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Christen in der Verpflichtung: Die katholische Kirche schweigt

http://www.spiegel.de/pan…,682032,00.html

Eigentlich wollte ich dem Thema keine Zeile widmen. Es ist an sich schon so traurig genug und die Medien übernehmen eine intensive Berichterstattung. Auf Wunsch möchte ich es aber doch tun. Es geht um die Übergriffe von katholischen Leitern an ihren Schützlingen. Derzeit geht eine Welle der Enthüllungen durch Deutschland. Jede Woche kommt eine neue Schule dazu, in der es Übergriffe gegeben haben soll.

Die katholische Kirche bemüht sich um Schadensbegrenzung und schweigt. Allerdings hat sie die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und tut das in einer erstaunlich dilettantischen Art und Weise. Vielleicht wäre es an der Zeit, mal einen professionellen Kommunikationsberater einzuschalten. Oder aber einfach mal zur Ausnahme einfach die Wahrheit sagen und sich entschuldigen. Doch wenn das passieren würde, wäre das wohl einem Wunder gleichzusetzen.

So bleibt eigentlich die Frage stehen, ob die heutigen Verantwortlichen nur Politiker sind oder auch Christen. Als Christen können sie nicht einfach schweigen und mauern. Denn wenn sie es tun, stehen sie nicht auf der Seite ihres Vorbildes Jesus.

Manches von dem, was damals geschehen ist, empfanden die Verantwortlichen vielleicht als normale Erziehungsmethoden. Sich sexuell an Kindern zu vergehen, war aber in der Vergangenheit ein Verbrechen. Diese Handlungen stehen nicht im Einklang mit dem Wort Gottes und sie werden es nie sein. Darin liegt die eigentliche Tragik des Geschehenen. Es sind nicht irgendwelche Menschen, es waren und sind Christen, also Nachfolger Jesus Christi. Zu dieser behaupteten Nachfolge bleibt die Handlung im Gegensatz dazu stehen. Nicht umsonst heißt es im Jakobusbrief, dass bei den Christen Handlung und Rede übereinstimmen sollen.

Auch wenn es den Opfern wenig Trost gibt, alle Täter werden zur Verantwortung gezogen. Dabei meint Täter nicht nur die eigentlich ausführenden, sondern auch die, die wegschauten, als sie hätten handeln müssen. Die Bibel schreibt, dass Gott uns Menschen für unsere Handlungen richten wird. Auf diese Weise wird Recht geschaffen werden, auch wenn Menschen es nicht tun.

Gottes Segen, ein Definitionsversuch

Eines der besonderen Geschenke, die ein Christ bekommt, ist das, was die Bibel Gottes Segen nennt. Segen ist etwas, was wir heute nicht mehr wirklich beschreiben können. Das Wort selbst ist unmodern geworden. Im Grunde genommen ist es Gottes Handeln, was im Leben des Menschen sichtbar wird. Da Gottes Wesen Liebe ist, bezieht sich dieser „Segen“ immer auf positive Dinge, die im Leben des Christen geschehen. Damit verbunden ist auch der Schutz vor Gefahr und Leid.

In der Bibel steht, dass Gott seine guten Gaben in Fülle ausschütten will, über die, die ihn lieb haben. Ich ahne, dass wir alle viel zu wenig davon in Anspruch nehmen. Es betrifft unser Verhältnis zu Gott und die Sicht wie wir ihn sehen.  Wir bitten ihn zu wenig darum uns zu segnen und seine guten Gaben in Fülle über uns auszuschütten. Warum es uns schwer fällt, weiß ich nicht so genau. Vielleicht weil wir denken,  das alleine auch hinzubekommen.

Doch es betrifft auch unser Verhältnis zu unserem Mitmenschen. Wann hast du das letzte Mal jemanden Gottes Segen gewünscht? Eigentlich sollten wir das doch jedem wünschen. Wir alle können nicht genug davon bekommen. Heißt es doch dem Anderen etwas Gutes zu tun und das nicht nur als Wunsch, sondern auch mit der Konsequenz der Erfüllung.

Deshalb sollten wir jeden Tag Gott um seine guten Taten bitten und dass sie in unserem Leben sichtbar werden. Zum anderen wird es Zeit unseren Mitmenschen Gottes Segen zu wünschen, auch wenn sie mit dem Spruch nichts anfangen können. Denn wenn wir das jemanden wünschen, wird Gottes Arm bewegt und er wendet sich ihnen zu.

Mach doch mit!

 

Rosen sind einfach wunderschön im Garten

Die Gartensaison hat begonnen. Mama hat Primeln gekauft. Sie sind jetzt in einer Schale auf der Terrasse und bringen damit die ersten Farbtupfer in den Garten. Er ist damit gleich lebendiger und freudiger geworden.

Dieser Tage sind wir eine Runde gegangen und haben eine Analyse gemacht, was alles den Winter überlebt hat und was nicht. Abgesehen vom Rosmarin und ein paar kleinen Rosen scheint der Schaden nicht so schlimm zu sein. Dabei ist es um den Rosmarin wirklich schade. Die Rosen hatten wir vor 4 Jahren bei Aldi gekauft. Eigentlich sollten es gelbe Rosen sein. Leider war die Beschilderung falsch und es wurden orange-rote Blüten. Dazu kommt, dass die Rosen nicht besonders robust sind. Nach der Aktion habe ich keine Rosen mehr bei Aldi geholt, sondern bin zu einem Rosenhandel gegangen.

Ich habe mein Auge auch schon auf eine neue Rose geworfen. Es ist eine weiße Rose, Artemis genannt. Sie hat doldenförmige Blüten und wird laut Katalog ca. 1,20 m hoch. Als sogenannte Nostalgie-Rose ist sie wunderschön gefüllt und soll angenehm riechen.

Unsere Hortensien haben den Winter zu unserer Freude überlebt und werden jetzt an einen neuen und besseren Standort umziehen.

Trotz aller Arbeit, die ein Garten mit sich bringt, ist es einfach wunderbar zu sehen wie alles wächst und gedeiht. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder los geht.

Bauchtanz ist gesund und macht Spaß

http://de.wikipedia.org/wiki/Orientalischer_Tanz

Diese Woche hatte ich meine erste Bauchtanzstunde. Mit mir kamen weitere 16 Frauen unterschiedlichen Alters. Im Vorfeld war ich gespannt, ob ich der „alte Esel“ der Truppe sein werde; war aber erfreut, als dies nicht so war. Nach dem Motto: Unbekannt blamiert es sich besser, hatte ich mich alleine angemeldet, um dann aber vor Ort eine gute Bekannte wieder zu treffen. Ups!

Du fragst nach meiner Motivation? Du hast recht. Der Bauchtanz gilt als ein sehr gutes Training für die Wirbelsäule, Bauch und Becken. Da ich ein Schreibtischtäter bin und recht wenig Ausgleich habe, war die Frage: Was tun dagegen? Nach dem Prinzip: Bauchtanz macht bestimmt mehr Spaß als einfach nur Gymnastik, entschied ich mich dafür.

Der Bauchtanz ist ein Sequenztanz, d. h. nicht alle Körperteile werden gleichzeitig bewegt, sondern immer nur ein Teil. Nach einer kleinen Aufwärmeinheit ging es sofort los mit Muskel anspannen und loslassen. Die ersten Schritte und Fingerübungen wurden trainiert. Dabei wurde von unserer Trainerin Veronika viel Wert auf die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen gelegt. Klar nach dem Motto: Einmal richtig gelernt ist besser, als später korrigiert. Sie zeigte uns, wie wichtig die richtige Haltung ist um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Erstaunlicherweise bekam ich keinen Muskelkater. Obwohl ich nach zwei Stunden Tanzen an Stellen Muskeln verspürt, von denen ich bis dahin noch nicht einmal wusste.

Ich muss gestehen, es macht mir Vergnügen. Das einzige was mich störte, war das Klingeln der Münzen an den Gürteln mancher Frauen.

Und was betest du so alles an?

https://dejongsblog.de/blo…jekte-in-israel

Es gab noch einen weiteren Punkt, der mir in dem Vortrag bewusst geworden ist.

Er zeigte viele Fotos von Kultobjekten, z. B. einen Räucheraltar. Ein Räucheraltar ist die größere Form von einem Weihrauchfass, das in der katholischen Kirche bei der Messe geschwungen wird. Oder im asiatischen Raum, wo es Räucherstäbchen sind, die auf einen Tisch stehen. Leider habe ich im Netz keine Bilder davon gefunden.

Diese Objekte waren verziert mit religiösen Motiven und Götterdarstellung. Erstaunlich fand ich, dass dabei die Götter vermischt wurden und die Gegenstände nicht nur für einen Gott geweiht waren. So war die Aschera und der Gott der Israeliten auf dem gleichen Gefäß abgebildet. Auf dem Gefäß zeigte es sich, dass die Menschen damals keine Probleme damit hatten, den Gott der Bibel neben andere Götter zu stellen und beide gemeinsam zu ehren.

Für mich ergibt sich daraus eine Frage. Wie gehen wir als Christen heute mit dem gleichen Gott um? Sind wir wirklich besser, als die, auf die wir öfter mit den Fingern zeigen? Du und ich, wir verehren vielleicht keine Aschera mehr, das heißt aber nicht, das wir keine anderen Götter in unserem Leben haben.

Du fragst, was ein Gott sein kann? Alles das, was dir (in dem Moment) wichtiger ist, als eine Beziehung zu Gott zu pflegen und aufzubauen. Das können andere Menschen sein, für die du bereit bist alles zu opfern oder auch Dinge, z. B. Besitz, Geld. Auch Wissen und das eigene Ego können zum Gott werden. Dann huldigst du ihnen, mit deinem Verhalten und Denken. Wenn so etwas der Fall ist, dann sind wir nicht besser als die Menschen vor 4000 Jahren.

Kultobjekte in Israel

Am Wochenende war bei uns in der Kirche ein Archäologe zu Besuch. Wobei Archäologie nur sein Hobby ist, eigentlich war er Professor für Altes Testament. Dabei erforschte er das Leben der Völker rund um Israel und war im Nahen Osten viele Male zu Ausgrabungen unterwegs. Er gab einen kleinen Einblick in seine Arbeit.

Unter anderem berichtete er vom Einfluss der umliegenden Völker auf Israels Leben. Dieser Einfluss machte sich auch beim Bau des Tempels und der Gegenstände im Tempel bemerkbar. Ob es der Räucheraltar oder der Leuchter war, die Ähnlichkeit zu Abbildungen von heidnischen Kultobjekten ist einfach erstaunlich. Dabei kam die Beschreibung und die Maße für den Bau der Stiftshütte direkt von Gott. Das ist für mich noch erstaunlicher.

Gott ist so groß und großartig, dass er seinem Volk das, was sie kannten nicht unter den Füßen wegzieht. Er nimmt diese Gegenstände und gibt ihnen eine neue Bedeutung. Ihn stört es nicht, dass die Menschen sie in einem anderen Bezug kannten. Er will ihnen den Blick öffnen, das sie ihn besser kennen und damit lieben lernen.

Für mich ist das ein großartiges Beispiel der Größe Gottes. Er ist so groß, dass er nicht kleinlich sein muss zu uns Menschen. Er ist so liebevoll, dass er uns das, was wir kennen nicht nimmt. Er weiß, dass wenn wir ihn zurücklieben diese Dinge seine Bedeutung verlieren. Auch deswegen liebe ich ihn!

 

Einladung zum Bloggertreffen nach Berlin, 23.-24.4.2010

Heute habe ich mich endlich zum Bloggertreffen angemeldet. Die christliche Medienakademie hat alle christlichen Blogger zu einem Treffen nach Berlin eingeladen.  Es soll am 23.-24.4. im Betahaus stattfinden.

Auch wenn ich nicht so ganz sicher bin, ob der Inhalt eine Reise lohnt, so erhoffe ich mir davon gute Gespräche mit anderen Bloggern. Die Referenten sind sicher Namen, die für ein gutes Programm stehen sollen. Das kann ich nicht beurteilen, da ich keinen von ihnen kenne. Auffällig ist, dass alle für (christliche) Institution unterwegs sind. Es wird sicher nicht so einfach sein, den Anspruch und die Erwartungshaltung der unterschiedlichen Blogger zu erfüllen. Ich merke zumindest, dass ich nicht ganz frei davon bin.

Deshalb hier mein Aufruf: Bloggst du und hast du eine Beziehung zu Jesus? => Dann komme doch mit mir nach Berlin. Melde dich an und bereichere die Zeit mit deinen Erfahrungen und Erlebnissen, denn nur dann wird es ein gutes Treffen werden und das wünsche ich mir.

Die Idee jedenfalls ist gut und ich bin gespannt wie es werden wird.

Es ist ja ein Unding! Da wollen Menschen für ihre Arbeit tatsächlich Geld haben!

http://www.sueddeutsche.d…44/504357/text/

Menschen wollen arbeiten, im Normalfall jedenfalls. Arbeit gibt uns Befriedigung und die brauchen wir. Es ist wichtig für uns Menschen, dass wir sehen, was wir tun. Einen großen Teil unseres Selbstwertes leiten wir über unsere Arbeit ab. Nach dem Prinzip: „Ich leiste was, also bin ich was.“ Ob der Satz unbedingt gut und richtig ist, sei dahingestellt, trotzdem hat er einen wahren Kern. In uns Deutschen steckt dieser Satz jedenfalls in ganz tiefer Weise.

Dazu gehört allerdings auch, dass Menschen für ihre Arbeit eine Gegenleistung in der Regel in Form von Geld erhalten. So sollte es zumindest sein. Manchmal frage ich mich, wie das gehen soll. Da gibt es Salat für 40 Cent zu kaufen. Wenn ich so etwas sehe frage ich mich, ob damit der Salat überhaupt produzierbar ist. Die Argumentation: Kunden würden nicht mehr bezahlen, halte ich für scheinheilig. Aus der Diskussion über den Milchpreis ist mir sehr wohl die Bereitschaft der Verbraucher, mehr zu bezahlen, in Erinnerung geblieben.

Doch am allerbesten sind die, die mit dem frommen Schein der Gemeinnützigkeit die Mitarbeiter jahrelang ausbeuten. Menschen anstellen und ihre Leistung in Anspruch nehmen, das geht leicht. Doch was sind mir diese Menschen und ihre Arbeit wert? Immer wieder kommt es mir so vor, als ob die Verantwortlichen das vergessen. In diesem Vergessen sind sie nicht besser wie Ausbeuter in anderen Teilen der Welt.

Dabei will jeder von uns leben. Wir sollten nur bei allem auf uns selbst schauen, auch mal wieder daran denken, dass der Andere neben mir das auch will. Fang doch mal an, kaufe nicht die billigsten Lebensmittel aus Irland und Spanien, sondern die vom regionalen Bauern.

Vente-privee, Markenware zum kleinen Preis

http://de.wikipedia.org/wiki/Vente-privee.com

Ein Franzose hat den Zorn vieler teurer Boutiquen auf sich gezogen. Er eröffnete einen Laden im Netz, der Markenware zum „kleinen“ Preis anbietet. Seit einiger Zeit gibt es das auch in Deutschland.

Das Portal heißt Vente-privee. Es gibt eine Marke immer nur für ein paar Tage, d.h. es gibt immer Produkte aber immer nur ein bestimmtes Kontigent. Ist dies alle, dann ist es ums Eck. Ich habe mich dort angemeldet und bekomme regelmäßig Mails, was an Aktionen läuft. Interessiert es mich, gehe ich auf die Seite und schaue nach.

Heute war ich dort auch mal shoppen und bin gespannt wie jetzt die Abwicklung läuft. Die Preise sind gut, das Bildmaterial meistens auch. Ich würde mir noch etwas mehr Zoomfunktion wünschen, bzw. besseres Bildmaterial zur Stoffqualität. Sie scheinen die Artikel immer erst nach einer Auktion auszuliefern, da die Lieferzeiten etwas länger angegeben sind.

Interessant finde ich die Aufforderung, nachzudenken, ob das wirklich der Artikel ist den man haben möchte. Da sie die Rücksendungen nicht so einfach weiter verkaufen können. Zumindest hat es bis jetzt im Internet keine Resteauktion gegeben. Auf die Schnelle habe ich keinen Adresse gefunden, wo die Restwaren angeboten werden. Ich glaube mich aber zu erinnern, dass Vente-privee einen solchen in Paris betreibt. Doch wer fährt schon deswegen nach Paris?

Die Franzosen legen Wert darauf, nicht im Vorfeld zu verraten, was an Marken in nächster Zeit kommt. Die Ankündigungszeit ist mit zwei Tagen recht kurz. Auf diese Weise bleibt immer eine gewisse Neugierde erhalten, wieder rein zu schauen. Vente-privee hat sich damit ein gutes Konzept ausgedacht, denn der Erfolg gibt ihnen recht.

 

 

Das Wichtigste beim Fahrrad fahren

Am Anfang wußte ich nicht so genau, was mich an meinem Fahrrad so ohne Ende stört. Doch dann war der Übeltäter identifiziert. Es war mein Fahrradsattel. Friedlich rutschte ich auf ihm hin und her und nach ein paar Kilometern tat mir alles weh. Nicht ganz logisch, aber der erste Gedanke war: ich kauf mir ein neues Fahrrad. Oh da gab es schöne Sachen, die liefen ganz leicht und sahen toll aus und überhaupt. Als ich aber die Summe von 1.000 Euro hörte, entschied ich mich um und damit für die Suche nach einem neuen Sattel für mein Fahrrad. Doch wie anstellen. Es stellte sich schnell heraus, dass die Fahrradläden der Umgebung nicht meinen Vorstellungen entsprachen. Einen Sattel hatte ich nun immer noch nicht. Im Internet kaufen, schien mir riskant. Was würde ich machen, wenn ich feststellte, das der Sattel und mein Hintern nicht zusammen passen?

Dann kam mir unser Freund Jörg zu Hilfe. Er schwört als Fahrradnarr auf Selle Italia. Er hatte noch einen Sattel seiner Frau, den sollte ich doch mal probieren. Der Sattel hat mich begeistert, allerdings war er mir zu hart. So bekam Indira ihren Sattel zurück. Ich hatte aber immer noch keine Lösung gefunden.

Also ging ich jetzt im Frühjahr im Netz auf die Suche nach einem von Selle Italia, der etwas mehr gepolstert ist und nicht so hart. Ich fand einen Sattel aus der letzten Saison der meinen Vorstellungen entsprach, ging das Risiko ein und bestellte. Heute bin ich das erste Mal mit meinem alten Fahrrad und dem wunderbaren neuen Sattel gefahren und es war ein Traum. Mein Fahrrad ist gleich um 10 Jahre jünger geworden. Kein Körperteil hat protestiert, alles fühlte sich auch nach einiger Zeit noch normal an. Leider habe ich dabei festgestellt, dass ich mir nun doch ein neues Fahrrad wünschen werde.

Inzwischen habe ich auch den super Fahrradladen gefunden. Leider ist er ein Stück weg, aber er kennt sich aus, berät sachkundig und nicht nur nach dem eigenen Geldbeutel. So bleibt meine Aufgabe nun, ein Fahrrad im Kostenplan für dieses Jahr unterzubringen. Im Moment sieht das noch nicht so rosig aus, doch was nicht ist….