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Zuwachs in der Familie oder Sabbat feiern

Es gibt nichts Schöneres als Zuwachs in der Familie. Das geht nicht nur uns so, sondern Gott auch. Gottes Familie wächst immer dann, wenn ein Mensch erklärt, dass er auch zu dieser Familie dazu gehören möchte. Damit bekommt er nicht nur neue Schwestern und Brüder (uns Menschen), er bekommt auch einen wunderbaren, fürsorglichen Vater (YHWH), einen großartigen Bruder (Jesus Christus) und ein ganzes Team an Unterstützern (Engel = Boten).

Treffen sich ein 7. Tag  und so eine Erklärung, dann ist es ein perfekter Sabbat zum Feiern. Heute ist ein solcher Tag.

Leider sind wir nur virtuell dabei, aber das hindert uns nicht mit zu feiern. Unsere Familie wächst, nicht nur die Familie Gottes, auch unsere mobobonum-Familie hat ab heute ein wunderbares Mitglied mehr.

Sabbat feiern heißt also das Herz weit machen für viele neue Familienmitglieder.

Mein Erlebnis mit O2 – ein Erfahrungsbericht

http://www.o2online.de/

Hoffentlich passiert uns sowas nicht auch einmal. Ziel war meine Vertagsumstellung bei O2.

1. Anruf mit der Bitte der Vertragsumstellung => Unterlagen von O2 kamen per Mail. Diese Unterlagen gingen per Fax an O2 zurück. Aussage war, es kann eine Woche dauern. 14 Tage später begab ich mich auf die Suche nach meiner Tarifumstellung.

2. Ich schrieb eine Mail an O2. Dort teilte mir ein Mitarbeiter mit, daas er sich darum kümmern würde und entschuldigte sich. Daraufhin bekam ich einige Tage später eine weitere Mail mit den gleichen Unterlagen, die ich schon ausgefüllt hatte.

3. Ich rief an und schickte die Unterlagen noch einmal. Nichts passierte.

4. Ich rief wieder an, das Fax war nicht angekommen. Also faxte ich die Unterlagen ein weiteres Mal.

5. Ich rief wieder an, ein Mitarbeiter bat mich weitere Informationen zu senden.

6. Ich rief wieder an,  die Unterlagen waren angekommen aber noch nicht bearbeitet. => Hatte das Empfinden in einer Dauerschleife zu hängen. Immer wieder wurde mir das Gleiche erzählt. Aber mein Tarif blieb wie er war. hmm, aufgeben…. => meine Entscheidung: Aufgeben gilt nicht.

7. Wieder angerufen, jede Stimme am anderen Ende von O2 erzählte was anderes, Weiterleiten => von vorne Anfangen => völlig neue Aussagen, die im Widerspruch stehen zum vorigen => Unverständnis => Aneinandervorbeireden => Weiterleiten

Neues Verhandeln und Wege finden (dabei war mein Wunsch immer der gleiche). Das Erstaunliche geschieht, der Tarif bei O2 ist umgestellt und bald bin ich auch unterwegs online.

Am Ende habe ich 25 Tage gebraucht für einen recht einfachen Vorgang. Zum Glück habe ich die Zeit, die ich dafür brauchte nicht dokumentiert, weil ansonsten hätte ich O2 eine Rechnung geschickt.

erlebt: Meine Laktoseintoleranz ist weg, alle Ehre YHWH, dem einzigen Gott, der alles kann

Immer wieder bin ich erstaunt, erstaunt über das, was geschehen ist. Es geschah einfach. Seit letzten Samstag habe ich keine Laktoseintoleranz mehr. Dabei habe ich am Freitagabend noch heftig reagiert. Hier ist die ganze Geschichte dazu:

Am Samstagmorgen waren wir mit unserem Team zusammen. Wir hatten eine gemeinsame Anbetungszeit, bekundeten YHWH unser Vertrauen und ehrten ihn für seine Macht. Wir lasen gemeinsam in seinem Buch und unterhielten uns darüber. Eigentlich stand das Gespräch mit ihm im Vordergrund. Doch irgendwie verschob sich im Laufe des Gespräches das Thema in Richtung der Frage der Macht von YHWH.

Also kam der Vorschlag, lass es uns ausprobieren. Dazu stellte ich mich als Testobjekt mit einer konkreten Sorge zur Verfügung. Frei nach dem Motto, nur wenn wir ausprobieren, wissen wir auch, dass es funktioniert. So kamen wir alle im Kreis zusammen, knieten uns nieder und sprachen mit YHWH. Es war nicht der Reihe nach, sondern so wie jeder einzelne bereit dazu war. Während wir so knieten und einzelne aus dem Team mir die Hand auflegten, brachte jeder andere Anliegen und Sorgen zu YHWH. Unter anderem auch meine Laktoseintoleranz. Noch während des Gebetes wusste ich, dass Gott YHWH unsere Gebete erhört hat.

Am Sonntag mittag stand Quark und Kartoffeln auf dem Speiseplan. Nun war es an mir zu zeigen, ob ich YHWH vertraute oder nicht. Also habe ich mitgegessen und ….. alles war gut.

Als ich am Montagmorgen mein erstes Nutellabrot der Neuzeit aß, hatte ich das Gefühl, dass Nutella noch nie so gut geschmecht hat wie an diesem Tag.

Wenn ich daran denke, muss ich lachen vor Erstaunen. Warum: meine Lakotseintoleranz war für mich kein Anliegen. Meinem Vater YHWH war es aber anscheinend wichtig das zu reparieren. Ich habe weder darum gebeten noch daran gedacht, doch er wollte es so. Deshalb hat er unser Team gebraucht um meine Laktoseintoleranz Vergangenheit werden zu lassen. Für uns alle war diese Gesprächszeit mit YHWH etwas Besonderes und das Ergebnis erst recht.

So wird es ein guter Tag

Kennst du das auch, manchmal wachst du auf und weißt, dass es ein guter Tag wird und das obwohl noch nichts geschehen ist. Du liegst im Bett, schaust in deinem Zimmer umher und bist eigentlich nur halb munter.

Das Erstaunliche an solchen Tagen ist, dass dein Wissen um den Tag unabhängig vom Inhalt ist. Hast du viel auf deinem Tagesprogramm oder wenig, bist alleine oder mit Menschen zusammen. Das alles nimmt keinen so großen Einfluss auf den Tag, wie wir behaupten.

Wir selbst sind es, die einen Tag gut oder auch nicht gut werden lassen. Du und dein Kopf sorgen dafür, ob ein Tag gelingt oder nicht. Wachst du auf und willst den Tag gleich beerdigen, dann wird der Tag in der Regel auch genau so werden. Zumindest in unserem Leben ist das so. Strecken wir aber unsere Zehen in freudiger Erwartung aus der Bettdecke, dann wird es ein guter Tag werden.

Wir haben heute morgen verschlafen und trotzdem hat unser Vater YHWH (im Himmel) es fertig gebracht, dass wir in 45 Minuten alles auf die Reihe bekommen haben. Bei uns wird es ein guter Tag werden, da bin ich mir sicher.

Bist du der Meinung, dass es heute ein schlechter Tag wird, dann empfehle ich dir ein Gespräch mit deinem Vater YHWH (im Himmel). Er hilft mir mit diesem Tag und auch dir. Wenn du ihn bittest, dann lässt er deinen Tag gelingen, auch wenn alles dagegen spricht.

Mit oder ohne Fleisch oder was schlachtest du?

Für die einen ist es die einzige richtige Ernährung, für andere das Schlimmste was man sich antun kann. Kochbücher gibt es relativ wenige, viele davon unter der Hand.

Gemeint ist eine vollvegetarische Ernährung.

Warum nur wird so heftig darüber gestritten und warum nur kann die andere Einstellung so wenig akzeptiert werden? Im darüber nachdenken komme ich immer mehr zu der Erkenntnis, dass es im Grund gar nicht um die Ernährung an sich geht. Es ist eine Lebens/Glaubenseinstellung. Der Erhalt des Lebens gegen die Tötung auf eigene Kosten. So ungefähr könnte das Modell sein.

Auf Grund der Lebensmittelskandale der letzten Jahre entscheiden sich immer mehr Menschen für den Verzicht von Fleisch und Fleischprodukten. Wenn ich Artikel lese, dass die Forschung erfolgreich an Fleisch aus dem Reagenzglas arbeitet muß ich gestehen will ich auch kein Fleisch mehr essen.

Wie aber ist es mit unseren Worten und Handlungen? Lassen wir einander leben oder bringen wir das Schlachtfeld nur auf eine andere Ebene? Ziemlich sicher gibt es hier noch eine Menge Potential und zwar egal was auf den Tisch kommt.

Neue Wege gehen

Inzwischen geht der 5. Monat meines Lebens nach Intel zu Ende. Seitdem freue ich mich an jedem Tag über diese Entscheidung und dem neuen Weg. Ich frage mich, warum es mir damals so schwer gefallen ist diese Entscheidung zu treffen. War es: weil ich meine Arbeit gerne gemacht habe? Weil ich erfolgreich war mit dem was ich tat? Waren es die Kollegen die mir nun abgehen? Oder war es einfach nur die Frage wie der neue Weg sein wird?

Wahrscheinlich war es von allem etwas. Um die Frage genau beantworten zu können, müßte ich länger darüber nachdenken, aber im Grunde ist es gar nicht mehr wichtig. Was jetzt zählt ist, dass ich die Entscheidung für einen neuen Weg getroffen habe.

Wir denken in unserem Leben, dass wir irgendetwas nicht können und bewundern die die sich darüber hinweg setzten. Wir selbst finden viele Gründe es nicht zu tun. Hab Mut, wir haben es ausprobiert. Es lohnt sich neue Wege zu gehen.

Ein Freund erzählte gestern aus seinem Leben. Er traute sich damals nicht seinen Freunden von seinem neuen Weg zu erzählen. Er ging neue Wege, aber ihm fehlte lange der Mut dazu zu stehen.

Vielleicht geht es uns deshalb so, weil unsere Gesellschaft Erfolg = Geld definiert. Dabei ist ein erfolgreicher Weg meistens etwas ganz anderes als ein prall gefülltes Bankkonto.

Zufriedenheit im Leben, Gesundheit, weniger Druck und Stress, ein Lächeln im Gesicht, alles das ist ein erfolgreiches Leben. Nach unserer Erfahrung lohnt es sich dafür einen neuen Weg zu gehen.

Programmierer gesucht

Derzeit sitzen wir als Team zusammen. Wir merken, dass wir älter werden, die Nächte sind nicht mehr ganz so lang. Unser Jungvolk ist noch im Kino gewesen. Heute morgen war ihre Erkenntnis, anschauen lohnt nicht. Unser Bett dagegen war sehr schön.

Wir diskutieren über unsere Programmierersuche und wie sie erfolgreich wird. Wir sitzen über Studien und wie diese unser Land sehen. Wie bekommt man Text und Bild in ein Daumenkino und wie wird dieses verteilt? Wo werden Werbemittel erfolgreich eingesetzt und nicht einfach in den Müll?

Es sind spannende Diskussionen und Auseinandersetzungen. Über allem, was uns bewegt, steht am Ende die Frage, wann sind wir auf der Straße und mit was als erstes?

Hören wir auf Gott und seine Vorschläge, wie wir was tun?

Fürs Erste frühstücken wir zusammen, dann geht es weiter.

 

 

 

 

 

Kommunismus seit langer Zeit oder die Einladung zu Sabbat feiern gilt allen gleich

In Bezug auf Sabbat feiern ist mir ein Aspekt diese Woche das erste Mal aufgefallen. Vorher habe ich noch nie wirklich darüber nachgedacht. Es gibt den Kommunismus nicht erst seit Marx und Engels sondern bereits seit langer Zeit.

Im Buch wird in den Gesetzen, die YHWH dem Volk Israel anvertraute, auch über die Feier des Sabbats geschrieben. Das Interessante ist, dass es nicht einfach heißt „erfreue dich am Sabbat“, sondern dass expliziert der gesamte Haushalt inklusive Tiere aufgezählt wird.

Es ist YHWH anscheinend sehr wichtig, dass wir alle zusammen Sabbat feiern und nicht nur ein Teil, während der andere arbeitet. Er möchte, dass alle zur Ruhe kommen und diesen Tag genießen können. Wir Menschen haben die Tendenz zu sagen: der will doch arbeiten. Mit dem Spruch rechtfertigen wir unser eigenes Handeln, nichtwissend, ob der andere das wirklich so sieht.

In den Gesetzen von YHWH ist dem ein Riegel vorgeschoben. Er sagt klar: alles, was in deiner Verantwortung liegt, darf zur Ruhe kommen.

Ist doch cool. Das ist eine Beschreibung vom Kommunismus und das vor mehreren tausend Jahren und von YHWH, dem Gott, der die Erde schuf. Oder in Kurzfassung: Alle dürfen das Gleiche genießen!

Ich bin Christ: weil es kein intensiveres Glücksgefühl gibt

Heuet von Kerstin, 32Jahre  aus Hechingen, „Warum ich Christ bin“:

Kennst Du die Gefühle, wenn Du dir beim Lernen auf eine wichtige Prüfung wochenlang die Nächte um die Ohren geschlagen hast, und Du sie dann endlich bestens geschafft hast?
Kennst Du die Gefühle, wenn Du zich Bewerbungen geschrieben hast und Du nun endlich einen Festvertrag in Händen halten darfst?
Kennst Du die Gefühle, wenn Du neun Monate lang schwanger warst, und nun endlich nach stundenlangen Wehen, Mühen und Schmerzen ein wunderschönes Baby in die Arme gelegt bekommst?
Kennst Du die Gefühle, wenn Du endlich 40 Kilo abgenommen hast, nicht mehr die Kleidergröße 52 brauchst, sondern jetzt in 40/42 rein passt?

Wenn Du Jesus Christus annimmst, sind diese Gefühle tausend mal intensiver und schöner.
Du hast das Gefühl, dass Du plötzlich so viel Liebe, Freude und Friede im Herzen hast, dass Du davon abhebst!
Aber selbst diese intensiven Gefühle sind nur ein kleines Abbild davon, wie es einmal sein wird, wenn du ihn von Angesicht zu Angesicht sehen wirst!
Und diese Gefühle werden dann nicht „endlich“ sein, sondern ich werd sie immer und ewig haben. 

Das ist meine Geschichte und deshalb die Antwort auf die Frage „Warum bin ich Christ?“ Es ist die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe! Es ist das beste Geschenk, das es gibt! Und ich würde es um nichts auf der Welt eintauschen!

Warum zwischen dem Friseurladen und dem Internet kein wirklicher Unterschied ist

Gestern war ich beim Friseur und habe dort einen Beitrag gepostet, indem ich einfach laut erzählt habe.

Wie im Internet auch, hat sich auf den Beitrag hin jemand angesprochen gefühlt und gemeldet. So konnten wir eine Beziehung miteinander knüpfen. Nun werden wir miteinander Kaffee trinken. …. und vielleicht kommt am Ende ein Buch dabei heraus.

In einem Punkt war der Friseurladen effektiver. Das Verhältnis zwischen dem Aufwand und dem Ertrag war im Frisörladen eindeutig höher. Es haben 5 Menschen zugehört und zwei Menschen waren bereit zu unterstützen bei der Lösungssuche.

Hm, sollte ich öfter zum Friseur gehen?