Männer wollen Respekt und was ist mit der Verantwortung dazu?

http://sz-magazin.sueddeu…/anzeigen/33085

Heute ist einer der Tage, an denen die vielen negativen Nachrichten mich schier erdrücken. Egal, welche News ich anschaue, viel Positives ist nicht dabei.

Hängen geblieben bin ich bei einem Artikel über alleinerziehende Frauen. Darin steht, dass die Jugendämter für 500.000 Männer einen Vorschuss auf den Unterhalt der Kinder übernommen haben. Die Daten stammen aus 2007. Das bedeutet, dass jeder vierte Vater keinen oder zu wenig Unterhalt  zahlt.

Als ich das las erinnerte ich mich an einen Fall im Bekanntenkreis vor einigen Jahren. Er war ein junger und erfolgreicher Programmierer. Seine Frau sollte unbedingt zu Hause bleiben und sich um die zwei Kinder kümmern. Doch dann lernte er eine andere Frau kennen und trennte sich. In dem Moment war er plötzlich nicht mehr erfolgreich und das Geld was er vorher verdient hatte, war auch nicht mehr zu finden. Als dann die Scheidung da war, verdiente er nur noch so viel wie fürs Existenzminimum benötigt wurde. Dumm aber auch für die Frau.

Ich frage mich, was die 500.000 Männer (pro Jahr) sich denken. Hallo,… Bei allen persönlichen Notlagen, die es sicher in Einzelfällen gibt, wenn Männer erwarten, dass sie geachtet und respektiert werden, dann ist das ein sehr guter Punkt ihre Verantwortung unter Beweis zu stellen.

Warum es einfach ist , der Deutschen Bahn die Schuld in die Schuhe zu schieben

http://www.bahn.de/p/view/index.shtml

Nach langer Zeit bin ich diese Woche mal wieder Zug gefahren. Erst kurzfristig habe ich mich dazu entschieden. Auf der Hinfahrt ging alles soweit glatt. Erst auf der Rückfahrt hat es mich ereilt, mit 35 Minuten Verspätung. Die erste Reaktion ist: Nun ja, die Bahn … Dabei kann die Bahn nur bedingt etwas für einen defekten Zug vor uns und noch viel weniger für spielende Kinder auf den Gleisen. Trotzdem ist im allgemeinen der erste Gedanke: Die Bahn ist schuld.

Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir mit der Bahn immer das negative Image von Verspätung und Problemen verbinden.

Nicht immer hat die Bahn einen Anteil daran, dass die Züge Verspätung haben. Doch der Bahn das Bedürfnis auf Gewinnmaximierung abzusprechen, halte ich in der heutigen Zeit für blauäugig.

Ich bin froh, dass es die Bahn gibt. Dass ihre Mitarbeiter die Kunden erdulden und höflich bleiben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Und wenn ich da an die Jugendlichen denke, die ohne Fahrkarte aus dem Zug gesetzt wurden, dann gehören sicherlich immer zwei zu einer Geschichte.

Ich wünsche der Bahn mal einen guten PR-Manager. Der nicht nur da ist, wenn Prügel verteilt werden, sondern uns allen erzählt was für eine logistische Leistung die Bahn jeden Tag vollbringt. Ich weiß nicht, ob es auf der Welt ein dichtbefahreneres Schienennetz gibt. Wenn ich zum Beispiel an den letzten Winter denke. Es war eine Meisterleistung, dass an manchen Tagen und Strecken überhaupt noch ein Zug gefahren ist.

Danke Bahn, auch du bist nicht perfekt. Doch wer ist das schon auf dieser Erde? Also sollten wir Bahnfahrer uns überlegen, ob wir wirklich den ersten Stein auf die Bahn werfen sollten. Hier muss auch ich mich wohl selbst an die Nase  fassen.

 

Ist es nötig die Bibel zu erklären?

Heute morgen habe ich mich mit einer Freundin fast gestritten. Das Thema war die Bibel. Die Behauptung stand im Raum, ob es möglich ist, die Bibel zu verstehen ohne Vorkenntnisse zu haben. In dem Fall war meine Position: „Das geht“ und ihre „Nein, das ist sehr schwer“.

Für mich ist die Bibel ein ganz spannendes Buch. Es gibt alles, was es im Leben auch gibt. Von Mord über Betrug und Prostitution bis hin zu Dingen, die nicht natürlich erklärbar sind. Das, was in diesem Buch steht, fordert uns Menschen heraus. Der Umgang damit geht nicht ohne Position zu beziehen. Erstaunlich finde ich, dass wir Menschen auch das darin finden, was wir suchen. Suchst du Geschichten, wirst du sie finden. Suchst du die Wahrheit übers Leben, dann wirst du auch das darin finden. Jesus sagt, dass Gott sein Wort nur öffnet für den, der ehrlich ist.

Es gibt viele Bücher, die versuchen die Bibel und ihren Inhalt zu erklären. Doch geht das überhaupt? Egal welcher Vergleich angestrebt wird, er ist immer nur ein Versuch. Deshalb schaue ich ins Original. Dazu ist etwas mehr Zeit nötig, als wenn ich ein Buch lese, denn es steht soviel geballte Information geschrieben, dass ich nachdenken muss. Vielleicht ist es das, was für uns ungewohnt ist. In der heutigen Kommunikation ist es selten nötig, tief nachdenken zu müssen. Alles ist schon so gut vorgekaut, dass wir nur noch schlucken müssen. Lese ich in der Bibel, dann komme ich an einen Punkt, wo ich erst einmal kauen muss.

Ich möchte die Bibel nicht anders haben. Was wäre das sonst für eine Herausforderung? Der Reiz und die Faszination sind nur deswegen vorhanden. Schau doch mal rein und probiere es auch aus. Am Besten geht das mit einer Papierbibel, vielleicht eine „Neues Leben- Bibel“. Da kannst du die Blätter in den Fingern spüren, für mich ist das wichtig.

 

 

Kunden stimmen mit den Füßen ab oder: Der Preis ist nicht alles!

Auch wenn ich mich über gute Preise freue, so gibt es doch etwas, das mir noch wichtiger ist und das ist eine gute, freundliche und kompetente Beratung. Erfahrungsgemäß leidet diese, je größer das Warenhaus ist. Deshalb verfolgen wir die Expansion eines großen österreichischen Einrichtungshauses in Deutschland mit Trauer im Herzen. In unserem Umfeld gibt es jetzt nur noch einen Mohikaner, der übrig geblieben ist.

Aus Unternehmenssicht mag es unter Kostengesichtspunkten interessant sein, viele Warenhäuser mit dem gleichen Angebot zu betreiben. Wenn es allerdings keine Auswahl gibt, sondern ich überall das Gleiche bekomme, dann orientiere ich mich um und gehe in andere Geschäfte.

Wir freuen uns, wenn Verkäufer nicht nur frustriert herumstehen, sondern bedienen. Wir erwarten als Kunden, dass die Mitarbeiter ihrer Leistung entsprechend bezahlt werden und nicht nur als notwendiges Übel angesehen werden. Wenn ein Unternehmen seinen Profit auf dem Rücken seiner Mitarbeiter austrägt, indem es die Verträge kündigt und die Gehälter reduziert, dann halte ich das für bedenklich.

Bei uns ist es der Biller, der davon profitieren wird. Ich weiß aus Gesprächen, dass wir nicht die einzigen sind, die mit den Füßen abstimmen und ihr Einrichtungshaus wechseln. Bis jetzt hat Biller seine Sache gut gemacht und ich wünsche mir, dass es so bleibt.

Rodeln am Wildkogel mit wenig Schnee

Eigentlich hätten wir lieber zu Hause bleiben sollen. Als wir los fuhren, schneite es und ein Ende war nicht abzusehen. Hier hat es nur über 2000 Meter Höhe geschneit. Die Täler sind komplett grün bis 800 Meter. Die Hochmoorloipe hat zwar noch etwas Schnee, allerdings ist dieser vereist und zusammen geschoben. Rundrum ist nicht mehr sehr viel. Die Qualität zum fahren war ok. Das war die Auskunft der Langläufer die wir beim spazieren gehen kreuzten.

Noch schlimmer sah die Rodelbahn aus. Die Rodelbahn vom Wildkogel herunter war ein Erlebnis der besonderen Art. Oben am Berg schneite es und die Sonne schien, die Schneeverhältnisse waren sehr angenehm zum fahren. Die Rodelbahn selbst war die ersten zwei Drittel super. Auf Grund der Wetterverhältnisse war der untere Bereich einfach sehr weich und die Rodel versackten in dem Brei. Deshalb ist es besser am morgen oder spät am Abend zu fahren. Der Lift von Neukirchen aus, geht bis 18.30Uhr. Die Strecke ist gut beleuchtet. Wir sind diese allerdings noch nie nachts gefahren. Der Hunger hat uns immer rechtzeitig ins Hotel zurück getrieben.

Ein komisches Gefühl war es allerdings schon hier unterwegs zu sein. Überall ist es grau/grün. Nur die Rodelpiste selbst ist weiß. Überall ist zu merken, dass der Winter eigentlich Geschichte ist. Der Boden ist aufgetaut und die ersten Huflattliche blühten und das auf 700 Meter Höhe.

Wir sind gespannt wie es zu Hause aussehen wird. Ob dort auch Frühling ist? Schön wäre es ja.

 

Zum Geburtstag von dejongsblog, alles Gute!

Etwas Wichtiges ist fertig geworden und wir freuen uns darüber! Freunde von uns haben eine kleine Desginfirma. Sie entwickeln derzeit für unseren Blog ein schönes neues Layout. Letzte Woche haben wir miteinander diskutiert und besprochen, was am Besten zu uns passt. Jetzt kommt der Feinschliff. Die Umsetzung wird nochmal ein paar Wochen in Anspruch nehmen, doch danach wird unser Blog ein eigenes schönes neues Layout haben. Wir hoffen, dass es dir auch so gut gefällt wie uns.

Heute hat unser dejongsblog Geburtstag und wird ein Jahr alt. Da wurde es Zeit, dass er auch etwas Neues zum Anziehen bekommt. Vor einem Jahr begann alles mit der Frage, ob es möglich ist, jeden Tag einen Blog zu schreiben. Inzwischen ist der “Prozess” bei uns eingelaufen und funktioniert.

Dejongsblog erfordert jeden Tag eine feste Zeiteinheit und so musste unser Alltag etwas geschüttelt und gerüttelt werden. Nun gibt es 365 Einträge und ein neues Jahr beginnt. Mit Rechner zu reisen ist inzwischen normal geworden. (Alex erinnerte mich gerade daran, dass ich ihn vorher immer gescholten habe, wenn er einen mitnehmen wollte. Tja, so ändern sich die Zeiten. :-))

Ein Jahrestag ist auch immer eine Zeit zum Reflektieren. Derzeit tun wir dies, z. B. tauschen wir die Software oder Programmieren wir die Dinge, die fehlen, noch dazu. An diesem Prozess wollen wir dich gerne beteiligen. Wenn du also Anregungen, Ideen oder Wünsche hast, z. B. zu einem bestimmten Blogthema, dann schreibe bitte einen Kommentar oder eine Mail, wir freuen uns darüber.

Ein super Buch zum verschenken und selbst lesen – Das Gebet des Jabez wurde von Gott erhört

http://www.brucewilkinson.com/

Mitten in der Aufzählung der Geschlechter des Stammes Juda wird ein Mann mit Namen Jabez besonders hervor gehoben. Mitten in der Aufzählung ist sein Gebet zu Gott beschrieben und das Gott dies auch erhört hat. Als Ergebnis steht dort, dass er angesehener war als seine Brüder. Und wer wünscht sich das nicht auch?

Über diesen Vers gibt es ein wunderbares kleines Buch. “Das Gebet des Jabez” von Bruce Wilkinson. Ich muss gestehen, dieses Buch ist genial. Auf anschauliche Weise bringt er diese wenige Worte in eine Beziehung zu uns heute. Die Rahmenhandlung ist dabei sein eigenes Leben. Er berichtet, wie Gott ihn segnet und sein Gebiet beständig erweitert, seit er anfing das Gebet in sein Leben zu integrieren. Dabei geht er die einzelnen Teil in Schritten durch. Er schreibt in einer leichten und liebevollen Weise von seinem himmlischen Vater. Wunderbar plastisch erzählt er, wie dieser Gott in seiner Allmacht alles Wunderbare auf uns Menschen ausschütten will. Nur vergessen wir ihn darum zu bitten.

Wenn du mit deiner Beziehung zu Gott in einer Sackgasse steckst oder wenn du wissen willst, wie Gott ist, dann kann ich dir dieses kleine Büchlein nur empfehlen. Ich habe es in einem guten Tag gelesen. Nur durch mein Nachdenken über den Inhalt wurde die Zeit etwas verlängert. Meiner Beziehung mit Gott hat es neue Impulse gegeben und verschüttetes hat es wieder ausgegraben. Mit anderen Wortes es lohnt sich, zum selbst lesen und zum verschenken. Viel Spaß damit!

Mobiles Internet auf dem Vormarsch? — Ein Bericht aus dem Leben

 

Alle Analysten erwarten in den nächsten fünf Jahren ein enormes Wachstum in Bezug auf mobiles Internet. Wir haben diesen Punkt in diesem Jahr bereits in Holland und nun auch in Österreich ausprobiert und schauriges erlebt.

McDonalds gebührt in diesem Punkt ein großes Lob. Das ist eine sichere Konstante auf dem Weg unterwegs ins Netz zu kommen.

In Österreich begaben wir uns jetzt auf die Suche nach einem Prepaid Mobile Internetzugang. Das Erste, was wir fanden war Hofer. Der österreichische Aldi hatte, wie wir fanden, ein gutes Angebot. Gestern fielen wir also dort ein und erwarben für 10 Euro eine Prepaid-Karte für 500 MB. Dann saßen wir auf dem Parkplatz und versuchten die SIM Karte anzumelden und ins Netz zu bekommen. Dabei stellten wir abenteuerliches fest. Mein DELL Notebook hat einen Vodafone SIM-Lock. Mein Mann hatte vor kurzen Windows 7 installiert und so war noch keine Software für den mobilen Zugang installiert. Ob hier ein SIM-Lock vorhanden ist, wissen wir also gar nicht.

Als eine halbe Stunde vergangen war, brachen wir ab und entschieden uns einen Telefonladen in Kitzbühl zu suchen. Dabei waren wir genauso wenig erfolgreich. Wir hätten viele Skier und noch mehr Klamotten kaufen können, aber einen Telefonladen haben wir nicht gefunden. So haben wir auf heute vertagt.

Der Shop Besitzer in Mittersill war zwar sehr nett, ob allerdings die A1 Sim in unserem Vodafon Stick läuft, konnte auch er nicht sagen. Umso größer ist unsere Freude, dass es läuft. Lieber wäre uns gewesen einen UMTS Stick ohne SIM-Lock zu bekommen. Dann wären wir auf unseren Reisen flexibler. Doch der Wunsch ließ sich erst einmal nicht erfüllen.

Wenn also die Telekommunikationsunternehmen weiterhin so mauern, dann bin ich nicht sicher, ob das Wachstum tatsächlich in den gewünschten Größenordnungen und so schnell kommen wird.

 

Ein Lehrstück über Demokratie in Deutschland, die Petition

http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Petition

 

Kannst du dich noch an die Diskussion zur Sperrung von Webseiten erinnern? Die Abgeordneten haben inzwischen ein Gesetz für Netzsperren verabschiedet, welches auch von Horst Köhler unterschrieben wurde. Das eigentliche Ziel der Maßnahme sollte es sein, Kinder p.o.r.n.ographische Inhalte nicht mehr anzeigbar zu machen.

Weil dies aber relativ einfach zu umgehen ist, kam der Gegenvorschlag, die betroffenen Seiten doch zu löschen. Um aber nicht einfach nur laut zu rufen und zu protestieren, wurde der basisdemokratische Prozess eingehalten. Es wurde eine Petition an den Bundestag geschrieben. Insgesamt 134 015 Deutsche unterschrieben diese und machten sie damit zu ihrem Anliegen und zur größten eingereichten Petition in Deutschland.

Interessanterweise war die darauf folgende Auseinandersetzung der Politik geprägt von Unwissenheit und einer großen Portion Arroganz. Vielleicht lag es am Thema Internet. So ganz sicher bin ich mir allerdings nicht, ob das wirklich der Grund ist. Dem Ruf unserer Abgeordneten hat die Aktion wahrscheinlich nicht so gut getan, zeigte es doch das Unvermögen sich der Stimme der Wähler zu stellen.

Noch etwas anderes wurde bei dem Geschehenen sichtbar. Auch in Deutschland, dem Land, das auf seine Demokratie so viel Wert legt, scheint Demokratie nur dann tauglich, wenn sie die eigene Meinung unterstützt. In der Schule habe ich darüber etwas anderes gelernt. Für mich ist es eine Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Theorien und Meinungen, ohne im Vorfeld die eigene bereits zementiert zu haben. Für mein Deutschland und die Zukunft wünsche ich mir, dass es wieder möglich ist eine Diskussion zu führen.

 

Scientology und die Frage nach den Früchten

http://www.sueddeutsche.de/medien/62/505264/text/

Etwas Neues ist es am 31. März bei der ARD zu erleben. Unter größtmöglicher Geheimhaltung wurde ein Film gedreht. Eigentlich ist es ein Familiendrama und damit nichts besonderes. Das Besondere ist der Rahmen, in dem die Handlung eingebettet ist. Der Film erzählt eine wahre Familiengeschichte und nimmt damit Scientology unter die Lupe.

Als von der Crew niemand mit ihnen zusammenarbeiten wollte, begann diese Organisation mit anwaltlichen Mitteln Druck aufzubauen, mit dem Ziel, die Ausstrahlung zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass es nicht gelingt und der Film gezeigt wird.

Ich halte es für wichtig, dass keine Organisation, Glaubensrichtung oder Überzeugung die Möglichkeit erhalten darf, die freie Meinungsäußerung zu unterlaufen. Denn die Frage ist, wo beginnt und endet diese Grenze.

Scientology behauptet, dass die Geschichte und ihre Darstellung falsch ist. Wenn das wirklich so ist, wovor haben sie dann Angst? In der Bibel steht: An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen (Matthäus 7,16 und folgende Verse). Diese Aussage gilt nicht nur für Christen, sondern für alle Menschen, auch die Anhänger von Scientology.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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