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HTC Synchronisierung oder ein Mann mit viel Geduld und Liebe

Dies ist ein Loblied auf meinen Mann!

Wenn es meinen Mann nicht gäbe, dann gäbe es auch keinen Blog. Mein Rechner würde schon lange nicht mehr gehen und nicht nur der ….

Seit zwei Wochen kämpfe ich mit der Synchronisierung zwischen meinem Handy und dem Server in der Firma. Trotz vieler kluger Leute ist es niemanden aufgefallen, dass die lokalen Probleme in meinem Handy ihren Ursprung haben. Das Problem ist immer noch nicht gelöst, aber immerhin wissen wir jetzt wenigstens, wo wir suchen müssen.

Nun bin ich gespannt, was HTC als Lösungsvorschlag hat. Wenn es meinen Mann nicht gäbe, der in seiner Geduld und Fürsorge nach den Fehlern suchen würde, vielleicht wäre ich schon lange (wie manch anderer) wieder zu Papier und Stift zurückgekehrt.

Es ist einfach wunderbar einen Partner zu haben, der nicht einfach sagt: Ist mir egal oder: Ist Firma, soll die sich drum kümmern.

Danke, mein wunderbarer Alex für dein Erbarmen mir, deiner Frau, gegenüber und ihrem technischen Unvermögen. Ich bin so froh, dass ich dich habe. Ich bin dankbar für deine Liebe um meiner selbst willen.

Reden über Gott oder mit ihm und was das Wetter damit zu tun hat

Heute morgen habe ich eine interessante Entdeckung gemacht. Dabei kann ich noch nicht mal sagen, warum.

Mir ist aufgefallen, dass wir Menschen zwar über Gott reden, aber nicht mit ihm. Über Gott, wie er ist oder sein sollte, machen wir Menschen uns Gedanken ohne Ende. Wenn alle Bücher zusammen genommen würden, wäre sicher eine große Bibliothek voll. Bücher ohne Ende. Dazu kommen noch die ganzen Abhandlungen und Referate zum gleichen Thema. Die einen meinen verstanden zu haben, wie Gott ist (Wesen, Sein), die anderen glauben sein Handeln erklären zu können. Dabei ist es egal, ob diese sich selbst als Christ bezeichnen oder nicht.

Über Gott zu reden ist einfach, vielleicht so wie über das Wetter. Alle sind sicher, dass das Wetter sein wird. Allerdings nicht so ganz wie. Die einen sagen: es regnet. Die anderen sagen: vielleicht. Nur in einem sind sich alle sicher: Das Wetter wird nicht unbedingt so, wie sie es wollen oder denken.

Zwischen Gott und dem Wetter gibt es nur einen (entscheidenden) Unterschied. Mit Gott kann ich reden. Er ist eine Persönlichkeit, zu der es möglich ist eine Beziehung zu knüpfen und diese zu erhalten. Da ist in meinem Auge das Geheimnis Gottes verborgen. Ich kann in einer Beziehung mit Gott leben.

Deshalb: Hast du wieder einmal etwas über Gott gehört, egal ob positiv oder negativ, dann stell das Gehörte beiseite und frage ihn doch direkt. Beziehung ist ihm extrem wichtig. Wenn du eine willst, wird er dir keinen Korb geben. – Versprochen!

Eine Beerdigungsrede auf den Brunch im Westin Grand Hotel München

http://www.westingrandmun…chland_04/23/10

Es gibt Dinge die gefallen mir nicht, aber ändern kann ich sie leider auch nicht. Deshalb muß ich hier eine Beerdigungsrede über einen großartigen Brunch in München schreiben, auch wenn ich dies sehr bedauere.

Über viele Jahre hinweg waren wir jeden Winter im Grand Hotel Sheraton in München brunchen. Es war jedesmal ein Vergnügen. Die Auswahl und Zusammenstellung der Speisen war durchdacht, von hoher Qualität und jeder Gast war gerne bereit den Preis dafür zu bezahlen. Leider wechselte von einiger Zeit das Hotel den Besitzer.

Nun gehört das Grand Hotel am Arabellapark zur Westin Gruppe. Irgendwie scheinen diese die Kosten für die Übernahme wieder einsparen zu müssen. Wenn die anderen Gäste auch mit den Füßen abstimmen, können sie bald noch mehr sparen.

Nachdem das Essen beim letzten Mal schon nicht so toll war, ist die Auswahl und Qualität inzwischen im Keller angekommen. Das Vitello Tonnato war 30 Minuten nach Buffeteröffnung alle. Die Sushi nach einer Stunde (der Reis war angeblich alle). Margarine konnte mir nicht gebracht werden. Ich hätte diese vorher bestellen sollen. Obwohl ich nach einer Vorspeise ohne Milchprodukte fragte und dies angeblich bekam, entsprach dies nicht der Wahrheit. (wie mir mein Verdauungstrack später meldete). Die Lammfilets waren gut. Während die Gäste sich am Buffet lautstark über das schlechte Wok Essen beschwerten. Die Auswahl der Speisen war nicht groß. Mehrfach waren die gleichen Platten aufgelegt. Für die „größte Erheiterung“ sorgten die in 2 cm breite Scheiben geschnittenen Landjäger. Das ganze kostete 42 Euro pro Nase. Schon das alkohlfreie Bier war nicht mehr inklusive, sondern mußte extra bezahlt werden.

Zu bemerken sei noch: das Westin Grand Hotel München hat 5 Sterne. Abgesehen von den Lammfilets, bleibt mir nur noch der Service zu erwähnen. Die meisten der Mitarbeiter waren sehr bemüht, als wüßten sie sehr wohl um das unzureichende Preis/Leistungsverhältnis. Aber alles bemühen, macht den überteuerten Brunch im Westin Grand Hotel nicht wieder wett.

Schade! Wir waren gerne bei dir zum Brunchen. Wir haben viele schöne Stunden in deinem Restaurant verbracht und und uns hinterher die Bäuche gehalten. Nun werden wir dich wohl ziehen lassen müssen und nach einem neuen „zu Hause“ suchen. Wir wünschen dem Westin Grand Hotel alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg.

Warum bin ich Christ: weil ich Glück hatte

Warum bin ich Christ: heute von Micha aus Neuburg, 20 Jahre

Meine Story begann im Jahre 1990, genauer gesagt am Dienstagabend den 03.04.1990 um 20:20 in Passau, mit 3680g und 51cm. „Das Leben ist hart!” sagt man immer, und das habe ich auch erfahren, doch es gibt Augenblicke da hat man auch Glück:

Ich hatte Glück, dass ich bei meiner Geburt, nicht an dem Sauerstoffmangel erstickt bin und jetzt keine großen Nachwirkungen habe.
Ich hatte Glück, dass ich in einem Förderkindergarten und einer Förder-Schule sein konnte und so meine Verzögerung nachholen durfte.
Ich hatte Glück, dass ich anerkannt wurde als Legastheniker, so dass ich ohne Probleme in eine Hauptschule gehen konnte.
Ich hatte Glück, dass ich in der Hauptschule nicht wirklich schlechtere Noten bekam, und einen Qualifizierenden Hauptschulabschluss mit 2,6 bekam.
Ich hatte Glück, dass ich eine Arbeit als Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik bekam, trotz meiner ganzen Grundschulgeschichte.
Ich hatte Glück, dass ich nie Mitschüler oder Kollegen hatte die mich zum rauchen, saufen oder anderen Drogen gebracht haben.
Ich hatte Glück, dass mein Vater Pastor ist und ich viel aus der Bibel erlernt habe, so dass ich am 13.05.2006 mit gutem Gewissen und aus freier Überzeugung mein Leben Jesus anvertraute. Durch meinen Glauben an Gott müsste ich DOOF sein, wenn ich das Glück nicht als SEGEN sehen würde! 
Wenn man sein Leben selbst in die Hand nimmt wird meist nix draus, gibt man es aber an einen guten Vater wie Gott und Freund wie Jesus, dann dürfen wir Segen erleben. Ich sehe es als Segen, dass ich bei meiner Geburt nicht am Sauerstoffmangel erstickt bin und jetzt keine großen Nachwirkungen habe.
Merke: Glück kommt von Zufall; Segen ist Gewollt!

Mein Fazit: Übergibt Dein LEBEN Jesus, und nicht einem Zufall!

Füllworte unseres Lebens

Mit halbem Ohr von Burkhard Mayer

Hallo

Na du!

Nun ja

Ach so

Ja, doch

Ach nein

Na klar

Aha

Na ja

So so

Ach was

Tja

Hm

Oho!

Wie denn?

Na was

Ach das

Nun ja

Ach so

Ja doch

Und wie

Ach nee

Ach du?

Nanu

Du – ja

Ich muss

Der Bus

Und Schluss

Uff!

 

Wir in der Familie verwenden in unserem Leben alle solche Füllworte. Primelchen sagt mit Vorliebe: immer, ich liebe das kleine Wörten: dann, in meiner Umwelt gibt es: die haben doch einen Schuß, oder: das wird schon.

Allen die auch solche kleinen Füllworte lieben sende ich hiermit herzliche Grüße.

 

Ruhe ist nicht käuflich

Diese Woche waren Mama und ich in einer Art Wellnesstempel. Abgesehen vom Geld verdienen sind eigentlich die Erholung und Körperbetütelung ganz groß geschrieben. Eines haben die Macher allerdings vergessen. Wer Wellness sucht, sucht eine Möglichkeit zur Ruhe zu kommen. Als wir die vielen anderen sahen, die mit uns saßen, aßen und schwitzten, stellte ich mir unwillkürlich die Frage: ob sie wohl finden was sie suchen? Ich weiß es nicht.

Wobei die Frage eigentlich noch eine Ebene weiter vorne beginnt, bei der Frage: ist ihnen überhaupt bewusst was sie suchen? Immer wieder erwische ich auch uns, wie wir Ruhe und Erholung suchen, um uns am Ende wieder selbst aktiv zu beschäftigen. Ich glaube, so ungefähr ist es in vielen dieser Einrichtungen. Ruhe, Erholung und Geschäftigkeit passen irgendwie nicht richtig zusammen. Wenn wir wieder einmal das Bedürfnis nach Wellness haben, dann werden wir jedenfalls einen anderen Ort wählen.

Noch etwas ist mir dabei aber bewusst geworden. Egal wie viel Geld ich investiere, Ruhe ist nicht käuflich. Innerlich zur Ruhe zu kommen, geht immer und an jedem Ort. Dazu ist weder ein Wellnesstempel noch eine Menge Geld nötig. Manchmal ist beides eher hinderlich auf dem Weg zu Ruhe.

Das alles sind keine Weisheiten und eigentlich wissen wir das alle ….

 

Planung, Tag, Ablauf, Gott und unsere Vorstellungen vom Umgang mit unserer Zeit

Kennst du auch diese Tage? Du hast eine Planung gemacht für deinen Tag und dann kommt alles anders. Heute morgen ging es mir genau so. Nun ist es fast Mittag und eigentlich fängt mein Tag erst jetzt an. Die wenigsten von uns laufen ohne eine Vorstellung in einen Tag hinein. In der Regel wissen wir genau, was wir von diesem Tag wollen. Dass dabei nicht nur wir selbst darauf Einfluss nehmen vergessen wir gelegentlich. Bei Alex und mir kommt noch erschwerend hinzu, dass wir andere Geschwindigkeiten erwarten von unserer Umwelt. Kennst du das auch in deinem Alltag?

Dabei brauchen manche Dinge einfach mehr Zeit, als wir uns vorstellen. Kommen wir dann mit unserer Vorstellung und der Realität nicht überein haben wir eine Herausforderung zu bewältigen. In dem Fall lernen wir Geduld.

In einem bin ich erleichtert. Jeden morgen lege ich den Tag in Gottes Hand und erlebe wie er sich um meinen Tagesablauf kümmert. So kam heute ein Handwerker von alleine, ohne das ich ihn nochmal mahnen musste. (Was ein kleines Wunder ist.) Für Primelchen habe ich heute noch einen Termin beim Arzt bekommen. Das ist ein großes Wunder. Den Tag in Gottes Hand zu legen, ist wesentlich entspannender. Nicht alles ist so wie ich es will und gerne hätte, aber es zeigt sich im Laufe des Tages, dass es gut ist.

So werde ich mich nun in die weiteren Stunden dieses Tages stürzen und mich überraschen lassen, was noch alles passieren wird. Auch dir wünschen wir einen guten restlichen Tag.

Eine Frage an Gott oder an uns Menschen selbst

Gerade diskutierten wir über die Frage: Was ich Gott schon immer mal fragen wollte,…

Kennst du auch diese Frage? In unserer Diskussion ging es darum, ob Menschen diese Fragen wirklich beantwortet haben wollen. Wir tauschten Argumente dafür und dagegen aus. Ein Argument dafür war: Ich möchte verstehen was geschieht und warum manche Dinge geschehen. Ein Argument dagegen war, das bezweifelt wurde, ob der Wunsch wirklich besteht.

Stell dir mal vor, es gäbe eine Webseite auf der alle diese Fragen beantwortet würden. Wie lange würdest du auf dieser Webseite bleiben wollen? Ich fand die Vorstellung grausig. Da lesen wir dann alles das, was wir eigentlich instinktiv wissen. Wir sehen es schwarz auf weiß und können uns keine eigene Antwort passend legen.

Würde sich wirklich etwas ändern in unserem Leben, wenn diese vielen Fragen beantwortet würden? Mir fällt da eine prominente Geschichte aus der Bibel ein.

Jesus heilte die Menschen und sie wurden in Scharen gesund. Nicht nur einer oder zwei, sondern viele. Trotzdem kamen die Oberen des Lande zu ihm mit einer eigenartigen Bitte. Tue für uns ein Wunder und dann erkennen wir dich auch an. Dabei war alles klar und alles gesagt worden. Sie hatten alles selbst erlebt.

Und wir?

Das Saunapardies in der Therme Erding, eine etwas andere Sicht auf das Paradies

Herzlich willkommen im Saunaparadies! Wir versprechen Ihnen, dass sie sich bei uns gut beschäftigen und (so Sie haben) auch viel Geld lassen können. So oder so ähnlich könnte der Zusatz gelautet haben in der Therme Erding.

Viel Mühe wurde darauf verwendet, die inzwischen riesige Anlage in kleine Teile zu untergliedern. Leider bleibt sie trotzdem riesig. Zwei Frauen meinten, dass sie 15 Minuten gebraucht hätten um sich zu entscheiden wo sie mit dem ersten Saunagang starten. So lange hat es gedauert, bis sie den Komplex abgelaufen waren. Ungefähr da liegt wohl auch das Problem.

Durch die Größe und die Vielzahl der Saunen und Angebote ist tatsächlich Disziplin nötig, wenn mann/frau nicht in Erholungsstress verfallen will. Frei nach dem Prinzip 34€ für die Sauna den ganzen Tag wollen abgearbeitet sein.

Den Titel Saunaparadies sollten sie lieber streichen und durch einen anderen ersetzen. Wenn 500 Liegen in Reihen hintereinander aufgefädelt sind, hat das für mich mit einem Paradies wenig zu tun. Um auch etwas Positives zu erwähnen: Die Saunen sind sehr unterschiedlich und schön gestaltet, das Essen beim Thailänder war gut und vom Preis her in Ordnung.

Meine Zusammenfassung: Suchst du ein Sauna – Paradies, bist du in der Therme Erding falsch. Willst du viele unterschiedliche Saunen kennen lernen und ausprobieren, bist du richtig.

Der botanische Garten München, ein Erlebnis für alle Sinne, das satt macht

Bei einer Grünpflanze im Botanischen Garten München spielte sich folgende Begebenheit ab. Zwei Freundinnen gingen an einem Stock mit langen dünnen Blättern vorbei. Eine fuhr drüber und meinte in ihrer Begeisterung, ist ja toll. Die andere schaute die Blätter nur an und der Kommentar war: so lang und dünn, stachelt nur.

Ich beobachtet dies Geschehen und die beiden jungen Frauen mit ihrer so unterschiedlichen Weltsicht. Wie wäre es dir ergangen? Ist deine Welt bunt und spannend oder langweilig und manchmal gefährlich?

Im Botanischen Garten haben wir eine Vielzahl von tollen, faszinierenden Pflanzen gesehen. Manch eine war auch gefährlich. Die unterschiedlichen Blüten, der Duft und die Vielfalt. Schon alleine die vielen Grüns,… Obwohl ich es vom Prinzip her weiß, ist es doch immer wieder beeindruckend zu erleben.

Als wir so durch die Gewächshäuser gingen, fiel mir Gott ein. Er ist so kreativ, dass keine Pflanze der anderen gleicht. Er wollte eine ganz bunte und lebendige Erde. Nichts langweiliges, sondern Pflanzen, über die wir lachen können. Wenn schon nicht lachen, dann wenigstens riechen, essen, sehen, schmecken.

Nach ungefähr der Hälfte der Gewächshäuser musste ich aufgeben. Ich war satt von so viel Eindrücken. Der Münchner Botanische Garten ist immer wieder ein Erlebnis für alle Sinne. Eines, das sich lohnt.