Prinzen und Prinzessinnen auf dieser Erde

http://de.wikipedia.org/w…nnover_(*_1954)

Kein anderer deutscher Blaublüter ist so bekannt wie er, Ernst August von Hannover. Er ist so bekannt, dass ihn sicher 90% aller Deutschen auf der Straße erkennen würden.

Besagter Ernst August liefert sich seit 10 Jahren eine Prozessschlacht mit einem Hotelier aus Kenia. Der Hotelier aus Kenia behauptet, vom Prinzen tätlich angegriffen und dabei schwer verletzt worden zu sein. Vor Gericht stehen die Aussagen der Männer gegeneinander. Gestern ist eine neue Runde eröffnet worden. Das vergangene Urteil wurde revidiert und die Geldstrafe reduziert. Mit dem neuen Urteil ist er damit auch nicht mehr vorbestraft. Wie der Verlauf des Abends wirklich war, werden wir nicht erfahren und ob es die öffentliche Meinung über ihn verbessert bleibt abzuwarten.

Interessant finde ich die Erwartungshaltung, die an Menschen mit einem „von“ gesetzt wird. Dazu kommt noch, je höher der Namenszusatz im Rang ist, umso mehr steigen die Erwartungen an ihn in Bezug auf sein Verhalten und Umgang.

Eigentlich ist es mit Christen ja nicht anders. Auch sie sind Adelige, sie sind Königskinder, also Prinzen und Prinzessinnen. Interessanterweise gehen die Menschen auch mit der gleichen Erwartungshaltung an sie ran. So ist die gute Nachricht auch gleichzeitig eine Verpflichtung an uns, die wir uns Christen nennen. Als Kinder des einzigen Gottes, den es gibt, haben sie eine besondere Stellung inne. Sie sollen seine Botschafter hier auf dieser Erde sein und ihrer Stellung gemäß leben. Dazu gehört es auch, andere nicht zu verprügeln. Denn auch wenn es in dem Fall seltener in der Zeitung steht, ist das trotzdem eines Christen nicht würdig. Die Frage, ob Ernst August von Hannover Christ ist, kann ich nicht beantworten.

Ein immerwaehrender Streit zwischen den Christen ist die Spannung zwischen dem Gesetz Gottes und dem Glauben an Jesus

Ein Thema was immer wieder für Spannung zwischen Christen aller Denominationen sorgt ist die Auseinandersetzung zwischen dem Gesetz Gottes und dem Glauben an Jesus.

Falls du damit nichts anfangen kannst, dann hier ein kleiner Exkurs. Im Grunde genommen gibt es zwei Lager in der Christenheit. Die einen die sagen, nur wenn du alle Gebote  der Bibel  hältst, kannst du erlöst werden. Und die anderen die sagen, die Gebote stehen zurück. Nur wenn du an Jesus glaubst wirst du erlöst.

Immer wieder bekomme ich die Diskussion dazu mit und kann sie nicht so ganz nachvollziehen. Für mich gehört beides zusammen. Jesus sagt klar, dass ohne ihn niemand erlöst wird. Er fügt aber weiter aus, dass wer ihm nachfolgt dieses auch zeigen soll durch seine Taten und dazu gehört das Halten der Gebote.

Mit anderen Worten, ohne Jesus keine Rettung. Doch wenn du sagst, du bist ein Christ, dann musst du es in deinem Leben sichtbar machen und dazu gehört es auch die Gebote zu halten.

Ich weiß, den Teil mögen wir nicht immer, weil er bedeutet, dass wir bestimmte Verhaltensweisen lieber ändern sollten. Die gute Nachricht ist, wenn du und ich das wollen, wird es gelingen, weil Jesus es gelingen lässt. Doch nicht nur das, Freunde und Kollegen werden unsere Veränderung sehen und sich auf die Suche nach dieser verändernden Kraft machen.

Eigentlich lässt sich das ganz einfach zusammen fassen. Jesus fragt dich: Hast du mich lieb? Wenn du mit ja antwortest, dann fang an und lass deine Aussage in deinem Leben Realität werden.

Das Leben erfordert Flexibilität

Es kommt immer wieder anders, als man denkt.

Immer wieder geschehen Dinge in unseren Leben, die wir nicht beeinflussen können. Sie geschehen einfach und führen damit die Planung ad absurdum. In den seltensten Fällen sind es Geschehnisse, die einem gefallen. Wenn ich nur am Mamas Armbruch im Januar denke. Das war weder geplant, noch hat es uns gefallen. Die Nachwirkungen sind bis heute zu spüren und es wird wohl auch noch ein paar Wochen dauern, bis alles wieder normal wird.

So stellt das Leben immer wieder aufs Neue  die Forderung zur Flexibilität. Je besser das gelingt, um so schneller zieht wieder Ruhe ein. Doch nicht immer funktioniert das so einfach mit der Ruhe. Und dann? Manchmal ist  die Beschreibung: „Augen zu und durch“ viel treffender für unser aller Leben.

Wenn wieder einmal alles anders wird, dann sprechen wir mit Gott. Wir berichten ihm von dem Geschehenem und bitten ihn uns eine Lösung zu zeigen. Wenn wir mit unserem Latein am Ende sind, bitten wir ihn, dass er eingreift und die Situation verändert. Nicht immer tut er das so wie wir uns das wünschen, doch handelt er immer.

Ich bin froh, dass wir nicht alleine im Leben stehen, sondern den Erschaffer der Erde auf unserer Seite haben. Deshalb bin ich auch gespannt wie unsere Woche werden wird.

 

 

Menschen als Opfer für Geister und Dämonen

http://www.n-tv.de/panora…icle269895.html

Mein Entsetzen ist groß. Ich verstehe nicht, das es so etwas tatsächlich gibt. In der Bibel steht, dass die Menschen früher Kinder opferten, um die Götter gnädig zu stimmen. Gelesen habe ich es, doch glauben konnte ich es nicht. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie jemand ein Kind tötet nur um einen Götzen positiv zu stimmen. Dabei sind die Götzen doch nur aus Stein oder Holz, von Menschen geschaffen.

Doch ich sollte mich irren. Das gibt es anscheinend auch heute noch auf dieser Erde. Es gibt es in Afrika, wo der Glaube an Geister und Dämonen allgegenwärtig ist, doch nicht nur dort.

Ziel einer solchen Handlung ist es, die Geister zu versöhnen und zu beeinflussen. Dabei ist die Gier nach Besitz und Einfluss das, was die Menschen antreibt. In dem Glauben diese Dinge schneller und einfacher zu erhalten, werden Kinder gekidnappt. Die Kriminalisten in Uganda gehen von 29 Ritualmorden dieser Art in 2009 aus, Tendenz steigend. Doch wie können Menschen das Kind des Nachbarn entführen mit dem Ziel es zu verstümmeln und zu töten. Da werden Köpfe, Zungen, Ohren und Genitalien abgetrennt und das teilweise während die Kinder noch leben.

Die Kriminalisten berichten von einer Mauer des Schweigens, wenn wieder ein Kind getötet wurde und von Familien, die das Dorf bzw. die Region verlassen. Aufklärung tut Not, doch das alleine wird nicht reichen. Solange die Menschen an Geister und Dämonen glauben und sie anbeten, wird es Menschen geben, die nicht davor zurückschrecken, Kinder zu opfern.

Christen in der Verpflichtung: Die katholische Kirche schweigt

http://www.spiegel.de/pan…,682032,00.html

Eigentlich wollte ich dem Thema keine Zeile widmen. Es ist an sich schon so traurig genug und die Medien übernehmen eine intensive Berichterstattung. Auf Wunsch möchte ich es aber doch tun. Es geht um die Übergriffe von katholischen Leitern an ihren Schützlingen. Derzeit geht eine Welle der Enthüllungen durch Deutschland. Jede Woche kommt eine neue Schule dazu, in der es Übergriffe gegeben haben soll.

Die katholische Kirche bemüht sich um Schadensbegrenzung und schweigt. Allerdings hat sie die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt und tut das in einer erstaunlich dilettantischen Art und Weise. Vielleicht wäre es an der Zeit, mal einen professionellen Kommunikationsberater einzuschalten. Oder aber einfach mal zur Ausnahme einfach die Wahrheit sagen und sich entschuldigen. Doch wenn das passieren würde, wäre das wohl einem Wunder gleichzusetzen.

So bleibt eigentlich die Frage stehen, ob die heutigen Verantwortlichen nur Politiker sind oder auch Christen. Als Christen können sie nicht einfach schweigen und mauern. Denn wenn sie es tun, stehen sie nicht auf der Seite ihres Vorbildes Jesus.

Manches von dem, was damals geschehen ist, empfanden die Verantwortlichen vielleicht als normale Erziehungsmethoden. Sich sexuell an Kindern zu vergehen, war aber in der Vergangenheit ein Verbrechen. Diese Handlungen stehen nicht im Einklang mit dem Wort Gottes und sie werden es nie sein. Darin liegt die eigentliche Tragik des Geschehenen. Es sind nicht irgendwelche Menschen, es waren und sind Christen, also Nachfolger Jesus Christi. Zu dieser behaupteten Nachfolge bleibt die Handlung im Gegensatz dazu stehen. Nicht umsonst heißt es im Jakobusbrief, dass bei den Christen Handlung und Rede übereinstimmen sollen.

Auch wenn es den Opfern wenig Trost gibt, alle Täter werden zur Verantwortung gezogen. Dabei meint Täter nicht nur die eigentlich ausführenden, sondern auch die, die wegschauten, als sie hätten handeln müssen. Die Bibel schreibt, dass Gott uns Menschen für unsere Handlungen richten wird. Auf diese Weise wird Recht geschaffen werden, auch wenn Menschen es nicht tun.

Gottes Segen, ein Definitionsversuch

Eines der besonderen Geschenke, die ein Christ bekommt, ist das, was die Bibel Gottes Segen nennt. Segen ist etwas, was wir heute nicht mehr wirklich beschreiben können. Das Wort selbst ist unmodern geworden. Im Grunde genommen ist es Gottes Handeln, was im Leben des Menschen sichtbar wird. Da Gottes Wesen Liebe ist, bezieht sich dieser „Segen“ immer auf positive Dinge, die im Leben des Christen geschehen. Damit verbunden ist auch der Schutz vor Gefahr und Leid.

In der Bibel steht, dass Gott seine guten Gaben in Fülle ausschütten will, über die, die ihn lieb haben. Ich ahne, dass wir alle viel zu wenig davon in Anspruch nehmen. Es betrifft unser Verhältnis zu Gott und die Sicht wie wir ihn sehen.  Wir bitten ihn zu wenig darum uns zu segnen und seine guten Gaben in Fülle über uns auszuschütten. Warum es uns schwer fällt, weiß ich nicht so genau. Vielleicht weil wir denken,  das alleine auch hinzubekommen.

Doch es betrifft auch unser Verhältnis zu unserem Mitmenschen. Wann hast du das letzte Mal jemanden Gottes Segen gewünscht? Eigentlich sollten wir das doch jedem wünschen. Wir alle können nicht genug davon bekommen. Heißt es doch dem Anderen etwas Gutes zu tun und das nicht nur als Wunsch, sondern auch mit der Konsequenz der Erfüllung.

Deshalb sollten wir jeden Tag Gott um seine guten Taten bitten und dass sie in unserem Leben sichtbar werden. Zum anderen wird es Zeit unseren Mitmenschen Gottes Segen zu wünschen, auch wenn sie mit dem Spruch nichts anfangen können. Denn wenn wir das jemanden wünschen, wird Gottes Arm bewegt und er wendet sich ihnen zu.

Mach doch mit!

 

Rosen sind einfach wunderschön im Garten

Die Gartensaison hat begonnen. Mama hat Primeln gekauft. Sie sind jetzt in einer Schale auf der Terrasse und bringen damit die ersten Farbtupfer in den Garten. Er ist damit gleich lebendiger und freudiger geworden.

Dieser Tage sind wir eine Runde gegangen und haben eine Analyse gemacht, was alles den Winter überlebt hat und was nicht. Abgesehen vom Rosmarin und ein paar kleinen Rosen scheint der Schaden nicht so schlimm zu sein. Dabei ist es um den Rosmarin wirklich schade. Die Rosen hatten wir vor 4 Jahren bei Aldi gekauft. Eigentlich sollten es gelbe Rosen sein. Leider war die Beschilderung falsch und es wurden orange-rote Blüten. Dazu kommt, dass die Rosen nicht besonders robust sind. Nach der Aktion habe ich keine Rosen mehr bei Aldi geholt, sondern bin zu einem Rosenhandel gegangen.

Ich habe mein Auge auch schon auf eine neue Rose geworfen. Es ist eine weiße Rose, Artemis genannt. Sie hat doldenförmige Blüten und wird laut Katalog ca. 1,20 m hoch. Als sogenannte Nostalgie-Rose ist sie wunderschön gefüllt und soll angenehm riechen.

Unsere Hortensien haben den Winter zu unserer Freude überlebt und werden jetzt an einen neuen und besseren Standort umziehen.

Trotz aller Arbeit, die ein Garten mit sich bringt, ist es einfach wunderbar zu sehen wie alles wächst und gedeiht. Wir freuen uns, dass es jetzt wieder los geht.

Bauchtanz ist gesund und macht Spaß

http://de.wikipedia.org/wiki/Orientalischer_Tanz

Diese Woche hatte ich meine erste Bauchtanzstunde. Mit mir kamen weitere 16 Frauen unterschiedlichen Alters. Im Vorfeld war ich gespannt, ob ich der „alte Esel“ der Truppe sein werde; war aber erfreut, als dies nicht so war. Nach dem Motto: Unbekannt blamiert es sich besser, hatte ich mich alleine angemeldet, um dann aber vor Ort eine gute Bekannte wieder zu treffen. Ups!

Du fragst nach meiner Motivation? Du hast recht. Der Bauchtanz gilt als ein sehr gutes Training für die Wirbelsäule, Bauch und Becken. Da ich ein Schreibtischtäter bin und recht wenig Ausgleich habe, war die Frage: Was tun dagegen? Nach dem Prinzip: Bauchtanz macht bestimmt mehr Spaß als einfach nur Gymnastik, entschied ich mich dafür.

Der Bauchtanz ist ein Sequenztanz, d. h. nicht alle Körperteile werden gleichzeitig bewegt, sondern immer nur ein Teil. Nach einer kleinen Aufwärmeinheit ging es sofort los mit Muskel anspannen und loslassen. Die ersten Schritte und Fingerübungen wurden trainiert. Dabei wurde von unserer Trainerin Veronika viel Wert auf die korrekte Ausführung der einzelnen Übungen gelegt. Klar nach dem Motto: Einmal richtig gelernt ist besser, als später korrigiert. Sie zeigte uns, wie wichtig die richtige Haltung ist um Rückenbeschwerden vorzubeugen. Erstaunlicherweise bekam ich keinen Muskelkater. Obwohl ich nach zwei Stunden Tanzen an Stellen Muskeln verspürt, von denen ich bis dahin noch nicht einmal wusste.

Ich muss gestehen, es macht mir Vergnügen. Das einzige was mich störte, war das Klingeln der Münzen an den Gürteln mancher Frauen.

Und was betest du so alles an?

https://dejongsblog.de/blo…jekte-in-israel

Es gab noch einen weiteren Punkt, der mir in dem Vortrag bewusst geworden ist.

Er zeigte viele Fotos von Kultobjekten, z. B. einen Räucheraltar. Ein Räucheraltar ist die größere Form von einem Weihrauchfass, das in der katholischen Kirche bei der Messe geschwungen wird. Oder im asiatischen Raum, wo es Räucherstäbchen sind, die auf einen Tisch stehen. Leider habe ich im Netz keine Bilder davon gefunden.

Diese Objekte waren verziert mit religiösen Motiven und Götterdarstellung. Erstaunlich fand ich, dass dabei die Götter vermischt wurden und die Gegenstände nicht nur für einen Gott geweiht waren. So war die Aschera und der Gott der Israeliten auf dem gleichen Gefäß abgebildet. Auf dem Gefäß zeigte es sich, dass die Menschen damals keine Probleme damit hatten, den Gott der Bibel neben andere Götter zu stellen und beide gemeinsam zu ehren.

Für mich ergibt sich daraus eine Frage. Wie gehen wir als Christen heute mit dem gleichen Gott um? Sind wir wirklich besser, als die, auf die wir öfter mit den Fingern zeigen? Du und ich, wir verehren vielleicht keine Aschera mehr, das heißt aber nicht, das wir keine anderen Götter in unserem Leben haben.

Du fragst, was ein Gott sein kann? Alles das, was dir (in dem Moment) wichtiger ist, als eine Beziehung zu Gott zu pflegen und aufzubauen. Das können andere Menschen sein, für die du bereit bist alles zu opfern oder auch Dinge, z. B. Besitz, Geld. Auch Wissen und das eigene Ego können zum Gott werden. Dann huldigst du ihnen, mit deinem Verhalten und Denken. Wenn so etwas der Fall ist, dann sind wir nicht besser als die Menschen vor 4000 Jahren.

Kultobjekte in Israel

Am Wochenende war bei uns in der Kirche ein Archäologe zu Besuch. Wobei Archäologie nur sein Hobby ist, eigentlich war er Professor für Altes Testament. Dabei erforschte er das Leben der Völker rund um Israel und war im Nahen Osten viele Male zu Ausgrabungen unterwegs. Er gab einen kleinen Einblick in seine Arbeit.

Unter anderem berichtete er vom Einfluss der umliegenden Völker auf Israels Leben. Dieser Einfluss machte sich auch beim Bau des Tempels und der Gegenstände im Tempel bemerkbar. Ob es der Räucheraltar oder der Leuchter war, die Ähnlichkeit zu Abbildungen von heidnischen Kultobjekten ist einfach erstaunlich. Dabei kam die Beschreibung und die Maße für den Bau der Stiftshütte direkt von Gott. Das ist für mich noch erstaunlicher.

Gott ist so groß und großartig, dass er seinem Volk das, was sie kannten nicht unter den Füßen wegzieht. Er nimmt diese Gegenstände und gibt ihnen eine neue Bedeutung. Ihn stört es nicht, dass die Menschen sie in einem anderen Bezug kannten. Er will ihnen den Blick öffnen, das sie ihn besser kennen und damit lieben lernen.

Für mich ist das ein großartiges Beispiel der Größe Gottes. Er ist so groß, dass er nicht kleinlich sein muss zu uns Menschen. Er ist so liebevoll, dass er uns das, was wir kennen nicht nimmt. Er weiß, dass wenn wir ihn zurücklieben diese Dinge seine Bedeutung verlieren. Auch deswegen liebe ich ihn!

 

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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