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Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Gründe, die dagegen sprechen

Die Aussage, dass jeder 2.-4. in unserem Land nicht gut schläft, erstaunt mich immer noch. Alex und ich haben uns beim Frühstück übers Schlafen und mögliche Gründe dagegen unterhalten. Drei weitere Gründe sind uns dazu eingefallen.

Essen und Trinken: Es gibt ein wunderbares Hotel in Österreich mit vier Gängen zum Dinner. Wenn wir gegen 22 Uhr das Restaurant verließen fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Allerdings war unser Körper die restliche Nacht gut damit beschäftigt. Der Schlaf war nicht so erholsam. Unsere Konsequenz daraus (auch wenn sie uns nicht gefiel: zu viel Essen am Abend verhindert einen guten Schlaf.

Krankheit: Nicht immer sind wir gesund und manchmal wissen wir es noch nicht einmal. Krankheit kann ein Schlafräuber sein. Wir wollen, aber der Schlaf zur Erholung gelingt einfach nicht. Dagegen hilft nur zum Arzt zu gehen und die Ursache finden. Dabei ist ein Rezept für Schlafmittel eine mögliche Anfangstherapie, aber behandelt die Ursache nicht. Deshalb ist es wichtig, die Ursache zu finden und diese zu behandeln.

Gelassenheit: Das vielleicht wichtigste Mittel gegen unzureichenden Schlaf ist Gelassenheit. Davon haben wir oft viel zu wenig. Beschäftigt dich deine Vergangenheit, dann denke daran, dass es geschehen ist und versuche deshalb die Zukunft zu ändern. Gestalte dein Leben in Gelassenheit und baue dir selbst keinen Druck auf und lass dir keinen Druck machen. Keep cool! Dein Leben läuft immer nur im heute aktiv. Dieses Heute kannst du gestalten. Das gibt Gelassenheit, wenn du es willst.

Party und der Gastgeber sagt: ich kenne euch nicht

Eine Party findet statt, es ist ein rauschendes Fest. Doch Einlass bekommt nur wer den Gastgeber kennt. Die Menschen klopfen also an die Tür, der Gastgeber öffnet und die draußen Stehenden bitten um Einlass. Doch dann geschieht Unfassbares, der Gastgeber sagt zu ihnen: ich kenne euch nicht.

Ist doch erstaunlich. Einlass bekommt, wo der Gastgeber die Beziehung bestätigt. Der Satz “ich kenne euch nicht” sagt klar, dass es nicht langt, dass die Anklopfenden den Gastgeber kennen. Der Gastgeber öffnet nur, wenn er diese Menschen von seiner Seite her  auch kennt.

Mit dem Bild ist die Beziehung der Menschen zu Jesus Christus gemeint. Er ist der Gastgeber, der die Party veranstaltet. Es langt nicht zu sagen, ich kenne die Bibel oder ich habe schon von dir, Jesus, gehört. Es langt nicht zu sagen, ich gehe in die Kirche. Es langt auch nicht, alle Regeln und Gebote zu halten. Es ist egal, was wir für Opfer bringen und meinen für ihn zu tun. Trotzdem sagt der Gastgeber: “ich kenne euch nicht”

Einzig und allein eine echte Freundschaft zum Gastgeber selbst öffnet die Tür zur Party.  

Wer nachlesen will: Die Texte stehen in Lukas 13 Vers 25 und in Matthäus 25, Vers 11-12.

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Sport

Derzeit habe ich eine Miniserie zum Schlafen laufen. Ursprung war eine Aussage, die in einer populären deutschen Tageszeitung stand. Dort war zu lesen, dass jeder 4. mit Einschlaf-, bzw. Durchschlafproblemen kämpft. Am nächsten Morgen ist an ein fittes Erwachen nicht zu denken.

Gestern ging es um die Bedeutung der 2-3 Stunden vor dem Einschlafen. In dieser Zeit sollten wir unserem Körper die Möglichkeit geben runterzufahren, also zu entspannen.

Sport ist gesund

Ich weiß nicht so genau, wem der Ursprung des Zitates zuzuschreiben ist, ich kenne das Zitat von Georg Kreisler. http://youtube.com/watch?v=fnJYO6JzK7k Auch wenn Herr Kreisler nicht so ganz Unrecht zu haben scheint, so ist eine sportliche Aktivität für einen guten Schlaf unerlässlich.

Im Grund ist Sport ein viel zu hochgegriffenes Wort. Um gut schlafen zu können, langt eine halbe Stunde zügig laufen und das drei Mal in der Woche.

Ich finde es erstaunlich, dass unser Körper eine Belastung für sich selbst benötigt. Bekommt er diese Beanspruchung nur für die graue Masse im Gehirn, ist es einfach zu wenig.

Wer einfach gehen uncool findet, der hat das gesamte Programm an sportlichen Möglichkeiten. Im Grunde gibt es keine Beschränkung, auch Umgraben im Garten oder Holz hacken erfüllt den schlaffördernden Zweck.

Eine einfache Grundregel sagt: 2-3 Mal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde echte körperliche Belastung, beser an frischer Luft als drinnen.

In diesem Sinn: gutes Schwitzen!

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Abschalten

http://www.apotheken-umsc…lecht-5254.html

Je nach recherchierter Quelle hat jeder 2.-4. in Deutschland seine Schwierigkeiten mit dem Schlafen. Sei es das Einschlafen, was nicht so gelingen will oder ein frühes Erwachen mitten in der Nacht, am Morgen fühlen wir uns wie gerädert und wollen einfach nur im Bett bleiben. Von dem Phänomen sind nicht nur die älteren Jahrgänge betroffen. Die Herausforderung „Schlafen“ betrifft alle Altersgruppen gleichermaßen. Weil Schlafen für uns so wichtig ist, entstand eine kleine Serie mit Ideen und Gedanken zum Schlafen und Erwachen.

Abschalten vom Tag

Wir alle hören, sehen und erleben eine ganze Menge jeden Tag. Das kann in Form von persönlicher Aktion sein oder auch nur passiv am Fernseher, im Internet und an der Spielekonsole. All dieses Erleben will unser Kopf aufräumen und an die dazu gehörenden Zellen schicken. Dazu braucht er Zeit und vor allem Pause.

Mit anderen Worten, aufräumen kommt vor Abschalten. Wer bis zu letzt aktiv ist, braucht erst einmal etwas Zeit im Bett das Erlebte zu verarbeiten, bevor er abschalten kann. Hilfreich ist es deshalb 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen die Aktivitäten runter zu fahren. 

Allestun: Das betrifft Multitasking besonders. Vieles gleichzeitig zu tun ist eher Kontraproduktiv, als eine Möglichkeit um runter zu fahren. Deshalb gilt vor dem Schlafen gehen, immer nur ein Ding gleichzeitig tun.

Aufarbeiten: Ich gehe noch weiter, wer schlafen will, wenn er ins Bett geht, der sollte seine Abendgestaltung überarbeiten. Hilfreich ist ein Gespräch bei dem der Tag aufgearbeitet wird. Alex und ich tun das, indem wir miteinander über unsere Tageserlebnisse reden. Aktives aufarbeiten des Tages fördert den Abschaltenprozess des Körpers. Das zur Ruhe kommen gelingt dann in der Regel schneller.

Abschalten: Zum Abschalten kann auch der Fernseher, das Internet oder ein Buch gehören. Alles das beschäftigt unser Unterbewusstsein und kann uns den Schlaf rauben. Sogar dann, wenn wir anderer Meinung sind als unser Körper.

Arbeit:

Ausprobieren: Jeder von uns hat andere Wege zur Ruhe zu kommen. Deshalb gilt, was bei dem einen klappt, heißt nicht, dass es bei jedem klappt. Ausprobieren ist deshalb angesagt. Finde raus, was du für ein Abschalttyp bist. Probiere immer eine Woche lang aus und schau dann wie du schläfst.

In dem Sinn: gutes Erwachen!

Morgen geht es um Sport.

neue Studie: Rauchen senkt die Lebenserwartung, auch bei Frauen

http://www.aerztezeitung….3%9fkrankheiten

In der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ wurde jetzt im Oktober eine Studie über die Auswirkungen des Rauchens bei Frauen vorgestellt. Untersucht wurden 1,2 Millionen gesunde Frauen, die im Mittel 55 Jahre alt waren. Die Prospective Studie lief über 12 Jahre hinweg in Großbritannien.

Am Ende dieser Zeit waren sechs Prozent der Frauen gestorben. Raucherinnen, die auch drei Jahre nach Studienbeginn noch qualmten, hatten im Vergleich zu den Frauen, die nie geraucht haben, eine dreifach erhöhte Sterberate, also gesunktene Lebenserwartung. Im Ergebnis, so wurde geschlussfolgert, starben zwei von drei Raucherinnen in Folge ihres Tabakkonsums.

Ins Verhältnis zur Sterberate in Großbritannien gesetzt, entspricht das einem Verlust von elf Lebensjahren.  Als Konsequenz daraus ist die Wahrscheinlichkeit, vor dem 70. Lebensjahr zu sterben bei 24 Prozent.  Im Vergleich zu 9 Prozent bei Nie-Raucherinnen.

Nachgewiesen wurde auch eine direkte Abhängigkeit zwischen der Anzahl der gerauchten Zigaretten und der Lebenserwartung der Frauen. Je mehr Zigaretten umso schlechter. Die Ursachen für die zusätzlichen Todesfälle lagen in den klassischen raucherbedingten Erkrankungen wie COPD, Lungenkrebs, KHK und Schlaganfall.

In der Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass es zu jedem Alter sinnvoll ist mit Rauchen aufzuhören. Ein Rauchstopp vor dem 40. Lebensjahr senkte das erhöhte Sterberisiko um 90 Prozent. Frauen, die mit 50 Jahren das Rauchen einstellen, senken damit immer noch das Risiko einer tabakbedingten Sterblichkeit um zwei Drittel.

Im Vergleich zu Frauen, die nie geraucht haben, hatten die Frauen, die mit 40 Jahren aufhörten, trotzdem noch eine um 20 Prozent erhöhte Sterblichkeitsrate.

„Wenn Frauen wie Männer rauchen, dann sterben sie auch wie Männer“, schreiben die Studienautoren um Kirstin Pirie von der Oxford University. Es lohnt sich für beide, Männer und Frauen, das Rauchen zu lassen.

Erstaunen

Ein bischen kommt es mir vor, als hätte ich noch nie Schnee gesehen. Auch ich schließe mich dem allgemeinen Erstaunen darüber an. Mitte November ist in Bayern immer der erste Schnee zu erwarten. Doch im Oktober? Daran kann ich mich nicht erinnern.

Bei uns in Landshut hat es gestern Nachmittag angefangen mit schneien. Erst wurde alles leicht bezuckert. Ich gebe zu, der Zucker ist recht feucht. Dann wurde aus dem Zucker mehr und mehr. So dass alles ganz klar als Schnee zu identifizieren ist.

Das Foto entstand letzte Nacht und ist aus der Hand heraus ohne Blitz gehalten (oder auch nicht). Auch wenn ich den Schnee eindeutig sehe und als Schnee identifiziere,  das Erstaunen bleibt.

Ausgefüllte Garantiekarte an Lindt

http://www.lindt.de/swf/ger/startseite/

Hallo Firma Lindt, seit vielen Jahren führen Ihre Produkte in unserem Hause ein sehr gutes Leben. Kontinuierlich erfreuen wir uns ihrer zartschmelzenden Versuchungen. Als wir gestern mit leichter Enttäuschung in die Leere des Froschkönig hinein schauten, fiel unser Blick auf die Lindt Garantiekarte. Deshalb haben wir die Garantiekarte ausgefüllt. Sie ist unter dem Beitrag zu sehen.

Wir wollen hiermit die Garantiekarte an sie zurück senden. Ihre Produkte haben leider eine sehr kurze Lebensdauer in unserem Haushalt. Ihre zartschmelzenden Qualitäten finden ihren Weg zu jeder Tageszeit aus der Verpackung heraus.

Warum nur, werden sie immer so schnell alle? Gibt es kein Mittel den Schwund in der Verpackung zu verhindern? Können Sie nicht eine Art Tischlein Deckdich von Lindt erfinden?

Wir von dejongsblog würden uns jedenfalls sehr gerne und ganz uneigennützig als Tester zur Verfügung stellen.

was to-do-Listen über ihren Besitzer aussagen

Gerade habe ich für heute meine todo Liste erstellt. Eigentlich eine ganz einfache Sache und manchmal scheint diese Aufgabe schier unlösbar zu sein. Hier mein Versuch der  in Buchstaben gebrachten Selbstironie:

Eine to-do-Liste beinhaltet in der Regel genau das, was der Name sagt. Es sind die Aufgaben, die zu erledigen sind. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den Listen mit und ohne Termin zur Erledigung. Ganz klar sind die letzteren die einfacheren, weil die Aufgaben einfach verschoben werden. Was eine sehr einfache und elegante Übung ist seine to-do-Liste des Tages aufzuräumen. Dooferweise erledigt das Verschieben der Aufgaben in einen anderen Tag diese Aufgaben nicht von alleine. Ach wäre das doch schön, einfach die Steuererklärung verschieben, am besten noch am digitalen Terminkalender und schwupp, wie von Geisterhand, erledigt sich die Steuererklärung von selbst. (Was wohl tatsächlich der Traum von vielen von uns ist.)

Wer so mutig ist und die Aufgaben seiner to-do-Liste mit einem Termin versieht, ist oftmals schon deshalb ein Held. Ist er doch so mutig und bekennt sich zur Aufgabe und zeigt den Willen, diese Aufgabe auch anzugehen und zu lösen. Bei genauerem Hinsehen kann aber auch der Eindruck der Resignation entstehen. Bleibt doch der Abgabetermin für die Steuererklärung der Gleiche, unabhängig vom persönlichen Wollen.

Aus meiner früheren Arbeit kenne ich den Begriff des „Movens“ von to dos. Dabei galt es als besonders ertrebenswert, so viele Aufgaben wie möglich von der eigenen to-do-Liste auf die Listen anderer zu bekommen. Dabei hatte der den internen Wettkampf gewonnen, wer am meisten seiner to dos weiter gebracht hat.

Zu guter letzt gibt es da noch eine Spezialgruppe von to dos, die sogenannten Lückenfüller. Also Aufgaben, die keine richtigen Aufgaben sind bwz. Aufgaben, die sich bei näherem Hinsehen als die eingebuchten Pausen entpuppen. Mit dieser Spezialgruppe von todos gehen wir alle unterschiedlich um. Mancher verwendet diese intuitiv sehr großzügig, im Gegensatz zur Vergleichsgruppe, deren to-do-Liste die Grenzen jeglicher Realität sprengen.

Und so sind und bleiben to-do-Liste ein individuelles Geheimnis, die sehr viel über die Persönlichkeit ihres Besitzers aussagen.  

Wissen, was wir haben, bevor es verloren ist

Warum nur merken wir meistens erst was wir verloren haben, wenn es geschehen ist?

Gerade habe ich nach zwei Jahren Abstinenz mit Hochgenuss in eine Schokoldenprinte gebissen. Was für ein Genuss! Das erste Mal bin ich froh, dass die Weihnachtsartikel bereits so früh in den Läden sind. Printen habe ich schon immer gerne gegessen, doch erst in der Zeit meiner Laktoseintoleranz habe ich an Dingen wie Printen, was mir abgeht. Dank YHWH kann ich nun wieder mit Freude und Begeisterung, ohne Reue hineinbeißen in diesen süßen Weihnachtsgenuss.

Während noch die Schokolade auf meiner Zunge zerschmilzt und die Geschmacksknospen die vielen Aromen auseinander nehmen, gehen meine Gedanken der Frage des “Warum” nach.

Warum nur ist es so, dass uns Werte oft erst nach dem Verlust bewusst werden?

Eine Beziehung zerbricht. Am Ende gibt es keinen Gewinner, sondern zwei Menschen, die zurückschauen. Sie sehen nicht nur Schmerzen, sondern werden sich an die vielen positiven Seiten der Beziehung erinnern. Doch die Beziehung ist zerbrochen und aus menschlicher Sicht nicht mehr zu reparieren.

Wir arbeiten bis zum Umfallen, während die Kinder groß werden. Dann ist die Rente endlich in greifbare Nähe gerückt, man freut sich auf die vor einem liegende Zeit. Doch dann kommt die Diagnose und ein Jahr später bleibt die Familie allein zurück.

Ich empfinde diese Vorstellung als unbefriedigend. Perspektive Leben heißt für mich, eine ausgewogene Lebensbalance im Jetzt zu leben. Dazu gehört besonders ein Blick in das, was unser Leben im Jetzt ausmacht.

Wir sollten  anfangen unser Leben wahrzunehmen. Schau dir dein eigenes Leben an und fange an aufzuzählen wie dein Leben aussieht und was alles zu deinem Leben dazu gehört. Opfere nicht deinem Ego dein Leben, um etwas Schlechteres zu erhalten. Denn der Triumph seinen eigenen Willen durchgesetzt zu haben, bekommt im Blick zurück einen schalen Nachgeschmack.

YHWH und die Erwartungen an seine Botschafter

Heute morgen bin ich über eine interessante Passage in der Bibel gefallen. Im Normallfall ist das eher ein trockener Bereich in dem es um die Botschafter des Reiches Gottes, auf dieser Erde, geht. Ich laß von den Erwartungen die YHWH an seine Mitarbeiter und Vertreter im ersten Bund auf dieser Erde hatte.

Während ich so darüber nachdachte kam ich irgendwann beim zweiten Bund an. Dieser Bund zwischen YHWH und den Menschen entstand durch Vermittlung von Jesus Christus. Auch hier ist es so, dass YHWH eine Erwartungshaltung an seine Botschafter auf dieser Erde hat.

Im Grund will YHWH eine Beziehung zu uns. Er will uns zu Botschaftern seines Reiches machen. (In der Sprache der Bibel sind Christen seine Botschafter.) Doch Botschafter sollen nicht nur einen Paß haben in dem steht wo sie hingehören. Das Reich das sie vertreten, soll auch in ihrem Leben und Alltag sichtbar sein.

Dazu sind mir spontan ein paar Punkte eingefallen:

  • Liebe: Als erstes fällt uns dabei das Thema Liebe ein. Wir sollen einander Lieben mit der gleichen Liebe mit der YHWH und Jesus uns auch lieben. Dazu gehört auch der Liebe eigene Wünsche unterzuordnen.
  • Gehorchen: Auch gehorchen gehört zu einem Botschafter. YHWH erwartet von denen die sich seine Nachfolger nennen (also Christen), dass sie auf ihn hören und seine Aussagen ernst nehmen und sich danach richten.
  • Zeit: Besonders unsere Zeit ist ihm wichtig. Dazu gehört die Art wie wir unseren Alltag gestalten und  womit wir unsere Zeit verbringen. Botschafter seines Reiches zu sein, soll sichtbar sein. 
  • Hygiene/Erscheinungsbild: Heute morgen wurde mir neu bewußt wie wichtig ihm dieser Bereich unseres Lebens ist, den nur wenige sehen. Unser persönliches Umfeld und wir selbst sollen sauber und ordentlich sein.  In dem Fall ganz praktisch und simpel: aufgeräumt und sauber?

Vielleicht meint der eine oder andere das es doch nicht wichtig ist. Hm, ich bin da anderer Meinung.  YHWH ist der Herr eines riesigen Reiches und er will, dass seine Botschafter den bestmöglichen Eindruck in ihrem Umfeld hinterlassen. Denn nur so machen sie Werbung für dieses Reich und darum geht es am Ende.