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Rodeln am Wildkogel mit wenig Schnee

Eigentlich hätten wir lieber zu Hause bleiben sollen. Als wir los fuhren, schneite es und ein Ende war nicht abzusehen. Hier hat es nur über 2000 Meter Höhe geschneit. Die Täler sind komplett grün bis 800 Meter. Die Hochmoorloipe hat zwar noch etwas Schnee, allerdings ist dieser vereist und zusammen geschoben. Rundrum ist nicht mehr sehr viel. Die Qualität zum fahren war ok. Das war die Auskunft der Langläufer die wir beim spazieren gehen kreuzten.

Noch schlimmer sah die Rodelbahn aus. Die Rodelbahn vom Wildkogel herunter war ein Erlebnis der besonderen Art. Oben am Berg schneite es und die Sonne schien, die Schneeverhältnisse waren sehr angenehm zum fahren. Die Rodelbahn selbst war die ersten zwei Drittel super. Auf Grund der Wetterverhältnisse war der untere Bereich einfach sehr weich und die Rodel versackten in dem Brei. Deshalb ist es besser am morgen oder spät am Abend zu fahren. Der Lift von Neukirchen aus, geht bis 18.30Uhr. Die Strecke ist gut beleuchtet. Wir sind diese allerdings noch nie nachts gefahren. Der Hunger hat uns immer rechtzeitig ins Hotel zurück getrieben.

Ein komisches Gefühl war es allerdings schon hier unterwegs zu sein. Überall ist es grau/grün. Nur die Rodelpiste selbst ist weiß. Überall ist zu merken, dass der Winter eigentlich Geschichte ist. Der Boden ist aufgetaut und die ersten Huflattliche blühten und das auf 700 Meter Höhe.

Wir sind gespannt wie es zu Hause aussehen wird. Ob dort auch Frühling ist? Schön wäre es ja.

 

Zum Geburtstag von dejongsblog, alles Gute!

Etwas Wichtiges ist fertig geworden und wir freuen uns darüber! Freunde von uns haben eine kleine Desginfirma. Sie entwickeln derzeit für unseren Blog ein schönes neues Layout. Letzte Woche haben wir miteinander diskutiert und besprochen, was am Besten zu uns passt. Jetzt kommt der Feinschliff. Die Umsetzung wird nochmal ein paar Wochen in Anspruch nehmen, doch danach wird unser Blog ein eigenes schönes neues Layout haben. Wir hoffen, dass es dir auch so gut gefällt wie uns.

Heute hat unser dejongsblog Geburtstag und wird ein Jahr alt. Da wurde es Zeit, dass er auch etwas Neues zum Anziehen bekommt. Vor einem Jahr begann alles mit der Frage, ob es möglich ist, jeden Tag einen Blog zu schreiben. Inzwischen ist der “Prozess” bei uns eingelaufen und funktioniert.

Dejongsblog erfordert jeden Tag eine feste Zeiteinheit und so musste unser Alltag etwas geschüttelt und gerüttelt werden. Nun gibt es 365 Einträge und ein neues Jahr beginnt. Mit Rechner zu reisen ist inzwischen normal geworden. (Alex erinnerte mich gerade daran, dass ich ihn vorher immer gescholten habe, wenn er einen mitnehmen wollte. Tja, so ändern sich die Zeiten. :-))

Ein Jahrestag ist auch immer eine Zeit zum Reflektieren. Derzeit tun wir dies, z. B. tauschen wir die Software oder Programmieren wir die Dinge, die fehlen, noch dazu. An diesem Prozess wollen wir dich gerne beteiligen. Wenn du also Anregungen, Ideen oder Wünsche hast, z. B. zu einem bestimmten Blogthema, dann schreibe bitte einen Kommentar oder eine Mail, wir freuen uns darüber.

Ein super Buch zum verschenken und selbst lesen – Das Gebet des Jabez wurde von Gott erhört

http://www.brucewilkinson.com/

Mitten in der Aufzählung der Geschlechter des Stammes Juda wird ein Mann mit Namen Jabez besonders hervor gehoben. Mitten in der Aufzählung ist sein Gebet zu Gott beschrieben und das Gott dies auch erhört hat. Als Ergebnis steht dort, dass er angesehener war als seine Brüder. Und wer wünscht sich das nicht auch?

Über diesen Vers gibt es ein wunderbares kleines Buch. “Das Gebet des Jabez” von Bruce Wilkinson. Ich muss gestehen, dieses Buch ist genial. Auf anschauliche Weise bringt er diese wenige Worte in eine Beziehung zu uns heute. Die Rahmenhandlung ist dabei sein eigenes Leben. Er berichtet, wie Gott ihn segnet und sein Gebiet beständig erweitert, seit er anfing das Gebet in sein Leben zu integrieren. Dabei geht er die einzelnen Teil in Schritten durch. Er schreibt in einer leichten und liebevollen Weise von seinem himmlischen Vater. Wunderbar plastisch erzählt er, wie dieser Gott in seiner Allmacht alles Wunderbare auf uns Menschen ausschütten will. Nur vergessen wir ihn darum zu bitten.

Wenn du mit deiner Beziehung zu Gott in einer Sackgasse steckst oder wenn du wissen willst, wie Gott ist, dann kann ich dir dieses kleine Büchlein nur empfehlen. Ich habe es in einem guten Tag gelesen. Nur durch mein Nachdenken über den Inhalt wurde die Zeit etwas verlängert. Meiner Beziehung mit Gott hat es neue Impulse gegeben und verschüttetes hat es wieder ausgegraben. Mit anderen Wortes es lohnt sich, zum selbst lesen und zum verschenken. Viel Spaß damit!

Mobiles Internet auf dem Vormarsch? — Ein Bericht aus dem Leben

 

Alle Analysten erwarten in den nächsten fünf Jahren ein enormes Wachstum in Bezug auf mobiles Internet. Wir haben diesen Punkt in diesem Jahr bereits in Holland und nun auch in Österreich ausprobiert und schauriges erlebt.

McDonalds gebührt in diesem Punkt ein großes Lob. Das ist eine sichere Konstante auf dem Weg unterwegs ins Netz zu kommen.

In Österreich begaben wir uns jetzt auf die Suche nach einem Prepaid Mobile Internetzugang. Das Erste, was wir fanden war Hofer. Der österreichische Aldi hatte, wie wir fanden, ein gutes Angebot. Gestern fielen wir also dort ein und erwarben für 10 Euro eine Prepaid-Karte für 500 MB. Dann saßen wir auf dem Parkplatz und versuchten die SIM Karte anzumelden und ins Netz zu bekommen. Dabei stellten wir abenteuerliches fest. Mein DELL Notebook hat einen Vodafone SIM-Lock. Mein Mann hatte vor kurzen Windows 7 installiert und so war noch keine Software für den mobilen Zugang installiert. Ob hier ein SIM-Lock vorhanden ist, wissen wir also gar nicht.

Als eine halbe Stunde vergangen war, brachen wir ab und entschieden uns einen Telefonladen in Kitzbühl zu suchen. Dabei waren wir genauso wenig erfolgreich. Wir hätten viele Skier und noch mehr Klamotten kaufen können, aber einen Telefonladen haben wir nicht gefunden. So haben wir auf heute vertagt.

Der Shop Besitzer in Mittersill war zwar sehr nett, ob allerdings die A1 Sim in unserem Vodafon Stick läuft, konnte auch er nicht sagen. Umso größer ist unsere Freude, dass es läuft. Lieber wäre uns gewesen einen UMTS Stick ohne SIM-Lock zu bekommen. Dann wären wir auf unseren Reisen flexibler. Doch der Wunsch ließ sich erst einmal nicht erfüllen.

Wenn also die Telekommunikationsunternehmen weiterhin so mauern, dann bin ich nicht sicher, ob das Wachstum tatsächlich in den gewünschten Größenordnungen und so schnell kommen wird.

 

Ein Lehrstück über Demokratie in Deutschland, die Petition

http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Petition

 

Kannst du dich noch an die Diskussion zur Sperrung von Webseiten erinnern? Die Abgeordneten haben inzwischen ein Gesetz für Netzsperren verabschiedet, welches auch von Horst Köhler unterschrieben wurde. Das eigentliche Ziel der Maßnahme sollte es sein, Kinder p.o.r.n.ographische Inhalte nicht mehr anzeigbar zu machen.

Weil dies aber relativ einfach zu umgehen ist, kam der Gegenvorschlag, die betroffenen Seiten doch zu löschen. Um aber nicht einfach nur laut zu rufen und zu protestieren, wurde der basisdemokratische Prozess eingehalten. Es wurde eine Petition an den Bundestag geschrieben. Insgesamt 134 015 Deutsche unterschrieben diese und machten sie damit zu ihrem Anliegen und zur größten eingereichten Petition in Deutschland.

Interessanterweise war die darauf folgende Auseinandersetzung der Politik geprägt von Unwissenheit und einer großen Portion Arroganz. Vielleicht lag es am Thema Internet. So ganz sicher bin ich mir allerdings nicht, ob das wirklich der Grund ist. Dem Ruf unserer Abgeordneten hat die Aktion wahrscheinlich nicht so gut getan, zeigte es doch das Unvermögen sich der Stimme der Wähler zu stellen.

Noch etwas anderes wurde bei dem Geschehenen sichtbar. Auch in Deutschland, dem Land, das auf seine Demokratie so viel Wert legt, scheint Demokratie nur dann tauglich, wenn sie die eigene Meinung unterstützt. In der Schule habe ich darüber etwas anderes gelernt. Für mich ist es eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien und Meinungen, ohne im Vorfeld die eigene bereits zementiert zu haben. Für mein Deutschland und die Zukunft wünsche ich mir, dass es wieder möglich ist eine Diskussion zu führen.

 

Scientology und die Frage nach den Früchten

http://www.sueddeutsche.de/medien/62/505264/text/

Etwas Neues ist es am 31. März bei der ARD zu erleben. Unter größtmöglicher Geheimhaltung wurde ein Film gedreht. Eigentlich ist es ein Familiendrama und damit nichts besonderes. Das Besondere ist der Rahmen, in dem die Handlung eingebettet ist. Der Film erzählt eine wahre Familiengeschichte und nimmt damit Scientology unter die Lupe.

Als von der Crew niemand mit ihnen zusammenarbeiten wollte, begann diese Organisation mit anwaltlichen Mitteln Druck aufzubauen, mit dem Ziel, die Ausstrahlung zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass es nicht gelingt und der Film gezeigt wird.

Ich halte es für wichtig, dass keine Organisation, Glaubensrichtung oder Überzeugung die Möglichkeit erhalten darf, die freie Meinungsäußerung zu unterlaufen. Denn die Frage ist, wo beginnt und endet diese Grenze.

Scientology behauptet, dass die Geschichte und ihre Darstellung falsch ist. Wenn das wirklich so ist, wovor haben sie dann Angst? In der Bibel steht: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Matthäus 7,16 und folgende Verse). Diese Aussage gilt nicht nur für Christen, sondern für alle Menschen, auch die Anhänger von Scientology.

Prinzen und Prinzessinnen auf dieser Erde

http://de.wikipedia.org/w…nnover_(*_1954)

Kein anderer deutscher Blaublüter ist so bekannt wie er, Ernst August von Hannover. Er ist so bekannt, dass ihn sicher 90% aller Deutschen auf der Straße erkennen würden.

Besagter Ernst August liefert sich seit 10 Jahren eine Prozessschlacht mit einem Hotelier aus Kenia. Der Hotelier aus Kenia behauptet, vom Prinzen tätlich angegriffen und dabei schwer verletzt worden zu sein. Vor Gericht stehen die Aussagen der Männer gegeneinander. Gestern ist eine neue Runde eröffnet worden. Das vergangene Urteil wurde revidiert und die Geldstrafe reduziert. Mit dem neuen Urteil ist er damit auch nicht mehr vorbestraft. Wie der Verlauf des Abends wirklich war, werden wir nicht erfahren und ob es die öffentliche Meinung über ihn verbessert bleibt abzuwarten.

Interessant finde ich die Erwartungshaltung, die an Menschen mit einem „von“ gesetzt wird. Dazu kommt noch, je höher der Namenszusatz im Rang ist, umso mehr steigen die Erwartungen an ihn in Bezug auf sein Verhalten und Umgang.

Eigentlich ist es mit Christen ja nicht anders. Auch sie sind Adelige, sie sind Königskinder, also Prinzen und Prinzessinnen. Interessanterweise gehen die Menschen auch mit der gleichen Erwartungshaltung an sie ran. So ist die gute Nachricht auch gleichzeitig eine Verpflichtung an uns, die wir uns Christen nennen. Als Kinder des einzigen Gottes, den es gibt, haben sie eine besondere Stellung inne. Sie sollen seine Botschafter hier auf dieser Erde sein und ihrer Stellung gemäß leben. Dazu gehört es auch, andere nicht zu verprügeln. Denn auch wenn es in dem Fall seltener in der Zeitung steht, ist das trotzdem eines Christen nicht würdig. Die Frage, ob Ernst August von Hannover Christ ist, kann ich nicht beantworten.

Ein immerwaehrender Streit zwischen den Christen ist die Spannung zwischen dem Gesetz Gottes und dem Glauben an Jesus

Ein Thema was immer wieder für Spannung zwischen Christen aller Denominationen sorgt ist die Auseinandersetzung zwischen dem Gesetz Gottes und dem Glauben an Jesus.

Falls du damit nichts anfangen kannst, dann hier ein kleiner Exkurs. Im Grunde genommen gibt es zwei Lager in der Christenheit. Die einen die sagen, nur wenn du alle Gebote  der Bibel  hältst, kannst du erlöst werden. Und die anderen die sagen, die Gebote stehen zurück. Nur wenn du an Jesus glaubst wirst du erlöst.

Immer wieder bekomme ich die Diskussion dazu mit und kann sie nicht so ganz nachvollziehen. Für mich gehört beides zusammen. Jesus sagt klar, dass ohne ihn niemand erlöst wird. Er fügt aber weiter aus, dass wer ihm nachfolgt dieses auch zeigen soll durch seine Taten und dazu gehört das Halten der Gebote.

Mit anderen Worten, ohne Jesus keine Rettung. Doch wenn du sagst, du bist ein Christ, dann musst du es in deinem Leben sichtbar machen und dazu gehört es auch die Gebote zu halten.

Ich weiß, den Teil mögen wir nicht immer, weil er bedeutet, dass wir bestimmte Verhaltensweisen lieber ändern sollten. Die gute Nachricht ist, wenn du und ich das wollen, wird es gelingen, weil Jesus es gelingen lässt. Doch nicht nur das, Freunde und Kollegen werden unsere Veränderung sehen und sich auf die Suche nach dieser verändernden Kraft machen.

Eigentlich lässt sich das ganz einfach zusammen fassen. Jesus fragt dich: Hast du mich lieb? Wenn du mit ja antwortest, dann fang an und lass deine Aussage in deinem Leben Realität werden.

Das Leben erfordert Flexibilität

Es kommt immer wieder anders, als man denkt.

Immer wieder geschehen Dinge in unseren Leben, die wir nicht beeinflussen können. Sie geschehen einfach und führen damit die Planung ad absurdum. In den seltensten Fällen sind es Geschehnisse, die einem gefallen. Wenn ich nur am Mamas Armbruch im Januar denke. Das war weder geplant, noch hat es uns gefallen. Die Nachwirkungen sind bis heute zu spüren und es wird wohl auch noch ein paar Wochen dauern, bis alles wieder normal wird.

So stellt das Leben immer wieder aufs Neue  die Forderung zur Flexibilität. Je besser das gelingt, um so schneller zieht wieder Ruhe ein. Doch nicht immer funktioniert das so einfach mit der Ruhe. Und dann? Manchmal ist  die Beschreibung: „Augen zu und durch“ viel treffender für unser aller Leben.

Wenn wieder einmal alles anders wird, dann sprechen wir mit Gott. Wir berichten ihm von dem Geschehenem und bitten ihn uns eine Lösung zu zeigen. Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, bitten wir ihn, dass er eingreift und die Situation verändert. Nicht immer tut er das so wie wir uns das wünschen, doch handelt er immer.

Ich bin froh, dass wir nicht alleine im Leben stehen, sondern den Erschaffer der Erde auf unserer Seite haben. Deshalb bin ich auch gespannt wie unsere Woche werden wird.

 

 

Menschen als Opfer für Geister und Dämonen

http://www.n-tv.de/panora…icle269895.html

Mein Entsetzen ist groß. Ich verstehe nicht, das es so etwas tatsächlich gibt. In der Bibel steht, dass die Menschen früher Kinder opferten, um die Götter gnädig zu stimmen. Gelesen habe ich es, doch glauben konnte ich es nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie jemand ein Kind tötet nur um einen Götzen positiv zu stimmen. Dabei sind die Götzen doch nur aus Stein oder Holz, von Menschen geschaffen.

Doch ich sollte mich irren. Das gibt es anscheinend auch heute noch auf dieser Erde. Es gibt es in Afrika, wo der Glaube an Geister und Dämonen allgegenwärtig ist, doch nicht nur dort.

Ziel einer solchen Handlung ist es, die Geister zu versöhnen und zu beeinflussen. Dabei ist die Gier nach Besitz und Einfluss das, was die Menschen antreibt. In dem Glauben diese Dinge schneller und einfacher zu erhalten, werden Kinder gekidnappt. Die Kriminalisten in Uganda gehen von 29 Ritualmorden dieser Art in 2009 aus, Tendenz steigend. Doch wie können Menschen das Kind des Nachbarn entführen mit dem Ziel es zu verstümmeln und zu töten. Da werden Köpfe, Zungen, Ohren und Genitalien abgetrennt und das teilweise während die Kinder noch leben.

Die Kriminalisten berichten von einer Mauer des Schweigens, wenn wieder ein Kind getötet wurde und von Familien, die das Dorf bzw. die Region verlassen. Aufklärung tut Not, doch das alleine wird nicht reichen. Solange die Menschen an Geister und Dämonen glauben und sie anbeten, wird es Menschen geben, die nicht davor zurückschrecken, Kinder zu opfern.