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So dumm aber auch! Margot Käßmann und der Alkohol

Margot Käßmann ist seit Oktober 2009 die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands. Sie ging ihren Weg in all den Jahren immer zielstrebig voran. Sie wollte dieses Amt mit klaren Konturen füllen und stritt darüber auch mit den Medien.

Jetzt ist Margot Käßmann am Samstagabend mit 1,5 Promille über eine rote Ampel in Hannover gefahren und wurde dabei von der Polizei erwischt. Was auch immer der Grund war, dass sie sich hinter das Steuer ihres Wagens setzte, für sie ist das eine Katastrophe.

Zum einen ist ihr persönliches Ansehen stark geschädigt. Egal, ob Margot Käßmann im Amt bestätigt wird oder das Feld räumen muss, wenn die Menschen sie sehen, werden sie als erstes daran denken. Vieles wird davon abhängen, wie die Medien damit umgehen und auf diese Weise die öffentliche Meinung prägen.

Doch nicht nur das, auch das Amt, das sie begleitet, hat bei den Menschen einen Schaden erlitten. Auch Christen sind nicht unfehlbar, sondern machen Fehler. Trotzdem bleibt ein schaler Beigeschmack übrig, wenn ein hoher Würdenträger der Kirche, die für viele eine moralischen Instanz darstellt, genau so gedankenlos handelt wie andere auch.

Margot Käßmann wird ihren Weg weitergehen und ich wünsche mir und ihrer Kirche, dass sie ihn gemeinsam gehen. Diese Erfahrung sollte uns daran erinnern, dass Christen immer ein Vorbild sind und dies nicht einfach nach „Dienstschluss“ an den Haken hängen können.

Privatsphäre ade, du bist immer online

Aus aktuellem Anlass möchte ich meinen Blog nutzen für einen Hinweis in Bezug auf das Medium, in dem du dich gerade befindest. Alex nannte es eine Datenkrake und er wurde gefragt, was er damit meint.

Auch wenn du es nicht möchtest, kann es geschehen, dass Informationen an Stellen stehen, für die sie nicht vorgesehen sind. Du hast dir vielleicht für dein Social Network einen witzigen Namen ausgesucht oder einen missverständlichen Eintrag in deinem Profil stehen. In dem Moment denkst du weder an einen neuen Job, den du irgendwann mal möchtest, noch an andere Menschen mit denen du vielleicht in x Jahren zu tun haben wirst. Wir denken, ach wenn es soweit ist kann ich es ja ändern, bzw. dann gibt es die Seite schon lange nicht mehr. Die Erfahrung lehrt, dass dies nicht immer stimmt. Du hinterlässt eine Spur im Netz und es gibt viele Stellen die diese Daten speichern, nach dem Prinzip: Wer weiß wozu.

Onlinedaten können gefunden werden, vor allem dann, wenn du es am wenigsten möchtest. Dabei ist in meinen Augen noch das einfachste, wenn jemand die Daten kopiert und an Werbedienste verkauft. Ist es wirklich nötig, dass sämtliche Informationen über dich online stehen?

Wir haben uns gerade selbst im Netz gesucht und Daten gefunden, die eigentlich schon lange abgelaufen sind. Auf den Originalseiten stehen diese Informationen schon lange nicht mehr, z. B. Veranstaltungen die wir organisierten oder wo wir eingeladen waren.

Bitte stelle dir deshalb die Frage, ob das, was du online stellst auch nötig ist, bzw. ob ein Begriff nicht vielleicht besser gewählt werden könnte.

Astrologen, Zauberer und Wahrsager sind auch nur Menschen und haben keine Beziehungen zu „Göttern“, die ihnen Geheimnisse verraten

http://www.bibleserver.co…xt_ref=27002000

Es war einmal ein König, der hatte einen Traum, der ihn sehr beunruhigte. Weil er sich nicht an den Traum erinnern konnte, suchte er Hilfe. Er rief seine Astrologen und Zauberer und erwartete von ihnen Hilfe. Doch diese konnten seinen Wunsch nicht verstehen und wollten unbedingt wissen, was er denn geträumt hatte. Zwischen dem König und seinen Wahrsagern entstand ein Streit, der darin endete, dass der König ihnen mit dem Tod drohte. Doch auch das konnte den Astrologen nicht helfen, sie konnten diese Frage nicht beantworten. Am Ende der Auseinandersetzung teilen die Wahrsager dem König mit, dass sein Wunsch irre ist und seine Forderung Unsinn. Sie begründeten es damit, dass den Wunsch des Königs kein Mensch beantworten kann, nur die Götter. Doch zu den Göttern besteht keine Beziehung, sie schweigen. Daraufhin befahl der König sie alle umbringen zu lassen.

Wir Menschen heute sind nicht anders als dieser König vor 3000 Jahren. Auch wir wollen gerne alle möglichen Dinge wissen. Allerdings merken wir dabei immer wieder, wie wir an unsere Grenzen stoßen. Wir können nicht in die Zukunft sehen. Alle Magie und was es da sonst noch gibt ist Betrug. Mancher Betrug ist einfach und klar zu durchschauen. Manchmal ist es schwer und der Schein ist toll. Trotzdem ist und bleibt es Betrug.

In der Geschichte kommen die Zauberer und Astrologen mit dem Leben davon. Interessanterweise erbarmt sich der Gott der Bibel ihrer und zeigt einem seiner Boten den Traum und seine Deutung. Zum Glück handelt Gott nicht so wie wir Menschen, denn wir hätten vielleicht damit gewartet bis sie alle tot sind.

Gott allein ist in der Lage,nicht nur Gegenwart und Vergangenheit zu kennen, sondern auch die Zukunft. Das steht in dieser Geschichte geschrieben. Wir haben erlebt, dass er uns auch zeigt, wo es langgeht und die Zukunft nicht für sich behält. Dieses Angebot galt dem König damals und uns heute noch genau so.

Geschichte schon vorher erzählt, bevor sie abläuft – das ist genial!

Als Familie haben wir vor einiger Zeit, angefangen die Bibel zu lesen. Nein, nicht die Stellen, die wir verstehen, sondern die, die wir nicht verstehen. Ich muss gestehen, dass es davon eine ganze Menge in der Bibel gibt. Manches Mal erklärt sie sich selbst, ein paar Textstellen weiter. Manchmal dauert es eine ganze Zeit. Wir suchen in der Bibel und vergleichen Texte und Formulierungen miteinander. Dabei geht es uns ja gut. Vieles geht heute schneller und einfacher durch den Computer. Uns macht das Spaß. Wir sind der Überzeugung, das nichts in Gottes Wort steht, was keine Bedeutung hat. Wir sind nur manchmal wörtlich mit Blindheit in unserem Denken geschlagen, dass wir nicht verstehen (wollen), was die Stelle sagt.

Gestern waren wir im Buch Daniel unterwegs. Das war die Zeit Nebukadnezars. Das war der, der in Babylon gebaut hat, ohne Ende. Einiges davon können wir heute im Pergamonmuseum besichtigen. Dieser König hatte einen Traum und wollte unbedingt wissen, was er bedeutet. Also befahl er den Astrologen und Zauberern, ihm den Traum zu erzählen und zu deuten, doch sie konnten es nicht. Es gab aber einen Juden, der dort als Gefangener lebte, der bat Gott ihm den Traum des Königs zu zeigen und zu erklären und das hat funktioniert. Der König war total begeistert. Damit könnte die Geschichte zu Ende sein, ist sie aber nicht. Der Traum ist für uns heute noch genau so spannend, denn er erzählt in kurzen Worten die Weltgeschichte von Babylon an bis zum Ende. Dabei ist dieses Ende nicht wie bei den Mayas auf ein Datum fixiert, sondern auf ein Geschehen. Beschrieben werden (König-) Reiche, die entstehen und untergehen. Das Spannende ist, dass es bis jetzt genau so auch gelaufen ist. Wir freuen uns auf das letzte Reich, wenn danach kein anderes mehr kommt. Habe ich dich neugierig gemacht, dann lies mal selbst in Daniel 2.

Der Blogger Airen, Helene Hegemann und die Christen – eine andere Sicht auf die Diskussione

http://airen.wordpress.com/

Guten Morgen Deutschland, wie geht es dir? Hast du die letzte Nacht durchgemacht oder noch rechtzeitig den Absprung ins Bett geschafft? Wie ist dein Blick in den heutigen Tag, einmal abhängen und warten, was passiert? Wir werden heute Besuch von einem jungen Ehepaar bekommen und am Abend noch einmal Besuch, aber von einem alten Ehepaar.

In den letzten Tagen habe ich eine interessante Diskussion verfolgt. Für mich hat alles mit einem Artikel in der SZ begonnen. Ich weiß nicht, ob du die Diskussion mitbekommen hast. Eine junge Frau,  Helene Hegemann, hat beim Blogger Airen abgeschrieben. Nur dummerweise hat sie vergessen, ihn zu fragen, ob sie seine Sätze wörtlich übernehmen darf. Ihr Buch wurde recht erfolgreich, während ihn nur die Insider kennen. Ich vermute, dass sie sich hundertmal über ihre eigene Dämlichkeit geärgert hat. Es kann aber auch sein, dass sie es bewusst einkalkuliert hat, denn es ist die beste Publicity, die sie bekommen kann. Ihr Buch ist, sicher auch dadurch, inzwischen recht häufig verkauft worden. Airen, der Blogger, hätte es gar nicht mitbekommen, wenn ein anderer Blogger dieses Plagiat nicht entdeckt hätte. So hilft ihm das jetzt zumindest ein klein wenig, sein eigenes Buch Strobo in der Aufmerksamkeitswelle mit zu positionieren. Es wäre dann das Original zum Buch von Helene Hegemann.

Wenn du etwas durchs Netzt surfst, dann findest du in der Diskussion teilweise Artikel, die ich höchst erstaunlich finde. Da bin ich mir nicht so sicher, was der eigentliche Beweggrund ist.

Ich werde mir wohl mal bei Amazon Strobo von Airen bestellen. Du fragst warum? Weil es einen offenen Blick in eine Welt zeigt, die es gibt, auch wenn ich sie nicht kenne. Etwas abzulehnen, bloß weil es nicht meine Welt ist, halte ich für sehr gefährlich. Jesus fordert uns Menschen auf, dass wir in der Welt leben sollen. Dazu gehört auch zu wissen, was in ihr abgeht und nicht einfach weiter zu gehen. Viel Erfolg beim Lesen!

Bischof Mixa und sein Zitat über die sexuelle Revolution

Die Diskussion um das Interview von Bischof Mixa mit der Augsburger Allgemeinen Zeitung ist hier nachzulesen. Es ist ein recht langes Interview, was im Kontext betrachtet nicht ungewöhnlich ist.

Folgende Aussage gibt den Anlass zum Streit: „Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde,  ist daran sicher nicht unschuldig.“

Ich halte die Aussage für Unsinn. Es steht nicht umsonst in der Bibel, dass nichts Neues unter der Sonne geschieht. Die 1968er werden nicht mehr und nicht weniger Anlass gegeben haben. Menschen, die sich an anderen Menschen vergreifen, machen sich immer schuldig, egal, was ihre Begründung auch sein mag.

Ein Satz später sagt Bischof Mixa: „Wir haben in den letzten Jahrzehnten gerade in den Medien eine zunehmende Sexualisierung der Öffentlichkeit erlebt, die auch abnorme sexuelle Neigungen eher fördert als begrenzt.“

Vielleicht ist hier der Grund für den Aufschrei der Medien zu suchen. Denn wer hört schon gerne, wenn er etwas falsch macht, noch dazu wo es nur der Einschaltquoten und nicht der Überzeugung zuliebe getan wird. Auch wenn die Medien über Bischof Mixa herfallen und sich an dem missglückten Satz bei ihm rächen wollen. Diesen Satz können sie nicht verheizen, denn er ist wahr.

Die Verletzlichkeit des Menschen zeigen – Don McCullin in der Retrospektive

Von Don McCullin gibt es einige Fotos, die bekannt sind, obwohl die wenigsten wissen, dass sie von ihm stammen. Andere Fotos wie seine Stilleben sind weniger transportiert worden. In der Ausstellung im C/O Berlin sind nur drei Stück ausgestellt. Doch diese drei sind faszinierende Meisterwerke der Fotografie. In der Komposition erinnern sie an alte Meister und doch sind es Fotos. In diesem Punkt wirken sie auf eine andere Art genau so „unwirklich“ auf mich wie die Kriegsbilder oder die Bilder aus England.

Aus dem Libanonkrieg gibt es ein Foto aus Beirut, was Krieg in seinen vielen Facetten beschreibt. Eine tote junge Frau liegt mit ausgebreiteten Armen auf der Straße. Hinter ihr steht eine Gruppe junger Männer. Für sie scheint die Frau nicht dort vor ihnen zu liegen. Sie blicken an der Kamera vorbei auf andere Kämpfer, die der Kamera selbst verborgen bleiben. Einer hat ein Maschinengewehr in der Hand und einer daneben eine Laute. Sie stehen schauen und wirken entspannt mitten im Krieg. Das Bild lässt die Frage offen, ob sie für den Tod der Frau verantwortlich sind. Und doch ist dieses Bild für mich zu einem Inbegriff für die Darstellung von Krieg geworden. Menschen werden getötet und das Leben geht weiter.

Es gibt einen Bildband von Don McCullin mit seinem Namen, in dem viele seiner in Berlin gezeigten Bilder enthalten sind. Erschienen ist er bei www.randomhouse.co.uk. Ich kann ihn nur empfehlen.

Die Welt mit anderen Augen sehen – Die Fotos von Don McCullin

http://images.google.de/i…start=0&ndsp=20

Es gibt viele gute Fotografen und sie machen Fotos, die ich toll finde. Gestern war ich in Berlin in einer Ausstellung im C/O in Berlin. Diese Ausstellung ist bemerkenswert. Die Bilder stammen vom britischen Fotografen Don McCullin. Er ging an Orte und fotografierte, wo andere gar nicht erst hingehen. Er zeigt Fotos aus dem Vietnamkrieg, aus Kambodscha, von Nigeria und aus Beirut.

Dank des gelungenen Aufbaus der einzelen Ausstellungsräume ist es überhaupt nur möglich, das sichtbare Leid, den Schmerz, die Trauer auszuhalten. Jeder der Räume hat mehrere parallel verlaufende Themenstränge. Es gibt die Kriegsfotografie und gegenüber hängend Bilder aus England.

Ich stellte mir die Frage, wie es wohl möglich ist soviel Elend zu erleben ohne daran zu zerbrechen. Du meinst, er kapselt sich ab. Ja sicher, aber wenn er das zu intensiv tut, dann ist es ihm nicht möglich diese Bilder zu treffen. Nur indem er sich mit dem Erleben auseinander setzt, können Bilder entstehen wie die ausgestellten. Zum anderen kann ich mir nicht vorstellen, dass es möglich ist auf einem Lastwagen mit verwundeten und sterbenden Soldaten zu sitzen, selbst verwundet zu sein und das an sich selbst abprallen zu lassen.

Die Ausstellung von Don McCullin läuft  noch bis zum 28.2. im C/O in Berlin. Bist du in der Gegend, dann nimm dir die Zeit und schaue dir diese Bilder an.

(Teil 2 gibts morgen, über drei besondere Bilder von ihm).

Das Art Luise Kunsthotel in Berlin

http://www.luise-berlin.com/

Mitten in Berlin im Regierungsviertel gibt es ein ganz witziges Hotel. Das Arte Kunsthotel. Eigentlich sollte es kein Hotel werden, sondern ein Künstler Lebensraum. Alle Zimmer sind von unterschiedlichen Künstlern sehr kreativ gestaltet. Das Hotel hat keine Nebenleistungen wie Sauna oder Zimmerservice. Auf den ersten Blick kommt es einem nicht so groß vor, doch mit 50 Zimmern ist es nicht ganz klein. Die Preisgestaltung ist recht breit von 49 € für das EZ mit Etagendusche bis zur Suite mit 240€ die Nacht.

Der Service ist immer freundlich uns zuvorkommend. Im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten wird versucht den Gast rundum zufrieden zu stellen. Dazu gehört auch ein kostenloses WLAN.

Einen großen Nachteil hat das sonst wunderbare, nette und empfehlenswerte Hotel, seine direkte Nähe zu den Berliner Gleisen. Auch wenn die Fenster wunderbar schließen und von den vorbeifahrenden Zügen nicht viel hören lassen,  so müssen die Gleise doch als viel befahren gelten. Wer bei geschlossenem Fenster schläft, den stört das nicht so sehr. Noch dazu, wo die Ohrenstöpsel im Preis inbegriffen sind. Sonst ist es einfach laut.

Das Frühstück gibt es im Habel nebenan. Ich habe mir sagen lassen, dass das Habel eine alte bekannte Weinhandlung ist. Und ich muss sagen, sowohl Frühstück als auch Dinner am Abend waren gut. Der Service, die Qualität und der Preis waren überzeugend für mich.

So bleibt in dem Fall ein gemischtes Urteil über das Arte Luise Kunsthotel. Ich werde hier noch zwei weitere Nächte sein. Nachdem ich heute nochmal das Zimmer wechsele, bin ich auf den Lärmpegel gespannt und freue mich aufs Frühstück von morgen.

Oder du bist tot!

http://www.opendoors-de.o…olgungweltweit/

„Werde Moslem, flieh oder du bist tot“

Im Jahr 2007 gab es statistisch betrachtet etwas mehr als 2 Milliarden Christen bei einer Gesamtbevölkerung von 6,6 Milliarden Menschen. Mit anderen Worten: 33% der Bevölkerung dieser Erde sind Christen.

Davon leiden 100 Millionen Christen an Verfolgung und Bedrohung. Mich hat diese Zahl erschreckt. Finde ich es schon schlimm genug, Berichte von China, Nordkorea oder der Arabischen Welt zu hören, so ist die Gesamtzahl einfach schrecklich.

Von dieser Gruppe sterben derzeit in jedem Jahr 160.000 Christen als Märtyrer, d.h. sie sterben, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen. Dabei sind das keine besonderen Menschen. Sie tun keine besonderen Dinge. Das große Unterscheidungsmerkmal zu ihrer Umwelt ist, dass sie anders sind. Für diese Menschen ist Jesus Christus nicht ein Randthema, sondern der Sinn und das Ziel ihres Lebens.

Was diese Menschen leiden und verarbeiten müssen ist für uns Mitteleuropäer unvorstellbar. Wenn es also auch bei dir mal einen Tag gibt, an dem du unzufrieden bist, dann denke an diese Christen und danke Gott für den Segen und Frieden, den wir erleben können.