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Ruhe, mein Geheimnis zum Abschalten und ein Gebet an Gott meinen Vater

Mein Mann nennt das zwei Bekloppte, ich wollte das unkommentiert lassen.

Es ist Freitag früher Abend, bald geht die Sonne unter. Um uns herum sind alle schon fleißig auf dem Weg ins Wochenende. Der Freizeitbauer bearbeitet sein Feld, denn bald ist es dunkel und wer weiß was morgen kommt. Nur die beiden de Jongs sitzen im Auto und hacken fleißig auf ihre Rechner ein. Und so soll ich über Ruhe schreiben? Weil das nicht so richtig gelingen will, löse ich das nun anders. Hier ist unsere Bitte an unserem Vater im Himmel (Gott) um genau diese Ruhe. Er soll sie uns schenken.

Hallo mein Vater, du weißt die Woche war wieder einmal zu voll. Was noch viel schlimmer ist, dass sie noch unerledigte Punkte hat. Das frustriert uns und doch ist die Luft draußen. Es ist völlig egal, Claudia und Alex brauchen einen Tag Pause um zur Ruhe zu kommen. Dabei wollte ich doch so gerne noch,… Aber du hast recht, es wird Zeit das wir Pause machen und wir freuen uns drauf. Dabei ist das erste Bedürfnis was wir haben: schlafen. Bitte hilft uns doch, an uns selbst nicht Anforderungen zu stellen, die nicht zu erfüllen sind.

Hilf uns abzuschalten und runter zu fahren, zur Ruhe zu kommen, auch mit unseren Gedanken. Wir wollen dir alle diese ganzen Themen die uns beschäftigen geben und bitten dich, dass du sie aus unserem Kopf vertreibst. Weißt du Vater, eines ist wunderbar. Ich weiß aus eigenem Erleben, dass du das auch so umsetzt. Deshalb vielen Dank schon im Voraus dafür. Shabbat shalom!

Himmel oder Hölle – alles nur ein Kinderspiel?

Heute gibt es wiedermal einen Blog von Eva: Himmel oder  Hölle – alles nur ein Kinderspiel?

Himmel oder Hölle,  fragte mich Sarah und hielt mir ein Papierspiel vor die Nase. Wer will schon in die Hölle?  Erstaunlicherweise ist die Hölle ist gar nicht so selten in unserem Vokabular. Leichtfertig spricht mancher es aus, wenn ihm die Arbeit zu viel wird oder ihm sein Weib nicht mehr gefällt. Doch erlebte Hölle gibt es tatsächlich auf Erden.  Es gibt viele Wege dorthin: Alkohol, Drogen, Macht, Krieg oder Sex.  Und Frauen, ja sogar Kinder kommen heute unfreiwillig an diesen Ort. Human trafficking heißt der Weg dorthin. 

Ich hatte auch eine Zeit, in der ich meine Definition für Hölle fand: Wenn Du mit Deinem Mann den Du  liebst zusammenlebst und  weißt, dass er eine andere Frau liebt, das ist die Hölle auf Erden.

Die Bibel warnt uns aber noch vor einer anderen Hölle. Sie hat etwas Endgültiges.  Die Kirche sprach lange vom ewigen Feuer, eine endlose Qual. Nein, so ist mein Gott nicht. Aber gerecht ist ER.
“Was meinst Du, ich bin ja ein überzeugter Atheist,”   fragte mich eine Freundin. “Wenn es Gott doch geben sollte und ich als guter Mensch gelebt habe, komme ich dann in den Himmel oder in die Hölle?” “Was meinst Du denn, was mit Dir passiert, wenn Du stirbst?” fragte ich sie. “Na, ich werde wieder zerfallen in viele kleine Atome und verschwinde im Nichts.”  “Das ist für mich die Hölle”,  antwortete ich ihr.  “Nur mit dem Unterschied, Du wirst Jesus noch sehen und ER wird zu Dir sagen ich kenne Dich nicht.”

Erstaunlicherweise respektiert Gott Deinen freien Willen. Schon auf den ersten Seiten der Bibel sagt er: “Entscheide Dich für Segen oder Fluch.”  Die Entscheidung für Jesus ist heute. Das Gut Sein bringt Dich nicht in den Himmel. Es gibt nur einen Weg in den Himmel. Der Verbrecher am Kreuz neben Jesus hat Hölle auf Erden gelebt und dennoch hat Jesus zu ihm gesagt: “Du wirst mit mir im Paradies sein.”  Wow! Denk mal darüber nach, wie das möglich ist.

Der Alltag ist zu voll, Möglichkeiten zu Strukturierung und Optimierung

Wegen Überfüllung geschlossen, das ist heute das Motto meines Kopfes. So hat es bis heute abend gedauert, um mich und meinen Blog für heute zu finden.

Irgendwie ist in unserem Leben zu viel los. Abgesehen von der Option einfach ein paar Dinge weniger zu tun, gibt es nur noch das Prinzip Struktur. Derzeit arbeiten wir an Letzterem, weil bei Ersterem nicht wirklich Luft ist.

Für Christen gibt es noch eine Unterstützungsfunktion, die sie abrufen können. Aus eigenem erleben weiß ich aber, dass nur alleine das Wissen im Kopf nicht ausreicht. Jeden Tag aufs neue kann ich mir Hilfe bei der Strukturierung meines Alltages bei Gott holen. Er lässt mich mit meinem Alltag nicht alleine und gibt mir Gedanken und Ideen. Nicht immer schmecken mir seine Vorschläge zur Tagesgestaltung. Manchmal mag ich sie nicht so sehr. Dann dauert es eine ganze Weile, bis ich dann doch anfange seinen Tag umzusetzen.

Wenn ich mich aber mal dazu durchringe ihm zu glauben und das zu tun was er vorschlägt, dann werden meine Tage gute Tage. Nun, da gibt es wohl noch viel zu üben.

Gesucht sind die Kreativen in unserem Land

Irgendwie bin ich der Überzeugung, dass es viele Kreative in unserem Land gibt. Derzeit suche ich nur 2 von ihnen und finde sie nicht.

Alle reden vom Fachkräftemangel, doch keiner ist bereit in sein Personal zu investieren. Vor zwanzig Jahren hieß es: am Besten 30 Jahre, studiert, 10 Jahre Berufserfahrung, keine Kinder oder Mann.

Der Zustand hat sich in den letzten Jahren nur bedingt verändert. Doch er hat sich verändert, die Unternehmen sind immer weniger bereit in ihre Mitarbeiter zu investieren und Kreativität zu fördern. Das äußert sich beim Thema Weiterbildungsmöglichkeiten und Vergütung.

Es gibt Bereiche in denen die Personaldecke gut gefüllt ist. Dort Leute zu bekommen ist gar kein Problem. Bei manchen eher techniknahen Bereichen sieht es anders aus. Zwei Beispiele meiner Needs:

Wir suchen für ein kleines Projekt einen digitalen, kreativen Zeichner und wir finden keinen. Wir würden ja auch einen kreativen Zeichner nehmen und ihn mit digital fit machen, aber wir finden ja noch nicht mal einen guten Zeichner.

Das zweite was wir suchen ist jemand der Videos machen kann und zwar von der Idee bis zur Realisierung. Wir möchten gerne für unseren Verein einen kleinen Trailer machen (lassen) und suchen jemanden der kreativ ist und Spaß an so etwas hat.

Ja wenn wir eine große gefüllte Kriegskasse hätten mit viel Geld, dann könnten wir eine Agentur beauftragen. Diese Agentur würde das dann für viel Geld realisieren.

Mein Eindruck ist aber eher, dass die Gruppe der Kreativen in unserem Land abnimmt. Dabei sind es doch die kreativen die Deutschland zu dem gemacht haben was es ist.

Summary: Es wird Zeit, dass wir von einer Gesellschaft des Konsumierens wieder zurückkehren zu einer kreativen Gesellschaft. Sollten wir das verschlafen, wird es irgendwann nichts mehr zum konsumieren geben…. Weil ohne Moos nichts los.

Was Möhren mit Selbstbefriedigung zu tun haben oder besser als arbeiten am Computer

Gerade komme ich aus dem Garten um Möhren für das Mittagessen zu holen. Es ist so ein wunderbar befriedigendes Gefühl zu ernten, Hände in die Erde zu stecken und Möhren zu ziehen. Dabei ist es wichtig nicht mit roher Gewalt sondern etwas Fingerspitzengefühl zu ruckeln. Das Ganze ist ein bischen verlgeichbar mit dem Schaukeln eines Säuglings. Plötzlich gibt es einen leichten Ruck und die Erde gibt die Möhren frei.

So schöne Möhren wie in den Hochbeeten hatten wir noch nie. Wir alle sind begeistert und sie schmecken….. Frische Möhren sind etwas ganz anderes als aus dem Geschäft.

Heute steht kein Garten auf meinem Programm. Ich habe bereits eine lange Zeit am Computer hinter mich gebracht und wohl auch noch vor mir. Während ich nun meine Möhren anschaue und meine tiefe Begeisterung wahrnehme für unsere Ernte, frage ich mich ob die Arbeit am Computer nicht Selbstbetrug an uns ist. Ich sitze 10 Stunden vor der Kiste und am Abend frage ich mich, was wir heute getan haben. Wenn ich in meinen Garten auch nur für 30 Minuten gehe und arbeite, dann sehe ich immer was ich getan habe. Da gibt es keinen Systemabsturz, wie bei der Festplatte von Alex. Ich muss nicht schauen, warum die Mail nicht angekommen ist. Ich kann sehen und riechen und schmecken was in meinem Garten geschieht. Die Selbstbefriedigung ist um ein vielfaches höher und einfacher zu erreichen.

Doch was machen wir armen Schreibtischtäter nun mit der Erkenntnis? Werden wir doch alle Gärtner und tauschen unse Ergebnisse gegeneinander. Scherz beiseite. Abgesehen davon, dass es solche Netzwerke tatsächlich gibt, bleibt die Frage der Befriedigung unserer Arbeit am Computer bestehen.

Fürs Erste fällt mir keine befriedigende Antwort ein. Vielleicht sollten wir alle miteinander mal nachdenken, was wir tun können um die gleiche Befriedigung unserer Arbeit am Computer zu bekommen, wie beim Buddeln im Garten.

Ich für meinen Teil gehe jetzt Möhren putzen.

Entscheidungen – ihh oder Fehler gehören zum Leben

Entscheidungen, ihhhh….

Ich weiß nicht so genau woran es liegt, dass es manchen Menschen leichter fällt als anderen eine Entscheidung zu treffen. Viele haben regelrecht Angst vor Entscheidungen. Sie versuchen sie zu umgehen und eine Entscheidung auszusitzen, nur um nicht selbst eine Entscheidung treffen zu müssen. Durch dieses Aussitzen wird meistens auch eine Entscheidung herbeigeführt und damit können sie hinterher sagen. Ich wars nicht….

Bei meiner Mama in der Küche hängt ein Spruch. “ Wer arbeitet macht Fehler. Wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund“. Auch wenn der Spruch in dem Zusammenhang hinkt, wird mit ihm eines klar. Fehlerhafte Entscheidungen zu treffen, gehört zu unserem Leben dazu. Doch es ist besser eine falsche Entscheidung zu treffen als gar keine.

Gestern erzählte mir eine Freundin, wie massiv die gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen sein können, wenn wir Entscheidungen aufschieben. Du weißt, dass du dich entscheiden musst und tust es nicht. Du kennst den Weg, der vor dir liegt und triffst nicht die Entscheidung um den ersten Schritt zu tun. Irgendwann wirst du krank.

Schleichst du schon lange wie die Katze um den heißen Brei. Ich muss dir aus eigenem Erleben sagen, der Brei der Entscheidung kühlt nicht ab. Er bleibt heiß. Manchmal wird er mit der Zeit sogar heißer. Deshalb nur Mut, triff deine Entscheidungen heute und schiebe sie nicht weiter raus.

Du wirst sehen, was für ein herrliches befreiendes Gefühl es ist wenn es endlich getan ist. Es ist wie der Geruch von Frühling nach einem langen Winter.

meine Freiheit, deine Freiheit oder was Freiheit wirklich ist

Jeder Mensch ist frei, doch seine Freiheit endet bei seinem Nächsten. So sagte irgendein großer Philosoph vor einiger Zeit.

Jeder Mensch möchte frei sein und hat gleichzeitig damit seine ganz persönliche Vorstellung. Für manche ist Freiheit mit der Möglichkeit verbunden, ins Bett zu gehen wann ich will oder zu essen was ich will. Bei anderen geht es um Arbeit oder die Abhängigikeit zu einer Bank oder Institution.

Es gibt sogar einige die Freiheit noch weiter definieren wollen. Sie wollen frei sein von jeglichen Bindungen. In diesen Freiheitsbegriff fällt die Möglichkeit jegliche Bindungen zu lösen oder zu knüpfen, auch die zu Gott.

Dabei ist Freiheit etwas ganz anderes: Freiheit ist die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen für oder gegen etwas, in die eine oder andere Richtung.

Als Gott den Menschen schuf, gab er uns Menschen die Freiheit der persönlichen Entscheidung. Freiheit ist also nicht etwas zu tun oder nicht zu tun, das ist nur die Auswirkung. Überhaupt eine Entscheidungsmöglichkeit zu haben und nicht fest gebunden zu sein, dass ist Freiheit.

So ist es auch Freiheit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Alles Nachfolgende was daraus resultiert sind die Konsequenzen dieser Entscheidung.

Und wie lebst du Freiheit? Vielleicht ist es an der Zeit, neu mit Freiheit zu beginnen.

Angst ist wie Leim in unserem Leben doch es gibt einen super Leimlöser

Hast du auch Angst und keine Ruhe in dir? Angst zu haben geht heute einfach. Ich brauche nur in die Medien zu schauen. Da wird über die Zukunft des Euro spekuliert. Wir lesen, dass es bald kein Erdöl mehr geben wird. Die Umweltzerstörung wird größer und beeinflusst das Klima unserer Erde. Und unser persönliches Leben? Wie schnell beherrschen die Angst vor Krankheit, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit unsere Gedanken.

Alles das kann uns unsere Ruhe rauben und das ist auch nicht verwunderlich. Wir stehen da und suchen Ruhe. Wir versuchen uns abzulenken und unsere Gedanken auf andere Gedanken zu bringen. Doch die Angst ist wie Leim. Immer wieder hält es uns fest und fängt unsere vor der Angst fliehenden Gedanken wieder ein.

An unserer Angst scheitern wir, sie nimmt uns den Mut neues auszuprobieren. Angst hält uns davon ab, über unseren eigenen Schatten zu springen. Es ist die Angst vor dem: was werden denn die anderen sagen und wird es wirklich gelingen?

Im Buch über die Menschen wird immer wieder von dieser Angst von uns Menschen geschrieben. Über 300 Mal geht es um unsere persönliche Angst. Es gibt viele Berichte von Menschen, die auch so sind wie wir. Für uns gilt die gleiche Aussage Gottes: Komm zu mir und bringe mir deine Angst. Ich nehme sie dir ab.

Wenn mich Angst befällt, dann gehe ich zu meinem Vater, diesem Gott. Ich bringe ihm diese Angst. Ich muß gestehehen, manchmal ist es eher ein rausschreien. Mein Vater geht darauf ein, nimmt meine Gedanken und lenkt sie von der Angst weg. Er hat einen Leimlöser mit dem er diese Bindung an die Angst kappt.

Wie er das macht? Er zeigt mir, dass er größer ist als alle Zukunft und Angst. Er zeigt mir, seine Macht und Kraft. Mein Leben ist ihm nicht egal. Er will uns ein angstfreies Leben schenken. Wollen wir dieses angstfreie Leben haben?

Wenn ja, dann sag es ihm. Stell dir vor, wie er vor dir steht, neben dir sitzt oder mit die spazieren geht und fange an mit reden.

Kleine Häuser mit Perspektive oder der Trend Tiny Houses

http://www.tumbleweedhouses.com/

Als ich anfing das Thema von heute vorzubereiten, musste ich bei der Fotogalerie von Google schmunzeln. Titel heute: kleine Häuser. Während ich nach schönen Fotos über kleine Häuser suchte, entdeckte ich wie relativ doch diese Aussage ist. Je nach Anspruch kann ein kleines Haus auch 200 qm Wohnfläche haben. Tja, klein ist halt relativ.

Schon vor einigen Jahren fand ich die Idee mit kleinen, günstigen Häusern toll. Das hat sich bis heute nicht geändert. In den USA finden die Tiny Houses immer mehr Anhänger. Was schon alleine an den günstigen Kosten und den meistens umweltfreundlichen Materialien liegt. Eine weitere Unterstützung findet das Thema der kleinen Häuser seit dem Beginn der Immobilienkrise in den USA. Wer will schon sein Leben lang ein Haus abbezahlen?

Die Hauspläne gibt es online zum Herunterladen, inkl. Selbstbauanleitung. Das klingt erstmal eher anstrengend. Doch bei einem durschnittlichen Preis von um die 50.000 Doller wird jeder Häuslebauer mit Kreditfinanzierung verzückt die Augen verdrehen. Ach ist das doch ein Traum. Ein eigenes zu Hause und das für wenig Geld.

Tiny Houses, sie haben sicher auch in Deutschland eine Perspektive. Denn das wichtige ist doch ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben. Was nützt einem ein tolles und prächtiges Haus, wenn man selbst rödeln muss bis zum Anschlag, um es finanzieren zu können?

Tipps zur Beziehungspflege

Beziehungen sind wichtig. Für viele stehen diese bei Umfragen an erster Stelle. Alle reden davon und darüber. Doch irgendwie beschleicht mich immer mehr das Gefühl, als würden wir lieber darüber reden, als Beziehungen wirklich pflegen.

Sowohl Freunde als auch Familienangehörige leider an einer Art Dauerstress. Nie haben sie Zeit, Besuche sind selten und meistens kürzerer Natur. Kommen dann noch Kinder dazu, wird die Situation noch spannender. Dabei ist uns allen klar, dass Beziehungen gepflegt werden wollen. Doch was machen die nur falsch?

Eine Freundin sprach davon, dass auch Beziehungen Ballast sein können. Er drückt und engt ein, dabei wäre aufräumen sinnvoller. Wenn das so ist, dann gibt es Potential zum Optimieren. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben Beziehungen die auf Eis gelegt werden sollten. Nicht alles tut uns selbst gut und ist sinnvoll.

Manchmal langt aber schon einfach ein bisschen weniger. Auch mit nur einem Telefonat pro Woche mit Freund/in ist es möglich zu überleben. Auch wenn manche Frau sich ein Leben ohne ihre beste Freundin gar nicht vorstellen kann.

Bei uns ist es wohl eher umgekehrt. Wir haben einen kleinen Kreis von Freunden. Wir schätzen uns gegenseitig und trotzdem kann es mal vier Wochen überhaupt keine Gespräche zwischen uns geben. Wenn wir uns allerdings hören und sehen, dann ist die Zeit immer sehr schön und entspannt.

Beziehungen sind Momente in denen wir entspannen können, weil wir uns wohl fühlen. Dies ist die Basis einer jeden Beziehung.