Gastbeitrag: warum ich an Gott glaube

Heute wieder einmal ein Gastbeitrag. Dieses Mal von Sr. Lydia la Dous. Ich lernte sie auf einem Presseempfang der Diözese Regensburg kennen. Wenn ich an meine Begegnung mit Sr.Lyida denke, sehe ich ihre warmen und herzlichen Augen vor mir. Mehr Informationen zu ihr gibt es hier. 

Warum ich glaube? Weil der Glaube an Gott das Fundament meines Lebens geworden ist. Während der ersten mehr als 30 Jahre meines Lebens hatte ich nichts Sinnvolles, Richtiges und schon gar nichts Attraktives über Gott und den Glauben gehört. Ich fand die Idee, dass es einen Gott geben könnte, einfach absurd. Aber eines Tages änderte sich das gewaltig: plötzlich wusste ich — u.a. durch das überzeugende Zeugnis eines guten Katholiken —, dass es Gott gibt und dass Er sich um jeden einzelnen Menschen persönlich kümmert. Von diesem Moment an war es überhaupt keine Frage mehr, dass ich mein ganzes Leben und Tun vollständig in Seinen Dienst stellen musste und wollte. Die Frage war zunächst allerdings, in welcher Form das geschehen sollte. Nach und nach, im Laufe von Jahren, wurde klar, dass mein Weg in einen Orden führte. Und niemals habe ich die Entscheidung Nonne zu werden auch nur für einen Moment bereut.

Sr. Lydia la Dous, op

Flyer für das Power Package von Perspektive Leben sind da

http://perspektiveleben.de

Als wir gestern abend nach Hause kamen, waren wir noch nicht mal ganz aus dem Auto ausgestiegen als unsere Nachbarin mit einem kleinen Paket vor unserem Auto stand.
Mit einem Blick auf den Aufkleber war der Inhalt klar. Dresden grüßt Landshut, mit vielen Flyern und Plakaten für das Power Package.

Gleich gestern abend gingen die ersten Flyer und Plakate auf die Reise.

Und der Druck hat sich gelohnt. Die Qualität ist sehr gut geworden, das Papier ist sehr schön griffig und weich. Es macht schon alleine Spaß die Flyer vom Power Package anzufassen. Vielleicht ist das auch ein Nachteil, wenn man sie nicht loslassen möchte.

Die Flyer sind eine gute Einladung geworden, zum Power Package und im Grunde zu einer Freundschaft.

Ausblick oder Rückblick

Manchmal freuen wir uns wenn die Zeit vergeht. Sie kann förmlich nicht schnell genug vergehen. Gestern Abend hätte ich die Zeit um uns herum gerne angehalten. Vier Tage nur zusammen sein,Auszeit, ohne Arbeit neigten sich zu Ende.
Es waren sehr schöne und faule Tage. Baden und schlafen waren abgesehen vom Essen unsere einzigen Agendapunkte. Alles das haben wir intensiv und reichlich genossen.
Nun nähern sich unsere Gedanken wieder dem Alltag und seinen Aufgaben. Das ist vom Prinzip auch nicht schlimm, wenn nur die Tage nicht so extrem schön gewesen wären.
Doch weil die Zeit nicht stehen bleibt, wird es bald eine ähnlich schöne Zeit geben. (Weil Ende des Monats haben wir 10. Hochzeitstag.)
Wir wünschen dir auch so einen schönen Ausblick und bis dahin eine schöne und vor allem erfolgreiche Zeit!

DAS Mittel, das wirklich hilft gegen Angst oder Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende

Wenn jeder 2.-4. in unserem Land mit dem schlafen kämpft, sagt das viel über unser Land und seine Menschen aus. Mich würden die Ursachen dahinter interessieren. Was hält uns vom Schlafen ab? Ein Grund, der in vielen Herzen sitzt, ist Angst.

Angst vor der Zukunft. Angst verlassen zu werden, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst krank zu werden, Angst vor….. Wovor hast du Angst?

Angst ist schwer zu bekämpfen. Wir können uns ablenken und so tun, als wäre die Angst nicht da. Wir können irgendwelche Übungen machen und uns mit unserem Inneren beschäftigen. Doch am Ende ist die Angst wieder zurück. Angst ist wie eine Krake mit vielen Armen. Irgendwo hält sich immer einer dieser Arme an uns fest. Und so lange noch ein Arm da ist, kommt die Krake immer wieder.

Ich kenne nur ein wirklich wirksames Mittel gegen Angst. Erstaunlicherweise ist das einzige Mittel gegen die Angst eine Person. Die Beziehung zu dieser Person lässt die Angst verschwinden. Diese Person hat das Gegenmittel. Wer eine Beziehung zu dieser Person aufbaut, der verliert seine Angst. Durch die Beziehung die entsteht, bekommen wir eine Art Schutzanzug. Die Krake Angst hat dann keine Möglichkeit sich festzuhalten.

Mehr noch, mit dieser Person an seiner Seite, werden Menschen plötzlich mutig und unerschrocken.

Neugierig? Diese Person heißt Jesus. Er hat das Gegenmittel für deine Angst, weil er dieses Mittel unter Einsatz seines Lebens gekauft hat.

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Gründe, die dagegen sprechen

Die Aussage, dass jeder 2.-4. in unserem Land nicht gut schläft, erstaunt mich immer noch. Alex und ich haben uns beim Frühstück übers Schlafen und mögliche Gründe dagegen unterhalten. Drei weitere Gründe sind uns dazu eingefallen.

Essen und Trinken: Es gibt ein wunderbares Hotel in Österreich mit vier Gängen zum Dinner. Wenn wir gegen 22 Uhr das Restaurant verließen fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Allerdings war unser Körper die restliche Nacht gut damit beschäftigt. Der Schlaf war nicht so erholsam. Unsere Konsequenz daraus (auch wenn sie uns nicht gefiel: zu viel Essen am Abend verhindert einen guten Schlaf.

Krankheit: Nicht immer sind wir gesund und manchmal wissen wir es noch nicht einmal. Krankheit kann ein Schlafräuber sein. Wir wollen, aber der Schlaf zur Erholung gelingt einfach nicht. Dagegen hilft nur zum Arzt zu gehen und die Ursache finden. Dabei ist ein Rezept für Schlafmittel eine mögliche Anfangstherapie, aber behandelt die Ursache nicht. Deshalb ist es wichtig, die Ursache zu finden und diese zu behandeln.

Gelassenheit: Das vielleicht wichtigste Mittel gegen unzureichenden Schlaf ist Gelassenheit. Davon haben wir oft viel zu wenig. Beschäftigt dich deine Vergangenheit, dann denke daran, dass es geschehen ist und versuche deshalb die Zukunft zu ändern. Gestalte dein Leben in Gelassenheit und baue dir selbst keinen Druck auf und lass dir keinen Druck machen. Keep cool! Dein Leben läuft immer nur im heute aktiv. Dieses Heute kannst du gestalten. Das gibt Gelassenheit, wenn du es willst.

Party und der Gastgeber sagt: ich kenne euch nicht

Eine Party findet statt, es ist ein rauschendes Fest. Doch Einlass bekommt nur wer den Gastgeber kennt. Die Menschen klopfen also an die Tür, der Gastgeber öffnet und die draußen Stehenden bitten um Einlass. Doch dann geschieht Unfassbares, der Gastgeber sagt zu ihnen: ich kenne euch nicht.

Ist doch erstaunlich. Einlass bekommt, wo der Gastgeber die Beziehung bestätigt. Der Satz “ich kenne euch nicht” sagt klar, dass es nicht langt, dass die Anklopfenden den Gastgeber kennen. Der Gastgeber öffnet nur, wenn er diese Menschen von seiner Seite her  auch kennt.

Mit dem Bild ist die Beziehung der Menschen zu Jesus Christus gemeint. Er ist der Gastgeber, der die Party veranstaltet. Es langt nicht zu sagen, ich kenne die Bibel oder ich habe schon von dir, Jesus, gehört. Es langt nicht zu sagen, ich gehe in die Kirche. Es langt auch nicht, alle Regeln und Gebote zu halten. Es ist egal, was wir für Opfer bringen und meinen für ihn zu tun. Trotzdem sagt der Gastgeber: “ich kenne euch nicht”

Einzig und allein eine echte Freundschaft zum Gastgeber selbst öffnet die Tür zur Party.  

Wer nachlesen will: Die Texte stehen in Lukas 13 Vers 25 und in Matthäus 25, Vers 11-12.

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Sport

Derzeit habe ich eine Miniserie zum Schlafen laufen. Ursprung war eine Aussage, die in einer populären deutschen Tageszeitung stand. Dort war zu lesen, dass jeder 4. mit Einschlaf-, bzw. Durchschlafproblemen kämpft. Am nächsten Morgen ist an ein fittes Erwachen nicht zu denken.

Gestern ging es um die Bedeutung der 2-3 Stunden vor dem Einschlafen. In dieser Zeit sollten wir unserem Körper die Möglichkeit geben runterzufahren, also zu entspannen.

Sport ist gesund

Ich weiß nicht so genau, wem der Ursprung des Zitates zuzuschreiben ist, ich kenne das Zitat von Georg Kreisler. http://youtube.com/watch?v=fnJYO6JzK7k Auch wenn Herr Kreisler nicht so ganz Unrecht zu haben scheint, so ist eine sportliche Aktivität für einen guten Schlaf unerlässlich.

Im Grund ist Sport ein viel zu hochgegriffenes Wort. Um gut schlafen zu können, langt eine halbe Stunde zügig laufen und das drei Mal in der Woche.

Ich finde es erstaunlich, dass unser Körper eine Belastung für sich selbst benötigt. Bekommt er diese Beanspruchung nur für die graue Masse im Gehirn, ist es einfach zu wenig.

Wer einfach gehen uncool findet, der hat das gesamte Programm an sportlichen Möglichkeiten. Im Grunde gibt es keine Beschränkung, auch Umgraben im Garten oder Holz hacken erfüllt den schlaffördernden Zweck.

Eine einfache Grundregel sagt: 2-3 Mal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde echte körperliche Belastung, beser an frischer Luft als drinnen.

In diesem Sinn: gutes Schwitzen!

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Abschalten

http://www.apotheken-umsc…lecht-5254.html

Je nach recherchierter Quelle hat jeder 2.-4. in Deutschland seine Schwierigkeiten mit dem Schlafen. Sei es das Einschlafen, was nicht so gelingen will oder ein frühes Erwachen mitten in der Nacht, am Morgen fühlen wir uns wie gerädert und wollen einfach nur im Bett bleiben. Von dem Phänomen sind nicht nur die älteren Jahrgänge betroffen. Die Herausforderung „Schlafen“ betrifft alle Altersgruppen gleichermaßen. Weil Schlafen für uns so wichtig ist, entstand eine kleine Serie mit Ideen und Gedanken zum Schlafen und Erwachen.

Abschalten vom Tag

Wir alle hören, sehen und erleben eine ganze Menge jeden Tag. Das kann in Form von persönlicher Aktion sein oder auch nur passiv am Fernseher, im Internet und an der Spielekonsole. All dieses Erleben will unser Kopf aufräumen und an die dazu gehörenden Zellen schicken. Dazu braucht er Zeit und vor allem Pause.

Mit anderen Worten, aufräumen kommt vor Abschalten. Wer bis zu letzt aktiv ist, braucht erst einmal etwas Zeit im Bett das Erlebte zu verarbeiten, bevor er abschalten kann. Hilfreich ist es deshalb 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen die Aktivitäten runter zu fahren. 

Allestun: Das betrifft Multitasking besonders. Vieles gleichzeitig zu tun ist eher Kontraproduktiv, als eine Möglichkeit um runter zu fahren. Deshalb gilt vor dem Schlafen gehen, immer nur ein Ding gleichzeitig tun.

Aufarbeiten: Ich gehe noch weiter, wer schlafen will, wenn er ins Bett geht, der sollte seine Abendgestaltung überarbeiten. Hilfreich ist ein Gespräch bei dem der Tag aufgearbeitet wird. Alex und ich tun das, indem wir miteinander über unsere Tageserlebnisse reden. Aktives aufarbeiten des Tages fördert den Abschaltenprozess des Körpers. Das zur Ruhe kommen gelingt dann in der Regel schneller.

Abschalten: Zum Abschalten kann auch der Fernseher, das Internet oder ein Buch gehören. Alles das beschäftigt unser Unterbewusstsein und kann uns den Schlaf rauben. Sogar dann, wenn wir anderer Meinung sind als unser Körper.

Arbeit:

Ausprobieren: Jeder von uns hat andere Wege zur Ruhe zu kommen. Deshalb gilt, was bei dem einen klappt, heißt nicht, dass es bei jedem klappt. Ausprobieren ist deshalb angesagt. Finde raus, was du für ein Abschalttyp bist. Probiere immer eine Woche lang aus und schau dann wie du schläfst.

In dem Sinn: gutes Erwachen!

Morgen geht es um Sport.

neue Studie: Rauchen senkt die Lebenserwartung, auch bei Frauen

http://www.aerztezeitung….3%9fkrankheiten

In der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ wurde jetzt im Oktober eine Studie über die Auswirkungen des Rauchens bei Frauen vorgestellt. Untersucht wurden 1,2 Millionen gesunde Frauen, die im Mittel 55 Jahre alt waren. Die Prospective Studie lief über 12 Jahre hinweg in Großbritannien.

Am Ende dieser Zeit waren sechs Prozent der Frauen gestorben. Raucherinnen, die auch drei Jahre nach Studienbeginn noch qualmten, hatten im Vergleich zu den Frauen, die nie geraucht haben, eine dreifach erhöhte Sterberate, also gesunktene Lebenserwartung. Im Ergebnis, so wurde geschlussfolgert, starben zwei von drei Raucherinnen in Folge ihres Tabakkonsums.

Ins Verhältnis zur Sterberate in Großbritannien gesetzt, entspricht das einem Verlust von elf Lebensjahren.  Als Konsequenz daraus ist die Wahrscheinlichkeit, vor dem 70. Lebensjahr zu sterben bei 24 Prozent.  Im Vergleich zu 9 Prozent bei Nie-Raucherinnen.

Nachgewiesen wurde auch eine direkte Abhängigkeit zwischen der Anzahl der gerauchten Zigaretten und der Lebenserwartung der Frauen. Je mehr Zigaretten umso schlechter. Die Ursachen für die zusätzlichen Todesfälle lagen in den klassischen raucherbedingten Erkrankungen wie COPD, Lungenkrebs, KHK und Schlaganfall.

In der Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass es zu jedem Alter sinnvoll ist mit Rauchen aufzuhören. Ein Rauchstopp vor dem 40. Lebensjahr senkte das erhöhte Sterberisiko um 90 Prozent. Frauen, die mit 50 Jahren das Rauchen einstellen, senken damit immer noch das Risiko einer tabakbedingten Sterblichkeit um zwei Drittel.

Im Vergleich zu Frauen, die nie geraucht haben, hatten die Frauen, die mit 40 Jahren aufhörten, trotzdem noch eine um 20 Prozent erhöhte Sterblichkeitsrate.

„Wenn Frauen wie Männer rauchen, dann sterben sie auch wie Männer“, schreiben die Studienautoren um Kirstin Pirie von der Oxford University. Es lohnt sich für beide, Männer und Frauen, das Rauchen zu lassen.

Erstaunen

Ein bischen kommt es mir vor, als hätte ich noch nie Schnee gesehen. Auch ich schließe mich dem allgemeinen Erstaunen darüber an. Mitte November ist in Bayern immer der erste Schnee zu erwarten. Doch im Oktober? Daran kann ich mich nicht erinnern.

Bei uns in Landshut hat es gestern Nachmittag angefangen mit schneien. Erst wurde alles leicht bezuckert. Ich gebe zu, der Zucker ist recht feucht. Dann wurde aus dem Zucker mehr und mehr. So dass alles ganz klar als Schnee zu identifizieren ist.

Das Foto entstand letzte Nacht und ist aus der Hand heraus ohne Blitz gehalten (oder auch nicht). Auch wenn ich den Schnee eindeutig sehe und als Schnee identifiziere,  das Erstaunen bleibt.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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