meine Freiheit, deine Freiheit oder was Freiheit wirklich ist

Jeder Mensch ist frei, doch seine Freiheit endet bei seinem Nächsten. So sagte irgendein großer Philosoph vor einiger Zeit.

Jeder Mensch möchte frei sein und hat gleichzeitig damit seine ganz persönliche Vorstellung. Für manche ist Freiheit mit der Möglichkeit verbunden, ins Bett zu gehen wann ich will oder zu essen was ich will. Bei anderen geht es um Arbeit oder die Abhängigikeit zu einer Bank oder Institution.

Es gibt sogar einige die Freiheit noch weiter definieren wollen. Sie wollen frei sein von jeglichen Bindungen. In diesen Freiheitsbegriff fällt die Möglichkeit jegliche Bindungen zu lösen oder zu knüpfen, auch die zu Gott.

Dabei ist Freiheit etwas ganz anderes: Freiheit ist die Möglichkeit Entscheidungen zu treffen für oder gegen etwas, in die eine oder andere Richtung.

Als Gott den Menschen schuf, gab er uns Menschen die Freiheit der persönlichen Entscheidung. Freiheit ist also nicht etwas zu tun oder nicht zu tun, das ist nur die Auswirkung. Überhaupt eine Entscheidungsmöglichkeit zu haben und nicht fest gebunden zu sein, dass ist Freiheit.

So ist es auch Freiheit, sich für oder gegen Gott zu entscheiden. Alles Nachfolgende was daraus resultiert sind die Konsequenzen dieser Entscheidung.

Und wie lebst du Freiheit? Vielleicht ist es an der Zeit, neu mit Freiheit zu beginnen.

Angst ist wie Leim in unserem Leben doch es gibt einen super Leimlöser

Hast du auch Angst und keine Ruhe in dir? Angst zu haben geht heute einfach. Ich brauche nur in die Medien zu schauen. Da wird über die Zukunft des Euro spekuliert. Wir lesen, dass es bald kein Erdöl mehr geben wird. Die Umweltzerstörung wird größer und beeinflusst das Klima unserer Erde. Und unser persönliches Leben? Wie schnell beherrschen die Angst vor Krankheit, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit unsere Gedanken.

Alles das kann uns unsere Ruhe rauben und das ist auch nicht verwunderlich. Wir stehen da und suchen Ruhe. Wir versuchen uns abzulenken und unsere Gedanken auf andere Gedanken zu bringen. Doch die Angst ist wie Leim. Immer wieder hält es uns fest und fängt unsere vor der Angst fliehenden Gedanken wieder ein.

An unserer Angst scheitern wir, sie nimmt uns den Mut neues auszuprobieren. Angst hält uns davon ab, über unseren eigenen Schatten zu springen. Es ist die Angst vor dem: was werden denn die anderen sagen und wird es wirklich gelingen?

Im Buch über die Menschen wird immer wieder von dieser Angst von uns Menschen geschrieben. Über 300 Mal geht es um unsere persönliche Angst. Es gibt viele Berichte von Menschen, die auch so sind wie wir. Für uns gilt die gleiche Aussage Gottes: Komm zu mir und bringe mir deine Angst. Ich nehme sie dir ab.

Wenn mich Angst befällt, dann gehe ich zu meinem Vater, diesem Gott. Ich bringe ihm diese Angst. Ich muß gestehehen, manchmal ist es eher ein rausschreien. Mein Vater geht darauf ein, nimmt meine Gedanken und lenkt sie von der Angst weg. Er hat einen Leimlöser mit dem er diese Bindung an die Angst kappt.

Wie er das macht? Er zeigt mir, dass er größer ist als alle Zukunft und Angst. Er zeigt mir, seine Macht und Kraft. Mein Leben ist ihm nicht egal. Er will uns ein angstfreies Leben schenken. Wollen wir dieses angstfreie Leben haben?

Wenn ja, dann sag es ihm. Stell dir vor, wie er vor dir steht, neben dir sitzt oder mit die spazieren geht und fange an mit reden.

Kleine Häuser mit Perspektive oder der Trend Tiny Houses

http://www.tumbleweedhouses.com/

Als ich anfing das Thema von heute vorzubereiten, musste ich bei der Fotogalerie von Google schmunzeln. Titel heute: kleine Häuser. Während ich nach schönen Fotos über kleine Häuser suchte, entdeckte ich wie relativ doch diese Aussage ist. Je nach Anspruch kann ein kleines Haus auch 200 qm Wohnfläche haben. Tja, klein ist halt relativ.

Schon vor einigen Jahren fand ich die Idee mit kleinen, günstigen Häusern toll. Das hat sich bis heute nicht geändert. In den USA finden die Tiny Houses immer mehr Anhänger. Was schon alleine an den günstigen Kosten und den meistens umweltfreundlichen Materialien liegt. Eine weitere Unterstützung findet das Thema der kleinen Häuser seit dem Beginn der Immobilienkrise in den USA. Wer will schon sein Leben lang ein Haus abbezahlen?

Die Hauspläne gibt es online zum Herunterladen, inkl. Selbstbauanleitung. Das klingt erstmal eher anstrengend. Doch bei einem durschnittlichen Preis von um die 50.000 Doller wird jeder Häuslebauer mit Kreditfinanzierung verzückt die Augen verdrehen. Ach ist das doch ein Traum. Ein eigenes zu Hause und das für wenig Geld.

Tiny Houses, sie haben sicher auch in Deutschland eine Perspektive. Denn das wichtige ist doch ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben. Was nützt einem ein tolles und prächtiges Haus, wenn man selbst rödeln muss bis zum Anschlag, um es finanzieren zu können?

Tipps zur Beziehungspflege

Beziehungen sind wichtig. Für viele stehen diese bei Umfragen an erster Stelle. Alle reden davon und darüber. Doch irgendwie beschleicht mich immer mehr das Gefühl, als würden wir lieber darüber reden, als Beziehungen wirklich pflegen.

Sowohl Freunde als auch Familienangehörige leider an einer Art Dauerstress. Nie haben sie Zeit, Besuche sind selten und meistens kürzerer Natur. Kommen dann noch Kinder dazu, wird die Situation noch spannender. Dabei ist uns allen klar, dass Beziehungen gepflegt werden wollen. Doch was machen die nur falsch?

Eine Freundin sprach davon, dass auch Beziehungen Ballast sein können. Er drückt und engt ein, dabei wäre aufräumen sinnvoller. Wenn das so ist, dann gibt es Potential zum Optimieren. Vielleicht gibt es auch in deinem Leben Beziehungen die auf Eis gelegt werden sollten. Nicht alles tut uns selbst gut und ist sinnvoll.

Manchmal langt aber schon einfach ein bisschen weniger. Auch mit nur einem Telefonat pro Woche mit Freund/in ist es möglich zu überleben. Auch wenn manche Frau sich ein Leben ohne ihre beste Freundin gar nicht vorstellen kann.

Bei uns ist es wohl eher umgekehrt. Wir haben einen kleinen Kreis von Freunden. Wir schätzen uns gegenseitig und trotzdem kann es mal vier Wochen überhaupt keine Gespräche zwischen uns geben. Wenn wir uns allerdings hören und sehen, dann ist die Zeit immer sehr schön und entspannt.

Beziehungen sind Momente in denen wir entspannen können, weil wir uns wohl fühlen. Dies ist die Basis einer jeden Beziehung.

IT in unserem Alltag, oder Fortschritt in unserer Verantwortung

Ach früher war doch alles einfach, da hatte man eine Schreibmaschine und das Büro war ausgestattet. So sprach heute meine Mama als ich ihr etwas von Notebook, Smartphone und Server erzählte.

Kannst du dir das noch vorstellen? Kein Handy dabei und kurz mal nachschauen ob ein Angebot wirklich ein Schnäppchen ist. Kannst du dich noch erinnern, als die Bankgeschäfte alle am Schalter gelaufen sind und nicht Online? Du bist in ein Geschäft gegangen und der Verkäufer hatte keine Lust, dumm gelaufen. Heute gehst du einfach ins Internet und bestellst die Sachen zu dir nach Hause. Über den Verlauf der Lieferung bekommst du eine Mitteilung, so dass du genau weißt wann deine Bestellung geliefert wird, bzw. bei wem sie abgegeben wird.

Wie hat sich doch unsere Welt in den letzten 20 Jahren verändert. Ohne IT geht heute gar nichts mehr. Würde das Internet nicht mehr gehen oder unser Stromnetz zusammen brechen unsere Welt würde zum Stillstand kommen. Es gibt ja einige Philosphen die so etwas als gut bezeichnen würden. Hm, ich weiß nicht so genau. Wie hoch unsere Abhängigkeit von IT inzwischen ist, fällt uns in der Regel gar nicht auf. Ob es die Kasse im Supermarkt ist oder die Zapfsäule an der Tankstelle oder der Traktor auf dem Feld. Ohne IT wäre unser Leben anders, ob es immer besser wäre wage ich zu bezweifeln.

An uns Menschen liegt es, wie wir die vorhandene Technik einsetzen. Deshalb ist es unsere Verantwortung, ob Fortschritt etwas gutes für uns bringt oder nicht. Ich für meinen Teil, möchte auf IT, Smartphone und Internet nicht mehr verzichten wollen. Allerdings habe ich den Ausschalteknopf auch immer wieder gefunden.

Respektiert werden heißt ernst genommen werden oder ein Beitrag zu erlebt

Heute kommt der Blog von Andreas. Er schreibt in Kurzform was er erlebt. Passend zu Facebook und Co. in einer neuen Form von Steno. Andreas ist unser jüngster Schreiber. Er ist 11 Jahre und wohnt in München. Hier zwei seiner Kurzberichte die er mir geschickt hat:

halo ich bins andreas 
von mein lehrer zwei freunde sind mit einem auto irgend wo in der stadt gefahren es war winter dann sind die reifen gerutscht sie konnten nicht mehr weiter dann kammen 8 kreftige menner und hoben das auto auf die strase und dann sind sie weiter gelaufen

Auf meine Frage wie es ihm geht kam folgende Antwort:

Gestern hatte ich kopf schmerzen und dann hab ich und meine oma gebetet und dann nach 20 seckunden waren die kopf schmerzen weg.

Weißt du was schön ist? Für unseren Vater im Himmel, also Gott, ist es nicht wichtig, wie gut wir formulieren können oder wie alt wir sind, noch irgendwas anderes. Für ihn ist nur wichtig, ob wir ernst nehmen was wir ihm sagen. Wenn wir ernst nehmen was wir sagen, dann nimmt er uns auch ernst. … und das finde ich genial. Mann könnte auch sagen, weil Gott unser Vater ist respektiert er uns und unseren Willen.

Kommunikation ändern, oder wer in der Beziehung ist schuld, dass es nicht funktioniert?

In der gegenseitigen Kommunikation gibt es eigentlich nur zwei Prinzipien zur Bearbeitung von Herausforderungen. Entweder ich sehe mich in der Pflicht zur Veränderung oder mein Gegenüber. Beide Sichtweisen haben ihre Berechtigung und sind an sich nicht falsch.

Lange Zeit war mein Gegenüber Schuld an der Situation. Dementsprechend war die Kommunikation auch aufgebaut. Es spielte keine Rolle, wie hoch der Schuldanteil des Anderen war. Hauptsache er wurde schuldig erklärt. Diese Sicht änderte sich vor einigen Jahren. Der Fokus verschob sich zu: du bist in der Pflicht. Willst du mit dem anderen auskommen, dann ändere dich und das wird schon werden. Das Pendel schwankte in die entgegengesetzte Richtung. Alle Macken und Eigenheiten meines Gegenüber werden mit dieser Sicht entschuldigt und in Schutz genommen. Das geht bis in  die externe Kommunikation. Frei nach dem Prinzip: ach lass ihn halt, er kann nicht anders. Eltern nehmen ihre Kinder in Schutz, obwohl sie von derem Fehlverhalten wissen oder Partner jeweils den andern.

Je nach persönlicher Konfliktbereitschaft gehen wir selbst auch entweder den ersten oder zweiten Weg. Einen Gefallen tun wir uns aber in beiden Fällen nicht. Durch sie nehmen wir uns die Möglichkeiten einer offenen und freundschaftlichen Art und Weise des Umgangs miteinander. Unsere Beziehungen leiden.

Unsere Kommunikation ist nun mal ein wichtiger Bestandteil einer jeden Beziehung die wir pflegen. Deshalb gilt es von beiden Teilen ein Stück zu nehmen. Probiere es mal, ändere ein Stück von dir. Meistens gibt es mindestens einen Punkt von dem wir wissen, wir sollten ihn ändern. Danach lade deinen Kommunikationspartner in ein Gespräch ein und adressiere einen Punkt der aus deiner Sicht wichtig ist.

Suche dir einen guten Zeitpunkt. Nach 10 Stunden intensiver Arbeit ist nicht der richtige Moment um Herausforderungen in der Kommunikation zu üben. Das geht am Besten nach einer Erholungsphase, z. B. einem Tag frei. Plane genügend Zeit für euer Gespräch ein. Zwischen Tür und Angel funktioniert so etwas nicht. Plane also Luft ein und nicht nur 5 Minuten vor dem Abendfilm im Fernsehen.

Hab Vertrauen in dich und deinen Gesprächspartner und es wird klappen. Viel Erfolg!

Rezept: Nudeln mit Linsen-Tomatensoße oder Kochen ohne Milchprodukte also laktosefrei

Derzeit haben Tomaten Hochsaison. Also gibt es an jedem WE einmal Nudeln mit Tomatensoße. Weil aber immer die gleiche Soße langweilig ist, bin ich auf der Suche nach neuen Ideen und Varianten. Gestern gab es nun mal was ganz Neues und es war lecker: Linsen-Tomatensoße. Deshalb hier das Rezept zum Nachkochen:

Nudeln mit Linsen-Tomatensoße

150 g rote Linsen, 18 Stunden quellen lassen (abspülen und abtropfen lassen)

1 Zwiebel, in kleine Würfel geschnitten und

2 Knoblauchzehen, klein geschnitten, in etwas Olivenöl andünsten.

2 dickere Frühlingszwiebeln (sonst etwas mehr) in Scheiben schneiden und mit den Linsen zusammen zu den Zwiebeln und den Knoblauch geben und mit

100 ml Gemüsebrühe auffüllen.

3 mittelgroße Tomaten kleinschneiden und dazu geben.

Alles zusammen bei kleiner Hitze ca. 10- 15 Minuten köcheln lassen.

Die Linsen-Tomatensoße mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, Cayennepfeffer und Balsamico abschmecken

Die Soße über die gekochten Nudeln geben und … guten Appetit!

Der Schwimmer oder geht nicht gibt´s nicht oder deine Ziele erreichen

Keine 6 Sommer hat es gedauert bis wir unser Landshuter Schwimmbad von innen kennen lernten. Gestern nun war der denkwürdige Tag. Es war so heiß, dass auch wir kühles Nass suchten und fanden. Wie in jedem Schwimmbad gibt es neben Wasser viel zu sehen. Es ist ein Ort der Eitelkeiten und der Unterhaltung. Während wir so unsere Bahnen schwammen kam eine kleine Gruppe Mädchen um einen Teil der Bahn abzusperren für das abendliche Training. Dazu gesellte sich ein Mann mit Mitte dreißig. Am Anfang fiel mir das gar nicht weiter auf. Doch der Trainer begrüßte die Gruppe mit: meine Damen und der Herr. Da war meine Neugier geweckt.

Ja, da war einer der mit Mädchen Schwimmen trainierte obwohl er locker ihr Vater hätte sein können. Und er tat es ganz klar um des Schwimmen willens. Noch heute morgen muss ich daran denken und ein Lächeln kommt in mein Gesicht. Dieser Schwimmer hat entschieden sich über Regeln und Konventionen hinweg zu setzen und das zu tun, was es er möchte. Hättest du den Mut dazu?

Geht nicht gibt´s nicht. Er ist für mich ein gutes Beispiel dazu. Ihm ist die Meinung der Beobachter egal. Ihm ist es egal, was die Mädchen denken. Für ihn ist es nur wichtig, ein gestecktes Ziel zu erreichen. Welche Ziele hast du dir gesteckt? Was tust du um deine Ziele zu erreichen? Geht nicht gibt´s nicht.  Komm lass deinen Stolz nicht deine Bremse sein, sondern mache dich auf den Weg zur Erreichung deiner Ziele.

Und denke daran, geht nicht gibt´s nicht. Du wirst sehen, loslaufen ist das Schwierigste.

Herzliche Grüße von Loriot

Der Art Directors Club in Deutschland hat es so ausgedrückt: „lieber Gott viel Spaß“.

Er wird uns fehlen, Loriot. Wie kein anderer nahm er den Alltag der Menschen aufs Korn und parodierte diesen. Seine Frau sagte einmal über ihn, je ernster er schaut um so besser werden seine Stücke. Wenn ich den großen Fundus an Erheiterung sehe, den er hinterlassen hat, dann muss er wohl öfters ernst geschaut haben.

Als hätte der Wohlfahrtsverband gewusst, dass Loriot in diesem Jahr sterben wird. Mit einem Set von Wohlfahrtsbriefmarken haben sie ihn, den Meister, geeehrt. Schon damit kommt ein Lächeln von Loriot in den Tag.

Hier ein kleiner Gruß von Loriot über die Bild http://www.bild.de/unterhaltung/leute/loriot/noch-einmal-lachen-19575796.bild.html

und von Youtube http://youtube.com/watch?v=z1j6ZkMaiek

Auf dass er uns motiviere, auch ein Lächeln in andere Gesichter zu zaubern.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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