wieder im Gespräch zu bleiben. Sonst könnte ich vielleicht nicht so einfach sagen, dass ich mit dem besten Mann der Welt verheiratet bin.

Was erwartet uns im Jahr 2030? Oder: Ein Blick auf die Menschen und die Lebenserwartung

http://www.versicherungsj…blem-106193.php

Das Statistische Bundesamt wollte es einmal genauer wissen. Viele teils recht unterschiedliche Zahlen geistern durch die Medien und die Gesundheitsbranche. Doch was ist nun wirklich dran an Aussagen wie: Es wird mehr Ältere und demenstsprechend kränkere Menschen in Deutschland geben?

Seit Montag wissen wir es schwarz auf weiß, aus der aktuellen Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes. Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 50% mehr Menschen auf Pflege angewiesen sein als heute.

Die Zahl der über 60-jährigen wird im Jahr 2030 auf 28 Millionen Menschen ansteigen. Da gleichzeitig die Gesamtbevölkerung sinkt, wird es zur Folge haben, dass ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in 2030 über 60 Jahre ist. Diese Zahlen sind dramatisch für die Volkswirtschaft.

Es gibt eine Geschichte zur Einführung der allgemeinen Rente über Bismarck und warum 65 Jahre das Einstiegsalter wurde. Die Höhe wurde damals festgelegt nach dem damaligen durchschnittlichen Sterbealter. Das lag bei 63 Jahren, also war die Schlussfolgerung, dass 65 Jahre ein gutes Einstiegsdatum ist.

Wenn wir dieses Prinzip auf unser Land anlegen würden, gibt es zwei Varianten. Das Staat tut alles um die Lebenserwartung zu senken oder aber er erhöht die Regelarbeitszeit auf 80 Jahre. Beide Modelle funktionieren nicht wirklich. Sie taugen noch nicht mal für philosophische Betrachtungen.

Vielleicht wäre eine Überlegung, die seitdem gestiegene Produktivität der Menschen in das Rentenmodell mit einzubeziehen. Denn eines ist sicher, egal welcher Bereich der Wirtschaft betrachtet wird, die Produktivtät der Menschen zwischen dem ausgehenden 19. Jahrhundert und dem frühen 21. Jahrhundert hat sich vervielfacht. Wie so etwas abgebildet werden kann, weiß ich nicht, doch wäre dies eine Überlegung, der es sich lohnen würde weiter nach zu gehen. Firmen haben eine Verantwortung für ihre Mitarbeiter und diese ist nicht auf die reine Beschäftigungszeit begrenzt. Sie beginnt früher und endet (?)

Warum bin ich Christ: Weil ich Antworten bekomme auf meine Fragen

Warum bin ich Christ: heute von Rita aus Nürnberg

Da war sie, diese Frage, die ich bereits im Alter von 13 Jahren meine Mutter fragte: “Mama, warum hast du mich geboren? In dieser Welt gibt es soviel Leid und wenn ich nicht da wäre, dann wüsste ich von all dem nichts, was in dieser Welt geschieht und müsste nicht leiden, wenn es mir und den Menschen schlecht geht!” Daraufhin erwiderte meine Mutter: “Ja, das stimmt. Aber wenn du nicht geboren wärst, dann könntest du dich auch nicht über das Gute in dieser Welt freuen und nichts Schönes erleben…” “Und wenn ich einfach nicht da wäre, dann wüsste ich von nichts – weder über das Gute noch über das Böse… dann wäre ich einfach nicht da und das wäre viel leichter!” war wiederum meine Antwort.

Diese Frage “nach dem Sinn des irdischen Daseins” – “Warum lebe ich und wofür?” begleitete mich meine Jugend hindurch bis ins junge Erwachsenenalter. Dann hatte ich meine erste Begegnung mit der Bibel und das erste Buch, das ich in der Bibel las, war der “Prediger”… mit “ihm” konnte ich meine philosophischen Fragen und Ansichten weiter “diskutieren”. Im “Prediger” fand ich mich gedanklich beheimatet – so drückte das Kapitel 4, Vers 3 doch geradezu das aus, was ich immer dachte.

Jedoch las ich nicht nur den “Prediger”, sondern die ganze Bibel hindurch. Nach und nach lernte ich die unfassbare Liebe Gottes für mich und diese Welt kennen. Ich übergab mein Leben der Führung Gottes und bin heute eine neugetaufte Nachfolgerin Christi und weiß inzwischen auch, warum ich hier auf dieser Welt bin. Wozu ich gerufen bin. Und was mich nach meinem Tod erwartet.

Überall treffe ich Menschen, die so wie mich, die Frage “nach dem Sinn des Lebens” umtreibt. Spätestens dann, wenn der Mensch persönlich von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen oder sogar durch Kriegsgeschehen betroffen ist, wendet er sich “Gott” oder nach jeweiligem Verständnis der “höheren Gewalt” oder dem “höheren Wesen” zu. Denn die meisten Menschen glauben an “irgendetwas”. Die wenigsten schreiben das Sein, diese Welt und das persönliche Leben dem “Zufall” oder dem “Nichts” zu.

Ich bin froh und überglücklich, dass meine diesbezüglichen Fragen Antworten gefunden haben! Es ist für mich einfach phantastisch, an “Gott den Vater, Jesus Christus den Sohn und an den Heiligen Geist” glauben zu können! Es ist für mich ein “genialer Vorsprung” Christ zu sein, mich an den Aussagen der Bibel zu orientieren und damit Leitlinien für mein Leben zu besitzen! Mein irdisches Dasein, diesen “Übergang zur Ewigkeit”, verbringe ich mit meinem göttlichen Verbündeten an meiner Seite, der mir durch die Schwierigkeiten des Lebens hilft und mich hindurch trägt. “Er ist mein Schöpfer, Gott und Erlöser, dem ich wirklich vertrauen kann, weil er allmächtig ist.

Als Christ folge ich Christus nach, wandle in seinen Fußstapfen. Ich bin von Gott berufen! Gerufen zum Dienst wie Jesus gedient hat – Jesu Hände, Füße und Lippen zu sein, die meinem Nächsten helfen und dienen, ihn ermahnen, trösten oder ermutigen. Der Blick weg von sich selbst hin zum anderen. Nicht Selbstverwirklichung sondern Selbstverleugnung – das macht wirklich frei! Sich immer wieder der Führung Gottes im persönlichen Leben unterstellen und die Lebenswege Gottes annehmen, so wie er sie leitet. Nach einem dienstvollen Leben voll Dankbarkeit, Freude und Leiden, erwartet mich die neue Erde, auf der es kein Leid, keinen Tod, keinen Schmerz und Sünde mehr geben wird. Dieses irdische Dasein mit all seinem Leid wird ein Ende nehmen, denn – “hinter dem Horizont geht es weiter” und “das Beste kommt erst noch”!

So ist es für mich ein Privileg das Leben als Geschenk, Berufung und Auftrag zu verstehen und dabei sich nicht selbst überlassen zu sein, sondern an Gottes Hand zu leben!

Sind Sie neugierig geworden? Machen Sie sich auf und begegnen Sie Gott! Er wartet auf Sie und hat garantiert Antworten auf Ihre Fragen.

Wenn Christen miteinander arbeiten

Mehrfach werden Christen in der Bibel aufgefordert, miteinander zu arbeiten. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass Christen anders sind. Warum das so ist? Ganz einfach, wenn Menschen miteinander arbeiten, dann gibt es unterschiedliche Meinungen und die können auch zu Streit und Unstimmigkeiten führen. Die Herausforderung für Christen ist es, nicht auf sich selbst und ihre Kompetenz zu schauen, sondern auf Gott und dann miteinander zu arbeiten. In der Realität zeigt sich, dass Christen manchmal mit dem Blick auf Jesus so ihre Probleme haben. Nicht immer läuft das miteinander arbeiten „reibungslos“.

Gestern haben wir allerdings erlebt, was es heißt wenn ganz unterschiedliche Menschen diesen Blick auf Jesus legen und dann miteinander arbeiten. Wir waren „nur“ 7 Leute und Gott hat unsere Beratungen und Diskussionen reichlich gesegnet. Gott hat ein Team zusammen gestellt, wie wir es auf menschlicher Ebene nie getan hätten und auch nicht hätten können. Die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen sorgen für ein gutes Gesamtergebnis. Gott hat dafür gesorgt, dass jeder Einzelne besondere Eigenschaften hat, die zum Gelingen des Auftrages führen.

Eigentlich hätte es dabei jede Menge Stoff für Auseinandersetzungen geben müssen. Trotzdem ging es ganz konstruktiv und ruhig zur Sache. Gott ist genial.

Ein Frühstück in Ruhe ist ein wunderbarer Start in den Tag

Zu einem Tag der Ruhe gehört ein wichtiges Element: ein gutes Frühstück. Schon das Frühstück kann darüber entscheiden, ob der Tag ein Tag der Ruhe wird oder nicht.

Dabei ist es eigentlich nicht so schwierig. Etwas Butter, Marmelade ein Stück Baguette oder Brot und ein Kaffee. Nichts ist so einfach zu gestalten, so ohne Aufwand wie ein gutes Frühstück. Die Vorbereitungszeit ist nicht lang und hinterher ist schnell wieder Ordnung hergestellt.

Das Entscheidende dabei ist aber nicht, was auf dem Tisch steht, sondern die Menschen, die drum herum sitzen. Sitzen um den Tisch Menschen, die ich mag, denen ich vertraue, dann hat das Auswirkungen auf den ganzen Tag. In Ruhe in den Tag starten können ist inzwischen für viele von uns Luxus. Meistens versuchen wir bis zur letzten Minute im Bett zu bleiben und dann haben wir keine Zeit mehr für eine ruhiges Frühstück. – Schade! Es solcher Beginn, gibt dem Tag von vornherein ein großes Stück Lebensqualität.

Dabei die Schuld für den unruhigen Tagesstart auf das Alleinsein zu schieben, ist nur eine Ausrede. Ein Frühstück als Start der Ruhe in den Tag lässt sich auch alleine gestalten.

Heute morgen hatten wir ein solches Frühstück der Ruhe. Freunde besuchen uns derzeit und wir hatten einen gemütlichen, ruhigen Morgen. Als Familie einen Tag der Ruhe zu erleben, startet mit Ruhe am Morgen.

Menschen vom Leben auszuschließen ist technisch kein Problem oder wie Facebook und Google unsere Welt verändern

http://www.sueddeutsche.d…ngnis-1.1024758

Das letzte Buch der Bibel (genannt die Offenbarung) fasziniert viele Menschen, weil es so ganz Unglaubliches beschreibt. Dort gibt es eine Passage, in der es heißt, dass es irgendwann eine Zeit geben wird, in der niemand mehr kaufen und verkaufen kann ohne ein bestimmtes Zugehörigkeitszeichen zu einer Gruppe zu besitzen. Nachzulesen in Offenbarung 13,17.

Über den Text wird schon seit Jahrhunderten philosophiert. Bis jetzt habe ich mir allerdings immer nur die Frage gestellt, wie das praktisch aussehen soll. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so ein Leben gibt, in der eine Gruppe Menschen einfach vom Leben auszugrenzen sind. Wenn es nicht ein Leben ohne Bargeld und ausschließslich mit Kreditkarten gibt, so mein Denken, dann ist das technisch nicht durchsetzbar.

Doch die Welt verändert sich, nicht erst seit Facebook, Google und Apple. Durch die digitalen Veränderungen, die sich derzeit am Horizont abzeichnen, kommt das erste Mal in mir ein Gefühl auf für das, was gemeint sein könnte. Die Aussage des Kaufens und Verkaufens geht weit über diese bloße Tätigkeit hinaus. Es ist eine Beschreibung, in der es technisch möglich sein muss, Menschen mit bestimmten Merkmalen aus der Gesellschaft auszuschließen. Auch wenn uns das nicht so auffällt, so bewegen wir uns in eine Richtung, in der das technisch ohne große Schwierigkeiten umzusetzen ist. Wer weiß, vielleicht ist man/frau eines Tages faktisch tot ohne Internetzugang und Mailadresse und das egal, ob er lebt oder nicht.

Ich bin gespannt, wie das Rennen um uns und unsere Daten ausgehen wird. Eins weiß ich, bei allen Bestrebungen Menschen als Konsumenten an sich zu binden, eines können die Firmen nicht erfüllen: Die eigentlichen Bedürfnisse der Menschen zu stillen.

Hier ist unser Werbeblog – für dich und zum Verschenken DER Kalender 2011

Seit einigen Jahren machen wir für unsere Freunde und Familie einen Kalender mit eigenen Fotos. Nachdem der Kalender in unserer Umwelt auf Begeisterung gestoßen ist, haben wir uns entschlossen unseren Kalender einer etwas größeren Gruppe zugänglich zu machen.

Kurz gesagt, unseren de Jong’s Kalender gibt es bei uns jetzt zu kaufen.

Alex und ich haben uns zusammen gesetzt. Wir sind viele hunderte Fotos durchgegangen um schöne Bilder für das nächste Jahr zu finden.

Während wir so die Fotos anschauten, merkten wir erst einmal wie voll das Jahr gewesen ist und was alles an unserem Auge vorbei „musste“.

Willst du einen kleinen Einblick in unseren Kalender bekommen, dann schaue doch einfach bei den Fotos nach. Dort will Alex einige der Kalenderbilder veröffentlichen. So zum Appetit holen,….

Wenn dir unser Kalender auch gefällt, dann gehe bitte auf Kontakt und schreibe uns eine Mail. Wenn das erfolgreich läuft, gibt es im nächsten Jahr vielleicht auch ein Shopsystem mit Onlinebezahlmöglichkeit.

Laktosefrei kochen, also ohne Milchprodukte – Rezept Basilikum Pesto

Mein Mann liebt Spaghetti mit Pesto über alles. Im Laufe unserer Ehe hat sich deshalb eine Tradition entwickelt. Im Normalfall gibt es bei uns am Samstag Mittag Spaghetti. Oft steht dabei die Wahl zwischen rotem oder grünem Pesto. Übersetzt ist das Pesto rosso oder Basilikumpesto.

Leider sind in sämtlichen Fertigmischungen Käse enthalten, die zur Laktoseunverträglichkeit nicht passen. Weil ich Pesto auch sehr mag, habe ich mich auf die Suche begeben und eine Lösung gefunden. Hier ist unser Rezept vom letzten Wochenende. Wir haben es ausprobiert und unser Ergebnis ist: Es geht genau so schnell ist lecker und einfach.

Rezept für 4 Personen:

eine mittelgroße Zwiebel, klein geschnitten in Olivenöl anbraten

2 fein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen

pro Person einen EL Pininenkerne rösten (ohne Fett im Tiegel), anschließend klein hacken und hinzufügen

Pro Person ein Bund Basilikum, waschen und kleinhacken, zu den anderen Zutaten geben (große Stiele entfernen)

je nach Lust und Geschmack, ein halbes Bund Ruccola hinzufügen

Salzen und Pfeffern

Wer will kann jetzt noch etwas Soja Sahne hinzufügen, ist aber kein Muss.

Guten Appetit!