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Gib dein Bestes

Wie motiverst du dich? Was ist, wenn du die Arbeit, die du tun sollst, nicht magst?  Z. B. Aufwaschen oder Putzen…. Ich weiß, es gibt ein paar wenige Menschen, die dieses mit Freude und Begeisterung tun, allerdings kenne ich wenige davon. Auch das Gerücht, dass Frauen mit Freude putzen und Aufwasch erledigen, hat sich nicht bestätigt. Wie nun aber motiveren?

Dieser Tage habe ich mich gefragt, wo die Ursache liegt, denn im Grunde ist es gar nicht so sehr die Tätigkeit, um die es geht, sondern vielmehr die Entscheidung. Willst du etwas gut machen?, ist für mich die Frage.

Egal, ob du eine Tätigkeit gerne machst oder nicht, an der Art, wie du sie durchführst, sehen die Menschen um dich herum, ob du etwas gerne machst. Jetzt kannst du sagen, ist doch egal, Hauptsache, ich mache es. Leider stimmt das aber nur halb. Wir alle merken, ob jemand etwas gerne macht oder nicht. Wenn das geschieht, spüren wir die Ablehnung des anderen einem selbst gegenüber. Es wird zwar erledigt, allerdings mit so viel schlechter Laune, dass einem dabei schlecht wird vom Zuschauen. Von „Gib dein Bestes“ ist dies noch weit weg.

Hast du keinen Bock auf etwas, dann stellst du dich und deine Gefühle in den Mittelpunkt deines Handelns. Gibst du aber dein Bestes unabhängig von deinen Gefühlen, dann ehrst du den, für den du etwas tust und stellst ihn in den Mittelpunkt. Steht wiedermal der Abwasch an (oder was auch immer dir schlechte Laune macht) dann gib dein Bestes, so als ginge es um dein Leben. Damit tust du dir selbst was Gutes. Du merkst, wie deine Stimmung steigt und  auch Dinge Freude machen können, von denen wir das nie erwarten würden. Die Menschen um dich herum freuen sich, sie werden es dir danken, wenn du dein Bestes gibst.

Ach und PS: Bist du Christ, dann ist dieses Verhalten das einzig Adäquate, was es gibt.

Christliche Leiter und ihre Mitarbeiter oder wenn Menschen ausbrennen

Wenn christliche Leiter ausbrennen, dann ist es nicht anders als bei anderen Menschen. Es beginnt mit der Verantwortung, die man selbst wahrnimmt und mit den vielen Aufgaben, die zu erfüllen sind. Gemischt wird das Paket mit der immer weniger vorhandenen Möglichkeit, abschalten zu können. Irgendwann sind die Batterien leer.

In der Theorie hat dies wohl inzwischen jeder verstanden, in der Praxis zeigt sich, dass Menschen trotz ihres Wissens ausbrennen. Geschieht das Ausbrennen bei Nichtchristen, ist das traurig, wenn allerdings christliche Leiter ausbrennen, dann haben sie eine Grundregel des Wortes Gottes mit Füßen getreten. Zum Thema Ausbrennen gibt es aber noch eine Steigerung. Diese tritt ein, wenn christliche Leiter ihre Mitarbeiter so sehr fordern, dass diese ausbrennen.

Es gibt viele Aussagen der Bibel, die eine klare Verantwortung des Menschen für seinen Körper und den Umgang damit aufzeigen. Dazu gehört eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit, sowie diese Freizeit auch zu nutzen. Ja, christliche Leiter sind Manager und deshalb in dieser Arbeit auch Vorbilder. Wenn sie also ihre Mitarbeiter genauso ausbrennen lassen wie die Manager der Wirtschaft, wo ist dann ihre Vorbildwirkung?

Deshalb mein Wunsch an alle christlichen Leiter im Land, übernehmt Verantwortung für eure Mitarbeiter und sorgt dafür, dass diese nicht ausbrennen. Seid Vorbilder!

Trennung von Freizeit und Arbeit – auch das gehört zu Sabbat feiern

Vor 20 Jahren spielten Handy, Internet und die immerwährende Erreichbarkeit keine Rolle in unser aller Leben. Inzwischen sind Internet, Handy und die ewige Erreichbarkeit normal.

Ich bin begeistert darüber und nutze die damit verbunden Möglichkeiten als normale Bestandteile unseres Alltags. Gleichzeitig erleben wir, wie diese Art zu leben unsere Kraft und Energie verbraucht. Immer erreichbar zu sein ist dabei nur eine Schwierigkeit. Die Erwartungshalten den Arbeitnehmern gegenüber hat sich verändert. Am Anfang war es nur die IT-Industrie, inzwischen zieht sich diese Vorstellung aber in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Keiner sieht mehr ein Problem darin, dass der Mitarbeiter abends um 20 Uhr noch erreichbar ist oder e-Mails beantwortet. Egal ob Freizeit, Urlaub oder Krankheit, Informationen werden immer geliefert und unbewusst werden Antworten erwartet. Abschalten wird zum Fremdwort und irgendwann verlernt.

Umso erstaunlicher finde ich die Regelung, die YHWH in den 10 Geboten verankerte. Er machte deutlich, dass der Tag der Erholung, der Sabbat, auch eine klare Trennung von Arbeit und Erholung darstellt. Gott sagt, dass wir 6 Tage arbeiten dürfen und 1 Tag ruhen. Seine Vorstellung zum Ruhen umfasst dabei alle Bereiche unseres Lebens, auch das Handy und die Mails. Ich bin der Überzeugung, dass dieser Tag der Ruhe und der Erholung noch nie so wichtig war wie heute. So etwas wie Brei, von jedem ein bisschen, gibt er eine klare Absage.

Sabbat feiern heißt das Büro zusperren, im Telefon, am Rechner und auch im Kopf und das finde ich genial.

Anbetung ist …

Heute morgen bin ich von jungen Leuten gefragt worden, was Anbetung für mich ist. Im Grunde war ich nicht sicher, was ich darauf antworten sollte.

Ich kann beschreiben, wie ich anbete. Ich kann erzählen, wer der ist, den ich anbete. Ich kann sagen, warum ich das tue. Doch alles das beantwortet die Frage „was Anbetung ist“ nicht wirklich.

Wenn ich anbete, gebe ich dem, den ich anbete, Macht über mich und mein Leben. Im Grund ist das wohl des Pudels Kern. Anbetung ist also meine Enscheidung, jemanden anders Macht über mich und mein Leben zu geben.

Diese Entscheidung äußert sich in unterschiedlicher Weise. Ich sage demjenigen, dass ich ihn und sein Tun bewundere. Ich handele entsprechend meiner Entscheidung und drücke dadurch meine Bewunderung aus. Ich suche die Nähe dessen, den ich anbete.

Soweit die Theorie – nun meine Praxis. Wenn ich YHWH, den einzigen Gott des Universums anbete, dann tue ich es, indem ich mich niederknie und mit ihm rede. Oder ich bete ihn an, wenn ich in der Natur bin, stehen bleibe und YHWH erzähle, wie wunderbar seine Natur ist.

Anbetung hat zwei Elemente und umfasst Denken und Handeln. Ich bringe das durch meine Worte des Lobes und Bewunderns und durch mein Handeln (das Niederknien) zum Ausdruck. Anbetung ist also der Ausdruck, die Macht und Autorität von YHWH anzuerkennen.

Abschalten können von der Arbeit

Nimmst du deine Arbeit auch überall mit hin? Ein Freund von uns meinte, dass das doch normal ist und abschalten sowieso nicht geht.

Ich kann mich noch an den Anfang erinnern. Abschalten können war damals überhaupt kein Problem. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Arbeit, aber trotzdem war ich nicht bereit meinen Kopf immer und immerzu meiner Arbeit zur Verfügung zu stellen. Also fing ich an mich auf die Suche danach zu machen, wie mein Kopf Pause machen kann.

Im Laufe der Jahre erprobte ich einige teilweise recht unterschiedliche Wege. Heute kann ich sagen, das funktioniert.

Wenn mein Kopf, so wie heute morgen, mit viel Arbeit aufwacht, ist es eine Ausnahme, die sofort behandelt wird. … 🙂 Erst danach macht es Sinn am Schreibtisch anzukommen. Meine Behandlung war einfach. Ich habe allen Inhalt genommen und ein Gespräch mit YHWH geführt. Der Deal ist, alles, was in seiner Verantwortung liegt, übernimmt er und alles was in meiner liegt, supportet er mich, das ich das der Reihe nach gelöst bekomme.

In dem Sinn, viel Erfolg im Wochenende!

Wir suchen deine Geschichte! Mach mit!

Heute morgen ist mein Blog eine Werbeseite für ein Projekt, was wir gestartet haben.

Du bist genau der, den wir suchen, denn dein Leben ist Geschichte!

Wir suchen Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann.

Aus dem Erlebtem zum Thema “Freundschaft, Liebe, gemeinsam und miteinander” soll ein Buch entstehen.

Warum sollten die Menschen dieses Buch lesen? Weil jeder Bericht erlebt wurde. Nichts ist erfunden. Die nackte Wahrheit und das wahre Leben sind in diesem Buch zu finden.

Du solltest dich daran beteiligen, weil genau deine Geschichte kein anderer auf dieser Welt so erlebt hat. Wir sind schon gespannt auf deine Geschichte. Deshalb unser Aufruf: Beteilige dich und sei dabei! Sende uns einen Text, ein Video oder eine Audiodatei mit deiner Geschichte. Als Dankeschön gibt es eine Überraschung für jeden Beitrag, der verwendet wird.

Weitere Infos erhältst du wenn du mir eine Mail schreibst oder anrufst.

Bis bald!

PS: Wir planen eine kostenlose Version zum Verschenken und ein Vollversion zum Kaufen.

Marketing Unsinn am Beispiel von Swiss life

„Bitte sagen Sie inwieweit diese Ausssage stimmt: Ich mag Swiss life. Stimmen Sie dieser Aussage zu, überwiegend zu, weder noch, überwiegend nicht, oder gar nicht.“

Da war sie, die Frage der Marketing-Strategen, die in einer Umfrage die Meinung ihrer Kunden ermitteln wollten. Swisslife war der Auftraggeber und wir Kunden die armen Opfer. Weil irgendeine Strategie bewiesen werden sollte, mussten sich die Kunden von Swiss life über 8 Minuten lang irgendwelche teilweise dummen Fragen gefallen lassen. Wer um alles in der Welt hat sich diese Kampagne nur ausgedacht?

Der Höhepunkt war die Frage, ob ich meine Versicherung mag. Hier ist meine dirkete Antwort an das Marketing von Swiss life: Hallo Swiss life, ich mag meinen Mann und mein Team, ich mag meine Familie und die Jugend, die bei uns lachend auf dem Sofa sitzt. Nein, ich mag Swiss life nicht. Swiss life ist eine Versicherung und erfüllt für Geld eine Leistung. Ich erwarte, dass die Leistung in dem zugesagten Maße erfolgt, mehr wird sowieso nicht passieren. Dafür, dass Swiss life das tut, wofür sie bezahlt werden, gibt es keinen Grund sie zu mögen.

Sollte die Aktion eine Art Guerilliamarketing gewesen sein, dann ist diese ein schlechtes Beispiel. War die Marketingaktion ernst gemeint, dann würde ich vorschlagen, die Agentur zu wechseln. Ach und solche Sprüche wie „immerhin haben Sie sich den Spruch und damit die Marke gemerkt“ ist dumm und unsinnig. Solche Aktionen bringen keine verkaufsfördernde Sympathie mit sich.

Laktoseintoleranz ist weg, warum dies eine Herausforderung ist

Noch nie hatte ein Geschenk von Gott solche Auswirkungen für meine Umwelt. Das YHWH, unser Vater im Himmel, meine Laktoseintoleranz geheilt hat, einfach so, ist auch 10 Tage später noch irre.

Gestern abend gab es Spaghetti mit Tomatenpesto und frischem Parmesan. Wow, war das gut! Dieses Geschenk stellt für uns als Familie eine neue Lebensqualität dar. Bei allem ohne Milchprodukte leben ist es halt doch ein Unterschied zwischen Können und Müssen.

Für meine Umwelt stellt dieses Geschenk auch eine große Herausforderung dar. Ich kann nicht erklären, ich kann nur auf YHWH verweisen. Meine Laktoseintoleranz war in meinem Umfeld bekannt, was schon alleine an der damit verbundenen Heftigkeit lag. Nun ist sie weg und der Unterschied ist so krass, dass es keinem verborgen bleibt. Doch damit werden Fragen aufgeworfen und die sind für einen selbst nicht immer angenehm.

Am Ende bleibt die Auseinandersetzung mit Gott, YHWH direkt und persönlich. Das Geschenk der Heilung ist so klar und deutlich und offensichtlich, dass kein Leugnen möglich ist.

Danke mein Vater für das tolle Geschenk!

Was ist Sehnsucht?

Am Wochenende entstand eine Diskussion über Sehnsucht. Was ist Sehnsucht überhaupt? Wo kommt sie her und was geschieht, wenn sie unerfüllt bleibt? Ist  Sehnsucht noch in unserem Sprachgebrauch?

Zwei Generationen standen da einander gegenüber. Wir „Alten“ mit dem Wort Sehnsucht und dem unvollendeten Versuch Sehnsucht zu beschreiben und David mit seinen 20 Jahren. Er konnte mit dem Wort Sehnsucht nichts anfangen. Nicht nur, dass mich dieses Wissen an sich entsetzt hat, sondern auch das dabei statttfindende Gespräch dazu.

Am Ende kam folgende Definition dabei heraus: Es ist ein unbestimmtes Bedürfnis.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich stimmt. Deshalb die Frage zum Mitdiskutieren: Was ist Sehnsucht, wie würdest du diese beschreiben? ( Unsere Kommentarfunktion im Blog ist immer noch defekt, deshalb bitte auf Facebook kommentieren oder eine Mail an uns schreiben.)

Sehnsucht als Bild?

Hat Sehnsucht was mit Sehnen und suchen zu tun?

 

Lebensfreude und Motivation

Eine neue Woche hat bereits begonnen und wir wollen sie nicht haben. Es ist schon Sonntag Mittag, aber über das Frühstück sind wir noch nicht hinaus gekommen. Heute Nachmittag wollen, nein müssen wir im Garten anfangen mit Büsche schneiden. Nach dem herrlichen Frühlingswetter der letzten Tage ist es hier leider trübe und so ist die Motivation nicht so sehr hoch.

Bist du auch so motiviert wie wir? Dann möchte ich dir hiermit auch einen Motivationsschub schicken. Ignoriere einfach deine Unlust, ziehe eine Jacke und Schuhe an und mache dich auf und gehe ins Grüne. Hauptsache raus.

Hörst du wie die Vögel Krach machen und dich begrüßen? Siehst du die ersten Krokusse und Schneeglöckchen, wie sie dir mit ihren Farben zuwinken und dein Herz erreichen wollen? Lass dich von ihrer Freude anstecken. Es sind nur kleine zarte Blümchen und trotzdem strahlen sie eine Lebensfreude aus, die für dich bestimmt ist.

Wir wünschen dir eine erfolgreiche Woche mit Motivation und Lebensfreude!