Es ist eine sehr schöne Zeit, die wir mit Freunden gemeinsam verbringen. Viele Gespräche, Austausch über Erlebnisse, die wir hatten. Es ist ein ruhiges und harmonisches Miteinander. Und mitten drin versuche ich einen Blog über Ruhe zu schreiben.
Sie stehen, warten darauf, dass ich fertig werde und unterhalten sich. Im Ergebnis habe ich drei Versionen meines Blogs verworfen, bevor ein Machtwort alle in den Flur verbannte.
Wir Menschen brauchen Ruhe … zum Austausch und auch um arbeiten zu können.
Nicht umsonst begannen unsere Vorfahren ihr Leben auf der Erde mit dem Sabbat als Ruhetag. Sie begannen ihr Leben, indem sie Gemeinschaft mit Gott hatten und sich dadurch auf die Arbeit, die vor ihnen lag, vorbereiteten. So ist der 7. Tag der Woche eigentlich der Anfang für eine neue Woche.
Beides ist in diesem Tag integriert und will uns in unserem Leben Ruhe und Struktur geben.
„In der Ruhe liegt die Kraft.“ Nicht umsonst gibt es diesen Spruch.
Liegen also neue Herausforderungen vor dir, dann beginne sie mit Ruhen.
Viel Erfolg!
Alle Beiträge von Alexander
Das einfache und sehr wirksame Mittel gegen Osteoporose – Sesammus
http://www.osteoporose-deutschland.de/
Meine Mama hat seit Jahren Osteoporose. Die Werte der Knochendichtemessung waren schon vor 10 Jahren nicht berauschend. So war sie regelmäßig zur Kontrolle beim Orthopäden und bekam Calcium verordnet. Vor 6 Jahren waren die Werte so unerfreulich, dass der Arzt etwas von Knochen aus Glas murmelte.
Ein Freund von uns empfahl Mama, sie solle doch jeden Tag Sesammuß essen, mindestens ein Esslöffel. Eigentlich ist der Vorschlag so einfach und simpel, dass wir am Anfang etwas skeptisch waren, ob das überhaupt einen signifikanten Effekt haben wird. Doch nach dem Prinzip, es wird nicht schaden, isst sie seitdem jeden Morgen zum Frühstück anstelle Butter Sesammuß unter die Marmelade.
Bereits bei der Kontrolle vor einem Jahr zeigte sich eine Verbesserung der Werte. Diese Woche nun kam der AHA-Effekt. Die Werte haben sich signifikant verbessert. So sehr, dass sie kein Calcium mehr zusätzlich einnehmen muss und die Gefahr einer Fraktur deutlich reduziert ist. Mama hatte schon vorher das Empfinden, dass es ihren Knochen besser geht. Die Knochendichtemessung brachte nun die Bestätigung.
Wir sind ganz glückllich darüber.
Wir sind der Überzeugung, dass sich die Sache mit dem Sesammuß lohnt. Deshalb hier die Empfehlung: Hast du auch Probleme mit der Knochendichte und in Richtung Osteoporose, dann fange einfach mit Sesammuß an, so wie Mama. Es ist einfach in der Umsetzung und im Selbstversuch hat es sich als wirksam herausgestellt.
Hier noch ein Kommentar von Mama dazu: Auch wenn es schwer fällt, Turnen ist extrem wichtig. Das Calcium wird im Ruhezustand nicht in ausreichender Menge eingelagert. Bewegung in jeglicher Form ist deshalb zusätzlich wichtig.
Mach mit, aufpassen auf Wikipedia
Wo schaust du, wenn du etwas über ein Theme wissen willst? … bei Wikipedia
Doch woher weißt du, ob stimmt, was du liest? Du suchst ja, weil du das Wissen zu diesem Punkt nicht hast und nicht weil du den Inhalt kontrollieren willst.
Nun stehen wir vor einer Herausforderung. Wir sehen und lesen, doch ist es richtig im objektiven Sinn. Hat jemand seine Meinung hinterlegt, sind es Halbwahrheiten?
Um mehr über diese Organisation und dessen Arbeitsweise zu verstehen, gibt es ein Klasse Projekt: Wiki-Watch.
Auf der Seite kannst du ein Suchwort eingeben und siehst, wie oft jemand einen Begriff gesucht hat. Hier ein Beispiel: Liebe wurde im letzten Monat im Schnitt gute 2000 Mal bei Wikipedia besucht. Doch es gibt auch Hintergründe und weitere Informationen und Recherchen zum Thema Wikipedia.
Das Team um Professor Stock freut sich dabei über motivierte Mit- Watcher. Mach mit und schau auf Wiki-Watch vorbei.
Die genialste aller Blusen, von Umani und ganz klar super Passform und bequem
Als ich vor einigen Jahren in Hamburg unterwegs war, lief ich in einer kleinen Seitenstraße an einem Geschäft voller Blusen vorbei. Der Laden hieß Umani. Erst wollte ich vorbei gehen, änderte dann aber meine Meinung und betrat einen kleinen Laden voller Blusen. Eine freundliche und sachkundige Verkäuferin führte mich durch den Laden und in die Blusenschnitte von Umani ein. Mein erster Eindruck war gut. Aber nach dem Prinzip „das probiere ich erst einmal aus“ entschied ich mich für eine leuchten blaue Bluse von Umani.
Daraufhin nahm ich diese eine Bluse von Umani in die Mangel und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich zog sie an, wusch und bügelte. Nach einem Jahr life Test, war ich von der Qualität von Umani überzeugt.
Seitdem kaufe ich nur noch Blusen von Umani. Inzwischen gibt es einen Laden in München, nur leider immer noch nicht in Berlin.
Hier nochmal die Gründe die für Umani sprechen:
1. der klasse Schnitt
2. eine gute Baumwollqualität
3. die enge Knopfleiste (ein wichtiger Grund)
4. schöne Farben
Suchst du neue Blusen, dann kann ich dir Umani wärmstens empfehlen. Ach und übrigens Hemden für Herren gibt es inzwischen auch.
Unter http://www.umani-blusen.de kannst du dich selbst überzeugen
Die Empfehlung des Tages: besser leben ohne Schuld oder Zeit zum Vergeben
Heute morgen haben wir ein paar Verse in der Bibel gelesen, die uns nachdenklich in den Tag entließen.
In Matthäus 6,14.15 steht: Wenn ihr denen vergebt, die euch Böses angetan haben, wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr euch aber weigert, anderen zu vergeben, wird euer Vater euch auch nicht vergeben.
Das Erste, was mir nach dem Lesen dieses Textes einfiel, waren die Verantwortlichen bei Tepco in Japan. Mein Mann richtet den Blick auf unser Leben persönlich.
Schuld, Versagen … Wir alle werden schuldig. Keiner ist unfehlbar. Wir töten mit Worten und Betrügen mit den Augen. Wir wollen mehr und mehr, zu Lasten anderer. Wir handeln wider besseres Wissen und sind damit alle gleich in Gottes Augen.
Die Bibel schreibt in Römer 3,12 „Keiner tut Gutes, auch nicht ein Einziger.“ Als Menschen eine Frau steinigen wollten, sagte Jesus zu den Verantwortlichen seiner Zeit: „Wer von euch ohne Sünde ist, der soll den ersten Stein auf sie werfen!“ ( Johannes 8,7)
Interessanterweise trennt Gott Schuld nicht in Kategorien. Für ihn ist Schuld Schuld, egal ob es eine Lüge ist oder ein Mord. Weil wir alle von ihm Vergebung brauchen, erwartet er das Gleiche auch von uns.
Nicht immer ist das leicht und einfach. Der Text gibt uns eine wichtige Motivation, sich mit Erlebten auseinander zu setzen. Alles beginnt mit unserem Willen zum Leben. Nicht vergeben wollen, ist wie ein Gift, was sich immer tiefer in uns hineinfrisst und und uns am Ende zerstört.
Einladung zum christlichen Bloggertreffen
http://pro-medienmagazin….l&news[id]=3780
Wir möchten alle christlichen Blogger nach München einladen. Alex und ich haben in den Kalender geschaut und schlagen das Wochenende 22.-23.10. vor.
Austausch von Ideen und Gedanken, eine stärkere Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung sowie Ausbildung und Fortbildung wollen wir in diese zwei Tage hinein packen.
In einem Artikel in Pro sagt Jörg Dechert: „Das Internet ist das Missionsfeld des 21. Jahrhunderts.“ Wie bewegen wir uns im Netz? Was nehmen die Menschen wahr, wenn sie unsere Beiträge lesen? Sind wir Werbung für das, wofür wir eigentlich stehen? Wir wollen darüber reden, was das für uns als christliche Blogger heißt. Und klar reden alleine langt nicht, es geht also auch um die Frage der Umsetzung. Dazu gehört Inhalt, Design, technische Herausforderungen. Also viele Punkte, die zusammen spielen und ein Ganzes ergeben.
Weitere Vorschläge und Gedanken sind herzlich willkommen. Gibt es für dich ein wichtiges Thema? Etwas was dich bewegt und nicht los lässt? Dann schreibe uns bitte.
Wir freuen uns schon auf die gemeinsame Zeit.
Workflow, Prozesse, Arbeitsabläufe und warum sie uns das Arbeiten erleichtern obwohl wir es eigentlich nicht mögen
Gerade habe ich an einer Umfrage bei Paypal teilgenommen um meinen Frust über den internen workflow bei denen zu kommunizieren.
workflow – ein Wort was sehr beliebt ist und gleichzeitig so seine Tücken in der Realität hat. Theoretisch wissen wir alle, was workflow heißt und finden das auch immer (vor allem bei anderen) gut. Selbst wollen wir uns nur ungern an einen definierten Prozessablauf halten.
Auch in medizinischen Einrichtungen sind solche definierten Prozesse elementar wichtig, sorgen diese doch für einen guten und reibungslosen Ablauf und damit für das (im besten Fall) optimale Behandlungsergebnis des Patienten. Immer wieder zeigt sich bei der Diskussion in diesen Einrichtungen, dass die Einführung von workflow Abläufe an den Befindlichkeiten Einzelner zu scheitern droht.
Gerne werden Totschlagargumente gebracht wie: ich werde in meiner medizinischen Behandlungsfreiheit gehindert. Dabei soll es eigentlich genau darum gehen diese zu unterstützen. Workflow heißt, Prozesse, also Abläufe, zu optimieren. Es ist kein Zeichen einer gut organisierten Praxis, wenn der Patient trotz Termin noch 2 Stunden in der Praxis warten muss, bevor er aufgerufen wird. Anders ausgedrückt, der workflow ist optimierungswürdig. Zum Definieren von Prozessen ist es allerdings nötig, sich Gedanken zu machen und wer mag das schon?
In Krankenhäusern ist die Abstimmung der Bereiche und Funktionen oft mit zu viel organisatorischen Mühen verbunden. Es geht einfacher und schneller, wenn die Wege klar sind und alle planen können. Damit das geht ist es nötig einen workflow zu definieren. Also über Prozesse zu reden und sich auf ein Vorgehen zu einigen.
Ein Tipp um Ruhe zu finden in einer Welt des Leides und der Katastrophen wie Japan und Libyen
http://www.mmnews.de/inde…atomkraftwerken
Schaue ich nach Japan, dann ist das, was ich sehe für mich nicht beruhigend. Die Folgen des Bebens beschäftigen mich. Noch nie habe ich soviel Nachrichten pro Tag gesehen wie im Moment. Ich sehe das unbeschreibliche Leid der Menschen. Ich lese, dass die Erde ihre Neigung verändert und die Drehung beschleunigt hat. Und dann soll ich über Ruhe schreiben?
Schaue ich nach Deutschland, sehe ich den Druck der Arbeitswelt auf den Menschen liegen. Der Wunsch alles gut und richtig zu machen und idealerweise noch Karriere dazu, zerreißt viele förmlich. Menschen kommen mit all dem nicht mehr zurecht, was Beziehungen oft an den Rand der Belastbarkeit bringt. Und dann soll ich über Ruhe schreiben?
Schaue ich auf die Erde, nach Libyen, sehe die Gewalt und die Brutalität mit der Menschen gegen andere Menschen vorgehen, bin ich immer wieder entsetzt. Ich kann nicht verstehen, warum wir miteinander so umgehen. Und dann soll ich über Ruhe schreiben?
Es gibt ein Lied von Peter Strauch, was genau das beschreibt. Er kommt zu dem gleichen Schluss wie ich in dieser Woche auch. Er entdeckte, dass sein Leben in Gottes Hand liegt. Das gibt Ruhe. Ruhe ins eigene Leben und Ruhe ins Herz hinein.
„Meine Zeit steht in deinen Händen, nun kann ich ruhige sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.“ So ist sein Refrain. Seine Erkenntnis ist mehr als einfach ein Lied oder ein Prinzip. Die Gewissheit, in Gottes Hand geborgen zu sein, das ist Ruhe. Egal was auch alles um mich geschieht, wo ich so vieles davon nicht verstehe. Deshalb kann ich von Ruhe schreiben.
Mein Gott und Walther, ein Einblick in die Entstehung
Über einen Freund bin ich auf ein neuen Bibelkurs der katholischen Kirche gestoßen. Ziel der Einheiten ist es anschaulich und leicht erklärend den katholischen Glauben zu vermitteln.
Das alles wäre keine weitere Erwähnung wert. Gibt es das doch immer wieder neu auf die Zielgruppen angepasst.
Was aber erwähnenswert ist, sind für mich zwei Dinge:
1. Jemand hat nicht nur einfach ein paar theologische Punkte mit Fragen versehen zu Papier gebracht, sondern mit Liebe und viel Zeit ein sehr schönes, ansprechendes Material gebaut.
2. Es zeigt mal für uns Laien, wie aufwendig so eine Produktion ist und was alles dazu gehört.
Ich will keine Werbung machen, Mitglied der katholischen Kirche zu werden. Trotzdem will ich Werbung machen für dieses Material, zeigt es doch sehr schön spielerisch, dass es auch anders geht.
Japans Helden und die Liebe oder ohne Helden geht es nicht
http://www.sueddeutsche.d…pfers-1.1073070
Nicht erst durch die Ereignisse in Japan gibt es das Thema der Selbstopferung, damit andere überleben können. Ein langer Artikel in der SZ geht dieser Art des Heldentums nach.
„Versteht ihr nicht, dass es besser ist, wenn nur ein Mann an Stelle des Volkes stirbt und so nicht das ganze Volk umkommt?“ Dieser Ausspruch wurde bereits vor langer Zeit getan. Wie recht Kaiphas damit hatte, war ihm dabei noch nicht einmal bewusst. (Johannes 11,50)
Wir sehen gebannt nach Japan, wie ein kleine Truppe versucht die Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima abzuwenden, wohl wissend, dass sie ihr eigenes Leben dabei aufgeben.
Schauen wir uns die Christen an, ist das, was sie verkündigen damit vergleichbar. Die Erde ist wie Japan. Scheinbar haben wir sie und das Leben gut im Griff. Doch es gibt ein Problem, wenn keine Lösung geschieht, geht sie dadurch unter. Die Bibel schreibt, dass der Erschaffer der Erde eine Rettung vorsah. Er tat dies, weil ihm die Menschen wichtig sind, er liebt sie. Er gab die Liebe in unsere Herzen, weil er die Liebe ist. Diese Liebe macht Helden möglich. Damals und heute in Japan.
Die Rettung für die Erde ist ein Mensch mit Namen Jesus. Er wurde von Gott auf diese Erde geschickt und er erfüllte seinen Auftrag. Die Brücke die er schuf, macht einen Wechsel zu Gottes Herrschaftsbereich möglich. Das ist wie ein geschenktes Flugticket aus Japan raus.
Für Jesus bedeutet jeder Mensch, der über ihn (die Brücke) zu Gott geht, ein Gewinn. So wie für die Männer im Kernkraftwerk Fukushima ein Nichtanstieg der Strahlung ein Gewinn ist. Beide tun es weil ihnen die Menschen am Herzen liegen.
Danke, dass es Helden gibt, damals und heute. Danke Gott, für die große Liebe, die du uns Menschen geschenkt hast.