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Übungen um abschalten zu können und einen freien Kopf zu bekommen

Eine sehr beliebte Volkskrankheit, für die es aber noch keine Abrechnungsziffer gibt, ist nicht abschalten zu können. Alle Gruppen, Geschlechter und Alter sind betroffen, keiner ist ausgenommen. In meinem Umfeld habe ich junge Berufseinsteiger, die nach der Arbeit nicht abschalten können und genau so gesetzte Kollegen mit viel Berufserfahrung. Irgendwann kippen sie aus den Latschen und wundern sich, das der Körper streikt und doch kein Roboter ist. Die Ursachen sind vielfältig. Beginnend beim nicht nein sagen können, reicht die Spanne bis zur Angst etwas zu verpassen. Das Ergebnis ist aber gleich, der Kopf bekommt keine Ruhe. Kontinuierlich ist er am arbeiten und kann nicht abschalten. Der Schalter dazu ist zugeklebt und das Pflaster will einfach nicht abgehen.

Auch ich kenne solche Zeiten in meinem Leben und sie haben mir nicht gefallen. Also habe ich damals angefangen etwas dagegen zu tun. Hier meine Übungen um abschalten zu können:

1. Setze dir einen Zeitpunkt an dem du aufhörst mit arbeiten. Nicht als Aufgabenliste, sondern als Uhrzeit und dann höre auch auf. Egal wie viel Arbeit noch auf dem Tisch liegt.

2. Tanke Sauerstoff an frischer Luft. Einfach zu realisieren ist spazieren gehen, weil nichts dazu nötig ist.

3. Sport, gehe nach der Arbeit und mache eine Runde Sport. Man könnte das auch nennen: eine Runde schwitzen.

4. Bei mir hat sich auch das Gespräch mit Gott bewährt. Mit ihm spreche ich über den vegangenen Tag, was war und wie er gelaufen ist. Danach geht es mir wieder gut.

Ich habe festgestellt, dass abschalten können in erster Linie eine Sache der eigenen Disziplin ist. Die eigene Schwerkraft zu überwinden, erfodert den Willen zur Umsetzung. Falls es dir auch schwer fällt abschalten zu können, dann wird es Zeit das Thema der eigenen Schwerkraft zu behandeln.

Willst du erfolgreich sein im Leben, dann liegt im abschalten können ein wichtiger Schlüssel. Sind wir überfüllt, dann leben wir nur. Die Ideen und die Kreativität, die vielfältigen Möglichkeiten einer guten Kommunikation, all das geht unter. Abschalten können, also einen freien Kopf zu haben, gibt die Möglichkeit Themen aus einer anderen Perspektive zu sehen. Von einer neuen Lebensqualität will ich gar nicht erst schreiben.

Also, viel Erfolg beim Umsetzen!

Guerillamarketing beim Axel-Springer-Verlag

Bei Bild bin ich auf eine Kampage vom Axel-Springer-Verlag gestoßen. Hier ist das Video dazu: 

Viel interessanter sind die Kommentare, die auf Youtube dazu zu lesen sind. Dort merkt man die Diskussion und die große Meinungsverschiedenheit zu dem Video. Als Form von Guerillamarketing ist es sicher gut zu gebrauchen und vielleicht erfüllt es auch den Zweck, den sich der Axel-Springer-Verlag wünscht.

Was hat das Video gebracht? Viele haben es sich angeschaut und es wird heiß diskutiert. In dem darüber diskutiert wird bleibt der Axel-Springer-Verlag im Gespräch und positioniert sich selbst als innovatives Unternehmen. Der Sinn des Viedos ist erfüllt, wenn das geschieht. Ach, ist das mal wieder ein schönes Beispiel für Guerillamarketing.

Hier gibt es eine weitere Erklärung warum diese Kampagne entstand. 

Ob jemand, der wirklich gute Ideen hat, bereit ist diese vor die Füße des Axel-Springer-Verlags zu legen, das wage ich zu beweifeln. Ach und noch ein Hinweis: Welcher wirklich erfahrene Onliner würde beim Bewerbung schreiben bereits die Hosen runter lassen und seine Konzeptidee beschreiben? Deshalb ist die Selbsteinschätzung von Axel Springer schon richtig und das Management verdient Hochachtung, dass sie bereit waren sich selbst so zu karikieren. Aber auch das ist Guerillamarketing.

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?

Ich habe dich noch nicht gesehen, denn du sagst, dass ich sterben werde, wenn ich dich sehen würde. Trotzdem redest du jeden Tag mit mir. Ich spüre Sehnsucht nach dir, wenn der Abstand der Gespräche mit dir zu lang ist. Ich brauche deinen Rat und deine Ideen. Wenn meine Mitmenschen doch wüssten, was für eine Fülle an Ideen und Kreativität bei dir zu holen ist.

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?

Ich schätze und bewundere deine Fürsorge und Geduld. Du bist nicht wie wir Menschen die ihre Meinung mit einem Holzhammer durchsetzen wollen. Dabei bist du der einzige, dessen Ego richtigerweise auch groß sein sollte. Du gibst mir einen eigenen Willen und akzeptierst diesen. Auch wenn ich Unsinn mache, kündigst du unsere Beziehung nicht auf.

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?

Ja, du weißt es. Ich spüre deine Zuneigung und Wärme und ich freue mich auf den Tag in der Zukunft an dem ich bei dir bin. Wie herrlich wird es erst werden. Nichts und niemand wird dies ändern können. Ich will dir danken, für dein Sein in meinem Leben.

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich habe?

Wie ich meinen Mann liebe und will, dass ihn andere Menschen auch lieben, so geht es mir mit dir. Du bist nicht irgend einer, du bist der Alleinige. Zu lieben und geliebt zu werden von dir ist Ruhe in meinem Leben, auch wenn es hoch her geht.

Verschwörungstheorien und meine Empfehlung zum Umgang damit

Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern. Damals gab es regelmäßig einen Brief der aus dem Westen in den Osten kam und vor diversen Krisen und Verschwörungen warnte. Schon in meiner Kindheit war ich erstaunt über die vielen Menschen die mit einer Mischung aus Schauer und Kribbeln solche Geschichten und Spekulationen lasen. Wobei verschlingen wohl die bessere Beschreibung dazu ist. Seit damals hat sich dies nicht wirklich geändert. Auch heute noch gibt es Menschen, die die Zukunft schwarz sehen. Sei es die gelbe Gefahr aus dem Osten, wie sie damals genannt wurde oder eine religiöse Beherrschung der USA, mit Begründung aus der Bibel. Das Fernsehen wirft den Blick in den Nahen Osten und die Machtbestrebungen mancher Anhänger des Islam. Überall geht es scheinbar um die Beherrschung von anderen und das Vorantreiben der eigenen Interessen. Mit einem Blick auf unser Wirtschaftssystem gibt es ja auch noch,…

Ich weiß nicht so genau wo bei diesen Verschwörungstheorien der Reiz liegt und wie viel Funken Wahrheit an welchen Geschichten dran ist. Für mich gibt es nur zwei Wege damit umzugehen. Entweder ich glaube alles was ich höre, dann verliere ich früher oder später meinen positiven Blick in die Welt und werde zum Zyniker.

Oder aber ich höre bei dieser Art von Geschichten gar nicht erst zu. Wer mich kennt weiß, dass ich mich für letztere Version entschieden habe. Seit dem lebe ich deutlich entspannter. Und ich muss sagen, dass ich keine der Geschichten und Verschwörungstheorien vermisse.

Irgendwann habe ich auch noch die Nachrichten abgeschafft. Es war der Zeitpunkt als ich merkte das die kontinuierlich schlechten Nachrichten depressiv machen können.

Für mich liegt dort auch der springende Punkt. Nachrichten die ich höre, sehe und lese, beeinflussen mich, ob ich das will oder nicht. Das geschieht in unserem Gehirn ganz automatisch. Mit diesen schlechten Nachrichten im Kopf verändert sich aber meine Weltsicht, vom kleinen in der Familie bis zur Sicht auf die Erde. Je mehr ich also solche Schreckensszenarien und Verschwörungstheorien für die Zukunft konsumiere, um so mehr gewinnen sie in mir Gestalt. Irgendwann polt sich unsere Sicht der Welt auf Verschwörung ein und nimmt die Welt in ihrer Fülle gar nicht mehr wahr. Da wird dann nur noch der Zusammenbruch der Weltwirtschaft erwartet oder die große Verfolgung aller Andersglaubenden.

In meinem Weltbild ist dafür kein Platz. Als Christ bin ich der Überzeugung, dass der Gott der die Erde geschaffen hat, sich auch heute noch um sie kümmert. In seinem Wort steht, dass alle Haare auf dem Kopf seiner Kinder gezählt sind. Die damit verknüpfte Botschaft lautet: He du mein Kind, du bist mir wichtig und du bist mir so wichtig, dass ich weiß wie viele Haare du hast und keines fällt zur Erde ohne meine Zustimmung.

So lange ich also Gottes Kind bin und ihm nicht meine Kindschaft aufkündige, kann mir also nicht wirklich was geschehen. Deshalb ist mein Blick in die Welt nicht auf die vielen Katastrophen gerichtet, sondern auf den, der mein Vater ist. Und er ist wirklich ein Vater, der sich kümmert. Was wäre ich doch für ein erbärmliches Kind, wenn ich die Probleme auf dieser Erde größer mache als den, der dafür gesorgt hat das ich lebe.

Deshalb lautet meine Empfehlung: Wenn du wieder einmal eine Verschwörungstheorie anhören sollst, dann blocke gleich vorher ab. Du verpasst nichts, wenn du sie nicht hörst und du schläfst ruhiger. Gott hat einen Plan für uns auf dieser Erde und der steht klar und deutlich für alle zum nachlesen in seinem Buch (Bibel.) Was auch immer geschieht, nichts geschieht was gegen Gottes Pläne läuft.

Was Mode und Kommunikation miteinander gemeinsam haben

Im Buch steht, das es nichts Neues unter der Sonne gibt. Alles kommt immer wieder. Ein klasse Beispiel dafür ist unsere Mode.

Wer allerdings meint, dass deshalb unsere Gesellschaft gleich bleibt, der irrt. Die Gesellschaft ändert sich, Werte und Geschmack verschieben sich. Manchmal finden wir dies sehr schön, sind froh und unterstützen diesen Prozess. Es gibt aber auch Dinge die uns ans Herz gewachsen sind. Dann fällt es uns gar nicht leicht loszulassen.

Es ist erstaunlich wie ähnlich Mode und Kommunikation sich doch sind. Auch unsere Kommunikation verändert sich und unterliegt dem Wandel. Früher war nicht nur die Mode länger, auch Gespräche.

Heute gehen Meetings in der Regel nicht länger als eine Stunde, was in der Mode wohl dem Stoffsparprinzip ähnelt.

Obwohl die Medien andere sind und sich mit den Medien auch die Sprache wandelt, bleiben die Prinzipien doch immer die Gleichen.

Es ist also egal ob Kommunikation auf Facebook stattfindet oder als eine Anzeige in der Zeitung. Es ist das Mitteilungs- und Vernetzungsbedürfnis von uns Menschen, das uns treibt, wobei dahinter der Wunsch nach Beziehung und Beziehungspflege ist.

Wie in der Mode gibt es auch in der Kommunikation einen Overflow. Es ist der Überfluss in unserer Gesellschaft, der sowohl unserer Kommunikation als auch unserer Mode zu schaffen macht.

Heute gibt es nicht nur die Zeitung und unser Umfeld was mit uns kommuniziert. Wir lesen und erhalten Informationen an allen Ecken und Enden. Damit wird es für uns alle schwieriger, die wichtigen von den weniger wichtigen Botschaften zu trennen. Für den Kommunizierenden bleibt immer öfter die Frage im Raum, ob die Botschaft überhaupt angekommen ist.

In der Mode kämpfen immer mehr Designer, Labels und Marken um den gleichen Kunden. Zu allem Trübsal kann der nur ein Set Kleidung gleichzeitig anziehen. Und so prügeln sich viele um das Positionieren der einen Botschaft beim Empfänger.

In der aktuellen Elle kommt dieses Problem sehr klar und einfach zu Geltung. Auch wahnsinnig vielen Seiten kämpfen sie um den Kunden in der Hoffnung, den Moment der Aufmerksamkeit zu erhalten und die eigene Marke gegen alle anderen darzustellen.

Im Ergebnis habe ich das Heft genommen und zur Seite gelegt.

Noch nie war deshalb eine gute und klare Kommunikation so wichtig wie heute. Vielleicht liegt deshalb auch in der Reduzierung auf das Wesentliche so ein großes Gewicht. Ich bin der Überzeugung, dass sich da noch viel ändern wird in den nächsten Jahren.

Aber, der Satz von Salomo bleibt: Es geschieht nichts Neues unter der Sonne.

Die neue Trendfarbe: Die Farbe rot

Vor einigen Jahren war es Apples weißes Design, was für Aufsehen sorgte. Das erste Mal war IT nicht nur funktional, sondern sollte auch schön aussehen und ein bestimmtes Image haben. Es dauerte vielleicht ein- zwei Jahre bis diese Farbe weiß auch in der Autoindustrie ankam. Es wurden vor allem in Luxussegment vermehrt weiße Autos bestellt. Porsche, BMW und Mercedes waren vermeht in weiß auf der Straße unterwegs. Es spielte keine Rolle mehr ob etwas sinnvoll ist oder nicht, Hauptsache das Design und damit die Farbe passen.

Nun zeichnet sich am Autohimmel eine neue Trendfarbe ab. Über den Grund dazu bin ich mir nicht ganz sicher, denn Apple hat seinem klaren Design kein rot beigebracht. Wenn die Farbwahl aber mit den Trends der Modeinstrie vergleichbar ist, dann werden wir in den nächsten Jahren wieder vermehrt rot sehen. Immerhin sind es die Trendforscher die unsere Lande durchziehen und nach den Veränderungen schauen. Damit fallen sie automatisch über das Thema rot.

Vielleicht liegt es an unseren langweiligen Farben, die den Alltag dominieren. Weiß und schwarz, braun und creme. Wenn wir diese vier Farben aus unserem Alltag streichen, bleibt oft nicht so viel übrig.

Da fällt mir doch ein Grund ein für die wunderbare Farbe. Es ist tatsächlich unser farbloser Alltag der Sehnsucht macht nach Leben und Freude. Und wenn es eine Farbe gibt die das verkörpert dann rot. Von daher unterstütze ich den Trend rot aus vollem Herzen.

Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte….

 

Wenn ich noch einen Tag zum Leben hätte, dann würde ich mich mit meinem Mann auf die Bank setzen und mich einfach an ihn anlehnen. Luther soll darauf geantwortete haben: ich würde noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Anselm Grün und einige andere haben zu dem Thema ganze Bücher und Abhandlungen geschrieben. Doch am Ende bleibt es eine persönliche Antwort auf die Frage: Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte.

 

Wir alle werden mehr oder weniger von unserem Alltag bestimmt. In der Regel ist Arbeit das zentrale Element unseres Alltags. Je nach Alter, ist das dann Schule, Uni, Beruf, Haushalt,… aber jeder empfindet es als Arbeit.

Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte… Was würdest du dann tun? Deiner Arbeit sagen, lass mich in Ruhe? Würdest du mit deiner Familie anders umgehen. Gibt es noch Themen, die unbedingt angesprochen werden müssen oder sollte Versöhnung geschehen?

Meistens leben wir in unserem Alltag ein Leben auf Kosten Anderer. Auf Kosten unserer Beziehungen, Kraft, Ruhe, Freiheit. Uns wurde es irgendwann bewusst, dass es Zeit wird diesen Punkt zu ändern. Seitdem arbeiten wir an einer Verschiebung unserer Prioritäten. Das ist nicht einfach, aber es lohnt sich.

Greife dir auch einen Punkt in deinem Leben und verschiebe nicht auf morgen. Gehe heute anders mit den Menschen um dich herum um. Nimm dir heute Zeit nicht morgen. Du musst ja nicht gleich einen halben Tag auf der Bank sitzen, auch eine halbe Stunde kann eine Ewigkeit sein… Und glaub mir, das geht und ist ein Gewinn für dich persönlich.

Den Gedanken, wenn ich noch einen Tag zu leben hätte, formuliert das Buch auch. Dort heißt es: und erinnere uns daran, das wir sterben müssen, auf das wir klug werden.

Ich wünsche dir und mir diese Klugheit heute und jeden weiteren Tag.

Und das Unwetter war weg oder Gott über Natur, Wetter und Sturm oder erlebt

Kaum waren wir gestern abend nach Hause gekommen, klingelte schon das Telefon. Dran war Mama, die uns über ein heraufziehendes Unwetter informierte. Sie bat uns darum, alles dicht zu machen. Gesagt, getan, nach dem Prinzip, wir wollen keinen Schaden erleiden.

Während wir noch am Räumen waren, zuckte es der Himmel von Süden bis Westen in einem. Die Blitze wechselten sich ab, wie Noten in einem Musikstück. Es war ein gigantisches Schauspiel der Natur. Kein Regiseur hätte das so vollendet darstellen können und wenn doch hätte es ihm keiner geglaubt. Während die Blitze am Himmel zuckten, zog mit den Blitzen einher eine schwarze Wand. Wir konnten zuschauen, wie der Himmel dunkler wurde und wir hörten den Donner in der Ferne. Was würde da wohl auf uns zukommen?

Also beteten wir und baten Gott um seinen Schutz vor dem Unwetter. So warteten wir ab und der Himmel wurde schwarz. Einfach dunkel, wie abgeschnitten. Es begann zu winden und zu regnen … und es war vorbei. Gegen morgen regnete es noch einmal. Kein tobendes Wetter, kein Sturm, kein Kampf der Natur. Nicht bei uns in der Siedlung.

So meinte ich, fast leicht enttäuscht, so schlimm scheint das Unwetter gar nicht zu werden. Daraufhin lachte Alex und sagte: He, du hast ja auch darum gebetet, dass Gott seine Natur bändigt. Da mußte auch ich lachen, ja er hatte recht. Gott hatte seine Natur gebändigt um unserer Bitte willen.

Wir Christen kommen oft gar nicht auf die Idee, dass Gott nicht nur in unserem persönlichen Leben eingreifen kann. Er tut es in Bezug auf seine Natur auch, wenn wir ihn nur darum bitten. Warum er das tut? Er will uns klar machen, dass er diese Natur geschaffen hat und sie ihm auch heute noch untersteht. Für manchen mag dies eine beängstigende Vorstellung sein, ich finde das wunderbar.

Flohmarkt – Coburg im Ausnahmezustand

In zwei Wochen ist es wieder soweit: Coburgs überregional bekannter Flohmarkt findet statt. Zweimal im Jahr startet dieses Event, bei dem die gesamte Innenstadt gesperrt wird und die Menschen sich durch Haufen von Klamotten, Büchern und sonstigen „Kruscht“ wühlen.Den Flohmarkt gibt es seit den 1980er Jahren und er umfasst insgesamt ca. 10750 qm.

Es ist einfach wunderbar, wenn du am Samstag abend über den Markt gehst. Bis spät in die Nacht wird da gefeilscht, gegessen und geratscht. Wenn die Dämmerung einbricht, dann gibt es an den Ständen Kerzen, die eine phantastische Atmosphäre zaubern. Dann ist die schönste Zeit des Flohmarkts da.

Wenn du also auch mal vorbeischauen magst, solltest du eine Taschenlampe mitbringen. Es lohnt sich allein schon wegen des besonderen Flairs und der vielen Eindrücke in Coburg bei Nacht.

Auf coburg-life.de gibt es noch ein paar Infos und Bilder von 2009.  Es lohnt sich, also komm doch vorbei!