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Sabbat feiern ist gutes Essen…

Herrlich, es ist wieder Sabbat. So wie einmal im Jahr Weihnachten kommt und jetzt der erste Advent ist, so gibt es immer am Ende von sieben Tagen einen Sabbat.

Um Sabbat feiern zu können gibt es etwas was für mich wichtig ist, gutes Essen. Oder kennst du eine schöne Feier, wo es kein leckeres, gutes Essen gibt? Da wird vorbereitet und gekocht, Pläne geschmiedet und ein Menu zusammen gestellt. So ungefähr ist das bei uns auch. Vor dem Einkaufen wird abgestimmt, was es zu essen geben soll.

In der Regel sind wir nicht so viele Leute am Sabbat, so sind die Mengen, die vorbereitet werden müssen nicht so schlimm. Wir starten am Freitag abend mit einem wunderbaren Abendessen. Ein Dinner ist es nicht, denn meistens ist es nicht warm. Es gibt frisches Baguette oder Brot, Salat und Aufstrich. Dabei haben sich im Laufe der Jahre ein paar Gewohnheiten eingeschlichen. Eine ist z. B., dass es im Winter meistens Feldsalat gibt. …lecker. So ist der Start in den Sabbat auch gleich ein (kulinarischer) Höhepunkt. Wenn das nicht Sabbat feiern ist.

Am Sabbat essen wir meistens Pasta. Alex und ich lieben Pasta und egal wer noch zu Besuch ist, jeder mag Pasta. Mama übernimmt meistens den Kuchen. Da haben wir dann der Reihe nach die Möglichkeit zum Wünschen. Leider sind das nun doch insgesamt 6 Leute und so komme ich nicht mehr so oft dran. Aber nachdem nun die Weihnachtszeit startet ist das erstmal ausgesetzt, denn am Sonntag wird der Stollen angeschnitten und nächste Woche kommen Plätzchen und Lebkuchen dazu.

Doch zurück zum Sabbat feiern. Vor einiger Zeit haben wir für die Familie zur Feier ein größeres Menü gekocht. Klar war das mehr Aufwand, aber es hat uns allen große Freude gemacht. Hinterher wurde ich gefragt, ob ich keine Probleme mit der Ruhe und dem Sabbat und dem nicht arbeiten hätte. Da musste ich lächeln und konnte ganz beruhigt antworten, dass ich kein Koch bin. Das Essen entstand in der Küche und nicht am Rechner sitzend.

Immer noch wurde dieser Tag um des Menschen willen geschaffen. Wir sollen uns freuen und Gemeinschaft haben und vor allem nicht arbeiten müssen. Für uns ist Sabbat ein besonderer Tag und den möchten wir auch eine herausragende Stellung geben. Dazu gehört auch gutes Essen. Nicht die Regeln machen den Sabbat aus, sondern Freude und feiern. Deshalb ist gutes Essen ein wichter Bestandteil um Sabbat feiern zu können.

Unser Wuschel hat gebadet

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Zu unserer Familie gehört auch Wuschel. Ihr eigentlicher Name ist Natalie und sie ist 16 Jahre alt. Sie gehört auch nicht wirklich zu unserer Familie. Sie ist nach normalen Maßstäben nicht mit uns verwandt, aber wenn es um unser Herz geht, dann hat sie dort einen ganz großen Platz. Also unser Wuschel hat sich auch entschieden, Jesus nachzufolgen. Deshalb ist sie gestern getauft worden. Wir hatten danach alle Gäste bei uns zu Hause und wir haben gegrillt, die Kinder haben auf der Wiese gespielt, die Jugend hat gesungen und alle haben sich wohl gefühlt. So waren wir 45 Leute plus Kinder. Am Anfang war ich nicht sicher, ob das Essen reichen wird. Doch alle sind satt geworden und wir hatten noch Essen übrig. Es war ein sehr schöner Tag. Ach, und Chrisi hat gezupft. Er ist der Gitarenspieler von uns. Stephan, unser Pastor hatte in seiner Ansprache einen sehr schönen Vergleich. Er hatte ein Styropormännchen und hat auf diesen Kleber geschmiert. Dieser Kleber hat den Schaumstoff zerstört. Seine Erklärung war, dass es die Sünde mit uns Menschen genau so macht. Die Sünde zerstört uns und anfangs merken wir es noch nicht einmal, erst wenn die Sünde “eingewirkt” ist. Nach einer Einwirkzeit waren die Styropormännchen zerstört. Wuschel hat das einzige Gegenmittel gewählt was es gibt, Jesus Christus.
Dieses Gegenmittel wirkt zu 100%.