Gestern abend bin ich im Park spazieren gegangen. Mich beschäftigte ein Gespräch, was ich davor hatte. Während ich so in Gedanken versunken über die Wege wandelte, fiel mein Blick auf die vielen unterschiedlichen Blumen und Sträucher. Ich habe keine Ahnung, was das alles war, was da blühte. Als ich aber daran roch, stellte ich einen wunderschönen anziehenden Geruch fest. Jede der Blüten roch anders, mal süßlich, mal zart, fast weich. Während ich so die Blüten vom Rhododendron betrachtete, kamen Hummeln zielstrebig auf die Blüten zu. Sie krochen in die Blüten hinein, tranken und flogen zur nächsten. Beim Rausklettern aus den Blüten sah es so aus, als würden sie eine Rolle rückwärts machen um sich selbst. Die Beine der Hummeln waren über und über mit Blütenstaub bedeckt. Im Verhältnis zum eigenen Körpergewicht, muss das eine große Last sein ,die sie zusätzlich bewegen. Dabei können Hummeln doch eigentlich gar nicht fliegen. Während sie ihrer Aufgabe nachkommen und für Nahrung sorgen, erledigen sie für uns Menschen eine wichtige Aufgabe. Sie bestäuben Blüten und tragen den Pollenstaub von einer Blüte zur nächsten. Als ich so die Hummel sah, wurde mir bewusst, wie unsinnig es doch ist, sich Sorgen zu machen. Gott hat die Hummel geschaffen und das gesamte Ökosystem dazu. Er sorgt für die Hummeln und für die vielen anderen kleinen Tierchen, die ähnliche Aufgaben haben, wird er dann nicht erst recht für mich und dich sorgen?
Da stand ich nun und beobachtete die Hummeln. Dabei fiel mir auf, dass wir Christen eigentlich auch so sein sollten. Als Kinder Gottes leben wir und transportieren, quasi nebenbei, die gute Nachricht in die Welt. So wie die Hummel, quasi nebenbei, den Blütenstaub von Blüte zu Blüte bringt.
Erdbeer-Biskuit-Torte / Kuchen ist lecker, einfach und laktosefrei
Im Schwabenland ist es eindeutig wärmer als in Niederbayern. Zumindest in diesem Frühjahr. Hier gibt es bereits vom Feld frische Erdbeeeren und sie schmecken richtig gut. Für mich beginnt jetzt die schönste Zeit im Jahr – die Erdbeerzeit. Immer und immer wieder esse ich diese kleinen roten saftigen Früchte mit großer Begeisterung.
Bedingt durch meine Laktoseintoleranz bin ich auf der Suche nach neuen leckeren Möglichkeiten. Gestern habe ich einen Biskuitteig mit frischen Erdbeeren gegessen. Das war ganz mega lecker. Weil es viele gibt, die keine Milchprodukte vertragen oder mögen ist hier das Rezept:
3 Eier, 100 Zucker, 100 Mehl
Eier und Zucker weißschaumig aufschlagen und dann Mehl unterheben. 15 Minuten bei 200 Grad Ober- und Unterhitze backen. Das wars! Nun kannst du den Teig teilen oder auch nicht und mit frischen leckeren Erdbeeren belegen.
Wenn du magst, kannst du einen Tortenguss machen.
Auf jeden Fall ist das eine schnelle, einfache und leckere Alternative zum Mürbeteig.
Ein Blick auf unser Wetter und die Ernte
In Landshut hat es endlich aufgehört mit regnen. Seit Tagen regnete es ohne Unterbrechung. Wobei, eigentlich regnete es seit Wochen. Es war so kalt, dass ich den Ofen eingeheizt habe. Irgendwann fing ich an unser Wetter im Gebet vor Gott zu bringen. Meine Bitte war: es solle endlich aufhören mit regnen.
Wenn es regnet und regnet und das Wetter sich so gar nicht bewegt, dann könnte man glatt denken, dass Gott uns vergessen hat. Die Natur ersäuft und nichts ändert sich.
Wenn es gar so frustrierend ist, erinnere ich mich an eine Zusage Gottes. Er hat diese ganz am Anfang der Erde gemacht: Und der HERR … sprach in seinem Herzen: Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; … Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Die ganze Geschichte steht im 1. Mose 8.
Diese Zusage Gottes beruhigt mich auch, wenn Mama kommt und sagt: wir werden nichts ernten. Das Wetter ist viel zu schlecht. In so einem Moment lächele ich dann, nehme sie in den Arm und sage: doch Mama, werden wir.
Wenn die Sonne scheint, ist aller Trübsinn vergessen und wir freuen uns am schönen Wetter. In dem Sinn, wünsche ich dir einen guten Tag.
Warum das Rotschwänzchen und der heilige Geist Ähnlichkeiten miteinander haben
Heute morgen haben Alex und ich am Frühstückstisch gesessen, als etwas seine Aufmerksamkeit fesselte. Doch wie sehr ich mich auch reckte und schaute, ich konnte es einfach nicht entdecken. Als er so mein Bemühen sah, lächelte er und erzählte mir, dass direkt am Fenster ein Rotschwänzchen sitzt. Das Rotschwänzchen war eindeutig da, mein Mann konnte es ja sehen. Weil ich aber in einem anderen Winkel zum Fenster saß, war es für mich unsichtbar.
Immer wieder erlebe ich ähnliche Situationen. Es ist etwas da, obwohl ich es nicht sehe. Dann ertappe ich mich wie ich darüber nachdenke, ob es das nun gibt oder nicht.
Neulich ist es mir mit dem beten genau so gegangen. In der Bibel steht, dass Gott unsere Gebete erhört. Und dann beten wir und beten und nichts passiert. Irgendwann fange ich an zu zweifeln, ob das alles wirklich stimmt. Die Menschen die die Bibel geschrieben haben, erzählten eine wahre Geschichte. Doch ich fange an zu Zweifeln, weil ich es in dem Moment nicht sehe.
Dann ist Gottes Wort wie das Rotschwänzchen vor unserem Fenster, es ist da ich glaube es nur nicht. Geht es dir auch so? Dann brauchst du Freunde, die dir sagen, dass das alles wirklich stimmt. Wenn du keine Freunde in so einer Situation hast, ist das schade, aber nicht so schlimm. Gott hat einen Freund, der dir auf jeden Fall helfen kann. Die Bibel nennt ihn heiliger Geist. Weil er genau so ist wie das Rotschwänzchen, er ist da aber du kannst ihn nicht sehen. Dieser Freunde hilft dir dann (so wie Alex mir) Dinge zu sehen, die da sind obwohl du sie nicht siehst.
Kennst du Rob Bell?
http://www.youtube.com/watch?v=82cFZYFiTlA
Vor einigen Jahren fanden wir ein Video von Rob Bell, das uns gut gefallen hat. Inzwischen gibt es von ihm eine ganze Menge bei YouTube zum Anschauen.
Rob Bell macht keine klassischen Videos. Er regt zum Lachen und zum Nachdenken an.
Viel Spaß mit Rob Bell!
Krieg aus wirtschaftlichen Interessen, nein so doch nicht, oder habe ich da etwas falsch verstanden?
http://www.sueddeutsche.d…fnahme-1.952578
Gestern war es die Überraschung des Tages. Das erste Mal ist in Deutschland ein Staatsoberhaupt zurückgetreten und das noch dazu mit sofortiger Wirkung. Doch während die einen noch mit Erstaunen auf die Szene blicken, gibt es bereits die anderen, die schon die Nachfolge regeln wollen.
Der Stein des Rücktrittes begann mit einem Interview vom 22.5.2010, in dem Horst Köhler folgende Aussage tätigte: …. “Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen.â€
Egal wie pathetisch wir den Inhalt sehen, „Krieg aus wirtschaftlichen Interessen“, so empfinde ich die Diskussion der letzten Tage als völlig daneben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in Deutschland noch Menschen gibt, die tatsächlich auf die Idee kommen, dass Krieg jemals eine andere Motivation hatte oder haben wird. Wenn unsere Soldaten irgendwo auf der Welt im Einsatz sind, hat das immer einen Grund. Am Ende der Kette der vielen Gründe, liegen auch immer wirtschaftliche Interessen. Krieg muss sich rechnen, das Prinzip dahinter hat sich bis heute nicht geändert.
Ist es nun falsch etwas zu sagen, was so ist, bloß weil es keiner hören mag? Liegt nicht auch darin die Verantwortung für unser Land begründet? Politiker, die immer nur erzählen, was alle hören wollen, haben wir genug.
Noch ein paar Worte in Richtung schreibende Zunft. Ich kann es nicht beweisen, aber ich ahne, dass diese einen maßgeblichen Anteil an dem Rücktritt von Horst Köhler hat. Von daher ist das was die Medien taten, eigentlich nichts anderes, als das was er beschrieben hat. Krieg (auf eine Person gerichtet) aus wirtschaftlichen Interessen. Mit anderen Worten, keiner sollte im Glashaus mit Steinen werfen, es könnte ihn sonst selbst einmal treffen.
Ein letzter Dank an unsere Zeitungszustellerin
Nach 17 Jahren hat unsere Zeitungszustellerin heute ihren letzten Tag, sie geht in Rente.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei ihr bedanken. Sie hat mich immer rechtzeitig und zu nachtschlafener Zeit mit den aktuellen Nachrichten der SZ versorgt.
Auch wenn das Wort „Dienst“ nicht mehr populär ist, so ist ihre Arbeit doch ein wichtiger Dienst für uns. Vielen Dank Frau Brennhofer für Ihre Arbeit bei jedem Wetter.
Möchtest du jede Nacht in den frühen Stunden aufstehen und egal, wie das Wetter ist, los zum Zeitung austragen? Mit der Uhrzeit ist ja auch das frühe zu Bett gehen verbunden. Wer will das schon heute noch? Deshalb sei nicht nur ihr unser Dank gesagt, sondern auch den anderen fleißigen Menschen, die jede Nacht durch ganz Deutschland wuseln.
Kommen auch Indianer in den Himmel – Also Ungläubige, Menschen die Jesus nicht kennen gelernt haben?
Gestern wurde ich gefragt, was mit den Menschen geschieht, die Jesus nie kennen gelernt haben. Kommen sie trotzdem in den Himmel? Diese Frage gehört zu denen die sich jeder Mensch stellt, der die Bibel kennen gelernt hat.
Die Bibel sagt ganz klar, dass nur eine Beziehung zu Jesus Christus den Weg in das Paradies öffnet. (Johannes 5, 19-30 und Johannes 10,1-39)
Wie Gott entscheidet bei denen, die Jesus nicht als ihren Bruder angenommen haben, kann ich nicht sagen. Ich weiß, dass wir, die wir um diese Aussagen wissen, an diesen gemessen werden.
Jeder Mensch, zu allen Zeiten hat von Gott ein Gewissen als Richtschnur für sein Handeln bekommen. An diesem wird auch jeder Mensch beurteilt werden (Römer 2,15). Gott ist gerecht (Römer 3,25), deshalb wird er jeden Menschen nur nach dem beurteilen, was er weiß.
Deshalb kann ich mir sehr gut vorstellen, dass Menschen im Himmel/Paradies sind, die nach Meinung vieler Christen Ungläubige sind. Die Entscheidung darüber liegt aber allein in Gottes Hand, denn nur er kennt das Herz von einem jeden von uns.
Worte die Liebe ausdrücken
Eigentlich wollte ich heute einen Blog schreiben, über die Größe und Liebe Gottes zu uns Menschen. Doch obwohl es so ist, fehlen mir die Worte um das in richtiger Weise zum Ausdruck bringen zu können.
Ich habe aber etwas gefunden, was diese Liebe wunderbar zum Ausdruck bringt. Viel Freude damit!
Hier der Link zu e-water.net
Weißt du auch was du isst? – ein paar Gedanken zu unseren Lebensmitteln
http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelchemie
Folgende Erfahrung hat mir gestern ein Geschäftspartner erzählt: Ich brauche nur zwei Keks aus einem der bekannten Kekssortimente zu essen und schon bekomme ich einen stark erhöhten Puls und Herzrasen. Was machen die Firmen nur in die Lebensmittel?
2. Geschichte: Am Anfang wusste ich gar nicht warum ich beim Asiaten nach der Suppe Schweißausbrüche bekam. Kurze Zeit danach kollabierte ich. Inzwischen weiß ich, dass ich keine Geschmacksverstärker vertrage. Leider sind diese in vielen Lebensmitteln enthalten
3. Geschichte: … Was hast du erlebt mit unseren Lebensmitteln? Schreibe mir doch die Erfahrungen. Geh einfach auf Kommentar und schreibe los.
Wenn ich jetzt an meine Erfahrung mit Laktose/Milchzucker denke, passt das alles zusammen. Bis jetzt habe ich keine Backwaren bei einem Bäcker entdeckt, die frei davon sind. Die unterschiedlichen Wirkungen merke ich dann in den Stunden danach. Diese Berichte von anderen und mein eigenes Erleben lassen mich fragen: was essen wir alles? Es beschleicht mich immer mehr der Verdacht, dass wir Menschen uns mit unseren Lebensmitteln selbst umbringen. Eine Behauptung, das alles sei ungefährlich, kann und will ich nicht mehr bestätigen.
Da werden Fleischstücke mit Enzymen zu einem Stück zusammengefügt, obwohl es doch keines ist. Vom großen Bereich der funktionellen Lebensmittel ganz zu schweigen. Warum denken wir Menschen eigentlich der Natur ungestraft ins Handwerk pfuschen zu können? Wer will noch behaupten, dass die vielen Veränderungen in unseren Lebensmitteln nicht doch Folgen habt? Keiner kann wirklich die Hand dafür ins Feuer legen.
Mir als Verbraucher bleibt nur, auf die Produkte zu verzichten. Es ist nicht immer ein einfacher Weg, aber er ist sicher der Beste. Mein Appell an die Industrie: Verzichte doch mal auf ein paar Stoffe in den Lebensmitteln, nach dem Prinzip, weniger ist mehr. Mein Appell an die Politik: Bitte denkt daran, dass die Volkswirtschaft die Profitgier der Industrie bezahlen muss.
Guten Appetit!