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Didacta I, der Blick eines Externen auf die größte Bildungsmesse für Schulen und so

Die Didacta ist die größte Bildungsmesse in Deutschland. Noch bis Samstag gibt es in Stuttgart alles vom Thema Kindergarten und Schule bis hin zu Materialien zur Berufsausbildung. Nicht alle Hallen konnte ich in den zwei Tage besuchen und nur einiges habe ich gesehen – darunter aber so manches, was mich nachdenklich macht, den Kopf schütteln lässt oder einfach nur erstaunlich ist. Trotzallem bin ich immer noch auf der Suche nach einer kurzen Zusammenfassung zur Didacta und zu K12.

Das Erste, was hier auf der Didacta auffällt, sind die Koffer. Es gibt jede Menge Besucher, die mit Koffern anreisen. Das stimmt wirklich. Es ist auch nicht die Ausnahme, sonder der Normalfall. Das “Beute”- Verhalten ist schon sehr ausgeprägt. Befeuert wird das noch durch die Hersteller, die besondere Messepreise bieten. Also wird fleißig eingesammelt und mit sich gezogen.

Das nächste die Unmengen Papier, die hier auf die Didacta gebracht wurden. So viel bedrucktes Papier habe ich schon lange nicht mehr auf einmal gesehen. Bildung hat tatsächlich und immer noch als erstes etwas mit Papier zu tun. Sogar Foliensätze für Overhead-Projektoren gibt es noch. Der Anteil von digitalen Materialien ist sehr begrenzt. Meistens beschränkt sich dies auf Weiterführendes zu einem Thema oder Lehrbuch zum Ausdrucken und Vertiefen.

Der Ast, an dem zumindest auf der Didacta, kräftig gesägt wird, ist der der Schultafel aus Kreide. Überall gibt es Whiteboards zum Sehen und Anfassen. Whiteboards sind eine Mischung aus Computer, Beamer und klassischer weißer beschreibbarer Wand. Wie bei allem was Bildung betrifft, ist auch hier die Welt voller unterschiedlicher Meinungen. Die einen empfinden das als lange überfällig, während andere diese Entwicklung so lange wie möglich verhindern wollen.

Zum Schluss habe ich dann auch noch etwas gefunden, was meinen Spieltrieb angesprochen hat. Lerndominos zum Mathe lernen. Eigentlich für die Schule gedacht, habe ich es für meinen Mann und mich mit genommen. Am Wochenende wollen Freunde kommen, da werden wir wohl eine andere Art von Gesellschaftsspiel spielen. Angeblich lernen wir ja spielerisch viel leichter. Nun meine Mathelehrerin würde es wohl freuen. Viele Grüße von der Didacta

eine lachende Zugfahrt oder es kommt darauf an wie du fährst

Der Blick aus dem Zugfenster macht mir mit weißer Pracht klar, dass mein Wunsch nach Frühling noch nicht erfüllt wird. Schaue ich auf die Uhr, erinnert sie mich an die Verspätung meines Zuges. Auch wenn es mir nicht gefällt, hätte ich mir doch frühes Aufstehen sparen können. So erinnern mich viele Tage ans Zug fahren. Der Tag geschieht mit mir und oft habe ich keine Einflussmöglichkeit. Oder ist ein liegengebliebener Zug vor unserem Zug in deiner Einflussmöglichkeit? In meiner nicht.

Erlebst du auch solche Tage und bist darüber frustriert? Dann sei dir eine kleine Geschichte erzählt.

Mit geschlossenen Augen träumte ich von meinem wunderbaren Bett zu Hause, als eine Stimme an mein Ohr drang. Zu meinen Füßen kniete ein junger Mann und streckte seine Hände in Richtung meiner Beine. Ungläubig schaute ich auf den jungen Mann und überlegte was er wohl gerade gesagt hatte. Ich versuchte mir schnell über die Situation klar zu werden, während er immer noch redete und seine Hände den Boden unter meinen Füßen gefunden hatte. Dann kam seine Entschuldigung auch in meinem Bewusstsein an und er entdeckte die Kappe seines USB Sticks. Ich entspannte mich und wir beide lachten.

Im danach geführten Gespräch stellten wir fest, dass Lachen Freude bringt und wir nicht so verbissen Zug fahren sollten. Der Zug fährt mit uns auf seinen Gleisen zu den Zielen die wir gesetzt haben. Doch er tut es mit seinem Tempo. An uns liegt es, in welcher Stimmung wir ankommen. Können wir mit unseren Mitreisenden lachen oder hoffen wir mit unserem verbissen sein den Zug zu beschleunigen?

Wohin du auch reist, ich wünsche dir lachende Mitreisende! Gute Fahrt!

Was Minister (Dr.) zu Guttenberg und die Politiker in den USA gemeinsam haben

https://dejongsblog.de/adm…tion=new&blog=1

In zwei Wochen scheint es soweit zu sein. Die USA sperren zu, wegen akutem Geldmangel. Es sei denn, dass sich die Republikaner und Demokraten im Kongress auf einen Haushalt einigen können. Derzeit sieht es nicht so aus, als ob der Wille dazu vorhanden ist. Nun, sie haben immerhin eine Woche Ferien, vielleicht fördert das bei dem einen oder anderen doch nochmal das Nachdenken.

Worum es geht? Nun einfach zusammen gefasst. Die Republikaner wollen die Mittel für die Reformvorschläge verweigern. Darunter fällt das Thema Gesundheitsreform genauso wie die Umweltpolitik und die Finanzmarktreform. Eigentlich geht es aber gar nicht um diese Themen, denn eigentlich geht es nur um ein einfaches Prinzip: „Ich will aber ….“

Das bekommt auch unser deutscher Verteidigungsminister in Bezug auf die Plagiatsvorwürfe in seiner Doktorarbeit zu spüren. Dabei ist es egal, was richtig ist oder nicht. Das Erschreckende in der Diskussion ist die Ignoranz der Kommentierenden. Egal wer sich meldet, behandelt das Thema aus einer persönlichen Selbstüberzeugung heraus. Dieses „Ich setze meine Maßstäbe als den Mittelpunkt der Welt an“ ist genau die gleiche Sicht,wie sie die amerikanischen Politiker an den Tag legen.

Alle tun das unter dem Blickpunkt: „Ich will doch…“ ob es aber wirklich das Beste ist?

Warum bin ich Christ: die komprimierte Version

Warum ich Christ bin: heute von Ewald aus BaWü, 80+

Als ich erkannte, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist, der die Menschheit, welche durch die Sünde von Gott getrennt war, wieder mit Gott, dem Vater, vereint hat, da wollte ich zu diesem Jesus gehören und ihm nachfolgen.

Mit seinem Tod am Kreuz hat er meine Schuld bezahlt. Er verheißt mir in alle Ewigkeit ein gültiges und wahrhaftiges ewiges Leben, schon hier und erst recht auf einer neuen Erde, die gereinigt von Sünde und Tod ist. Deshalb liebe ich ihn.

Mein Wunsch ist, einmal auf dieser neuen Erde mit Jesus und mit all den Lieben, die auch Jesus angenommen haben, zusammen zu sein und in alle Ewigkeit zu leben.

Jetzt hat mein Leben einen Sinn. Ich weiß, wozu ich lebe. Mein Bestreben ist, diese Botschaft allen Menschen zu sagen. 

Ewald

Warum Computerspiele erfolgreich sind und was Computerspieler dabei finden

http://www.lfm-nrw.de/fil…siveNutzung.pdf

Ich wollte auch einmal wissen wie es ist, eines dieser Onlinespiele zu spielen. Darauf gekommen war ich durch die Preisverleihung für Computerspiele. Cityville hatte dort den Preis für Social Network Spiele bekommen. So entschied ich mich dafür.

Also angemeldet und losgespielt. Ich muss gestehen, dass es eine interessante Woche war. Wir haben viel über die menschliche Psyche gelernt. Passend dazu wurde jetzt eine Studie der Landesanstalt für Medien NRW veröffentlicht, die auch das Thema Computerspieler auf dem Radar hatte. Die Kurzfassung des Berichtes mit den Ergebnissen (1,5 Seiten) sind lesenswert.

Gute 6 Stunden verbringt der durchschnittliche Computerspieler pro Woche mit Spielen. Dabei gelten nur 1,5% von ihnen als gefährdet oder süchtig.

Eine Vielzahl von Komponenten kommen zusammen, damit ein Spiel erfolgreich ist. In der Regel beinhalten alle Computerspiele zwei Hauptkomponenten.

Freundschaft: Bei Spielen mit Spielpartnern schafft das Spiel eine emotionale Verbindung zu diesen Partnern und  Freundschaften. Man „sieht“ sich jeden Tag und verbringt Zeit mit dem gleichen Thema. Das schafft Vertrautheit ohne wirklich etwas über den anderen wissen zu müssen. Man hilft sich, unterstützt sich und am Ende geht man in sein eigenes Leben zurück.

Ein weiterer Punkt ist das Thema Lob. Computerspiele adressieren unsere emotionalen Bedürfnisse, die oft in der Realität nicht genug gestillt werden. Lob, Anerkennung, Erfolg, Wachstum, alles das wird mehr oder weniger in Spielen adressiert. Deshalb sind Computerspiele so erfolgreich.

Wollen wir also, dass Menschen in der Realität genau so intensiv miteinander kommunizieren, dann haben wir an den beiden Punkten – Lob und Freundschaft – Baustellen.

Sabbat, Ruhe, Alltag, Lust und Gott

Als ich eben darüber nachdachte, was ich zu Ruhe schreiben soll, fiel mir ein Text ein, der von Lust handelt. Also ab ins Internet, gesucht und gefunden. Hier ist er: „Tut an meinem heiligen Tag, dem Sabbat, nicht, was ihr wollt, sondern erlebt ihn als Wonne und ehrt den heiligen Tag des Herrn. Ehrt ihn, verfolgt nicht eure eigenen Interessen, geht nicht euren Geschäften nach und spart euch leeres Geschwätz.“ Jesaja 58, 13 In der Übertragung „neues Leben“ ist die Lust durch Wonne ersetzt, eigentlich schade. Ich finde die Lust zu schön….

Gott hat einen Tag reserviert, an dem wir ruhen können. Wer die Bibel liest, stellt fest, dass ihm der Tag wichtig ist.  Gott sagt klar, dass er diesen Tag ausgesondert hat und er formuliert selbst wie er sich diesen Tag vorstellt. Schon alleine das finde ich erstaunlich. Dadurch, dass Gott persönlich diesen Tag ausgewählt hat, bleibt sein definierter Sinn bestehen. Sogar wenn wir das anders sehen.

Du fragst was ehren heißt? Nun das ist einfach, die Erklärung steht im Text, sofort dahinter. Wenn du nicht in deinem Alltag weiter gehst, sondern von deiner Arbeit ruhst, dann ehrst du diesen Tag. Geschäfte meint nicht das einkaufen, sondern alles das was deinen Alltag bestimmt. Bist du ein Kind des Computers, dann lasse die Kiste doch auch Sabbat machen, …. (Ich weiß, ist nicht einfach, aber ein klasse Gefühl.)

Ach und das Geschwätz,… Schau einfach mal worüber du den ganzen Tag so quasselst.

Je mehr ich darüber nachdenke um so mehr ahne ich was hinter einem Sabbat als Ruhetag stecken kann. Wie sehr wir doch während des Sabbat im Alltag gefangen sind, egal ob im Kopf oder den Händen. Herr, Gott, bitte Hilfe!

Festgesaugt oder der Traum von einem Staubsauger und natürlich von Vorwerk

http://kobold.vorwerk.com/de/produkte/kobold-140/

Festgesaugt – war das erste was ich dachte, als ich unser neues Wunderwerk in den Händen hielt. Oder besser gesagt, es hatte mich am Boden festgesaugt.

Bereits seit meiner Kindheit kenne ich das Wort Vorwerk. Damals in den tiefsten DDR-Zeiten war mir nicht klar, dass ich auch einmal einen besitzen werde. Damals lag über dem Wort Vorwerk-Staubsauger ein Hauch von Luxus und unerreichbar. Dann kam die Wende und irgendwann gab Mama einen Zuschuss und unterstützte meinen ersten Staubsauger von Vorwerk. Nun sind fast 20 Jahre ins Land gegangen und er ist leider doch alterschwach geworden. Als dann vor Weihnachten ein Vertreter von Vorwerk vor der Tür stand, habe ich mich recht schnell überzeugen lassen.

Gestern nun ist er gekommen und wow! Ich war ja schon vom Alten begeistert, muss aber klar sagen: der Neue ist ja der Hammer von einem Staubsauger. Die Saugkraft zieht den dahinter „Hängenden“ mit sich fort. Unser geschundener Teppich im Wohnzimmer hat tatsächlich seine Wollspitzen wieder nach oben bewegen lassen. Auch wenn es viel Geld ist, was so ein Staubsauger kostet, wenn dieser wieder 18 Jahre mit macht, kostet uns der Sauger 32€ pro Jahr.  Ja, mathematisch betrachtet kommt noch die Zinsrechnung dazu.

Meine Oma hatte schon recht. Die Staubsauger von Vorwerk sind einfach gut.

Erlebt – Lachen über Gott oder die Sache mit dem Beten

Eines der großen Probleme von uns Christen in der westlichen Welt ist unsere Wunschliste. Jeder von uns hat so eine Wunschliste und Christen haben in der Regel noch eine zweite Liste. In dieser Liste stehen die Wünsche, die Gott erfüllen soll. Da geht es um Krankheit, weniger Streit, mehr Freude und wir werfen unsere Wünsche bei Gott ein und warten auf Erfüllung. Wir beten und doch entwickeln sich die Dinge anders als wir wollten. Und nun?… sind wir sauer.

Hier nun ein erlebt-Beitrag von dieser Woche. Auch wir als Normal-Christen haben bei Gott mit unseren Wünschen angefragt. Wir taten das als Familie zusammen und die Liste war wieder lang. Unter anderem ging es auch um das Thema Gesundheit. (So gerne hätte ich meine Laktoseintoleranz los :-)) Es gab keine großen und spektakulären Dinge, die geschahen, es war einfach eine harmonische Zeit miteinander. Einen Tag später saßen wir bei Freunden beim Essen, als ich unbewusst über mein Handgelenk fuhr. Dort hatte ich seit langem einen Knubbel, Mama nannte es „Überbein“. Hat nicht weh getan, war nicht störend, es war einfach da. Und nun war es weg. Es ist sicher weg, nicht nur ein bischen. Und jedes Mal wenn ich mein Handgelenk anschaue, muss ich lachen …. über Gott.

Meine Laktoseintoleranz ist noch nicht abgereist, aber der Knubbel ist weg. Für mich kamen zwei Schlußfolgerungen dabei raus. 1. Daran zu denken, dass Gott souverän ist und nicht ein Wünscheautomat. Er hat einen anderen Blick auf die Dinge und weiß was gut ist, immerhin hat er die Erde und uns geschaffen.  2. Gott hört uns und unsere Bitten, auch wenn seine Reaktion manchmal anders ist als wir es wollen.

Google, das Internet und die Zukunft oder warum manche erfolgreicher sind als andere

http://www.welt.de/wirtsc…-schwaermt.html

Florian Treiß nannte es nicht umsonst eine Liebeserklärung an Deutschland, was der scheidende CEO Eric Schmidt von sich gab.

Goggle will in Deutschland ein wissenschaftliches Institut eröffnen. Das an sich wäre keine Erwähnung wert, ist es doch derzeit ein Trend unter den großen Unternehmen der Welt. Mir fällt da Intel ein und seine wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit der Uni Saarbrücken oder das Hasso Plattner Institut mit seiner engen Verzahnung zu SAP.

Bei dem Artikel von Eric Schmidt in der Welt gibt es aber ein paar Kleinigkeiten, die ich interessant finde.

Google kommt nach Deutschland, weil hier langfristiges und strategisches Denken gefördert werden. Diese Aussage von einem großen amerikanischen Konzern, der doch eher in Quartalen denkt, finde ich erstaunlich. Google hat erkannt, dass sich das Thema Internet in einer Konsolidierungsphase befindet. Die nächsten Jahre werden zeigen, wo die Reise hingeht und wie die Steuerungsmechanismen angesetzt werden. Deshalb will sich Google besonders in drei Bereichen engagieren: internet-basierte Innovation, politische Rahmenbedingungen und die damit verbundenen rechtlichen Aspekte.

Google hat die Notwendigkeit zum Handeln erkannt. Ich bin gespannt, was das heißen wird.

Kinder in der Senioren-CDU oder Lärmbelästigung von Kitas in Wohngebieten

http://www.fr-online.de/f…46/-/index.html

… und die Wellen schlagen hoch!

Heute morgen hat mir ein Kollege von einem Interview erzählt, was Leonhard Kuckart im Radio gegeben hat.  Herrn Kuckart muss man nicht unbedigt kennen. Die Organisation, die er vertritt, schon eher. Er ist der Vorsitzende der Senioren-Union in NRW. Da die Gruppe der Senioren wächst, bekommt auch ihre Meinung immer mehr Gewicht. Innerhalb der CDU stellt die Senioren-Union immerhin die zweitgrößte Gruppe dar.

Zum Streitobjekt ist ein Gesetz geworden, was es möglich macht, lärmende Kinder nicht mehr als unzumutbare Lärmbelästigung zu bezeichnen. Anders ausgedrückt: das Ziel hinter dem Gesetz ist es, Kitas auch in Wohngebieten eröffnen zu können und die Klagemöglichkeiten der Umgebung wegen Lärmbelästigung zu minimieren.

Leonhard Kuckart findet, dass dies zu weit geht. Er findet, dass Kinderlärm auch Belästigung sein kann und nicht nur Vergnügen bedeutet. Nun, ich habe das Interview nicht gehört und im Netz auch nicht gefunden. In der Presse wird Herr Kuckart jedenfalls zerrissen.

Ich frage mich aber, wie unsere Gesellschaft überhaupt zu so einer Diskussion kommen konnte. Wie konnte es passieren, dass Leben in einzelne Gruppen und Gebiete eingeteilt wird? Da gibt es den Lebensbereich für die Behinderten und einen anderen für die Senioren, einen für die Kinder …. Am Ende wundern wir uns, warum wir nicht mehr miteinander können. Miteinander leben geht in beide Richtungen. Es ist ein Geben und Nehmen. Senioren können gerne ihre Ruhe haben, dann sind sie aber alleine. Kindern, die Lärm machen, kann es so ähnlich ergehen. Damit sind sie wieder quitt.

An Herrn Kuckart bleibt am Ende nur die Frage, wo ihm sein C zur CDU abhanden gekommen ist. Vielleicht wäre es besser, dass er dies suchen würde.