Ausgefüllte Garantiekarte an Lindt

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Hallo Firma Lindt, seit vielen Jahren führen Ihre Produkte in unserem Hause ein sehr gutes Leben. Kontinuierlich erfreuen wir uns ihrer zartschmelzenden Versuchungen. Als wir gestern mit leichter Enttäuschung in die Leere des Froschkönig hinein schauten, fiel unser Blick auf die Lindt Garantiekarte. Deshalb haben wir die Garantiekarte ausgefüllt. Sie ist unter dem Beitrag zu sehen.

Wir wollen hiermit die Garantiekarte an sie zurück senden. Ihre Produkte haben leider eine sehr kurze Lebensdauer in unserem Haushalt. Ihre zartschmelzenden Qualitäten finden ihren Weg zu jeder Tageszeit aus der Verpackung heraus.

Warum nur, werden sie immer so schnell alle? Gibt es kein Mittel den Schwund in der Verpackung zu verhindern? Können Sie nicht eine Art Tischlein Deckdich von Lindt erfinden?

Wir von dejongsblog würden uns jedenfalls sehr gerne und ganz uneigennützig als Tester zur Verfügung stellen.

was to-do-Listen über ihren Besitzer aussagen

Gerade habe ich für heute meine todo Liste erstellt. Eigentlich eine ganz einfache Sache und manchmal scheint diese Aufgabe schier unlösbar zu sein. Hier mein Versuch der  in Buchstaben gebrachten Selbstironie:

Eine to-do-Liste beinhaltet in der Regel genau das, was der Name sagt. Es sind die Aufgaben, die zu erledigen sind. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den Listen mit und ohne Termin zur Erledigung. Ganz klar sind die letzteren die einfacheren, weil die Aufgaben einfach verschoben werden. Was eine sehr einfache und elegante Übung ist seine to-do-Liste des Tages aufzuräumen. Dooferweise erledigt das Verschieben der Aufgaben in einen anderen Tag diese Aufgaben nicht von alleine. Ach wäre das doch schön, einfach die Steuererklärung verschieben, am besten noch am digitalen Terminkalender und schwupp, wie von Geisterhand, erledigt sich die Steuererklärung von selbst. (Was wohl tatsächlich der Traum von vielen von uns ist.)

Wer so mutig ist und die Aufgaben seiner to-do-Liste mit einem Termin versieht, ist oftmals schon deshalb ein Held. Ist er doch so mutig und bekennt sich zur Aufgabe und zeigt den Willen, diese Aufgabe auch anzugehen und zu lösen. Bei genauerem Hinsehen kann aber auch der Eindruck der Resignation entstehen. Bleibt doch der Abgabetermin für die Steuererklärung der Gleiche, unabhängig vom persönlichen Wollen.

Aus meiner früheren Arbeit kenne ich den Begriff des „Movens“ von to dos. Dabei galt es als besonders ertrebenswert, so viele Aufgaben wie möglich von der eigenen to-do-Liste auf die Listen anderer zu bekommen. Dabei hatte der den internen Wettkampf gewonnen, wer am meisten seiner to dos weiter gebracht hat.

Zu guter letzt gibt es da noch eine Spezialgruppe von to dos, die sogenannten Lückenfüller. Also Aufgaben, die keine richtigen Aufgaben sind bwz. Aufgaben, die sich bei näherem Hinsehen als die eingebuchten Pausen entpuppen. Mit dieser Spezialgruppe von todos gehen wir alle unterschiedlich um. Mancher verwendet diese intuitiv sehr großzügig, im Gegensatz zur Vergleichsgruppe, deren to-do-Liste die Grenzen jeglicher Realität sprengen.

Und so sind und bleiben to-do-Liste ein individuelles Geheimnis, die sehr viel über die Persönlichkeit ihres Besitzers aussagen.  

Wissen, was wir haben, bevor es verloren ist

Warum nur merken wir meistens erst was wir verloren haben, wenn es geschehen ist?

Gerade habe ich nach zwei Jahren Abstinenz mit Hochgenuss in eine Schokoldenprinte gebissen. Was für ein Genuss! Das erste Mal bin ich froh, dass die Weihnachtsartikel bereits so früh in den Läden sind. Printen habe ich schon immer gerne gegessen, doch erst in der Zeit meiner Laktoseintoleranz habe ich an Dingen wie Printen, was mir abgeht. Dank YHWH kann ich nun wieder mit Freude und Begeisterung, ohne Reue hineinbeißen in diesen süßen Weihnachtsgenuss.

Während noch die Schokolade auf meiner Zunge zerschmilzt und die Geschmacksknospen die vielen Aromen auseinander nehmen, gehen meine Gedanken der Frage des “Warum” nach.

Warum nur ist es so, dass uns Werte oft erst nach dem Verlust bewusst werden?

Eine Beziehung zerbricht. Am Ende gibt es keinen Gewinner, sondern zwei Menschen, die zurückschauen. Sie sehen nicht nur Schmerzen, sondern werden sich an die vielen positiven Seiten der Beziehung erinnern. Doch die Beziehung ist zerbrochen und aus menschlicher Sicht nicht mehr zu reparieren.

Wir arbeiten bis zum Umfallen, während die Kinder groß werden. Dann ist die Rente endlich in greifbare Nähe gerückt, man freut sich auf die vor einem liegende Zeit. Doch dann kommt die Diagnose und ein Jahr später bleibt die Familie allein zurück.

Ich empfinde diese Vorstellung als unbefriedigend. Perspektive Leben heißt für mich, eine ausgewogene Lebensbalance im Jetzt zu leben. Dazu gehört besonders ein Blick in das, was unser Leben im Jetzt ausmacht.

Wir sollten  anfangen unser Leben wahrzunehmen. Schau dir dein eigenes Leben an und fange an aufzuzählen wie dein Leben aussieht und was alles zu deinem Leben dazu gehört. Opfere nicht deinem Ego dein Leben, um etwas Schlechteres zu erhalten. Denn der Triumph seinen eigenen Willen durchgesetzt zu haben, bekommt im Blick zurück einen schalen Nachgeschmack.

YHWH und die Erwartungen an seine Botschafter

Heute morgen bin ich über eine interessante Passage in der Bibel gefallen. Im Normallfall ist das eher ein trockener Bereich in dem es um die Botschafter des Reiches Gottes, auf dieser Erde, geht. Ich laß von den Erwartungen die YHWH an seine Mitarbeiter und Vertreter im ersten Bund auf dieser Erde hatte.

Während ich so darüber nachdachte kam ich irgendwann beim zweiten Bund an. Dieser Bund zwischen YHWH und den Menschen entstand durch Vermittlung von Jesus Christus. Auch hier ist es so, dass YHWH eine Erwartungshaltung an seine Botschafter auf dieser Erde hat.

Im Grund will YHWH eine Beziehung zu uns. Er will uns zu Botschaftern seines Reiches machen. (In der Sprache der Bibel sind Christen seine Botschafter.) Doch Botschafter sollen nicht nur einen Paß haben in dem steht wo sie hingehören. Das Reich das sie vertreten, soll auch in ihrem Leben und Alltag sichtbar sein.

Dazu sind mir spontan ein paar Punkte eingefallen:

  • Liebe: Als erstes fällt uns dabei das Thema Liebe ein. Wir sollen einander Lieben mit der gleichen Liebe mit der YHWH und Jesus uns auch lieben. Dazu gehört auch der Liebe eigene Wünsche unterzuordnen.
  • Gehorchen: Auch gehorchen gehört zu einem Botschafter. YHWH erwartet von denen die sich seine Nachfolger nennen (also Christen), dass sie auf ihn hören und seine Aussagen ernst nehmen und sich danach richten.
  • Zeit: Besonders unsere Zeit ist ihm wichtig. Dazu gehört die Art wie wir unseren Alltag gestalten und  womit wir unsere Zeit verbringen. Botschafter seines Reiches zu sein, soll sichtbar sein. 
  • Hygiene/Erscheinungsbild: Heute morgen wurde mir neu bewußt wie wichtig ihm dieser Bereich unseres Lebens ist, den nur wenige sehen. Unser persönliches Umfeld und wir selbst sollen sauber und ordentlich sein.  In dem Fall ganz praktisch und simpel: aufgeräumt und sauber?

Vielleicht meint der eine oder andere das es doch nicht wichtig ist. Hm, ich bin da anderer Meinung.  YHWH ist der Herr eines riesigen Reiches und er will, dass seine Botschafter den bestmöglichen Eindruck in ihrem Umfeld hinterlassen. Denn nur so machen sie Werbung für dieses Reich und darum geht es am Ende.

 

 

Fasten ist die stärkste Waffe die ich kenne

In der Regel kennen wir Fasten als den bewussten Verzicht auf Nahrung. Viele von uns tun es im Frühjahr, um den Winterspeck los zu werden oder einfach zu Entschlackung. Doch Fasten ist noch viel mehr, es ist die stärkste Waffe, die ich kenne.

Das Fasten, das ich meine, hat seine Basis im Buch Bibel. Dort ist Fasten ein Mittel um Gott, dem Schöpfer dieser Erde, die Dringlichkeit seiner Anliegen mitzuteilen. Mit meinen Worten heißt das:  hast du Not, Anliegen, Sorgen, Angst, dann lohnt es sich zu fasten und auf diese Weise ihm den Schöpfer zum Eingreifen zu bewegen.

Vielleicht klingt das etwas wie Kuhhandel. Ich weiß auch nicht so genau warum Gott einen Unterschied zwischen einem normalen Gebet mit Anliegen und Fasten mit Anliegen macht, aber aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es so ist. Ich erlebe, dass Fasten ein Turbo ist, um Probleme wegzubringen. Die Lösungen sind immer wieder erstaunlich und kreativ. Leider brauche ich manchmal etwas um mit Gottes Lösung einverstanden zu sein.

Ich faste und bringe meine Anliegen im Gespräch (Gebet) zu Gott. Dadurch bekommen diese Anliegen einen Bearbeitungsstempel der heißt: besonders wichtig. Deshalb werden diese auch in besonderer Weise von Gott und seinem Team bearbeitet. Leider (oder zum Glück) habe ich keinen Einfluss darauf wie meine Anliegen bearbeitet werden, aber ich kann mir sicher sein, dass sie sofort bearbeitet werden. Da wir aber nur die Umsetzung sehen, den Bearbeitungsprozess dazu aber nicht, kann es manchmal etwa dauern oder anders sein, als wir uns wünschten. Dann heißt es warten und zuschauen auf Gott und sein Handeln.

Hier meine Bedienungsanleitung zum Thema Fasten:

  1. Faste nur, wenn du es wirklich erst meinst.
  2. Mache gleich als erstes mit ihm klar Schiff und entschuldige dich für dein Nicht-auf-ihn-hören-(Wollen) und alle Schuld die trennend zwischen euch steht.
  3. Falle nicht gleich mit der Tür ins Haus, wie sich das für eine gute Beziehung gehört. Sondern danke ihm für das viele Gute was du bereits von ihm empfangen hast. (Hast du keine Idee was du sagen sollst, dann danke ihm für das was du nicht weißt, er aber trotzdem getan hat.)
  4. Faste nur, wenn du auch bereit bist dich und deine Meinung zu ändern. Willst du deinen Willen durchsetzen, dann faste bitte nicht.
  5. Faste nur, wenn du Gottes Willen akzeptierst. Sowohl in seinem Handeln, als auch das, was er dir in seinem Wort der Bibel aufgeschrieben hast.
  6. Prüfe deine Anliegen. Stimmen sie mit Gottes Willen überein? Schau in seinem Buch Bibel nach.
  7. Fasten heißt durch Verzicht Gott die Dringlickeit klar zu machen. Damit ist jeglicher Konsum gemeint. Also Essen, Computer, Internet, Fernsehen, Zeitung, Sport…. Nimm etwas, was für dich eine Bedeutung hat und nicht etwas was dir unwichtig ist.

Es wird immer etwas geschehen, was dich vom Fasten abzuhalten versucht. Dann musst du beweisen, dass du es ernst meinst. Da gilt es stur dabei zu bleiben und nicht umzufallen. Hältst du dich daran, dann wird dein Fasten erfolgreich sein.

Weil es mir so wichtig ist, hier nochmal: Fasten ist kein Ritus/Ritual. Fasten ist eine mächtige Waffe in den Händen aller Menschen die sich zu Jesus Christus und damit zu Gott bekennen. Fasten verändert handeln und Geschehen auf dieser Erde, denn Gott greift persönlich ein. Er tut es zum Wohl seiner Kinder. Er tut es um seine Macht klar zu stellen. Ich kann es dir persönlich empfehlen.

Umgang in Konfliktsituationen

Wir alle wissen, dass weglaufen in Konfliktsituationen nicht hilft. Warum nur tun wir es trotzdem?

Mitarbeiter werden krank, weil sie auf Arbeit in einer Auseinandersetzung stehen und den offenen Konflikt scheuen. Freunde haben ein Problem miteinander und gehen lieber auf Tauchstation als eine Situation offen anzusprechen. Und so ließen sich die Beispiele in einer langen Reihe weiter aufzählen.

Unser Leben beinhaltet Konflikte, die wir uns oft nicht aussuchen können. Sie entstehen durch Missverständnisse, durch bewusste und unbewusste Fehlentscheidungen von uns und den anderen am Konflikt beteiligten. Doch was hilft uns unser wissen?

Ein Modell was immer wieder hilfreich ist, könnte einfach mit win-win bezeichnet werden. Nicht immer hilft es bei Konfliktsituationen, aber immer wieder. Win-win heißt, dass beide Konfliktparteien nach einer befriedigenden Lösung für beide Seiten suchen. Das ist auch der Haken an dem Modell. Wenn eine Konfliktseite keine win-win Lösung will, dann hilft das eigene Wollen leider herzlich wenig.

Diese win-win Lösung beginnt bereits im Gespräch, indem beide Parteien aufeinander hören. Wird nach einer win-win Lösung gesucht, heißt es auf den Konfliktpartner zu hören. Das heißt zuhören, was er sagt und was er sagen will. Dazu gehört im Zweifel auch nachfragen, was gemeint sein könnte. Denn oft ist es unser Kopf der anders interpretiert als der Absender es verstanden haben wollte.

Finden beide Konfliktparteien keine win-win Lösung, obwohl sie danach suchen, hilft es einen Moderator einzuschalten. Das klingt sehr kompliziert, ist aber einfach. Gemeint ist eine unbeteiligter Dritter, der keine der beiden Konfliktparteien bevorzugt behandelt. So ein Moderator ist eine gute Sache, weil er eine andere Sicht auf die Situation hat und dadurch auch gute win-win Lösungen vorschlagen kann.

Deshalb in Konfliktsituationen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern Lösungen finden. Am besten gewaltfreie, die beide Parteien zufrieden stellen.

5 Worte die glücklich machen

Gestern habe ich eine sehr schöne Geschichte gehört, über 5 Worte die glücklich machen. Weil sie so einfach zum merken ist, sei sie hier in Kurzform wieder gegeben.

Es war Ende des 19 JH im Norden der USA, als ein Prediger aufgefordert wurde in einem Hotel eine Andacht zu halten. Er tat dies unter der Bedingung, dass auch das Hauspersonal an der Andacht teilnehmen sollte. So geschah es. Danach gingen alle Zuhörer ihrer Wege, nur eine leicht schmuddelig aussehende Frau blieb und sprach den Prediger an. Sie bat ihn ihr zu helfen, weil sie immer so traurig sei. „Haben sie bitte ein einfaches Gebet für mich, was leicht zu merken ist. Seine Antwort waren 5 Worte, die sie jeden Tag zu Gott beten sollte.

„Zeige mir, wie ich bin.“  

Nach einer Woche traf der Mann die Frau wieder und fragte sie nach ihrem ergehen. Darauf antwortete die Frau: Ach Prediger, diese Woche war es noch schlimmer. Immer mehr viel mir auf, wo ich überall Fehler mache und Schuld auf mich lade. Bitte zeige mir ein anderes einfaches Gebet. Diesen Wunsch erfüllte ihr der Prediger und gab ihr ein neues Gebet zu Gott:

„Zeige mir, wie du bist.“ Sie sollte diese 5 Worte jeden Tag beten. Danach reiste der Prediger ab.

Einige Jahre später wurde der Prediger eingeladen eine neue Kirchengemeinde in dieser Region zu eröffnen. Dabei wurde er einem attraktiven Ehepaar vorgestellt, doch er erkannte die Frau nicht. Erst als die Frau sich bei ihm für dieses Gebet bedankte, erinnerte er sich. Sie dankte ihm, dass sein Gebet der 5 Worte sie zu einer glücklichen und attraktiven Frau gemacht hatte. „Noch heute“ so die Frau „bete ich diese 5 Worte jeden Tag und ich danke Gott, dass er dieses Gebet der 5 Worte erfüllt hat.“

 

Angst besiegen

Es ist mir noch nie so aufgefallen, wie in den letzten Wochen. Immer wieder und unabhängig voneinander ging es um das Thema Angst. Deshalb soll es jetzt um das Besiegen von Angst gehen.

Wir können vor allem Angst haben, vor der eigenen Arbeitslosigkeit, vor Krankheit, vor Ablehnung, … Angst findet immer wieder einen Weg in unser Bewusstsein. Es kriecht durch den Fernseher und über das Internet oder über Aussagen von Freunden in unsere Ohren und von dort direkt in unser Herz. Ist es dort einmal angekommen, fährt die Angst ihre Greifarme aus, umklammert unser Herz und droht uns die Luft zu nehmen.

Wir versuchen auf die Angst einzuschlagen und sie zu vertreiben, doch irgendwie bleibt sie hartnäckig. Also fangen wir an uns mit allen möglichen Dingen abzulenken. Wir machen Extremsport, suchen den Adrenalinkick im Streit, bauen Nebenkriegsschauplätze auf. Alles das ist aber nicht unsere eigentliche Baustelle. Die Angst bleibt und mit ihr die Frage, wie sie zu besiegen ist.

Eine wichtige und starke Waffe ist die Zeit. Sie kann Angst besiegen. Wir haben auf die Komponente Zeit keinen Einfluss. Die Zeit vergeht und mit ihr kommt und geht die Angst wie von alleine. Es heißt einfach durchhalten und warten. Uns fällt dieser Teil sehr schwer. Warten, eine unangenehme Situation aushalten ist für uns ungewohnt. Lieber laufen wir weg und versuchen die bevorstehende Situation zu vermeiden. Dann ist die Angst vorbei weil die Prüfung geschrieben ist oder das Rentenalter unbeschadet erreicht wurde. Das Angstmachende ist eingetroffen und musste ausgehalten werden oder es konnten erfolgreich vermieden werden. Dann heißt es Glück gehabt, wieder einmal geschafft. Doch nicht immer funktioniert das so, manchmal bleibt die Angst und will seine Greifarme nicht lösen.

Deshalb gibt es eine wichtige Aussage die uns heute noch genauso gilt. Jesus sagte zu seinen Freunden folgendes: „In der Welt habt ihr Angst, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe die Welt besiegt.“Deshalb hier mein Vorschlag zum Angst besiegen: „Hallo Jesus, ich habe Angst vor … Du hast aber darüber bereits gesiegt, diesen Sieg will ich auch in Anspruch nehmen. Deshalb brauche ich keine Angst mehr haben, also vertreibe sie bitte. Löse die Greifarme der Angst die mir die Luft nehmen. Danke, dafür. So soll es sein.“

Einladung zum Power Package für Jugendliche

Inhalt ist bekanntlich nur die eine Seite der Medaille. Das Aussehen und die Gestaltung einer Einladung ist die zweite Seite. Das haben wir in den letzten Tagen mit unserer Einladung zu Perspektive Leben erlebt. Gestern dann drehten wir die letzten Runden mit unserem Design Büro. Mit einer Grippe in den Knochen war das eine echte Herausforderung für mich.

Weil aber alles auf dieser Erde nicht ewig lebt, hier der aktuelle Stand zu unserer Einladung zum Power Package. Jegliche Vorschläge sind willkommen.

 

 

 

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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