Alle Beiträge von Alexander

Mach was du am Besten kannst!

http://www.shop.die-rinks.de/pi5/pi4/pd19.htm

Mach was du am Besten kannst, ist ein Lied von den Rinks. Nach unserer Überzeugung müsste das Lied jeden Tag im Radio laufen.

Du weißt nicht was du kannst? Dann finde es heraus!

Habe den Mut und lass deine Träume Realität werden.

Warum probierst du es nicht aus?

Warum hörst du auf andere Menschen, die Gründe dagegen finden?

Finde keine Gründe dagegen, sondern fang an.

Mach was du am Besten kannst und verliere nicht den Mut!

Überwinde dich selbst und beginne heute!

Zum Tod von Whitney Houston oder viel zu früh

http://youtube.com/watch?v=A0Risi0TKsM

Es ist noch früh am Morgen, als wir die Nachricht vom Tod von Whitney Houston lesen. Im Alter von 48 Jahren wurde sie tot in einem Hotelzimmer in Beverly Hills aufgefunden.

Whitney Houston war mit einer wunderbaren Stimme gesegnet. Sowohl die Kraft als auch die Bandbreite ihrer Stimme waren beeindruckend. Der dem Lied “I Will Always Love You” zum Film Bodygard bleibt sie sicher einer Generation in Erinnerung. Wie viele Liebende haben zu dem Lied getanzt und gesungen, hat es ihnen den gleichen Erfolg gebracht wie ihr?

Im Grunde genommen stirbt eine wunderbare Sängerin nach einem verschenkten Leben. Ich erinnere mich noch zwei Tage vorher von ihr gelesen zu haben. Eine neuen Suchttherapie stand an. Ich las von enttäuschten Fans und einer Stimme, die ihre Stimme verweigert.

Nun ist sie tot und alles ist anders. Jetzt ist Trauer über ihren frühen Tod das bestimmende Thema. Warum bricht ihr Ex-Mann auf der Bühne zusammen als er von ihrem Tod erfährt und gesteht dem Publikum seine Liebe zu ihr, wo die Ehe wegen seiner Gewalt und Drogen geschieden wurde? Warum nur musste Whitney Houston dazu sterben? War vorher keiner da?

Für wen bist du da?

Foto von de jongs oder so sehen wir aus

Es wird Zeit das Geheimnis zu lüften. Warum wir es nicht eher taten? Nun, es wurde gemeint das es spannender ist nicht zu wissen wie wir aussehen… Weil es die Fantasie anregt und die Kreativität der Vorstellungskraft läßt.

Wir finden aber, das es was mit Glaubwürdigkeit zu tun hat. Es ist nunmal unser persönlicher Blog und nicht irgendeiner. Es ist unser Leben, also das von dejong’s und nicht von Müllers.

Hier sind wir: Alex und Claudia. Das Foto entstand im letzten Herbst. Es ist nicht das schönste Foto, aber ist das Einzige der letzten Jahre. Vielleicht sollten wir uns doch noch mal drüber machen und nicht nur Fotos von anderen machen, sondern auch von uns selbst. Aber genau da ist das Problem. Wir können uns so schwer selbst aufnehmen. Na vielleicht machen wir mal eine Montage von dejong’s und bauen einfach viele Teile zusammen.

Sabbat feiern heißt aufstehen

Die Woche ist zu Ende, endlich ist Wochenende. Es stehen keine Verpflichtungen auf dem Programm, wunderbar. Jetzt wo es noch dazu so kalt ist, schmiegt sich die Bettdecke besonders warm, weich und kuschelig an den Körper. Wer will da schon gerne aufstehen? Wir nicht!

Das Schlimme daran ist, wer feiern will, muss leider aufstehen. Wir wollen Sabbat feiern und deshalb werden wir wohl unsere herrlich weichen und warmen Betten verlassen müssen.

Ist doch doof, man kann nicht alles haben. Es geht nur eines, entweder feiern oder im Bett bleiben. So stellt sich am Ende die Frage nach der Priorität. Was ist mir wichtiger zu feiern oder im Bett zu bleiben? Heute haben wir uns für die Feier entschieden.

Wir wünschen dir einen Tag voll Segenregen!

ein einfaches Rezept um Krapfen selbst zu backen – Laktosefrei also ohne Milchprodukte

Gestern war Premiere bei uns. Wir haben das erste Mal im Leben Krapfen selbst gemacht. Ich muß gestehen, ich bin eigentlich kein großer Krapfen Fan. Zwei Mal im Jahr ist mir genug. Die gekauften Krapfen sind immer so groß und süß und einfach viel. Und genauso fühle ich mich hinterher, wie das Objekt das gerade in mir verschwand.

Durch meine Laktoseintoleranz kann ich aus dem Laden keine mehr essen, weil überall Milch drin ist. Damit ich aber auch mit essen kann, blieb also nichts anderes übrig als eine Laktosefreie Variante selbst zu machen. Gestern war es so weit, in einer Familienaktion wurden zusammen Krapfen gebacken und vertilgt. Nie hätte ich gedacht, dass Krapfen so lecker sein können. Weil wir alle total begeistert waren, gibt es hier das Rezept unserer Krapfen zum mit essen. Früher dachte ich immer, was für ein Aufwand. Nun muß ich gestehen, es geht schneller als gedacht und einfach ist es noch dazu. Aus Figurgründen haben wir das Kaffeetrinken und das Abendbrot zusammen gelegt und so kam es, dass wir zu Dritt ungefährt 80% unserer Krapfen vertilgten. Es sind genau 3 für heute morgen übrig geblieben. 🙂 Die kamen in den Toster zum warm machen.

Hier unser Rezept der Laktosefreien Variante:

500 g Mehl , 1 TL Salz, 50 g Zucker, 50 g Margarine, 4 Eier, 150 ml Sojatrink und 3/4 Würfel frische Hefe, zu einem Teig kneten. (Wer will kann die Hefe und die Milch vorher warm stellen.) Den Teig abgedeckt ca. eine Stunde stehen lassen.

Danach den Teig 1,5 cm hoch ausrollen und mit einem runden Förmchen ungefähr 5 cm große runde Taler stechen. In die Mitte von jedem Zweiten etwas Aprikosenmarmelde tun. Die zweite Hälfe der Taler mit etwas lauwarmen Wasser bestreichen und auf die Hälfte mit der Marmelade legen. Durch das Wasser halten die Hälften besser zusammen. Die Krapfen wieder mit einem Tuch abdecken und noch einmal mindestens 30 min ruhen lassen.

In der Zwischenzeit das Öl in der Friteuse auf 170 Grad erwärmen. Immer zwei bis drei Krapfen zusammen in der Friteuse goldgelb backen. Hinterher sofort mit etwas Puderzucker besteuben und am besten noch warm essen. Da sind sie einfach nur mega lecker. Guten Appetit!!

PS: Auf dem Foto siehst du einen hellen halben Krapfen. Der hatte kein Wasser zum zusammen kleben abbekommen und ist deshalb beim backen auseinander gefallen.

 

Diese Pizzeria L’osteria macht Karriere

http://www.losteria.info/

Die L’osteria in Regensburg ist kein Geheimtip mehr. Will man sicher einen Tisch für eine bestimmte Zeit haben und das ohne Warten, hilft nur reservieren. Sonst bleibt nur zu exotischen Zeiten zu kommen.

Gestern waren wir am Nachmittag in der L’osteria zu einem späten Lunch und es war wie immer ein Vergnügen. Die Karte ist nicht riesig und wie in einer Pizzeria üblich mit Schwerpunkt auf Pizza. Dafür sind diese in der L’osteria unschlagbar, riesig und lecker. Besonders erwähnenswert ist auch das selbstgebackene Brot, was es zum Salat dazu gibt. Schon alleine für das Brot lohnt es sich einen Salat zu bestellen.

Da verstehe ich schon, das es inzwischen Filialen dazu gibt. Mehr siehe Webseite der L’osteria.

Es gibt nur einen wirklichen Negativpunkt. Sowohl im Brot als auch im Teig für die Pizza sind Milchprodukte enthalten. (Laut Aussage der Kellnerin/Küche.) Für Alle die keine Milch (-Produkte) vertragen, bleibt nur ein Nudelrezept übrig oder Salat ohne Brot. Diese Erfahrung heute wird unsere Besuchsfrequenz deutlich reduzieren. Was ich sehr bedauere, denn Service und Qualität der Pizza und Salate sind wirklich sehr gut in der L’osteria.

So Gott will,…

In diesem Jahr werden es 20 Jahre, dass ich in Bayern bin. Eine der ersten Redefloskeln die ich hörte war: „Grüß Gott“.  Manchmal habe ich nicht einfach „Guten Tag“ gesagt, sondern auf das „Grüß Gott“ mit „mach ich, wenn ich ihn treffe“ geantwortet. Eine andere Variante war: „ich richte es ihm aus“. Was die Personen nicht wusste, war, dass es nicht immer ironisch gemeint war.

Im ländlichen Raum gibt es noch eine weitere Floskel: „So Gott will“. Wie ist das mit „So Gott will“? Ist es einfach Spott oder ernstgemeint? Soll Gott so eine Art Schicksal spielen? Wahrscheinlich ist meistens so etwas in dieser Art gemeint. Ganz nach dem Prinzip, was passiert das passiert auch. Ja, es ist möglich Gott so zu sehen…

… und doch habe ich einen anderen Gott kennen gelernt. Ich habe YHWH als einen Vater kennen gelernt. Er lässt mit sich handeln und ist voll Fürsorge. Er will nicht passiv sein, sondern an deinem und meinem Leben Anteil nehmen. Anteil nehmen ist mehr als Schulter klopfen. Es ist für mich kämpfen und trösten, Mut machen und Ideen geben, es ist auch Freiheit und Heilung.

So gesehen ist „So Gott will“ das Beste, was dir passieren kann!

Chris der Kummerkasten

http://www.chris-sorgentelefon.de/

In einem Artikel wurde über das Projekt Chris geschrieben und weil ich das gut finde hier der Link als Empfehlung.

Ich weiß, in der eigenen Familie ist die Welt immer in Ordnung, egal ob das wirklich stimmt. Und wenn man es sich selbst einreden will. Deshalb gilt meine Vorstellung des Projektes auch immer für die Anderen, wo es Baustellen gibt.

Chris ist ein Kummerkasten für Kinder. Egal ob es um mobbing, Magersucht, Gewalt oder einfach „nur“ Frust geht.

Chris hat auch eine Seite bei Facebook. Dort brauchen sie allerdings noch etwas Hilfe beim bekannt werden.

Das ist der Einstieg auf der Seite vom Kummerkasten Chris:

Wenn ich das doch nur einem Menschen sagen könnte, …

 

  • dass ich in meiner Klasse immer gemobbt werde

  • dass meine Eltern sich trennen wollen

  • dass ich magersüchtig bin

  • dass ich Angst habe vor Gott

  • dass meine Mutter immer unzufrieden ist mit meinen Noten

  • dass ich mich öfters ritze

  • dass ich in meiner Klasse keine/n Freund/in habe

 

das kostet Mut! Aber trau dich! Egal was is‘, ruf  an bei CHRIS!

 

0800 – 120 10 20


Du brauchst deinen Namen nicht zu nennen. Erzähl einfach, was dich bedrückt. Wir hören dir zu. Gemeinsam versuchen wir eine Lösung zu finden.