Marketing Unsinn am Beispiel von Swiss life

„Bitte sagen Sie inwieweit diese Ausssage stimmt: Ich mag Swiss life. Stimmen Sie dieser Aussage zu, überwiegend zu, weder noch, überwiegend nicht, oder gar nicht.“

Da war sie, die Frage der Marketing-Strategen, die in einer Umfrage die Meinung ihrer Kunden ermitteln wollten. Swisslife war der Auftraggeber und wir Kunden die armen Opfer. Weil irgendeine Strategie bewiesen werden sollte, mussten sich die Kunden von Swiss life über 8 Minuten lang irgendwelche teilweise dummen Fragen gefallen lassen. Wer um alles in der Welt hat sich diese Kampagne nur ausgedacht?

Der Höhepunkt war die Frage, ob ich meine Versicherung mag. Hier ist meine dirkete Antwort an das Marketing von Swiss life: Hallo Swiss life, ich mag meinen Mann und mein Team, ich mag meine Familie und die Jugend, die bei uns lachend auf dem Sofa sitzt. Nein, ich mag Swiss life nicht. Swiss life ist eine Versicherung und erfüllt für Geld eine Leistung. Ich erwarte, dass die Leistung in dem zugesagten Maße erfolgt, mehr wird sowieso nicht passieren. Dafür, dass Swiss life das tut, wofür sie bezahlt werden, gibt es keinen Grund sie zu mögen.

Sollte die Aktion eine Art Guerilliamarketing gewesen sein, dann ist diese ein schlechtes Beispiel. War die Marketingaktion ernst gemeint, dann würde ich vorschlagen, die Agentur zu wechseln. Ach und solche Sprüche wie „immerhin haben Sie sich den Spruch und damit die Marke gemerkt“ ist dumm und unsinnig. Solche Aktionen bringen keine verkaufsfördernde Sympathie mit sich.

Laktoseintoleranz ist weg, warum dies eine Herausforderung ist

Noch nie hatte ein Geschenk von Gott solche Auswirkungen für meine Umwelt. Das YHWH, unser Vater im Himmel, meine Laktoseintoleranz geheilt hat, einfach so, ist auch 10 Tage später noch irre.

Gestern abend gab es Spaghetti mit Tomatenpesto und frischem Parmesan. Wow, war das gut! Dieses Geschenk stellt für uns als Familie eine neue Lebensqualität dar. Bei allem ohne Milchprodukte leben ist es halt doch ein Unterschied zwischen Können und Müssen.

Für meine Umwelt stellt dieses Geschenk auch eine große Herausforderung dar. Ich kann nicht erklären, ich kann nur auf YHWH verweisen. Meine Laktoseintoleranz war in meinem Umfeld bekannt, was schon alleine an der damit verbundenen Heftigkeit lag. Nun ist sie weg und der Unterschied ist so krass, dass es keinem verborgen bleibt. Doch damit werden Fragen aufgeworfen und die sind für einen selbst nicht immer angenehm.

Am Ende bleibt die Auseinandersetzung mit Gott, YHWH direkt und persönlich. Das Geschenk der Heilung ist so klar und deutlich und offensichtlich, dass kein Leugnen möglich ist.

Danke mein Vater für das tolle Geschenk!

Was ist Sehnsucht?

Am Wochenende entstand eine Diskussion über Sehnsucht. Was ist Sehnsucht überhaupt? Wo kommt sie her und was geschieht, wenn sie unerfüllt bleibt? Ist  Sehnsucht noch in unserem Sprachgebrauch?

Zwei Generationen standen da einander gegenüber. Wir „Alten“ mit dem Wort Sehnsucht und dem unvollendeten Versuch Sehnsucht zu beschreiben und David mit seinen 20 Jahren. Er konnte mit dem Wort Sehnsucht nichts anfangen. Nicht nur, dass mich dieses Wissen an sich entsetzt hat, sondern auch das dabei statttfindende Gespräch dazu.

Am Ende kam folgende Definition dabei heraus: Es ist ein unbestimmtes Bedürfnis.

Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich stimmt. Deshalb die Frage zum Mitdiskutieren: Was ist Sehnsucht, wie würdest du diese beschreiben? ( Unsere Kommentarfunktion im Blog ist immer noch defekt, deshalb bitte auf Facebook kommentieren oder eine Mail an uns schreiben.)

Sehnsucht als Bild?

Hat Sehnsucht was mit Sehnen und suchen zu tun?

 

Lebensfreude und Motivation

Eine neue Woche hat bereits begonnen und wir wollen sie nicht haben. Es ist schon Sonntag Mittag, aber über das Frühstück sind wir noch nicht hinaus gekommen. Heute Nachmittag wollen, nein müssen wir im Garten anfangen mit Büsche schneiden. Nach dem herrlichen Frühlingswetter der letzten Tage ist es hier leider trübe und so ist die Motivation nicht so sehr hoch.

Bist du auch so motiviert wie wir? Dann möchte ich dir hiermit auch einen Motivationsschub schicken. Ignoriere einfach deine Unlust, ziehe eine Jacke und Schuhe an und mache dich auf und gehe ins Grüne. Hauptsache raus.

Hörst du wie die Vögel Krach machen und dich begrüßen? Siehst du die ersten Krokusse und Schneeglöckchen, wie sie dir mit ihren Farben zuwinken und dein Herz erreichen wollen? Lass dich von ihrer Freude anstecken. Es sind nur kleine zarte Blümchen und trotzdem strahlen sie eine Lebensfreude aus, die für dich bestimmt ist.

Wir wünschen dir eine erfolgreiche Woche mit Motivation und Lebensfreude!

Zuwachs in der Familie oder Sabbat feiern

Es gibt nichts Schöneres als Zuwachs in der Familie. Das geht nicht nur uns so, sondern Gott auch. Gottes Familie wächst immer dann, wenn ein Mensch erklärt, dass er auch zu dieser Familie dazu gehören möchte. Damit bekommt er nicht nur neue Schwestern und Brüder (uns Menschen), er bekommt auch einen wunderbaren, fürsorglichen Vater (YHWH), einen großartigen Bruder (Jesus Christus) und ein ganzes Team an Unterstützern (Engel = Boten).

Treffen sich ein 7. Tag  und so eine Erklärung, dann ist es ein perfekter Sabbat zum Feiern. Heute ist ein solcher Tag.

Leider sind wir nur virtuell dabei, aber das hindert uns nicht mit zu feiern. Unsere Familie wächst, nicht nur die Familie Gottes, auch unsere mobobonum-Familie hat ab heute ein wunderbares Mitglied mehr.

Sabbat feiern heißt also das Herz weit machen für viele neue Familienmitglieder.

Mein Erlebnis mit O2 – ein Erfahrungsbericht

http://www.o2online.de/

Hoffentlich passiert uns sowas nicht auch einmal. Ziel war meine Vertagsumstellung bei O2.

1. Anruf mit der Bitte der Vertragsumstellung => Unterlagen von O2 kamen per Mail. Diese Unterlagen gingen per Fax an O2 zurück. Aussage war, es kann eine Woche dauern. 14 Tage später begab ich mich auf die Suche nach meiner Tarifumstellung.

2. Ich schrieb eine Mail an O2. Dort teilte mir ein Mitarbeiter mit, daas er sich darum kümmern würde und entschuldigte sich. Daraufhin bekam ich einige Tage später eine weitere Mail mit den gleichen Unterlagen, die ich schon ausgefüllt hatte.

3. Ich rief an und schickte die Unterlagen noch einmal. Nichts passierte.

4. Ich rief wieder an, das Fax war nicht angekommen. Also faxte ich die Unterlagen ein weiteres Mal.

5. Ich rief wieder an, ein Mitarbeiter bat mich weitere Informationen zu senden.

6. Ich rief wieder an,  die Unterlagen waren angekommen aber noch nicht bearbeitet. => Hatte das Empfinden in einer Dauerschleife zu hängen. Immer wieder wurde mir das Gleiche erzählt. Aber mein Tarif blieb wie er war. hmm, aufgeben…. => meine Entscheidung: Aufgeben gilt nicht.

7. Wieder angerufen, jede Stimme am anderen Ende von O2 erzählte was anderes, Weiterleiten => von vorne Anfangen => völlig neue Aussagen, die im Widerspruch stehen zum vorigen => Unverständnis => Aneinandervorbeireden => Weiterleiten

Neues Verhandeln und Wege finden (dabei war mein Wunsch immer der gleiche). Das Erstaunliche geschieht, der Tarif bei O2 ist umgestellt und bald bin ich auch unterwegs online.

Am Ende habe ich 25 Tage gebraucht für einen recht einfachen Vorgang. Zum Glück habe ich die Zeit, die ich dafür brauchte nicht dokumentiert, weil ansonsten hätte ich O2 eine Rechnung geschickt.

erlebt: Meine Laktoseintoleranz ist weg, alle Ehre YHWH, dem einzigen Gott, der alles kann

Immer wieder bin ich erstaunt, erstaunt über das, was geschehen ist. Es geschah einfach. Seit letzten Samstag habe ich keine Laktoseintoleranz mehr. Dabei habe ich am Freitagabend noch heftig reagiert. Hier ist die ganze Geschichte dazu:

Am Samstagmorgen waren wir mit unserem Team zusammen. Wir hatten eine gemeinsame Anbetungszeit, bekundeten YHWH unser Vertrauen und ehrten ihn für seine Macht. Wir lasen gemeinsam in seinem Buch und unterhielten uns darüber. Eigentlich stand das Gespräch mit ihm im Vordergrund. Doch irgendwie verschob sich im Laufe des Gespräches das Thema in Richtung der Frage der Macht von YHWH.

Also kam der Vorschlag, lass es uns ausprobieren. Dazu stellte ich mich als Testobjekt mit einer konkreten Sorge zur Verfügung. Frei nach dem Motto, nur wenn wir ausprobieren, wissen wir auch, dass es funktioniert. So kamen wir alle im Kreis zusammen, knieten uns nieder und sprachen mit YHWH. Es war nicht der Reihe nach, sondern so wie jeder einzelne bereit dazu war. Während wir so knieten und einzelne aus dem Team mir die Hand auflegten, brachte jeder andere Anliegen und Sorgen zu YHWH. Unter anderem auch meine Laktoseintoleranz. Noch während des Gebetes wusste ich, dass Gott YHWH unsere Gebete erhört hat.

Am Sonntag mittag stand Quark und Kartoffeln auf dem Speiseplan. Nun war es an mir zu zeigen, ob ich YHWH vertraute oder nicht. Also habe ich mitgegessen und ….. alles war gut.

Als ich am Montagmorgen mein erstes Nutellabrot der Neuzeit aß, hatte ich das Gefühl, dass Nutella noch nie so gut geschmecht hat wie an diesem Tag.

Wenn ich daran denke, muss ich lachen vor Erstaunen. Warum: meine Lakotseintoleranz war für mich kein Anliegen. Meinem Vater YHWH war es aber anscheinend wichtig das zu reparieren. Ich habe weder darum gebeten noch daran gedacht, doch er wollte es so. Deshalb hat er unser Team gebraucht um meine Laktoseintoleranz Vergangenheit werden zu lassen. Für uns alle war diese Gesprächszeit mit YHWH etwas Besonderes und das Ergebnis erst recht.

So wird es ein guter Tag

Kennst du das auch, manchmal wachst du auf und weißt, dass es ein guter Tag wird und das obwohl noch nichts geschehen ist. Du liegst im Bett, schaust in deinem Zimmer umher und bist eigentlich nur halb munter.

Das Erstaunliche an solchen Tagen ist, dass dein Wissen um den Tag unabhängig vom Inhalt ist. Hast du viel auf deinem Tagesprogramm oder wenig, bist alleine oder mit Menschen zusammen. Das alles nimmt keinen so großen Einfluss auf den Tag, wie wir behaupten.

Wir selbst sind es, die einen Tag gut oder auch nicht gut werden lassen. Du und dein Kopf sorgen dafür, ob ein Tag gelingt oder nicht. Wachst du auf und willst den Tag gleich beerdigen, dann wird der Tag in der Regel auch genau so werden. Zumindest in unserem Leben ist das so. Strecken wir aber unsere Zehen in freudiger Erwartung aus der Bettdecke, dann wird es ein guter Tag werden.

Wir haben heute morgen verschlafen und trotzdem hat unser Vater YHWH (im Himmel) es fertig gebracht, dass wir in 45 Minuten alles auf die Reihe bekommen haben. Bei uns wird es ein guter Tag werden, da bin ich mir sicher.

Bist du der Meinung, dass es heute ein schlechter Tag wird, dann empfehle ich dir ein Gespräch mit deinem Vater YHWH (im Himmel). Er hilft mir mit diesem Tag und auch dir. Wenn du ihn bittest, dann lässt er deinen Tag gelingen, auch wenn alles dagegen spricht.

Mit oder ohne Fleisch oder was schlachtest du?

Für die einen ist es die einzige richtige Ernährung, für andere das Schlimmste was man sich antun kann. Kochbücher gibt es relativ wenige, viele davon unter der Hand.

Gemeint ist eine vollvegetarische Ernährung.

Warum nur wird so heftig darüber gestritten und warum nur kann die andere Einstellung so wenig akzeptiert werden? Im darüber nachdenken komme ich immer mehr zu der Erkenntnis, dass es im Grund gar nicht um die Ernährung an sich geht. Es ist eine Lebens/Glaubenseinstellung. Der Erhalt des Lebens gegen die Tötung auf eigene Kosten. So ungefähr könnte das Modell sein.

Auf Grund der Lebensmittelskandale der letzten Jahre entscheiden sich immer mehr Menschen für den Verzicht von Fleisch und Fleischprodukten. Wenn ich Artikel lese, dass die Forschung erfolgreich an Fleisch aus dem Reagenzglas arbeitet muß ich gestehen will ich auch kein Fleisch mehr essen.

Wie aber ist es mit unseren Worten und Handlungen? Lassen wir einander leben oder bringen wir das Schlachtfeld nur auf eine andere Ebene? Ziemlich sicher gibt es hier noch eine Menge Potential und zwar egal was auf den Tisch kommt.

Neue Wege gehen

Inzwischen geht der 5. Monat meines Lebens nach Intel zu Ende. Seitdem freue ich mich an jedem Tag über diese Entscheidung und dem neuen Weg. Ich frage mich, warum es mir damals so schwer gefallen ist diese Entscheidung zu treffen. War es: weil ich meine Arbeit gerne gemacht habe? Weil ich erfolgreich war mit dem was ich tat? Waren es die Kollegen die mir nun abgehen? Oder war es einfach nur die Frage wie der neue Weg sein wird?

Wahrscheinlich war es von allem etwas. Um die Frage genau beantworten zu können, müßte ich länger darüber nachdenken, aber im Grunde ist es gar nicht mehr wichtig. Was jetzt zählt ist, dass ich die Entscheidung für einen neuen Weg getroffen habe.

Wir denken in unserem Leben, dass wir irgendetwas nicht können und bewundern die die sich darüber hinweg setzten. Wir selbst finden viele Gründe es nicht zu tun. Hab Mut, wir haben es ausprobiert. Es lohnt sich neue Wege zu gehen.

Ein Freund erzählte gestern aus seinem Leben. Er traute sich damals nicht seinen Freunden von seinem neuen Weg zu erzählen. Er ging neue Wege, aber ihm fehlte lange der Mut dazu zu stehen.

Vielleicht geht es uns deshalb so, weil unsere Gesellschaft Erfolg = Geld definiert. Dabei ist ein erfolgreicher Weg meistens etwas ganz anderes als ein prall gefülltes Bankkonto.

Zufriedenheit im Leben, Gesundheit, weniger Druck und Stress, ein Lächeln im Gesicht, alles das ist ein erfolgreiches Leben. Nach unserer Erfahrung lohnt es sich dafür einen neuen Weg zu gehen.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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