Gerade eben bin ich mit dem Fahrrad heimgekommen. Unterwegs kamen mir ein paar Jungs entgegen. Einer davon grüßte mich ganz laut mit: „Grüß Gott“. Auf Grund der Situation war dieser Gruß in meiner Wahrnehmung eher als Spott zu verstehen und brachte mich doch zum Erstaunen.
Während ich weiter fuhr, dachte ich über diesen Gruß der jungen Leute nach. Das erste was mir in den Sinn kam, war die Antwort: wenn ich ihn seh. Dabei sollte diese eigentlich eher lauten: mach ich.
Am Ende bin ich in meinen Gedanken, beim Thema Grüßen im Allgemeinen hängen geblieben. Hast du dir jemals darüber Gedanken gemacht, wie du einen anderen grüßt? Ich habe damit angefangen, als ich nach Bayern kam. Es hat lange gedauert, bis ich mich an die Grußformel gewöhnt hatte. Irgendwann habe ich für mich entschieden, diesen Gruß nicht zu übernehmen. So ist es bis heute geblieben. Ich begrüße die Menschen mit „Hallo“ oder „Guten Tag“.
Dabei ist der Gruß ja eigentlich gut gemeint. Wir wünschen unserem Gegenüber, dass Gott sein Leben segnet. Wenn Christen diesen Gruß verwenden, hat er dadurch seine Legitimation. Wenn allerdings Nichtchristen diesen Gruß verwenden, finde ich das eher erheiternd, denn ich bin überzeugt, dass Gott diesen Gruß trotzdem hört und in etwas Gutes verwandelt.
Vor diesem Hintergrund sollte ich vielleicht über meine Entscheidung nochmal nachdenken. Wäre es nicht an der Zeit genau aus diesem Grund dieses „Grüß Gott“ ganz bewusst zu verwenden?
Test #Umlaute für #Twitter 2 #Facebook from #b2evolution
Damit alle anderen auch davon profitieren.
Ich ärgere mich jetzt schon seit Monaten, dass die Umlaute aus b2evolution nicht korrekt bei Facebook ankommen. Heute habe ich endlich die Lösung gefunden. Man muss b2evolution in den Regionaleinstellungen auf utf-8 abändern.
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Mütter im allgemeinen und deine Mutter im speziellen
Es gibt Dinge, die sind einfach selbstverständlich. Wir machen uns darüber keine Gedanken, es ist einfach so. Die größte Selbstverständlichkeit ist die eigene Mutter bzw. die Eltern. Eine Mutter tut alles für ihr Kind. Sie opfert die eigene Zeit, macht und tut. Setzt ihre Kraft und ihr Geld ein, auch wenn die eigenen Kinder bereits groß sind und selbst Kinder haben.
Ganz spontan fallen mir viele Mütter ein, die genau in dieses Schema fallen. Meine eigene ist da nur eine von vielen. Inwieweit anerkennen die Kinder dieses Verhalten? In der Bibel heißt es, dass die Kinder ihre Eltern ehren sollen. Das heißt, auf sie achten und sich um sie kümmern. Die Bibel gibt als Gegenleistung an alle, die das tun, ein langes Leben.
Das Besondere an Müttern ist, dass sie sich um ihre Kinder aufopfernd kümmern, auch wenn die Kinder sie wie Dreck behandeln. Mütter sind in dieser Hinsicht sehr robust.
Wäre es nicht mal an der Zeit, mit unseren Müttern besser umzugehen? Nicht nur an Weihnachten und zum Muttertag? Es geht nicht um die Frage, ob sie es verdient hat oder was die Gegenleistung ist. In jedem Fall hat sie einen sehr hohen Anteil daran, dass es dich gibt. Auch wenn du mit deinem Leben vielleicht nicht so zufrieden bist, ist es noch kein Grund ihr die Schuld in die Schuhe zu schieben. Vielmehr bist du verpflichtet, dich um sie zu kümmern, auch wenn es keinen Spaß macht. Warum? Ganz einfach: Als du klein warst, hat sie dir den Hintern auch abgewischt, obwohl sie keine Lust dazu hatte.
Deshalb: Gib deiner Mutter bitte etwas von der Fürsorge zurück und beginne deine Beziehung zu ihr neu.
Wenn Frauen rauchen und die Pille nehmen….
Wir Menschen sind schon eigenartig. Da wird Frauen bereits in jungen Jahren erzählt, dass Rauchen nicht gut für sie ist und was tun sie? Rauchen. Um das Ganze dann noch mit weiteren Risikofaktoren zu würzen, kommt die Pille und manchmal noch das Übergewicht dazu. Wenn das so ist, dann kann eigentlich gleich angefangen werden für die eigene Pflege zu sparen. Mit dem übrigen Geld kann auch die Beerdigung bezahlt werden.
Dabei ist das Wissen um die Zusammenhänge nicht neu. Als ich jung war und gefragt wurde ob ich nicht rauchen möchte, war meine Antwort immer gleich: Nein, denn ich möchte die Pille nehmen. Auch vor 20 Jahren schon, waren die Risiken für die eigene Gesundheit bekannt. Die Bravo warnt jedenfalls immer noch davor.
In der Leichtigkeit, mit der die Pille verschrieben wird, ist die Diskussion um die Risiken nicht beinhaltet. Nun warum auch, den Arzt betrifft es ja in der Regel nicht selbst. Eine Thrombose zu haben ist das eine, mit einem Schlaganfall als junge Frau gelähmt zu werden ist nochmal etwas anderes.
Bitte sage es weiter, die Mischung Pille und Rauchen ist dumm und selbstschädigend zugleich. Wenn schon Pille, dann bitte ohne Rauchen.
Ach und übrigens, bei Frauen, die beides tun, ist alleine das Thromboserisiko 9- fach erhöht.
Unschuldiger Müll im Bayrischen Wald – den Müll deines Lebens aufräumen
https://dejongsblog.de/blo…eiten-hinweisen
Neulich waren Alex und ich im Bayrischen Wald unterwegs. An einer Kreuzung befand sich eine kleine Schutzhütte. In dieser ist auch ein Foto entstanden, was heute im Fotoblog zu finden ist.
Wir sehen den Müll, der überall rum liegt und schütteln den Kopf. Dabei hat alles ganz unschuldig angefangen, ein gebrauchtes Taschentuch was runter gefallen ist. Der nächste hatte seine Tüte vergessen, für den Restmüll und so ging es weiter. In unserem Leben ist es dabei gar nicht wirklich anders. Wir haben einen Fehler gemacht, jemanden absichtlich beleidigt,… Auch wenn wir es nicht wahr haben wollen, der Berg unseres Versagens wächst. Kein Wunder, dass viele von uns gar nicht mehr nachdenken wollen, denn dann sehen sie den Müll unter ihren Bänken liegen und das ist kein schöner Anblick.
Für unsere Hütte im Wald ist aufräumen wichtig. Irgendwann ist die Hütte sonst nicht mehr richtig nutzbar. So wird aller Müll zusammen gekehrt und entsorgt.
Wenn wir, du und ich, als glückliche Menschen auf dieser Erde leben wollen, brauchen wir auch so eine Clean Funktion. Wir brauchen jemanden, der unseren Müll, also unser Versagen/Schuld aufräumt. Ich kenne nur eine Möglichkeit, das zu tun, diese eine Möglichkeit funktioniert aber gut. (Ich habe sie schon mehrfach nutzen dürfen.) Es funktioniert über Jesus Christus. Er ist wie die Waldarbeiter, er nimmt unsere Müll mit. Die einzige Voraussetzung ist, dass wir ihm diesen geben wollen. Doch wer will das nicht?
Ein heiterer, freundlicher Gruß zu Pfingsten
Feiertage sind etwas wunderbares. Wir können länger schlafen und müssen nicht arbeiten, einfach herrlich. Abgesehen von Weihnachten und vielleicht noch Ostern spielt der Anlaß der arbeitsfreien Zeit keine große Rolle.
Soweit zum eigentlichen Thema. Heute morgen sollte es einen Blog über Pfingsten geben. Doch irgendwie will er nicht werden. Das Telefon klingelt und hält ab. Mein Mann ruft mich, weil er ein wunderschönes kleines Hotel in Italien gefunden hat. Primelchen sitzt auf dem Sofa und schreibt einen Artikel ab, den sie fleißig und spitz kommentiert und bereits jetzt schon grüßt das Finanzamt aus der Ferne. Wie soll da nur ein „ernsthafter“ Blog entstehen?
Jedesmal wenn ich einen neuen Anlauf unternahm, kam von irgendwoher eine heitere Bemerkung.
Vielleicht liegt ja darin der Sinn von Feiertagen begründet. Eine heitere und muskelentspannende Zeit miteinander zu verbringen. Kein intensives Tagesprogramm, was darauf wartet, dass es endlich abgearbeitet wird. (Vielleicht sollten wir das Finanzamt einfach weiter winken lassen. 😀 )
Wir wünschen dir jedenfalls einen freundlichen und entspannenden Tag mit Freunden und/ oder der Familie.
Zuhause im Leben mit Gott
http://www.inmeinerstrasse.de/blog/
Günther aus einer Straße in Berlin lohnt sich zu lesen.
Achtung: Warnung, willst du wirklich das, für das du bittest?
Achtung! Das ist eine Warnung an dich und ich meine es ernst!
Immer wieder in Redewendungen formulieren wir Bitten an Gott. Wir machen uns in der Regel keine Gedanken, was Gott mit unseren Aussagen macht. Ich habe aber immer wieder erlebt, dass er auch diese einfach dahin gesagten Sätze ernst nimmt. So kann es dir passieren, dass du dich auf eine Reise begibst, die du gar nicht wolltest. Kann es sein, dass deine Bitte im Herzen anders lautet, als deine Lippen es formulieren? Hast du eine Ahnung davon, was geschehen könnte, wenn Gott deine Bitte erhört? Willst du das wirklich haben?
(Leider) habe ich das immer wieder vergessen. Wenn mir etwas in der Bibel aufgefallen ist und die Bibel sagt, das ist wichtig, dann habe ich das in meine Gebetsliste aufgenommen. Die danach folgenden Übungen waren meistens nicht so angenehm, enthielten aber immer das formulierte Anliegen. Zum Glück ist es mir viele Jahre trotzdem nicht aufgefallen. Sonst hätte ich vielleicht nicht mehr den Mut gehabt zu bitten.
Unsere derzeitige Übung ist: Gott vertrauen, auch wenn alle logischen Beweise dagegen sprechen. Nun, ich bin ein normaler, klar denkender, aufgeklärter Westeuropäer und dementsprechend schwer fällt diese Übung nicht nur mir, sondern auch dem Rest meiner Familie.
Zum Glück für uns ist er nicht nur Gott, sondern auch unser Vater. Als solcher liebt er uns als seine Geschöpfe und Kinder. Die Übungen scheinen wichtig zu sein, für unser Verhältnis zueinander und so wird er seine Hände über uns halten und es wird gut ausgehen.
Provokation als Kommunikationsstil – Christen leben ihren Glauben auch im Netz
http://www.internetmissio…uro-job-bloggen
Immer wieder fällt mir auf, dass (eigene) Positionierungen inzwischen sehr oft mit Provokationen verbunden sind. Die ersten, die mir dazu einfallen sind unsere Politiker. Oder sind die Medien dafür verantwortlich? Was mich erschreckt, ist die Tatsache, dass dieser Kommunikationsstil bereits in den sogenannten social networks Einzug gehalten hat. Auch dort wird über eine Art Provokation kommuniziert. Dabei bin ich mir aber nicht sicher, ob das wirklich Kommunikation ist. Welche Folgen wird diese Art der Kommunikation für unsere Beziehungen haben? Ich mag mir das gar nicht vorstellen.
Um einen Gegentrend zu setzen, möchte ich eine Aktion von Christen unterstützen. Günther aus Berlin hat in seinem Blog eine Aktion gestartet und sucht Mitstreiter. Zu gewinnen gibt es einen 400 Euro Job für drei Monate. Bewerbungen bitte bis zum 31. August an Günther. Das Ziel der Aktion ist es christliche Blogger zu unterstützen. In einem Interview wurde behauptet, dass es keine christlichen A- Blogger gibt. (Ich glaube nicht, dass diese Aussage stimmt, denn bloß, weil ich nicht alles weiß, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. :-)) Diese Behauptung hat Günther aufgenommen und möchte dem entgegen steuern. Ich freue mich über seine Aktion und bin gespannt wer alles mitmachen wird.
Für das Netz wünsche ich mir Christen, die zu ihrem Glauben stehen. Die meisten Christen im Netz sind so halb allgemein, aber ganz sicher nicht persönlich konkret. Ich würde mich freuen, wenn du dich aufraffst und die Aktion auch unterstützt. Christen, die ihren Glauben im Netz leben und nicht über Provokationen kommunizieren.