Die neue Trendfarbe: Die Farbe rot

Vor einigen Jahren war es Apples weißes Design, was für Aufsehen sorgte. Das erste Mal war IT nicht nur funktional, sondern sollte auch schön aussehen und ein bestimmtes Image haben. Es dauerte vielleicht ein- zwei Jahre bis diese Farbe weiß auch in der Autoindustrie ankam. Es wurden vor allem in Luxussegment vermehrt weiße Autos bestellt. Porsche, BMW und Mercedes waren vermeht in weiß auf der Straße unterwegs. Es spielte keine Rolle mehr ob etwas sinnvoll ist oder nicht, Hauptsache das Design und damit die Farbe passen.

Nun zeichnet sich am Autohimmel eine neue Trendfarbe ab. Über den Grund dazu bin ich mir nicht ganz sicher, denn Apple hat seinem klaren Design kein rot beigebracht. Wenn die Farbwahl aber mit den Trends der Modeinstrie vergleichbar ist, dann werden wir in den nächsten Jahren wieder vermehrt rot sehen. Immerhin sind es die Trendforscher die unsere Lande durchziehen und nach den Veränderungen schauen. Damit fallen sie automatisch über das Thema rot.

Vielleicht liegt es an unseren langweiligen Farben, die den Alltag dominieren. Weiß und schwarz, braun und creme. Wenn wir diese vier Farben aus unserem Alltag streichen, bleibt oft nicht so viel übrig.

Da fällt mir doch ein Grund ein für die wunderbare Farbe. Es ist tatsächlich unser farbloser Alltag der Sehnsucht macht nach Leben und Freude. Und wenn es eine Farbe gibt die das verkörpert dann rot. Von daher unterstütze ich den Trend rot aus vollem Herzen.

Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte….

 

Wenn ich noch einen Tag zum Leben hätte, dann würde ich mich mit meinem Mann auf die Bank setzen und mich einfach an ihn anlehnen. Luther soll darauf geantwortete haben: ich würde noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Anselm Grün und einige andere haben zu dem Thema ganze Bücher und Abhandlungen geschrieben. Doch am Ende bleibt es eine persönliche Antwort auf die Frage: Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte.

 

Wir alle werden mehr oder weniger von unserem Alltag bestimmt. In der Regel ist Arbeit das zentrale Element unseres Alltags. Je nach Alter, ist das dann Schule, Uni, Beruf, Haushalt,… aber jeder empfindet es als Arbeit.

Wenn ich noch einen Tag zu leben hätte… Was würdest du dann tun? Deiner Arbeit sagen, lass mich in Ruhe? Würdest du mit deiner Familie anders umgehen. Gibt es noch Themen, die unbedingt angesprochen werden müssen oder sollte Versöhnung geschehen?

Meistens leben wir in unserem Alltag ein Leben auf Kosten Anderer. Auf Kosten unserer Beziehungen, Kraft, Ruhe, Freiheit. Uns wurde es irgendwann bewusst, dass es Zeit wird diesen Punkt zu ändern. Seitdem arbeiten wir an einer Verschiebung unserer Prioritäten. Das ist nicht einfach, aber es lohnt sich.

Greife dir auch einen Punkt in deinem Leben und verschiebe nicht auf morgen. Gehe heute anders mit den Menschen um dich herum um. Nimm dir heute Zeit nicht morgen. Du musst ja nicht gleich einen halben Tag auf der Bank sitzen, auch eine halbe Stunde kann eine Ewigkeit sein… Und glaub mir, das geht und ist ein Gewinn für dich persönlich.

Den Gedanken, wenn ich noch einen Tag zu leben hätte, formuliert das Buch auch. Dort heißt es: und erinnere uns daran, das wir sterben müssen, auf das wir klug werden.

Ich wünsche dir und mir diese Klugheit heute und jeden weiteren Tag.

Und das Unwetter war weg oder Gott über Natur, Wetter und Sturm oder erlebt

Kaum waren wir gestern abend nach Hause gekommen, klingelte schon das Telefon. Dran war Mama, die uns über ein heraufziehendes Unwetter informierte. Sie bat uns darum, alles dicht zu machen. Gesagt, getan, nach dem Prinzip, wir wollen keinen Schaden erleiden.

Während wir noch am Räumen waren, zuckte es der Himmel von Süden bis Westen in einem. Die Blitze wechselten sich ab, wie Noten in einem Musikstück. Es war ein gigantisches Schauspiel der Natur. Kein Regiseur hätte das so vollendet darstellen können und wenn doch hätte es ihm keiner geglaubt. Während die Blitze am Himmel zuckten, zog mit den Blitzen einher eine schwarze Wand. Wir konnten zuschauen, wie der Himmel dunkler wurde und wir hörten den Donner in der Ferne. Was würde da wohl auf uns zukommen?

Also beteten wir und baten Gott um seinen Schutz vor dem Unwetter. So warteten wir ab und der Himmel wurde schwarz. Einfach dunkel, wie abgeschnitten. Es begann zu winden und zu regnen … und es war vorbei. Gegen morgen regnete es noch einmal. Kein tobendes Wetter, kein Sturm, kein Kampf der Natur. Nicht bei uns in der Siedlung.

So meinte ich, fast leicht enttäuscht, so schlimm scheint das Unwetter gar nicht zu werden. Daraufhin lachte Alex und sagte: He, du hast ja auch darum gebetet, dass Gott seine Natur bändigt. Da mußte auch ich lachen, ja er hatte recht. Gott hatte seine Natur gebändigt um unserer Bitte willen.

Wir Christen kommen oft gar nicht auf die Idee, dass Gott nicht nur in unserem persönlichen Leben eingreifen kann. Er tut es in Bezug auf seine Natur auch, wenn wir ihn nur darum bitten. Warum er das tut? Er will uns klar machen, dass er diese Natur geschaffen hat und sie ihm auch heute noch untersteht. Für manchen mag dies eine beängstigende Vorstellung sein, ich finde das wunderbar.

Flohmarkt – Coburg im Ausnahmezustand

In zwei Wochen ist es wieder soweit: Coburgs überregional bekannter Flohmarkt findet statt. Zweimal im Jahr startet dieses Event, bei dem die gesamte Innenstadt gesperrt wird und die Menschen sich durch Haufen von Klamotten, Büchern und sonstigen „Kruscht“ wühlen.Den Flohmarkt gibt es seit den 1980er Jahren und er umfasst insgesamt ca. 10750 qm.

Es ist einfach wunderbar, wenn du am Samstag abend über den Markt gehst. Bis spät in die Nacht wird da gefeilscht, gegessen und geratscht. Wenn die Dämmerung einbricht, dann gibt es an den Ständen Kerzen, die eine phantastische Atmosphäre zaubern. Dann ist die schönste Zeit des Flohmarkts da.

Wenn du also auch mal vorbeischauen magst, solltest du eine Taschenlampe mitbringen. Es lohnt sich allein schon wegen des besonderen Flairs und der vielen Eindrücke in Coburg bei Nacht.

Auf coburg-life.de gibt es noch ein paar Infos und Bilder von 2009.  Es lohnt sich, also komm doch vorbei!

 

Ruhe, mein Geheimnis zum Abschalten und ein Gebet an Gott meinen Vater

Mein Mann nennt das zwei Bekloppte, ich wollte das unkommentiert lassen.

Es ist Freitag früher Abend, bald geht die Sonne unter. Um uns herum sind alle schon fleißig auf dem Weg ins Wochenende. Der Freizeitbauer bearbeitet sein Feld, denn bald ist es dunkel und wer weiß was morgen kommt. Nur die beiden de Jongs sitzen im Auto und hacken fleißig auf ihre Rechner ein. Und so soll ich über Ruhe schreiben? Weil das nicht so richtig gelingen will, löse ich das nun anders. Hier ist unsere Bitte an unserem Vater im Himmel (Gott) um genau diese Ruhe. Er soll sie uns schenken.

Hallo mein Vater, du weißt die Woche war wieder einmal zu voll. Was noch viel schlimmer ist, dass sie noch unerledigte Punkte hat. Das frustriert uns und doch ist die Luft draußen. Es ist völlig egal, Claudia und Alex brauchen einen Tag Pause um zur Ruhe zu kommen. Dabei wollte ich doch so gerne noch,… Aber du hast recht, es wird Zeit das wir Pause machen und wir freuen uns drauf. Dabei ist das erste Bedürfnis was wir haben: schlafen. Bitte hilft uns doch, an uns selbst nicht Anforderungen zu stellen, die nicht zu erfüllen sind.

Hilf uns abzuschalten und runter zu fahren, zur Ruhe zu kommen, auch mit unseren Gedanken. Wir wollen dir alle diese ganzen Themen die uns beschäftigen geben und bitten dich, dass du sie aus unserem Kopf vertreibst. Weißt du Vater, eines ist wunderbar. Ich weiß aus eigenem Erleben, dass du das auch so umsetzt. Deshalb vielen Dank schon im Voraus dafür. Shabbat shalom!

Himmel oder Hölle – alles nur ein Kinderspiel?

Heute gibt es wiedermal einen Blog von Eva: Himmel oder  Hölle – alles nur ein Kinderspiel?

Himmel oder Hölle,  fragte mich Sarah und hielt mir ein Papierspiel vor die Nase. Wer will schon in die Hölle?  Erstaunlicherweise ist die Hölle ist gar nicht so selten in unserem Vokabular. Leichtfertig spricht mancher es aus, wenn ihm die Arbeit zu viel wird oder ihm sein Weib nicht mehr gefällt. Doch erlebte Hölle gibt es tatsächlich auf Erden.  Es gibt viele Wege dorthin: Alkohol, Drogen, Macht, Krieg oder Sex.  Und Frauen, ja sogar Kinder kommen heute unfreiwillig an diesen Ort. Human trafficking heißt der Weg dorthin. 

Ich hatte auch eine Zeit, in der ich meine Definition für Hölle fand: Wenn Du mit Deinem Mann den Du  liebst zusammenlebst und  weißt, dass er eine andere Frau liebt, das ist die Hölle auf Erden.

Die Bibel warnt uns aber noch vor einer anderen Hölle. Sie hat etwas Endgültiges.  Die Kirche sprach lange vom ewigen Feuer, eine endlose Qual. Nein, so ist mein Gott nicht. Aber gerecht ist ER.
“Was meinst Du, ich bin ja ein überzeugter Atheist,”   fragte mich eine Freundin. “Wenn es Gott doch geben sollte und ich als guter Mensch gelebt habe, komme ich dann in den Himmel oder in die Hölle?” “Was meinst Du denn, was mit Dir passiert, wenn Du stirbst?” fragte ich sie. “Na, ich werde wieder zerfallen in viele kleine Atome und verschwinde im Nichts.”  “Das ist für mich die Hölle”,  antwortete ich ihr.  “Nur mit dem Unterschied, Du wirst Jesus noch sehen und ER wird zu Dir sagen ich kenne Dich nicht.”

Erstaunlicherweise respektiert Gott Deinen freien Willen. Schon auf den ersten Seiten der Bibel sagt er: “Entscheide Dich für Segen oder Fluch.”  Die Entscheidung für Jesus ist heute. Das Gut Sein bringt Dich nicht in den Himmel. Es gibt nur einen Weg in den Himmel. Der Verbrecher am Kreuz neben Jesus hat Hölle auf Erden gelebt und dennoch hat Jesus zu ihm gesagt: “Du wirst mit mir im Paradies sein.”  Wow! Denk mal darüber nach, wie das möglich ist.

Der Alltag ist zu voll, Möglichkeiten zu Strukturierung und Optimierung

Wegen Überfüllung geschlossen, das ist heute das Motto meines Kopfes. So hat es bis heute abend gedauert, um mich und meinen Blog für heute zu finden.

Irgendwie ist in unserem Leben zu viel los. Abgesehen von der Option einfach ein paar Dinge weniger zu tun, gibt es nur noch das Prinzip Struktur. Derzeit arbeiten wir an Letzterem, weil bei Ersterem nicht wirklich Luft ist.

Für Christen gibt es noch eine Unterstützungsfunktion, die sie abrufen können. Aus eigenem erleben weiß ich aber, dass nur alleine das Wissen im Kopf nicht ausreicht. Jeden Tag aufs neue kann ich mir Hilfe bei der Strukturierung meines Alltages bei Gott holen. Er lässt mich mit meinem Alltag nicht alleine und gibt mir Gedanken und Ideen. Nicht immer schmecken mir seine Vorschläge zur Tagesgestaltung. Manchmal mag ich sie nicht so sehr. Dann dauert es eine ganze Weile, bis ich dann doch anfange seinen Tag umzusetzen.

Wenn ich mich aber mal dazu durchringe ihm zu glauben und das zu tun was er vorschlägt, dann werden meine Tage gute Tage. Nun, da gibt es wohl noch viel zu üben.

Gesucht sind die Kreativen in unserem Land

Irgendwie bin ich der Überzeugung, dass es viele Kreative in unserem Land gibt. Derzeit suche ich nur 2 von ihnen und finde sie nicht.

Alle reden vom Fachkräftemangel, doch keiner ist bereit in sein Personal zu investieren. Vor zwanzig Jahren hieß es: am Besten 30 Jahre, studiert, 10 Jahre Berufserfahrung, keine Kinder oder Mann.

Der Zustand hat sich in den letzten Jahren nur bedingt verändert. Doch er hat sich verändert, die Unternehmen sind immer weniger bereit in ihre Mitarbeiter zu investieren und Kreativität zu fördern. Das äußert sich beim Thema Weiterbildungsmöglichkeiten und Vergütung.

Es gibt Bereiche in denen die Personaldecke gut gefüllt ist. Dort Leute zu bekommen ist gar kein Problem. Bei manchen eher techniknahen Bereichen sieht es anders aus. Zwei Beispiele meiner Needs:

Wir suchen für ein kleines Projekt einen digitalen, kreativen Zeichner und wir finden keinen. Wir würden ja auch einen kreativen Zeichner nehmen und ihn mit digital fit machen, aber wir finden ja noch nicht mal einen guten Zeichner.

Das zweite was wir suchen ist jemand der Videos machen kann und zwar von der Idee bis zur Realisierung. Wir möchten gerne für unseren Verein einen kleinen Trailer machen (lassen) und suchen jemanden der kreativ ist und Spaß an so etwas hat.

Ja wenn wir eine große gefüllte Kriegskasse hätten mit viel Geld, dann könnten wir eine Agentur beauftragen. Diese Agentur würde das dann für viel Geld realisieren.

Mein Eindruck ist aber eher, dass die Gruppe der Kreativen in unserem Land abnimmt. Dabei sind es doch die kreativen die Deutschland zu dem gemacht haben was es ist.

Summary: Es wird Zeit, dass wir von einer Gesellschaft des Konsumierens wieder zurückkehren zu einer kreativen Gesellschaft. Sollten wir das verschlafen, wird es irgendwann nichts mehr zum konsumieren geben…. Weil ohne Moos nichts los.

Was Möhren mit Selbstbefriedigung zu tun haben oder besser als arbeiten am Computer

Gerade komme ich aus dem Garten um Möhren für das Mittagessen zu holen. Es ist so ein wunderbar befriedigendes Gefühl zu ernten, Hände in die Erde zu stecken und Möhren zu ziehen. Dabei ist es wichtig nicht mit roher Gewalt sondern etwas Fingerspitzengefühl zu ruckeln. Das Ganze ist ein bischen verlgeichbar mit dem Schaukeln eines Säuglings. Plötzlich gibt es einen leichten Ruck und die Erde gibt die Möhren frei.

So schöne Möhren wie in den Hochbeeten hatten wir noch nie. Wir alle sind begeistert und sie schmecken….. Frische Möhren sind etwas ganz anderes als aus dem Geschäft.

Heute steht kein Garten auf meinem Programm. Ich habe bereits eine lange Zeit am Computer hinter mich gebracht und wohl auch noch vor mir. Während ich nun meine Möhren anschaue und meine tiefe Begeisterung wahrnehme für unsere Ernte, frage ich mich ob die Arbeit am Computer nicht Selbstbetrug an uns ist. Ich sitze 10 Stunden vor der Kiste und am Abend frage ich mich, was wir heute getan haben. Wenn ich in meinen Garten auch nur für 30 Minuten gehe und arbeite, dann sehe ich immer was ich getan habe. Da gibt es keinen Systemabsturz, wie bei der Festplatte von Alex. Ich muss nicht schauen, warum die Mail nicht angekommen ist. Ich kann sehen und riechen und schmecken was in meinem Garten geschieht. Die Selbstbefriedigung ist um ein vielfaches höher und einfacher zu erreichen.

Doch was machen wir armen Schreibtischtäter nun mit der Erkenntnis? Werden wir doch alle Gärtner und tauschen unse Ergebnisse gegeneinander. Scherz beiseite. Abgesehen davon, dass es solche Netzwerke tatsächlich gibt, bleibt die Frage der Befriedigung unserer Arbeit am Computer bestehen.

Fürs Erste fällt mir keine befriedigende Antwort ein. Vielleicht sollten wir alle miteinander mal nachdenken, was wir tun können um die gleiche Befriedigung unserer Arbeit am Computer zu bekommen, wie beim Buddeln im Garten.

Ich für meinen Teil gehe jetzt Möhren putzen.

Entscheidungen – ihh oder Fehler gehören zum Leben

Entscheidungen, ihhhh….

Ich weiß nicht so genau woran es liegt, dass es manchen Menschen leichter fällt als anderen eine Entscheidung zu treffen. Viele haben regelrecht Angst vor Entscheidungen. Sie versuchen sie zu umgehen und eine Entscheidung auszusitzen, nur um nicht selbst eine Entscheidung treffen zu müssen. Durch dieses Aussitzen wird meistens auch eine Entscheidung herbeigeführt und damit können sie hinterher sagen. Ich wars nicht….

Bei meiner Mama in der Küche hängt ein Spruch. “ Wer arbeitet macht Fehler. Wer keine Fehler macht, ist ein fauler Hund“. Auch wenn der Spruch in dem Zusammenhang hinkt, wird mit ihm eines klar. Fehlerhafte Entscheidungen zu treffen, gehört zu unserem Leben dazu. Doch es ist besser eine falsche Entscheidung zu treffen als gar keine.

Gestern erzählte mir eine Freundin, wie massiv die gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen sein können, wenn wir Entscheidungen aufschieben. Du weißt, dass du dich entscheiden musst und tust es nicht. Du kennst den Weg, der vor dir liegt und triffst nicht die Entscheidung um den ersten Schritt zu tun. Irgendwann wirst du krank.

Schleichst du schon lange wie die Katze um den heißen Brei. Ich muss dir aus eigenem Erleben sagen, der Brei der Entscheidung kühlt nicht ab. Er bleibt heiß. Manchmal wird er mit der Zeit sogar heißer. Deshalb nur Mut, triff deine Entscheidungen heute und schiebe sie nicht weiter raus.

Du wirst sehen, was für ein herrliches befreiendes Gefühl es ist wenn es endlich getan ist. Es ist wie der Geruch von Frühling nach einem langen Winter.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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