Treffer: Kaiserschmarrn kochen

Kevin gehört zu den Freunden im Kreis der Freunde. Neulich fragte ich ihn, was denn sein Ferienwunsch für die Herbstferien sei und bekam als Antwort „Kaiserschmarrn“. Also verabredeten wir uns zum gemeinsamen Kochen und Kaiserschmarrn essen.

Als Kevin kam, bekam er gleich das Kochbuch in die Hand gedrückt, dann wurde genau nach Kochbuch gekocht. Als der Kaiserschmarrn fertig war und verführerisch duftete, hatte er alles alleine gemacht und das mit 14 Jahren!

Sogar das Trennen der Eier und Eiweiß schlagen ging wunderbar. Der Kaiserschmarrn war so lecker das nicht mehr viel übrig blieb, obwohl wir für 4 Personen gekocht hatten (lach)! Und weil es so gut roch vergaßen wir ein Foto vom Kaiserschmarrn zu machen. Und er war wirklich lecker. Erwähnen will ich noch, dass unsere Kükaiserschmarrnche hinterher auch wieder ordentlich und sauber war, danke Kevin.

Du darfst zu jedem Zeitpunkt wieder kochen.

Als Einladung dazu habe ich schon mal die Pfanne auf den Herd gestellt. Danke!

unsere Jugend ist besser als ihr Ruf

In den Nachrichten höre ich von Jugendlichen, die andere Passanten fast tot prügeln. In der Zeitung lese ich von Unternehmen, die sich über die Jugendlichen beschweren, und ich bekomme mit, wie die Einrichtungen mit Sozialpädagogen zur Betreuung von Jugendlichen aus den Boden schießen. Überall wird der Eindruck vermittelt, als ob die jetzige Generation Jugend nur zockend am Computer sitzt und nichts auf die Reihe bekommt.

Dem möchte ich hiermit widersprechen. Deshalb habe ich entschieden im Rahmen von Perspektive Leben, eine Serie über genau diese Jugend zu machen. Um gleich die Kritik vorweg zu nehmen, die Jugend, die in der Kritik steht, hat es schon vor 20, 30 und 100 Jahren gegeben. Es wird immer alle Schichten und Arten von Jugendlichen geben, so zu tun, als ob das früher nicht so war, ist Selbstbetrug der Erwachsenen.

Ich glaube, dass unsere oft gescholtene Jugend von heute viel besser ist als manche Generation vor ihr.

Meine Jugendlichen, mit denen ich zu tun habe, sind genau so motiviert wie ich in dem Alter. Sie sitzen vorm Computer und der Glotze wie du und ich in ihrem Alter. Meine Jugendlichen von Perspektive Leben wünschen sich Erwachsene, die ihnen etwas Gutes zutrauen. Sie bekommen Anerkennung und Lob für das, was sie erfolgreich meistern (und das ist eine Menge). Meine Jugendlichen sind keine Supermenschen, aber für uns ist jeder etwas Besonderes. 

Weiterbildung in das Medien- und Presserecht

http://www.christliche-me…5bshowUid%5d=18

Nicht jeder, der im Internet unterwegs ist, ist selbst Journalist. Doch trotzdem lohnt es sich, dem Medien- und Presserecht eine gewisse Aufmerksamkeit zu widmen.

Themen wie das Persönlichkeitsrecht, publizistische Sorgfalt, Recherche über das Thema, Recht am eigenen Wort und Namen, das Recht am eigenen Bild und der Bereich der Haftung im Medienrecht sind Themen, die nicht nur Journalisten aus Zeitung, Funk und Fernsehen betreffen.

Sobald ein Beitrag im Internet veröffentlich ist, sind diese Fragen auch für einen persönlich relevant. Dabei spielt es oft keine große Rolle ob es ein privater Blog ist. Deshalb macht eine Weiterbildung zum Thema Medien- und Presserecht nicht nur für Blogger, sondern auch für die Verantwortlichen einer gemeinnützigen Webseite Sinn.

Die christliche Medienakademie bietet so eine Schulung am 23.-24.11. in Wezlar an. Kurzentschlossene sind herzlich willkommen.

Gib mir die Welt

Ich habe gerade einen sehr schönen Beitrag von einem Freund gelesen: Danke Marcus, Schon vor einiger Zeit hat mir ein Freund von einem Film erzählt, den ich mir seither unbedingt mal ansehen wollte. Darauf gekommen waren wir, als ich ihm im Gespräch eröffnete, dass ich eigentlich überhaupt keine Ahnung habe, wie eigentlich das Finanzsystem dieser Welt funktioniert. Ich behaupte jetzt einfach einmal ins blaue hinein, dass du davon auch nicht wirklich viel Ahnung hast. Vielleicht täusche ich mich jetzt auch und tue dir Unrecht, aber das nehme ich in Kauf. Wenn du oder ich nämlich mehr Ahnung hätten, dann hätten wir und alle anderen schon vor langer Zeit beginnen können, diesem System ordentlich Probleme zu bereiten. Da sich nun aber weder ich noch du bisher genauer dafür interessiert haben, leben wir weitgehend unbedarft in unserer kuscheligen kleinen Welt weiter. Mehr oder weniger. Denn gestern Abend habe ich es dann endlich mal geschafft, mir den Film – sogar mit meinem Freund zusammen – anzusehen. Ich muss sagen, ich bin wirklich erstaunt, ernüchtert und ausgekuschelt. Der Film hat mich wirklich beeindruckt, erklärt er doch auf einfache und anschauliche Weise das Leid mit dem lieben Geld, die Schulden der Menschen und die Krise in der wir uns als Menschen auf dieser Welt, in diesem System befinden. Er zeigt ganz klar, wieso die einen immer reicher und die anderen immer ärmer werden. Wieso die einen nicht wissen wohin mit ihrem Geld, und die anderen nicht wissen, woher sie das nächste Essen bekommen sollen. Es ist wirklich ernüchternd, so klar vor Augen geführt zu bekommen, wo die Gier und Machtgeilheit eines Menschen ihn hinführen kann. Ich muss dir wirklich sagen, ich bin froh, dass ich in Gott jemanden habe, der mir Hoffnung und Perspektive gibt über dieses Leben hinaus. Egal was mit dieser Welt in den nächsten Jahren noch passieren wird, ich weiss, dass Gott da ist, und dass er bereits eine neue Welt im Sinn hat, in der es wertvollere Dinge gibt als Geld. Wenn ich dich neugierig gemacht habe, dann schau doch selber mal in den Film rein. Fabian ist nur einen Klick entfernt:

marcus

Religion ist Beziehung oder Erfüllungsgehilfe

Ich las neulich folgenden Satz: „In manchen Teilen der Welt ist die Religion im Grunde eine Kraftquelle, die nur dazu dienen soll, die Herausforderungen des Alltags zu meistern.“  Spontan wollte ich das Wort „manchen Teilen“ streichen. Während ich darüber nachdachte, setzte sich dieser Satz in meinem Kopf fest und fing an immer wieder einmal in mein Bewusstsein zu hüpfen. Nachfolgend kannst du mein Ergebnis lesen:

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Es gibt für uns Menschen tatsächlich nur zwei Arten, mit Religion und dem dazu gehörenden Gott umzugehen. Entwerder starten wir in eine ganz normale Beziehung oder aber wir betrachten Religion als Erfüllungsgehilfen. Dabei ist diese Einstellung bei allen Arten von Religion anzutreffen. Ob Atheismus, Heldenverehrung oder Esoterik – immer dient die Ausübung der Religion dazu, sich selbst wohl zu fühlen.

Wie dieses Denken im Christentum Einzug hielt, vermag ich nicht zu sagen, aber angekommen ist es. Dabei ist das Christentum (und auch das Judentum) auf Beziehung ausgelegt. Eine Beziehung funktioniert aber nur, wenn zwei Wesen Interesse daran haben.  Jeder, der eine Beziehung zu YHWH sucht, wird ihm begegnen.  

Der Gott YHWH existiert und das ohne uns. Er braucht uns nicht, um seine Existenz nachzuweisen. Er hat alle Macht im Universum, aber (für mich immer wieder erstaunlich) er mag uns Menschen auf der Erde. Deshalb will er mit ihnen in Beziehung leben. In dem Moment, wo das geschieht geht es nicht um YHWH als Erfüllungsgehilfe, sondern um Freundschaft und Vertrauen.

YHWH hilft uns, weil wir mit ihm in Beziehung leben. Es ist kein Erfüllungsgehilfe für uns, diese Reihenfolge ist ihm sehr wichtig. Das merke ich immer wieder im Alltag. Je mehr ich ihn persönlich suche und Zeit mit ihm verbringe, um so stärker sind die positiven Auswirkungen im Alltag zu merken. (Danke YHWH, Hab dich auch lieb!) 

Erwachsene als Kinder ohne Grenzen

Über einen interessanten Artikel bei Pro: „Erwachsene als Kinder ohne Grenzen“ bin ich beim Spiegel gelandet. Dort läuft derzeit eine interessante Diskussion zum Thema Kinder und Kindererziehung: „Die Monster anderer Eltern“.

Wie ist das nun mit Regeln und Grenzen?

Setzen wir uns selbst welche und was ist mit unseren Kindern?

Und was hat das Ganze mit den Beziehungen zu tun, in denen wir leben?

 

Was ist Erfolg für dich?

http://www.spiegel.de/kul…r-a-458991.html

Im Hugendubel gibt es ein Regal, in dem die Bücher nach der aktuellen Rangliste geordnet sind. Während ich dort auf einen Freund wartete, streifte mein Blick über diese Bücher. Eigentlich war mein Blick auf dem Weg nach oben zum Buch von Heinz Buschkowsky,(Neukölln ist überall), blieb aber hängen an einem Buch von und über Carsten Maschmeyer. Dort schreibt er über seinen Erfolg und wie jeder diesen Weg gehen kann. Also stellte ich mir die Frage: was ist überhaupt Erfolg? Beim Überfliegen der Buchbeschreibung klang es so, als wäre Erfolg viel Geld verdienen. Doch Geld verdienen und Erfolg haben sind zwei unterschiedliche Dinge. Geld verdienen heißt nur, das Geld in unseren Besitz kommt. Ich habe Menschen gefragt, was für sie Erfolg ist und dabei kamen erstaunliche Antworten:

– Mein größter Erfolg sind meine beiden Kinder. Sie haben ihren Platz im Leben gefunden.

– Erfolg ist für mich, am Abend im Spiegel mein Gesicht anschauen zu können ohne rot zu werden über das was ich getan habe.

– Erfolg ist mein definiertes Ziel zu erreichen.

In diesem Sinn wünsche ich dir einen erfolgreichen Tag!

Unterstützung für meine Familie in der ganzen Welt

http://www.opendoors.de/

Heute morgen habe ich die aktuellen News von Open doors gelesen. Die meisten dieser Nachrichten waren weniger erfreulich. Es ging um Übergriffe an Christen, um Gewalt und Tod. Wenn ich das lese empfinde ich Trauer und Ohnmacht über das was meiner Familie der Christen in anderen Teilen der Welt wiederfährt. Doch stop, sagte nicht unser großer Bruder, dass diese Dinge dazu gehören? Doch nochmal stop! Deswegen macht es diese Gewalt nicht besser. Dann erinnere ich mich und das Lächeln kommt in mein Gesicht zurück. Ich erinnere mich an eine Aussge von ihm: Bittet in meinem Namen zu unserem Vater und er wird es euch geben. Dazu möchte ich dich einladen. Ich möchte dich einladen, eine Bitte an unseren Vater im Himmel zu schicken, dass er seine Kinder, und damit unsere Familie, aus Not und Verfolgung befreit. Am 11.11. hat Open doors zu einem Gebetstag für verfolgte Christen aufgerufen. Mach mit, nicht nur an diesem Tag. Denn vielleicht ist deine Stimme der Unterschied ob ein Familienmitglied lebt oder nicht.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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