Gerade habe ich ein klasse Video entdeckt. Ist zwar in englisch, aber ich glaube, das sollte in dem Fall kein Problem sein.
Gerade habe ich ein klasse Video entdeckt. Ist zwar in englisch, aber ich glaube, das sollte in dem Fall kein Problem sein.
Oh wie ich ihn geliebt habe, heiß und innig. Nimmersatt ist wohl das einzige Wort, was meine Beziehung zu ihm beschreibt. Leider hat er es nie erfahren, wie sehr ich ihn lieb(t)e. Oh, Karl May, was bist du für ein wunderbarer Erzähler, so herrlich träumen und reisen geht nur mit dir.
Dieser Tage nun begannen wir eine neue Äre unserer Liebe. Wir entdeckten Karl May bei Amazon als ebook. Seitdem liegen wir gemeinsam am Abend im Bett und lesen Karl May als ebook.
Wir reisen in Bruchteilen von Sekunden in den mittleren Westen. Beim Begleiten von Old Shatterhand und den anderen können wir auch reiten und schießen. Wir verteidigen die Guten und leiden mit der roten Rasse.
Oh Karl May, danke für viele wunderbare Stunden und Tage. Danke für die vielen Orte die ich/wir in unserem Leben bereisten ohne unseren Aufenthaltsort wirklich verlassen zu müssen.
Nichts ist so schön, wie sich auf deine Erzähhlungen einzulassen. Karl May, deine Phantasie und deine Kreativität sind heute noch unerreicht. So freuen wir uns auf heute abend, wenn es wieder heißt: „Uff, Old Shatterhand“!
In einigen Bundesländern ist heute bereits Feiertag. Dabei wird ein für Christen wichtiger Tag begangen, der Tag der Reformation. Damals, 1517, begann alles mit dem Augustinermönch Martin Luther, der Professor für Theologie in Wittenberg war. Er entdeckte im Buch Bibel etwas ganz Wichtiges. Der Mensch wird nicht durch Werke oder andere Menschen gerettet. (In das neue Paradies kommt nur, wer vorher den Pass dazu bekommt. Dies geschieht in dem Gott ihn gerecht spricht.)
Sein Kritikpunkt richtete sich gegen die herrschende Praxis der katholischen Kirche. Brauchte die Kirche Geld und das brauchten ihre Machthaber immer, dann wurde den Menschen erzählt, dass ihr Name auf einem Stück Papier ihre Taten ungeschehen machten. Die Kirche nennt das noch heute Ablass. Martin Luther sagte: das steht nicht im Buch Bibel. Nur der Glaube an Jesus Christus rettet dich. Dabei heißt Glaube Vertrauen, also mit diesem Jesus Christus leben.
Wir Menschen wollen uns gerne selbst retten. Doch weder ein Pfarrer kann Sünden vergeben, noch ein Mensch sich an die Stelle von Jesus Christus setzen, auch nicht als Stellvertreter.
Martin Luther ging noch weiter. Auch Reliquien oder Pilgerreisen helfen nicht unser Versagen ungeschehen zu machen. Keine 100 „Vater unser“ oder andere Bußhandlungen retten uns Menschen. Nur eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus kann das alles tun.
Deshalb ist der Reformationstag vom „kleinen Mönchlein“ Martin Luther für uns so wichtig. Danke Martin Luther, dass du so treu dem Wort Gottes warst und nicht die Tradition der katholischen Kirche über alles gestellt hast.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rewe_Group
Warum auch immer ich diese Nacht von REWE geträumt habe. Der Traum war dabei so lebendig, dass ich irgendwann davon aufwachte. Da lag ich nun in meinem Bett und dachte über den Traum und das Marketing von REWE nach. Irgendwann fiel mir der ganze Stapel Wochenendwerbung ein. Alle irgendwie gleich, viel rot mit orange gepaart.
Als ich mir am morgen am Frühstückstisch einmal die Werbung von REWE hernahm, wurde schnell klar, warum ich nicht reinschaue. Es ist eine mehr oder wenige lieblose Aneinanderreihung von Produkten und Preisen. Alles ist ganz ordentlich und langweilig. Dabei erinnerte ich mich an einen Vortrag von Deborah, der Marketingchefin von Intel. Sie erzählte etwas von Experience und wie sich Marketing geändert hat. Nun, bis zu einmen neuen Marketing bei REWE ist da noch ein weiter Weg.
Dabei will ich mich gar nicht beschweren, ich kann ja wenigstens bei REWE Online für Landshut meine Sachen vorbestellen. Bei Facebook ist REWE Marketing auch angekommen. Immerhin sind sie weiter als manch Andere und lassen Kunden posten, was allerdings fehlt sind die Antworten darauf. Hallo REWE Marketing, ich finde euren Mut gut, bitte antwortet aber auch auf die Kundenanfragen so, dass es alle lesen können. 🙂
Ach und bitte macht doch ein Art Ausschreibung für schöne neue Flyer, die auch Spaß machen beim Anschauen und nicht so abtörnend sind. Wie wäre es mit einem regionalen Produkt der Woche: z. B. das Milchprodukt was diese Woche am meisten verkauft wird, gibt es nächste Woche für X% günstiger. 🙂
So nun genug der Vorschläge, den Bereich Crowdmarketing will ich einfach mal gar nicht erst erwähnen.
Vor vielen Jahren hörte ich diese Beschreibung „Kleidung wie zu Großmutters Geburtstag“ das erste Mal. Seitdem verwende ich diese Formulierung immer wieder um einen bestimmten Stil zu Beschreiben.
Die Amerikaner sagen dazu oft: Business Casual. Also kein Anzug, sondern schöne und doch legere Klamotten.
Für uns ist das auch eine Beschreibung für unsere Feiertage. Weil heute wieder ein solcher Tag ist, sei ihnen dieser Blog gewidmet.
Zum Sabbat feiern gehören für mich genau solche Klamotten. Stoffe, in denen ich mich wohl fühle und die trotzdem schön sind. Beim Sabbat feiern geht es nicht um die Aufrechterhaltung von Regeln und bestimmten Kleiderformen, sondern um eine Beziehung zu diesem Tag und dem, der diesen Tag gegeben hat.
Ihm ist nicht daran gelegen, dass das Hemd -bloß weil geschlossen- so sehr drückt, dass dieser Knopf von allem anderen ablenkt. Sabbat feiern ist für mich ganz besonders ein Tag, der durch seine Kleidung ausgedrückt wird.
Eines finde ich in dem Zusammenhang jedoch spannend. Jeder, den ich kenne hat eine andere Vorstellung von der Art der Kleidung die sich hinter Großmutters Geburtstag verbirgt. Deshalb wird es immer bunt bleiben und das ist auch gut so. Nichts macht Sabbat feiern so sehr aus, wie genau dieser Punkt: Bunt und lebendig.
Ach bin ich froh, dass Wochenende wird. Die letzten zwei Wochen waren irgendwie heftig. Es waren gute und produktive Wochen, mit Rückschlägen und Erfolgserlebnissen. Nun gibt es zwei Tage als Familie alleine zu Hause und ich freue mich darauf.
Warum nur sind wir vor langer Zeit einmal auf die Idee gekommen, modobonum entstehen zu lassen? Ja ich weiß, dass ist eine hypothetische Frage und die Antwort liegt in uns selbst begründet.
Wären wir nicht Christen aus Überzeugung, gäbe es keinen Blog und auch kein modobonum. Wir hätten ganz viel Zeit für Hobby und Familie. Es gibt aber einen entscheidenden Vorteil für uns aus der Aktion. Wir lernen und wachsen, wir sehen die Menschen und unser Land mit anderen Augen. Wir suchen Lösungen und Ideen, wie wir das Herz von Menschen erreichen. Das alleine ist schon spannend.
Im Buch Bibel steht ein faszinierender Satz: und erweitere unser Gebiet. Danach heißt es: und Gott gab worum er bat.
Es steht aber nicht drin, dass Gebiet erweitern einfach ist. Denn Gebiet erweitern heißt, eigene Grenzen werden verschoben und das ist immer mit Herausforderungen verbunden.
Eva meinte: Ich freue mich auf die Herausforderungen. Denn nur in den Herausforderungen des Lebens kann sich Gott mit Macht in meinem Leben zeigen.
Heute gibt es wieder einmal einen Beitrag von Manuela:
Letzte Woche am Donnerstag saß ich total gefrustet bei meiner Hausärztin. Mein Fuß hatte sich entzündet und es drohte mir dadurch eine zweite OP – dabei war die erste gerade drei Wochen her.
Da ich bereits letztes Jahr wegen einer Entzündung einmal mehr operiert werden musste, hat sie sich für sofort draufhauen entschieden und mit sofort Antibiotika reagiert. Ich hab das auch fleißig genommen. Das alleine war es aber nicht. Ganz nebenbei gab es drei nette Helferinnen, die meinen Fuß mit viel Liebe und alten Hausmitteln behandelten. Was ansich eine terminliche Meisterleistung war, dass sich alle drei zeitgleich bei mir trafen. Ich muss ja zugeben, es machte ganz schön viel Dreck und es war auch nicht sehr angenehm, einen Brei aus Kohle und Leinsamen am Fuß zu haben und aller zwei Stunden zu wechseln, aber die Angst vor dem Krankenhaus lässt einen das alles geduldig ertragen.
Mein Fuß jedenfalls wurde jeden Tag alle zwei Stunden neu eingekleistert und regelmäßig begutachtet und gedieh unter den Blicken von sechs Augen langsam und stetig. Bereits am Freitag war die Schwellung deutlich weniger geworden und die Ärztin beeindruckt. Zusätzlich durfte ich noch 3 mal täglich 1 TL Kurkuma trinken.
Am Montag zur Kontrolle konnte man die Entzündung noch sehen, aber der Fuß war nicht mehr dick. Und als ich gestern bei ihr saß, haben wir der Ärztin von der „Spezialbehandlung“ erzählt, worauf sie ziemlich begeistert war und sagte: Das nehmen wir mit ins Behandlungskonzept auf. Daraufhin lachten wir und ich kann euch sagen, ich war sehr erleichtert. Gott ist doch toll! Ohne seinen Support wäre ich wieder in der Klinik gelandet.
Wenn wir kommunizieren, tun wir dies immer so, wie wir sind. Manchmal reden wir auch, wenn wir kommunizieren, aber nicht immer. Ich finde es sehr spannend, wie wir miteinander umgehen und welche Botschaften wir dabei absetzen.
Es ist interessant, dass sich die Art, wie wir kommunizieren in den letzten 20 Jahren verändert hat. Obwohl wir uns alle nach dem Gleichen sehnen, wie Geborgenheit und geliebt zu werden, spiegeln sich diese Wünsche in unserem Umgang miteinander nur manchmal wieder.
So gibt es ein großes weites Feld, in der Kommunikation viel Raum findet. Trotzdem liegt darauf nicht unser Schwerpunkt. In allem was wir tun, wollen wir die gute Nachricht weitergeben.
Als ich Intel ade sagte, war mein Wunsch und Ziel, jegliche Form von Kommunikation zu nutzen. Wir wollen weitergeben, dass diese Wünsche hier und heute Realität werden können.
Alex und ich haben das in unserem Leben erlebt und wir erleben es auch weiterhin. Doch nicht nur wir – unser ganzes Team hat diesen Wunsch und für diesen Inhalt brennen wir.
Manchmal sind Dinge in unserem Leben einfach weg. Sehr beliebt in diesem Versteckspiel sind Socken, neulich war aber auch mal meine EC-Karte dabei. Wir wissen nicht, wo sie abgeblieben sind, einfach weg. Christen bitte dann ihren Vater im Himmel um Unterstützung beim Suchen. Das Ergebnis ist aber nicht immer gleich, manchmal sind wir schnell erfolgreich und manchmal dauert es etwas länger, bis wir fündig werden. Manches bleibt aber einfach weg. Sandra Widulle schreibt genau davon:
Heute habe ich vier Dinge gefunden, die ich gesucht habe.
Erstens fand ich einen kleinen Kissenbezug. Diesen habe ich seit ca. einem halben Jahr vermisst. Ich habe zwei von diesen Bezügen. Und wenn einer beim Waschen ist, kommt der andere dran. Aber wie schon erwähnt, einen der beiden vermisste ich seit einiger Zeit. So bat ich eine liebe Bekannte, mir einen neuen Bezug zu nähen. Und sie tat dies auch. Letzte Woche hat sie mir ihn überreicht. Und was war heute? Ich wühlte bei meinen Spannbetttüchern herum und siehe da, da war der Kissenbezug. Dort hatte ich ihn nicht gesucht.
Dann suchte ich seit einer langen Zeit nach einer Telefonliste. Keiner in meiner Familie hatte diese Liste. Ich benötigte sie oft, denn da standen Telefonnummern drauf, die ich häufig benutze. So musste ich immer jemand anderen anrufen um die eigentliche Nummer herauszufinden. Ein Telefonbuch hat mir auch nicht immer was genützt. Und heute, wie durch einen Zufall, fiel mir die Liste in die Hände. An dem Platz habe ich eigentlich des Öfteren gesucht, aber erst heute bemerkte ich die Liste.
Eintrittskarten habe ich auch gefunden. Ja, mein Mann hatte Eintrittskarten für ein Museum geschenkt bekommen. Er fand sie nicht mehr. Ich wusste auch nicht, wo er sie hingelegt hatte. Heute habe ich einen Korb ausgeräumt, der seit ewigen Monaten in der Küche stand. Immer unbemerkt, mit viel Kleinkram darinnen. Ich wollte die Dinge nie aufräumen, weil es Sachen von meinem Mann waren, aber jetzt störte mich der Korb und der Kleinkram. Und siehe da: Da waren die Eintrittskarten!
Als viertes suchte ich ein Notenheft. Ich fing heute erst mit der Suche an, alles habe ich durchgeschaut, jeden Schrank, jede Schublade, nichts. Und dann auf einmal kam mir der Gedanke: Bei meinen Lieblingsbüchern wird es sein. Und es stimmte! Zwischen den Büchern steckte dieses Notenheft.
Mir kam gleich ein Bibelvers in den Sinn. Matthäus 7,7: “Bittet, und ihr werdet bekommen! Sucht, und ihr werdet finden! Klopft an, und man wird euch öffnen!”
viel Spaß beim Anschauen!