Unsere IT und die Bienen

Ich soll mal was Lustiges schreiben war die Aufforderung.

Derzeit ist bei uns im Bau Hochbetrieb. Eigentlich war nur die IT vom Hochbetrieb betroffen. Doch wie das so ist, wenn die IT in Pflegestatus ist, hat das Auswirkungen auf alles. Manuela fing an ihren neuen Laptop zu installieren. Unser Server bekommt neue Netzwerkkarten, mehr Speicher. Die Ordner werden aufgeräumt, Ordnung zieht auch in unsere IT ein.

So glich unser Büro eher einem Bienenstock und einem großen Hinundhergewusel. Irgenwann fing ich an meine Bienen in Struktur zu bringen. Sie sollten nur noch im Muster durch die Gegend fliegen. Ein immer wieder angeflogener Punkt war die Kaffeemaschine. Sie wusste gar nicht was los ist bei dem plötzlich gestiegenen Verbrauch.

Es ist schon ein lustiges Bild, wenn du Bienen im Bau hin und her fliegen hast. Irgendwann wird der Bau wieder leer sein und alle Bienen sind wieder auf der Wildbahn.

Perspektive Leben ist am Start

Perspektive Leben ist am Start. Wir haben seit Ende letzter Woche einen e-Mail-Account und eine quasi noch leere Webseite. Ein Facebook-Konto ist eingerichtet, ebenso Twitter und google+.  (Alles läuft unter Perspektive Leben).

Starten wollen wir im November mit der Gruppe 9. Klasse bis 2. Semester. Das Konzept ist bereits erfolgreich erprobt und kann nun in einen Rollout gehen. Wir nennen diesen Kurs Power Package. Weil es ein Power Package fürs Leben ist. Es sind 10 Einheiten mit jeweils 2 Stunden, dazu kommt noch weiteres Material zum Selbststudium.

Wir wollen unseren Jugendlichen Wege zeigen, wie sie selbst entdecken, was sie gut können. Wir wollen Sie ein Stück ihres Weges begleiten und ihnen Unterstützung geben, ihren eigenen Weg zu gehen. Unsere Jugend hat eine Vielzahl an Möglichkeiten ihr Leben zu gestalten und wir wollen ihnen zeigen wie sie das tun können.

Die Kurse sind 1 Mal pro Woche Nachmittags und werden derzeit in Landshut und München angeboten, Regensburg wäre auch möglich. Alle anderen Orte bitte anfragen.

Die ersten Entwürfe für die Poster sind da. Das Logo ist noch in Arbeit. Die Webseite ist noch sehr rudimentär. Passend für unsere aktuelle Zielgruppe starten wir deshalb mit Facebook in Bezug auf Termine, ect. Suchst du also Perspektive Leben, dann schau bitte bei Facebook vorbei.

erlebt, mein Einkauf in 46 Minuten

Egal wie sehr ich mein einkaufen optimieren will, unter 1,5 Stunden geht es nicht über die Bühne. Letzten Freitag hatte ich aber nur 1 Stunde Zeit um den Einkauf  zu bewältigen. Um 9 Uhr hatte ich einen festen Gesprächstermin. Deshalb hatte ich keine Möglichkeit die Zeit nach hinten auszudehnen.

Also fing ich an eine Reihenfolge festzulegen, wobei nach jeder Etappe eine Sollbruchstelle eingeplant war, falls die Zeit zu eng werden sollte. Mir war das Einhalten meines Gesprächstermins wichtiger, als der Einkauf.

Also startete ich beim Gemüsemann, fuhr danach zum tanken, zur Post und zum Edeka. Die Reise begann um 8.08 Uhr und um 8.54 Uhr war ich wieder zu Hause. Ich hatte also noch 6 Minuten um den Einkauf wegzuräumen. Pünktlich um 9 Uhr konnte das angesetzte Gespräch starten.

Als ich nach meiner Einkaufsrunde wieder zu Hause an die Uhr schaute war ich so erstaunt, dass ich es nicht fassen konnte. Das war ein glattes Wunder. Eines was anderen vielleicht regelmäßig geschieht, für mich war es ein Geschenk für diesen Tag. Es kann sein, dass es an meiner Enscheidung lag, lieber den Einkauf fallen zu lassen, als 9 Uhr nicht zu schaffen. Denn was ich dazu erwähnen muß ist, dass der Gesprächstermin mit YHWH meinem Arbeitgeber war.

 

ein guter Tag

Gestern habe ich einen Blog für heute vorbereitet. Doch mein Prüfsystem fand den Blog nicht prickeld. So wurde der Blog auf Entwurf gesetzt, was bei uns einem noch zu bearbeiten gleich kommt.

Heute morgen haben wir leider verschlafen. Unser Besuch stand schon vor der Tür als Alex noch im Bett lag und ich im Bad war. So lief unser Tag dahin. Viele Pilze, herrliches Wetter und am Nachmittag eine große Feier waren das Rahmenprogramm für einen gelungenen Sabbat.

Nun ist der Tag fast zu Ende und unser Blog ist eine Rückschau auf den Tag geworden.

Wir hoffen und wünschen, dass du auch einen guten Tag hattest! Wenn nicht, dann wünschen wir dir, dass er noch gut wird. Wir wünschen dir eine gute und erfolgreiche neue Woche. herzliche Grüße von uns, Alex und Claudia

Herbst, Wald und viele Pilze

Beim Mittagessen, während wir die Pilze aßen, erzählte Mama von den vielen Pilzen im Wald. Nach ihrer Aussage hat es schon sehr lange kein so reiches Pilzangebot im Wald gegeben. Mit einem großen Korb waren sie am Abend vorher nach Hause gekommen. Es war sehr lecker, kann ich vermelden.

Also entschied ich mich mein Nachmittagsprogramm zu verändern und den Wald stattdessen ins Programm aufzunehmen. Weil meine Pilzkenntnisse nicht so sehr groß sind, sollte es eher eine Runde Fotografieren werden. Aber immerhin war ich so schlau, wenigstens einen Stoffbeutel mitzunehmen.

Am Anfang unserer Runde stand auch tatsächlich Fotografieren auf dem Programm. Doch weil die Hummel immer schneller war als ich beim scharfstellen der Kamera, gab ich irgendwann einfach auf. Dazu kamen die buchstäblich Unmengen Pilze. Ich hatte noch nie so viele Pilze auf einmal gesehen. Der Wald war förmlich mit Pilzen übersät.

Noch erstaunlicher war, dass ich viele essbare Pilze fand und nicht nur Pilze, die schön aussahen. Es war nur eine Stunde Zeit, doch unsere Batterien waren deutlich aufgeladen worden.

Endlich ist es da mein erstes Buch, Titel: Trauma und Traumabewältigung

 Heute wiedereinmal ein Gastbeitrag. Diesmal von Manuela Dette:

Ich bin das erste Mal Mama geworden. Mein Baby ist ein Buch. Der Titel des Buches ist: Trauma und Traumabewältigung – Handlungsempfehlungen für die Psychische Erste Hilfe

Vier Jahre bin ich mit ihm schwanger gewesen. Über die Jahre war nie ganz klar, ob es das Licht der Welt erblicken wird. Es war wie bei einer Risikoschwangerschaft. Dann stand die Geburt kurz bevor. Es war eine bange Zeit. Wird das Buch ohne Fehler sein? Ich muss sagen, es bereitete mir einige kurze Nächte.

Und nun ist es da! Es ist gelb und sieht gut aus, wobei ich wohl voreingenommen bin. (Was sich so gehört als Mutter.) Der Papa des Buches hat am Freitag letzte Woche die Nachricht der Geburt verkündet. Geburtstermin war der 1. Oktober. Du kannst es dir auch anschauen im Netz und falls es dich interessiert, natürlich auch kaufen.

Ich bin jedenfalls MEGA-stolz. Ein eigenes Buch haben nicht viele.

Der Titel des Buches gibt im Grunde auch gleich den Inhalt wieder: Trauma und Traumabewältigung, Handlungsempfehlungen für die Psychische Erste Hilfe. Auf der Seite vom Ziel- Verlag steht eine gute Einführung dazu.

Ziel des Buches: Es soll Menschen helfen, die von einem Unfall, Gewalt oder sonstigen traumatischen Ereignissen betroffen sind mit dem Erleben zurechtzukommen. Das Buch ist in erster Linie eine Anleitungsempfehlung für die Helfenden betroffener Menschen.

You and me – die Heilsarmee auf dem Weg zum Eurovision Song Contest

http://www.heilsarmee.ch/eurovision

Die Heilsarmee der Schweiz bewirbt sich mit dem Lied „you and me“ für den Eurovision Song Contest in Malmö in 2013.

Martin Künzi, der Projektverantwortliche von der Heilsarmee sagt dazu: “Am Anfang war alles nur einfach eine verrückte Idee. Aber dann hat die Idee innerhalb der Heilsarmee immer mehr begeisterte Anhänger gefunden; als es uns schließlich gelang, Hitmill als Produzentin zu gewinnen, waren wir uns einig: Dieses Experiment müssen wir wagen.“

In den Medienunterlagen ist zu lesen, dass alle sechs Musiker der Heilsarme angehören und in einem internen Casting ermittelt wurden. Alle sind in ihrer Freizeit begeisterte Musiker. Die Jüngste der Band ist 20-jährig, der Älteste 94.

Ob die Heilsarmee eine Chance hat, wird sich bald beweisen. Ab 15 Oktober entscheidet ein Internet-Voting, welche 14 Kandidaten es in die SF-live-Sendung schaffen, in welcher der ESC-Beitrag gekürt wird.

Macht doch auch mit und unterstützt die Heilsarmee der Schweiz mit deinem Voting.

Ein energiefreier Tag für unser Land

Neulich ist mir mal wieder ein alter Dagobert unter die Finger gekommen. In einer Geschichte wurde vom energiefreien Tag berichtet. Nichts funktioniert bis aufs Telefon. Dagobert zählt nicht mehr sein Geld und lauscht dem Klang der Zahlungseingänge, sondern er macht Musik und erzählt der Familie aus seinem Leben.

Beim Darüber schmunzeln erinnerte ich mich an meine Kindheit. Irgendwas in der Art gab es bereits in den 70er und 80er Jahren. Und letzten Endes war die Einführung von Sommer-/Winterzeit auch eine Konsequenz aus dem Energiesparwunsch.

Aber mal ehrlich, hätte das nicht was ein energiefreier Tag? Ein Tag an dem das Leben ganz anders verläuft. Abends kein Fernsehen und kein Computer. Zeitig ins Bett gehen, weil lesen im Kerzenschein so mühsam ist. … Es wäre ein Tag, an dem die Zeit ein klein wenig stehen bleibt.

Für unser Land hätte ein energiefreier Tag auch Vorteile, die Bevölkerung würde etwas stärker wachsen. Als vor einigen Jahren an der Westküste der USA das Stromnetz zusammenbrach und die Familien im Dunkeln saßen, kamen 9 Monate später signifikant mehr Kinder auf die Welt.

Mir gefällt die Vorstellung eines energiefreien Tages. Wie wäre das für dich? Was würde dir an einem energiefreien Tag gefallen und was findest du uncool?

Die perfekte Kirchengemeinde ist möglich

Viele Christen in vielen Kirchen haben den Anspruch an eine perfekte Gemeinde. Alles soll ganz toll und wunderbar sein. Gleichzeitig sehen sie die vielen Schwierigkeiten, welche das Miteinanderleben bereit hält. Da gibt es unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen, über fast alle Themen des Gemeindelebens lässt sich streiten und diskutieren. Manchmal scheinen die unterschiedlichen Positionen unversöhnlich aufeinander zu prallen.

Dieser Tage nun hat es bei mir endlich mal klick gemacht und ich beginne den Konflikt besser zu verstehen. Unser Wunsch, eine perfekte Gemeinde zu haben, ist im Grunde doch vergleichbar mit einer perfekten Familie. Wir wollen zeigen, dass wir perfekt sind.

Damit wollen wir bereits auf dieser Erde etwas erkämpfen was, laut Bibel, gar nicht geht. Wir wollen uns selbst beweisen, dass wir ein Stück neue Erde bereits jetzt selbst erlangen können. Unser Sehnen nach einer perfekten Kirchengemeinde kann nicht gehen. Dafür ist sie auch nicht da.

Die Aufforderung an die Nachfolger Jesu heißt nicht für eine perfekte Gemeinde zu kämpfen, sondern einander mit der gleichen selbstaufopfernden Liebe zu lieben wie Jesus uns liebte. Und dieses Selbstaufopfern geht nur, wenn es nicht perfekt ist um uns herum.

Deshalb ist und wird eine Kirchengemeinde auf dieser Erde nie perfekt werden können. Aber sie kann ein Ort sein, an dem Menschen geliebt werden. Wenn Christen in ihren Kirchengemeinden in dieser Weise miteinander umgehen, dann ist es nach Jesu Vorstellungen eine perfekte Kirchengemeinde.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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