Den Spruch des Tages habe ich heute morgen gefunden. Nachzulesen hier.
Wer lernen will, lässt sich gern zurechtweisen; wer keinen Tadel erträgt, bleibt dumm.
Den Spruch des Tages habe ich heute morgen gefunden. Nachzulesen hier.
Wer lernen will, lässt sich gern zurechtweisen; wer keinen Tadel erträgt, bleibt dumm.
Ich habe gerade einen sehr schönen Beitrag von einem Freund gelesen: Danke Marcus, Schon vor einiger Zeit hat mir ein Freund von einem Film erzählt, den ich mir seither unbedingt mal ansehen wollte. Darauf gekommen waren wir, als ich ihm im Gespräch eröffnete, dass ich eigentlich überhaupt keine Ahnung habe, wie eigentlich das Finanzsystem dieser Welt funktioniert. Ich behaupte jetzt einfach einmal ins blaue hinein, dass du davon auch nicht wirklich viel Ahnung hast. Vielleicht täusche ich mich jetzt auch und tue dir Unrecht, aber das nehme ich in Kauf. Wenn du oder ich nämlich mehr Ahnung hätten, dann hätten wir und alle anderen schon vor langer Zeit beginnen können, diesem System ordentlich Probleme zu bereiten. Da sich nun aber weder ich noch du bisher genauer dafür interessiert haben, leben wir weitgehend unbedarft in unserer kuscheligen kleinen Welt weiter. Mehr oder weniger. Denn gestern Abend habe ich es dann endlich mal geschafft, mir den Film – sogar mit meinem Freund zusammen – anzusehen. Ich muss sagen, ich bin wirklich erstaunt, ernüchtert und ausgekuschelt. Der Film hat mich wirklich beeindruckt, erklärt er doch auf einfache und anschauliche Weise das Leid mit dem lieben Geld, die Schulden der Menschen und die Krise in der wir uns als Menschen auf dieser Welt, in diesem System befinden. Er zeigt ganz klar, wieso die einen immer reicher und die anderen immer ärmer werden. Wieso die einen nicht wissen wohin mit ihrem Geld, und die anderen nicht wissen, woher sie das nächste Essen bekommen sollen. Es ist wirklich ernüchternd, so klar vor Augen geführt zu bekommen, wo die Gier und Machtgeilheit eines Menschen ihn hinführen kann. Ich muss dir wirklich sagen, ich bin froh, dass ich in Gott jemanden habe, der mir Hoffnung und Perspektive gibt über dieses Leben hinaus. Egal was mit dieser Welt in den nächsten Jahren noch passieren wird, ich weiss, dass Gott da ist, und dass er bereits eine neue Welt im Sinn hat, in der es wertvollere Dinge gibt als Geld. Wenn ich dich neugierig gemacht habe, dann schau doch selber mal in den Film rein. Fabian ist nur einen Klick entfernt:
marcus
Ich las neulich folgenden Satz: „In manchen Teilen der Welt ist die Religion im Grunde eine Kraftquelle, die nur dazu dienen soll, die Herausforderungen des Alltags zu meistern.“ Spontan wollte ich das Wort „manchen Teilen“ streichen. Während ich darüber nachdachte, setzte sich dieser Satz in meinem Kopf fest und fing an immer wieder einmal in mein Bewusstsein zu hüpfen. Nachfolgend kannst du mein Ergebnis lesen:
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Es gibt für uns Menschen tatsächlich nur zwei Arten, mit Religion und dem dazu gehörenden Gott umzugehen. Entwerder starten wir in eine ganz normale Beziehung oder aber wir betrachten Religion als Erfüllungsgehilfen. Dabei ist diese Einstellung bei allen Arten von Religion anzutreffen. Ob Atheismus, Heldenverehrung oder Esoterik – immer dient die Ausübung der Religion dazu, sich selbst wohl zu fühlen.
Wie dieses Denken im Christentum Einzug hielt, vermag ich nicht zu sagen, aber angekommen ist es. Dabei ist das Christentum (und auch das Judentum) auf Beziehung ausgelegt. Eine Beziehung funktioniert aber nur, wenn zwei Wesen Interesse daran haben. Jeder, der eine Beziehung zu YHWH sucht, wird ihm begegnen.
Der Gott YHWH existiert und das ohne uns. Er braucht uns nicht, um seine Existenz nachzuweisen. Er hat alle Macht im Universum, aber (für mich immer wieder erstaunlich) er mag uns Menschen auf der Erde. Deshalb will er mit ihnen in Beziehung leben. In dem Moment, wo das geschieht geht es nicht um YHWH als Erfüllungsgehilfe, sondern um Freundschaft und Vertrauen.
YHWH hilft uns, weil wir mit ihm in Beziehung leben. Es ist kein Erfüllungsgehilfe für uns, diese Reihenfolge ist ihm sehr wichtig. Das merke ich immer wieder im Alltag. Je mehr ich ihn persönlich suche und Zeit mit ihm verbringe, um so stärker sind die positiven Auswirkungen im Alltag zu merken. (Danke YHWH, Hab dich auch lieb!)
Über einen interessanten Artikel bei Pro: „Erwachsene als Kinder ohne Grenzen“ bin ich beim Spiegel gelandet. Dort läuft derzeit eine interessante Diskussion zum Thema Kinder und Kindererziehung: „Die Monster anderer Eltern“.
Wie ist das nun mit Regeln und Grenzen?
Setzen wir uns selbst welche und was ist mit unseren Kindern?
Und was hat das Ganze mit den Beziehungen zu tun, in denen wir leben?
http://www.spiegel.de/kul…r-a-458991.html
Im Hugendubel gibt es ein Regal, in dem die Bücher nach der aktuellen Rangliste geordnet sind. Während ich dort auf einen Freund wartete, streifte mein Blick über diese Bücher. Eigentlich war mein Blick auf dem Weg nach oben zum Buch von Heinz Buschkowsky,(Neukölln ist überall), blieb aber hängen an einem Buch von und über Carsten Maschmeyer. Dort schreibt er über seinen Erfolg und wie jeder diesen Weg gehen kann. Also stellte ich mir die Frage: was ist überhaupt Erfolg? Beim Überfliegen der Buchbeschreibung klang es so, als wäre Erfolg viel Geld verdienen. Doch Geld verdienen und Erfolg haben sind zwei unterschiedliche Dinge. Geld verdienen heißt nur, das Geld in unseren Besitz kommt. Ich habe Menschen gefragt, was für sie Erfolg ist und dabei kamen erstaunliche Antworten:
– Mein größter Erfolg sind meine beiden Kinder. Sie haben ihren Platz im Leben gefunden.
– Erfolg ist für mich, am Abend im Spiegel mein Gesicht anschauen zu können ohne rot zu werden über das was ich getan habe.
– Erfolg ist mein definiertes Ziel zu erreichen.
In diesem Sinn wünsche ich dir einen erfolgreichen Tag!
Heute morgen habe ich die aktuellen News von Open doors gelesen. Die meisten dieser Nachrichten waren weniger erfreulich. Es ging um Übergriffe an Christen, um Gewalt und Tod. Wenn ich das lese empfinde ich Trauer und Ohnmacht über das was meiner Familie der Christen in anderen Teilen der Welt wiederfährt. Doch stop, sagte nicht unser großer Bruder, dass diese Dinge dazu gehören? Doch nochmal stop! Deswegen macht es diese Gewalt nicht besser. Dann erinnere ich mich und das Lächeln kommt in mein Gesicht zurück. Ich erinnere mich an eine Aussge von ihm: Bittet in meinem Namen zu unserem Vater und er wird es euch geben. Dazu möchte ich dich einladen. Ich möchte dich einladen, eine Bitte an unseren Vater im Himmel zu schicken, dass er seine Kinder, und damit unsere Familie, aus Not und Verfolgung befreit. Am 11.11. hat Open doors zu einem Gebetstag für verfolgte Christen aufgerufen. Mach mit, nicht nur an diesem Tag. Denn vielleicht ist deine Stimme der Unterschied ob ein Familienmitglied lebt oder nicht.
Heute wieder einmal ein Gastbeitrag. Dieses Mal von Sr. Lydia la Dous. Ich lernte sie auf einem Presseempfang der Diözese Regensburg kennen. Wenn ich an meine Begegnung mit Sr.Lyida denke, sehe ich ihre warmen und herzlichen Augen vor mir. Mehr Informationen zu ihr gibt es hier.
Warum ich glaube? Weil der Glaube an Gott das Fundament meines Lebens geworden ist. Während der ersten mehr als 30 Jahre meines Lebens hatte ich nichts Sinnvolles, Richtiges und schon gar nichts Attraktives über Gott und den Glauben gehört. Ich fand die Idee, dass es einen Gott geben könnte, einfach absurd. Aber eines Tages änderte sich das gewaltig: plötzlich wusste ich — u.a. durch das überzeugende Zeugnis eines guten Katholiken —, dass es Gott gibt und dass Er sich um jeden einzelnen Menschen persönlich kümmert. Von diesem Moment an war es überhaupt keine Frage mehr, dass ich mein ganzes Leben und Tun vollständig in Seinen Dienst stellen musste und wollte. Die Frage war zunächst allerdings, in welcher Form das geschehen sollte. Nach und nach, im Laufe von Jahren, wurde klar, dass mein Weg in einen Orden führte. Und niemals habe ich die Entscheidung Nonne zu werden auch nur für einen Moment bereut.
Sr. Lydia la Dous, op
Als wir gestern abend nach Hause kamen, waren wir noch nicht mal ganz aus dem Auto ausgestiegen als unsere Nachbarin mit einem kleinen Paket vor unserem Auto stand.
Mit einem Blick auf den Aufkleber war der Inhalt klar. Dresden grüßt Landshut, mit vielen Flyern und Plakaten für das Power Package.
Gleich gestern abend gingen die ersten Flyer und Plakate auf die Reise.
Und der Druck hat sich gelohnt. Die Qualität ist sehr gut geworden, das Papier ist sehr schön griffig und weich. Es macht schon alleine Spaß die Flyer vom Power Package anzufassen. Vielleicht ist das auch ein Nachteil, wenn man sie nicht loslassen möchte.
Die Flyer sind eine gute Einladung geworden, zum Power Package und im Grunde zu einer Freundschaft.
Manchmal freuen wir uns wenn die Zeit vergeht. Sie kann förmlich nicht schnell genug vergehen. Gestern Abend hätte ich die Zeit um uns herum gerne angehalten. Vier Tage nur zusammen sein,Auszeit, ohne Arbeit neigten sich zu Ende.
Es waren sehr schöne und faule Tage. Baden und schlafen waren abgesehen vom Essen unsere einzigen Agendapunkte. Alles das haben wir intensiv und reichlich genossen.
Nun nähern sich unsere Gedanken wieder dem Alltag und seinen Aufgaben. Das ist vom Prinzip auch nicht schlimm, wenn nur die Tage nicht so extrem schön gewesen wären.
Doch weil die Zeit nicht stehen bleibt, wird es bald eine ähnlich schöne Zeit geben. (Weil Ende des Monats haben wir 10. Hochzeitstag.)
Wir wünschen dir auch so einen schönen Ausblick und bis dahin eine schöne und vor allem erfolgreiche Zeit!
Wenn jeder 2.-4. in unserem Land mit dem schlafen kämpft, sagt das viel über unser Land und seine Menschen aus. Mich würden die Ursachen dahinter interessieren. Was hält uns vom Schlafen ab? Ein Grund, der in vielen Herzen sitzt, ist Angst.
Angst vor der Zukunft. Angst verlassen zu werden, Angst die Arbeit zu verlieren, Angst krank zu werden, Angst vor….. Wovor hast du Angst?
Angst ist schwer zu bekämpfen. Wir können uns ablenken und so tun, als wäre die Angst nicht da. Wir können irgendwelche Übungen machen und uns mit unserem Inneren beschäftigen. Doch am Ende ist die Angst wieder zurück. Angst ist wie eine Krake mit vielen Armen. Irgendwo hält sich immer einer dieser Arme an uns fest. Und so lange noch ein Arm da ist, kommt die Krake immer wieder.
Ich kenne nur ein wirklich wirksames Mittel gegen Angst. Erstaunlicherweise ist das einzige Mittel gegen die Angst eine Person. Die Beziehung zu dieser Person lässt die Angst verschwinden. Diese Person hat das Gegenmittel. Wer eine Beziehung zu dieser Person aufbaut, der verliert seine Angst. Durch die Beziehung die entsteht, bekommen wir eine Art Schutzanzug. Die Krake Angst hat dann keine Möglichkeit sich festzuhalten.
Mehr noch, mit dieser Person an seiner Seite, werden Menschen plötzlich mutig und unerschrocken.
Neugierig? Diese Person heißt Jesus. Er hat das Gegenmittel für deine Angst, weil er dieses Mittel unter Einsatz seines Lebens gekauft hat.