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Warum bin ich Christ: Weil ich ihm begegnet bin

Warum bin ich Christ? Weil ich ihm begegnet bin.

Schon kurze Zeit nachdem Jesus die Erde verließ, begannen seine Nachfolger den Menschen von ihm zu erzählen. Dabei begannen sie sehr oft mit einem persönlichen Statement. Die Art war immer ähnlich: Er ist mir begegnet, ich habe ihn gesehen,… Erst danach ging die Argumentation über die Person Jesus und seinen Auftrag in ein Studium der Schriften und Überlieferungen.

Die Frage nach der Relevanz war also immer als erstes eine des persönlichen Erlebens. Von Jesus reden geht halt nur dann wirklich gut, wenn man/frau ihm begegnet ist. Ohne diese Begegnung ist und bleibt es ein über ihn reden und nicht mehr.

Sind wir Christen, also tatsächliche Nachfolger von Jesus Christus (deshalb auch der Name Christen), dann hat es eine Begegnung mit ihm gegeben. Warum das wichtig ist? Ganz einfach, nur durch unser persönliches Erleben und davonErzählen, bekommt es für den Zuhörer eine Relevanz. Dich kann er anfassen und anhand deines Lebens kann er überprüfen, ob deine Worte wahr sind oder ob deine Handlungen eine andere Sprache sprechen.

Warum sind wir Christen?: Weil wir ihm begegnet sind! Und du?

Ein paar Worte zu Julian Assange, dem Gesicht von Wikileaks

http://213.251.145.96/

Derzeit läuft viel durch die Medien und manchmal frage ich mich, was wahr ist und was kreativ erdacht.

Da gibt es die Berichte der Medien über den FDP „Maulwurf“ an die Amerikanische Botschaft in Berlin.  Und es gibt die Aussage des Ertappten, der sagt, es sei doch nichts Geheimes dabei gewesen, sondern nur normale Kommunikation unter Partnern.

Es gibt die Außendarstellung dass Interpol Hr. Assange suchen lässt und die Aussage der Britischen Polizei, die seit Monaten mit ihm im Gespräch steht und weiß, wo er sich aufhält.

Weiteres zum Thema Wikileaks findet sich auch im Umgang von Amazon mit der Internetseite.

Ich möchte hier auf einen Artikel im Feuilleton der SZ vom 3.12.10 verweisen. Ich halte diesen Artikel für lesenswert. Gibt er doch einen guten Überblick über Wikileaks und das Prinzip, bzw. die Weltsicht dahinter.

Ruhe in der LH 2033, Ruhe vor dem …oder wie ein Kapitän der LH zu einem Vorbild für Gottes Verhalten wurde

Schon am morgen, als ich zum Fenster rausschaute, wusste ich, dass es nicht einfach würde. Bis zum Flughafen ging es noch recht gut. Meinen Taxifahrer störte die geschlossene Schneedecke nicht, sondern er lieferte mich gut ab. Geschlossene Schneedecke in Berlin, ein tolles Bild!

Auch am Flughafen wirkte alles recht entspannt. Auch wenn die Maschinen mit Verspätung starteten, schien alles gut zu gehen. Mit anderen Worten, es schien, als würde ich gut nach Hause kommen. Und dann verging die Zeit. …

Irgendwann saßen wir im Flugzeug und es kam die Mitteilung des Kapitäns, dass wir voraussichtlich die letzte Maschine sein werden, die abfliegen wird. Im Ergebnis wurde unsere Maschine bis auf den letzten Platz mit Passagieren gefüllt und dann erst ging es los.

Inzwischen waren vier Stunden vergangen. Vier Stunden, in denen die Schneeflocken immer dichter fielen und immer dicker wurden. Kein gutes Bild! Würde die Maschine noch fliegen? Der Kapitän teilte mit, dass erst die Startbahn geräumt werden müsse, sonst wäre ein Start nicht möglich. So saßen viele Menschen und warteten mit Spannung auf die Entscheidung des Kapitäns. Die Gespräche wurden immer interessanter. Es ging um Risiken und deren Minimierung, um die Frage, ob man nicht lieber wieder aussteigen sollte und die Frage, ob der Start gelingen würde.

Trotzdem war in der LH2033 eine entspannte Ruhe. Durch die klare und offene Kommunikation des Kapitäns war jedem klar, dass er sich der Situation bewusst ist. So saßen wir und warteten, wie es weiter gehen würde.

Ruhe in einer solchen Situation? Ist Ruhe da überhaupt möglich? Abgesehen vom Kapitän, der durch sein umsichtiges Verhalten Ruhe weiter gab. War es die Gewissheit nicht nur, einem namenlosen Schicksal verbunden zu sein. Ich wußte, dass Gott seine Hände über diese Maschine hält.

Das Risiko, was in der Situation lag, wurde mir erst jetzt beim Schreiben des Blogs wirklich bewusst.

Gott gibt Ruhe, selbst in den gefährlichsten Situationen. In der Hinsicht war der Kapitän ein gutes Beispiel für Gottes Fürsorge.

Nachtrag: Danke Lufthansa für dein gutes Personal. Danke für die Ruhe und dein gut geschultes Personal.

Das Weihnachtsgeschenk des Jahres, originell und (un)bezahlbar: Der Hampelmann

Dieser Tage habe ich ein originelles Weihnachtsgeschenk gesehen. Weil es mir so gut gefallen hat, habe ich zwei Fotos gemacht. Hier möchte ich es dir wärmstens empfehlen, als ein kleines günstiges und originelles Weihnachtsgeschenk. Es geht um den Hampelmann.

Ich finde die Idee immer noch wunderbar. Uns Erwachsene erinnert er an unsere Kindheit, egal ob wir ihn, den Hampelmann besaßen haben oder nicht. Es gehört einfach in unsere Vorstellung einer guten Kindheit hinein. Für Kinder selbst ist es immer wieder eine Freude und ein Vergnügen. Auch für unsere Kinder im 21. Jahrhunderten gehört er dazu.

Die Hampelmannwerkstatt hat es wieder möglich gemacht, einen Hampelmann zu besitzen und oder zu verschenken. Suchst du also ein kleines, nettes und unbezahlbares Geschenk, dann ist der Hampelmann genau das Richtige. Dabei ist sein Wert weniger ein materieller als ein ideeler und damit erst wird er zu etwas Besonderem.

Ich wünsche dir viel Freude beim Schenken, mit dem Hamplmann und viele leuchtende Augen bei Großen und Kleinen mit dem originellen und individuellen Weihnachtsgeschenk.

Unter http://www.hampelmannwerkstatt.de/ soll eine neue Domain entstehen.

Schnee über, nein in Deutschland oder Berlin ist weiß und freundlich

Nicht nur ich, sondern viele Reisende hatten gehofft, dass der Winter bis Weihnachten ausbleibt. Leider kam er doch früher an und erfüllte uns diesen Wunsch nicht.

Nachdem wir am Montag schon durch Bayern „rodelten“, kündigte sich der Schnee in weiteren Runden an. So sollte es dann leider auch kommen. Gestern war der Münchner Flughafen geschlossen und sämtliche Maschinen wurden annuliert. So war nicht nur ich in Berlin gestrandet, sondern viele weitere Reisende saßen einfach fest.

In solch einem Moment bleibt nur in Gelassenheit erdulden. Also zurück in der Stadt und den Flug auf heute umbuchen. Doch ganz ausgestanden war es noch nicht. Sollte doch der Schnee in der Nacht nach Berlin kommen.

Und er kam. Mit einem Blick aus dem Fenster zeigten sich heute morgen 10cm Schnee in Berlin. Berlin im Schnee, ein tolles Bild. Im Verkehr praktiziert der Berliner eindeutig mehr Gelassenheit als der Bayer. Der Verkehr ging bei gleichen Wetterverhältnissen in Berlin besser als in Bayern. Irgendwie ist es wohl doch nicht allein das Wetter, was für Chaos auf den Straßen sorgt.

Auf dem Flughafen selbst geht alles mit der gleichen Gelassenheit wie gestern. Danke an das Personal für seine Professionalität und Freundlichkeit auch in stressigen Zeiten.

Hier ein paar Fotos von Berlin im Schnee, fotografiert aus dem Taxi heraus.

Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt in Berlin, was es doch alles gibt

http://www.gendarmenmarktberlin.de/wp/

Jedem, der immer wieder in den Blog schaut, wird auffallen, dass ich Berlin mag. Es ist eine Stadt, die anders ist. Berlin ist mit keiner Stadt in Deutschland vergleichbar. Doch nicht nur das, ich kenne auch keine Stadt in vergleichbarer Größenordnung, die in ihrer Struktur Berlin ähnelt. Doch genug des Lobes, hier ist ein kleiner Bericht über den Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt in Berlin.

Der Gendarmenmarkt gilt für viele als DER schönste Platz der Welt. Zweifelohne ist er wirklich schön. Dort zwischen dem Französischen Dom und Deutschen Dom befindet sich ein kleiner aber schicker Weihnachtsmarkt. Erstaunlich ist, dass er Eintritt verlangt. Auch wenn es nur ein Euro pro Person ist, so fand ich das schon etwas befremdlich.

Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass die Stände gut ausgesucht und besetzt wurden mit vielen schönen Dingen, die Frau/Mann brauchen kann oder auch nicht. Von daher war es den Euro Eintritt auf jeden Fall wert. Ein Teil des Weihnachtsmarktes ist überdacht, so dass es nicht ganz so kalt ist. Dafür ist der Eintritt auf jeden Fall sein Geld wert.

Die Stände selbst kamen aus sämtlichen Regionen Deutschlands. Von Bayrischer Schnitzkunst und Glas aus dem Thüringerwald, ging es zu Lederarbeiten in den Harz und zu Künstlern nach Berlin.

Ein Stand soll hier erwähnt werden. Ein Künstler hat altes Silberbesteck zu Figuren und Kunst verarbeitet. Dabei war er selbst ein klassischer Künstler. Doch mit seinen Händen und in seiner Kreativität wirklich bemerkenswert. Oder kämst du auf die Idee, Gabeln zu biegen, miteinander zu verbinden und am Ende kommt ein Kunstwerk von einem Leuchter raus?

Der US Botschafter und (k)s-ein Verständnis von Reue

http://www.bild.de/BILD/p…unangenehm.html

Das Thema der Tage sind die Enthüllungen von Wikileaks mit den Depeschen der Amerikaner und ihren Einschätzungen zu Menschen, Regierungen und Situationen. Es wird heiß diskutiert, ob es richtig ist, solche Dokumente zu enthüllen.

Ich weiß nicht, wieviel echte Enthüllungen tatsächlich in dem Material stecken. In Bezug auf die ersten Veröffentlichungen in Deutschland sieht es eher nach Egoeinschätzungen aus. Wirklich sicherheitsrelevant ist das aber eher weniger.

Am Sonntag hat der amerikanische Botschafter in Berlin einen Artikel in der Bild am Sonntag veröffentlicht. In dem Artikel drückt er seine Entrüstung über diese Veröffentlichungen aus. Das Interessante für mich daran war, dass er nicht über den Inhalt entrüstet ist, sondern nur darüber, dass sie in die Öffentlichkeit geraten sind.

Die Menschen haben sich also nicht verändert. Oft ist ihre Reue mehr geprägt vom Entdecktwordensein als von tatsächlicher Reue. Das war vor einigen Jahrtausenden so, siehe der 1. Mord in der Bibel (nachzulesen in 1.Mose 4) und zieht sich von dort aus durch alle Generationen hindurch.

Schade! Es wäre eigentlich doch mal an der Zeit, dasa wir Menschen vielleicht doch aus den Fehlern unserer Vergangenheit lernen, oder?

Warum bin ich Christ: Heute von Schlunkfunk

http://www.daniel-renz.de/der-blog

Warum bin ich Christ: heute von Schlunkfunk aus Stuttgart, 28 Jahre

Gerne hätte ich heute wieder einen Blog vorgestellt, in dem jemand seinen Glauben bekennt. Was ich über Google gefunden habe, taugt nicht wirklich um diese Frage zu beantworten. Ich habe innerhalb der Blogsuche nach zwei Stichworten gesucht: nach Glaube und nach Christ. Gefunden habe ich EU-Abgeordnete, Werbung für Produkte, einige Institutionen, Gesellschaftskritik in passender und unpassender Form,…. u.s.w.

Ich wollte schon aufgeben, als ich mich an einen Blog erinnerte, der in unserer Linksammlung auch zu finden ist. Über seine Empfehlung bin ich auf einem Blog gelandet mit Namen: Schlunkfunk. Der Name hat mich neugierig gemacht.

Gefunden habe ich einen evang. Theologen, der aus seinem Leben schreibt. Er schreibt in seiner Einführung Folgendes: „Christen sollen – und dürfen! – »transparent leben«, las ich in einem anderen Blog. Ihre Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein. Der Gedanke fasziniert mich. Gemeint sind damit ehrliche Einblicke in den persönlichen Alltag – mit seinen Höhen und Tiefen… Also Seelen-Striptease?! Nicht unbedingt. Ein schmaler Grat, ich weiß. Ob’s mir gelingt?!“

Ich habe mich gefreut dies zu lesen. Wir brauchen Christen, die genau das tun. Die schreiben, wie sie Gott erleben in ihrem Alltag. Unser Land braucht Christen, die mitreden und mitgestalten wollen. Christen, die ihre Freude und Überzeugung auf ansteckende Weise weiter geben, auch im Internet.

Not lehrt beten, sagt ein alter Spruch

Du großer Gott, der du alles kannst. Du sorgst in unserem Leben für Schutz und Bewahrung. Du trägst uns, dass wir leben und sorgst dich um uns. Heute komme ich und sende dir diesen Blog und möchte dich auf diese Weise um deine Hilfe bitten!

In unserem Umfeld gibt es so viel Leid und so viel Not. Ich stehe daneben und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, geschweige denn helfen. Ich kann nicht gesund machen. Dabei liegt eine Freundin mit Komplikationen in der Schwangerschaft in der Klinik. Ein Freund hatte einen Autounfall und liegt in der Klinik. Zwei weitere Freunde sind gerade aus der Klinik entlassen worden mit Herzdiagnosen. Ich weiß, beide haben sich überarbeitet. Trotzdem ist das Leid da und die Sorge und die Frage nach der Zukunft.

Doch Vater, es geht weiter. Da gibt es Schulden in einer Familie und keine Perspektive, diese abzahlen zu können. Eine junge Frau, die Grundschullehrerin werden will und Angst vor der Wiederholungsprüfung hat, und so mein Vater könnte ich die Liste noch lange fort führen.

Gott, Vater, dein ist alle Macht. Deshalb komme ich zu dir und bringe dir das viele Leid in den Häusern der Menschen. Vater bitte, ich will es in deine Hand legen, denn ich kann nichts tun. Ich bitte dich, das du handelst. Wirke im Leben unserer Lieben zu ihrem Wohle. Laß sie nicht in ihrem Schicksal allein, sondern greife ein.

Ich weiß nicht, was gut für sie ist, aber du weißt es. Deshalb bitte mein Gott wende uns dein Gesicht zu und handele. Danke! Ich weiß, dass du handeln wirst, weil du die Menschen liebst und weil ich/wir dich darum bitten. DANKE!

Unruhe gehört nicht nur zur Uhr, sondern auch in unser Leben, sonst bleibt die Uhr und wir stehen

http://de.wikipedia.org/wiki/Regulator_(Uhr)

Gestern haben mein Mann und ich darüber diskutiert, was ich denn heute mit dem Thema Ruhe mache. Sein Vorschlag war dann, ich solle doch mal über Unruhe schreiben.

Während ich mich fragte, was ich mit der Aufgabenstellung „Unruhe“ machen soll, fielen mir die alten Uhren ein. Früher hatte jede Uhr eine Unruhe, etwas, was dafür sorgte, dass der Betrieb der Uhr weiter ging und die Uhr nicht stehen blieb.

So ungefähr ist wohl Unruhe auch zu sehen. Unruhe ist etwas, was wichtig ist, denn es treibt uns voran. Sind wir in Ruhe und Zufriedenheit, bewegen wir uns nicht in unserem Leben. Wir bleiben stehen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch nur wenn wir unsere kuschelige Alltagsecke verlassen, bewegt sich etwas in unserem Leben.

So ist Unruhe auch etwas Positives und nicht nur schlecht. Auch wenn wir Uhruhe in unserem Leben als unangenehm empfinden, so ist sie für uns selbst wichtig.

Ist es also bei dir im Leben gerade recht unruhig, dann sieh nicht nur den damit verbundenen Stress, sondern die positiven Veränderungen, die dadurch möglich sind. Schau in die Zukunft und sieh die Möglichkeiten, die vor dir liegen.