Nachdem ich gestern abend fertig war mit schreiben ist mein Rechner abgestürzt und mein blog war weg, deshalb gehe ich jetzt ins Bett, gute Nacht!
Nachdem ich gestern abend fertig war mit schreiben ist mein Rechner abgestürzt und mein blog war weg, deshalb gehe ich jetzt ins Bett, gute Nacht!
Heute morgen begann mein Tag mit einem wunderbaren Croissant und einem Cappuccino. Obwohl es kalt war, machte uns der Himmel klar, dass wunderbares Wetter werden würde. Das Wochenende stand vor der Tür. Mit anderen Worten, es versprach ein guter Tag zu werden.
Nun ist Mittag bereits gelaufen und ich stehe jetzt vor der Frage ob ich zu dem Tag vom Frühstück zurückkehre und es noch ein guter Tag wird oder ob ich mir von dem, was zwischen Frühstück und jetzt lag, den Tag klauen lasse.
Und ich habe entschieden, dass ich nicht dazu bereit bin. Es gibt Dinge, die in unserem Leben geschehen, die uns nicht gefallen. Kommunikation birgt Risiken, denn nicht immer verstehen wir einander. Manchmal zerbrechen in uns Wünsche und Vorstellungen lassen sich nicht realisieren. Schade!
Und doch ist es ein guter Tag. Warum fragst du? Die Sonne scheint immer noch, sie streitet sich mit ein paar Wolken aber sie scheint. Bis zum WE sind noch 3,5 Stunden und nur alleine deshalb ist ein guter Tag. Genau so ist es halt auch im Leben. Wolken wollen unsere Sicht auf die Sonne klauen und manchmal scheint es als ob sie gewinnen, doch dann kommt der Wind und sie müssen gehen.
Ich wünsche dir, dass deine Freude am Tag nicht geraubt wird. Wenn gerade Wolken da sind, dann wünsche ich dir Wind der die Wolken wegtreibt. Wundere dich nicht, wenn dieser Wind auch in dein Gesicht bläst, freue dich daran und ärgere dich nicht darüber.
Die Zeit zwischen Karneval und Ostern nutzen viele Menschen um sich selbst etwas Gutes zu tun und fasten.
Per Definition ist Fasten der bewusste Verzicht auf etwas. Dabei reicht die Palette von Nahrung, Genussmitteln, Süßigkeiten wie Schokolade, bis hin zu Internet und Spielverzicht. Fasten ist dabei geprägt von der Entscheidung und dem Willen diese Entscheidung im eigenen Leben durchzuhalten. 40 Tage sind dabei eine lange Zeit. Der Alltag zeigt recht schnell wie viel eigener Wille und Energie vorhanden sind, diese durchzuhalten.
Fasten hat allerdings noch eine weitere Komponente. Egal ob das beabsichtigt ist oder nicht, es geschieht ganz automatisch. Indem wir Verzicht üben, setzen wir uns mit dem auseinander, was unser Leben ausmacht. Unsere eigene Einstellung wird sichtbar.
Inzwischen habe ich festgestellt, dass es auch Menschen gibt, die Fasten als Akt der Gewalt nutzen. Mit Gewalt soll ein bestimmtes Ergebnis erreicht werden. Auch da wird die eigene Einstellung sichtbar. Ich habe aber noch keinen getroffen, bei dem diese Art des Fastens erfolgreich war.
Fasten funktioniert nur dann erfolgreich, wenn ich bereit bin mich mit mir selbst auseinander zu setzen und zu verändern. Wenn du so fastest, dann wird diese Zeit für dich sehr erfolgreich werden!
Ach, und wenn du das geschafft hast, dann fühlt sich das herrlich an!
Von meiner Kindheit her kenne ich den Spruch: gut Ding will Weile haben.
Ganz instinktiv legt sich meine Nase in Falten und bekommt Runzeln. Wie, damit etwas gut wird, braucht es Zeit? Das kann doch nicht sein.
He Claudia: kannst du das nicht mal kurz machen? Ja klar, ich schicke es dir in den nächsten Tagen. Doch dann merke ich, dass die Einschätzung falsch war. Es braucht Zeit, bis sich Texte gestalten und entwickeln. Es braucht Zeit, bis Ideen ausformuliert sind und wer will das schon?
Wir leben in einer Zeit, in der alles schnell gehen muss. Keiner hat mehr Zeit oder wollen wir uns die Zeit nur nicht nehmen?
Haben wir verlernt einen Entwicklungsprozess auszuhalten? Sind wir bereit den Dingen auf den Grund zu gehen?
Gut Ding will Weile haben. Stöhn! Auch wenn es mir nicht gefällt, die Aussage bestätigt sich immer wieder in unserem Leben. Wir erleben es in unseren Beziehungen und in der Arbeit von modobonum.
Etwas zu machen ist das eine, aber etwas gut zu machen braucht Zeit. Wenn wir uns die Zeit nicht nehmen, beschneiden wir unseren Erfolg von vornherein. Deshalb gilt auch heute noch: gut Ding will Weile haben und manchmal muss das einfach ausgehalten werden.
Wie motiverst du dich? Was ist, wenn du die Arbeit, die du tun sollst, nicht magst? Z. B. Aufwaschen oder Putzen…. Ich weiß, es gibt ein paar wenige Menschen, die dieses mit Freude und Begeisterung tun, allerdings kenne ich wenige davon. Auch das Gerücht, dass Frauen mit Freude putzen und Aufwasch erledigen, hat sich nicht bestätigt. Wie nun aber motiveren?
Dieser Tage habe ich mich gefragt, wo die Ursache liegt, denn im Grunde ist es gar nicht so sehr die Tätigkeit, um die es geht, sondern vielmehr die Entscheidung. Willst du etwas gut machen?, ist für mich die Frage.
Egal, ob du eine Tätigkeit gerne machst oder nicht, an der Art, wie du sie durchführst, sehen die Menschen um dich herum, ob du etwas gerne machst. Jetzt kannst du sagen, ist doch egal, Hauptsache, ich mache es. Leider stimmt das aber nur halb. Wir alle merken, ob jemand etwas gerne macht oder nicht. Wenn das geschieht, spüren wir die Ablehnung des anderen einem selbst gegenüber. Es wird zwar erledigt, allerdings mit so viel schlechter Laune, dass einem dabei schlecht wird vom Zuschauen. Von „Gib dein Bestes“ ist dies noch weit weg.
Hast du keinen Bock auf etwas, dann stellst du dich und deine Gefühle in den Mittelpunkt deines Handelns. Gibst du aber dein Bestes unabhängig von deinen Gefühlen, dann ehrst du den, für den du etwas tust und stellst ihn in den Mittelpunkt. Steht wiedermal der Abwasch an (oder was auch immer dir schlechte Laune macht) dann gib dein Bestes, so als ginge es um dein Leben. Damit tust du dir selbst was Gutes. Du merkst, wie deine Stimmung steigt und auch Dinge Freude machen können, von denen wir das nie erwarten würden. Die Menschen um dich herum freuen sich, sie werden es dir danken, wenn du dein Bestes gibst.
Ach und PS: Bist du Christ, dann ist dieses Verhalten das einzig Adäquate, was es gibt.
Wenn christliche Leiter ausbrennen, dann ist es nicht anders als bei anderen Menschen. Es beginnt mit der Verantwortung, die man selbst wahrnimmt und mit den vielen Aufgaben, die zu erfüllen sind. Gemischt wird das Paket mit der immer weniger vorhandenen Möglichkeit, abschalten zu können. Irgendwann sind die Batterien leer.
In der Theorie hat dies wohl inzwischen jeder verstanden, in der Praxis zeigt sich, dass Menschen trotz ihres Wissens ausbrennen. Geschieht das Ausbrennen bei Nichtchristen, ist das traurig, wenn allerdings christliche Leiter ausbrennen, dann haben sie eine Grundregel des Wortes Gottes mit Füßen getreten. Zum Thema Ausbrennen gibt es aber noch eine Steigerung. Diese tritt ein, wenn christliche Leiter ihre Mitarbeiter so sehr fordern, dass diese ausbrennen.
Es gibt viele Aussagen der Bibel, die eine klare Verantwortung des Menschen für seinen Körper und den Umgang damit aufzeigen. Dazu gehört eine klare Trennung von Arbeit und Freizeit, sowie diese Freizeit auch zu nutzen. Ja, christliche Leiter sind Manager und deshalb in dieser Arbeit auch Vorbilder. Wenn sie also ihre Mitarbeiter genauso ausbrennen lassen wie die Manager der Wirtschaft, wo ist dann ihre Vorbildwirkung?
Deshalb mein Wunsch an alle christlichen Leiter im Land, übernehmt Verantwortung für eure Mitarbeiter und sorgt dafür, dass diese nicht ausbrennen. Seid Vorbilder!
Vor 20 Jahren spielten Handy, Internet und die immerwährende Erreichbarkeit keine Rolle in unser aller Leben. Inzwischen sind Internet, Handy und die ewige Erreichbarkeit normal.
Ich bin begeistert darüber und nutze die damit verbunden Möglichkeiten als normale Bestandteile unseres Alltags. Gleichzeitig erleben wir, wie diese Art zu leben unsere Kraft und Energie verbraucht. Immer erreichbar zu sein ist dabei nur eine Schwierigkeit. Die Erwartungshalten den Arbeitnehmern gegenüber hat sich verändert. Am Anfang war es nur die IT-Industrie, inzwischen zieht sich diese Vorstellung aber in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Keiner sieht mehr ein Problem darin, dass der Mitarbeiter abends um 20 Uhr noch erreichbar ist oder e-Mails beantwortet. Egal ob Freizeit, Urlaub oder Krankheit, Informationen werden immer geliefert und unbewusst werden Antworten erwartet. Abschalten wird zum Fremdwort und irgendwann verlernt.
Umso erstaunlicher finde ich die Regelung, die YHWH in den 10 Geboten verankerte. Er machte deutlich, dass der Tag der Erholung, der Sabbat, auch eine klare Trennung von Arbeit und Erholung darstellt. Gott sagt, dass wir 6 Tage arbeiten dürfen und 1 Tag ruhen. Seine Vorstellung zum Ruhen umfasst dabei alle Bereiche unseres Lebens, auch das Handy und die Mails. Ich bin der Überzeugung, dass dieser Tag der Ruhe und der Erholung noch nie so wichtig war wie heute. So etwas wie Brei, von jedem ein bisschen, gibt er eine klare Absage.
Sabbat feiern heißt das Büro zusperren, im Telefon, am Rechner und auch im Kopf und das finde ich genial.
Heute morgen bin ich von jungen Leuten gefragt worden, was Anbetung für mich ist. Im Grunde war ich nicht sicher, was ich darauf antworten sollte.
Ich kann beschreiben, wie ich anbete. Ich kann erzählen, wer der ist, den ich anbete. Ich kann sagen, warum ich das tue. Doch alles das beantwortet die Frage „was Anbetung ist“ nicht wirklich.
Wenn ich anbete, gebe ich dem, den ich anbete, Macht über mich und mein Leben. Im Grund ist das wohl des Pudels Kern. Anbetung ist also meine Enscheidung, jemanden anders Macht über mich und mein Leben zu geben.
Diese Entscheidung äußert sich in unterschiedlicher Weise. Ich sage demjenigen, dass ich ihn und sein Tun bewundere. Ich handele entsprechend meiner Entscheidung und drücke dadurch meine Bewunderung aus. Ich suche die Nähe dessen, den ich anbete.
Soweit die Theorie – nun meine Praxis. Wenn ich YHWH, den einzigen Gott des Universums anbete, dann tue ich es, indem ich mich niederknie und mit ihm rede. Oder ich bete ihn an, wenn ich in der Natur bin, stehen bleibe und YHWH erzähle, wie wunderbar seine Natur ist.
Anbetung hat zwei Elemente und umfasst Denken und Handeln. Ich bringe das durch meine Worte des Lobes und Bewunderns und durch mein Handeln (das Niederknien) zum Ausdruck. Anbetung ist also der Ausdruck, die Macht und Autorität von YHWH anzuerkennen.
Nimmst du deine Arbeit auch überall mit hin? Ein Freund von uns meinte, dass das doch normal ist und abschalten sowieso nicht geht.
Ich kann mich noch an den Anfang erinnern. Abschalten können war damals überhaupt kein Problem. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Arbeit, aber trotzdem war ich nicht bereit meinen Kopf immer und immerzu meiner Arbeit zur Verfügung zu stellen. Also fing ich an mich auf die Suche danach zu machen, wie mein Kopf Pause machen kann.
Im Laufe der Jahre erprobte ich einige teilweise recht unterschiedliche Wege. Heute kann ich sagen, das funktioniert.
Wenn mein Kopf, so wie heute morgen, mit viel Arbeit aufwacht, ist es eine Ausnahme, die sofort behandelt wird. … 🙂 Erst danach macht es Sinn am Schreibtisch anzukommen. Meine Behandlung war einfach. Ich habe allen Inhalt genommen und ein Gespräch mit YHWH geführt. Der Deal ist, alles, was in seiner Verantwortung liegt, übernimmt er und alles was in meiner liegt, supportet er mich, das ich das der Reihe nach gelöst bekomme.
In dem Sinn, viel Erfolg im Wochenende!
Heute morgen ist mein Blog eine Werbeseite für ein Projekt, was wir gestartet haben.
Du bist genau der, den wir suchen, denn dein Leben ist Geschichte!
Wir suchen Geschichten, wie sie nur das Leben schreiben kann.
Aus dem Erlebtem zum Thema “Freundschaft, Liebe, gemeinsam und miteinander” soll ein Buch entstehen.
Warum sollten die Menschen dieses Buch lesen? Weil jeder Bericht erlebt wurde. Nichts ist erfunden. Die nackte Wahrheit und das wahre Leben sind in diesem Buch zu finden.
Du solltest dich daran beteiligen, weil genau deine Geschichte kein anderer auf dieser Welt so erlebt hat. Wir sind schon gespannt auf deine Geschichte. Deshalb unser Aufruf: Beteilige dich und sei dabei! Sende uns einen Text, ein Video oder eine Audiodatei mit deiner Geschichte. Als Dankeschön gibt es eine Überraschung für jeden Beitrag, der verwendet wird.
Weitere Infos erhältst du wenn du mir eine Mail schreibst oder anrufst.
Bis bald!
PS: Wir planen eine kostenlose Version zum Verschenken und ein Vollversion zum Kaufen.