Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, prüfe die Menschen z.B. Anselm Grün oder Jürgen Fliege

Nicht immer ist das drin, was drauf steht. Eigentlich ist das keine neue Wahrheit. Schon in der Bibel werden wir Menschen aufgefordert, zu prüfen und dann zu entscheiden. Dies gilt heute mehr denn jemals zuvor. Zu keiner Zeit wurden die Menschen so sehr von ihresgleichen auf den Arm genommen. An sich eine erstaunliche Sache. Im Umgang mit der Wahrheit gibt es zwei Gruppen. Die, die mit voller Absicht Teile verschweigen, denn oft sind es Halbwahrheiten, die transportiert werden. Es gibt aber auch die Gruppe, die sich ihrer Sache sicher ist und  dabei trotzdem die Halb-/Unwahrheit transportiert.

Solche Menschen gibt es auch innerhalb des christlichen Glaubens. Manchmal ist die Wahrheit einfach zu erkennen. Da spricht sein Leben eine andere Geschichte als sein Mund. Zwei bekannte Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und trotzdem den Menschen nicht die Wahrheit sagen, gibt es hier in Deutschland. Einer ist der Benediktinerpater Wilhelm Grün, auch bekannt als Anselm Grün. Der andere ist Pfarrer Jürgen Fliege. Beide vermischen den Glauben der Bibel mit esoterischen und asiatischem Heidentum. Damit bereiten sie den Menschen, die ihnen vertrauen, einen gefährlichen Cocktail und tun es den falschen Propheten des alten Testamentes gleich. Siehe dazu Jeremia Kapitel 23, 9-40 und 27 und 28

Egal wie gut ihre Kommunikation ist, Gott lässt sich nicht auf den Arm nehmen. Bis jetzt hat Gott immer dafür gesorgt, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

Die Tiere in unserem Garten: Amsel, Wiesel und viele Wühlmäuse

http://www.nabu.de/aktion…egel/03627.html

Derzeit lebt in unserem Garten ein Amselpärchen. Es hat unseren Holzstapel entdeckt und bereitet diesen zum Brüten vor. So sehr wir uns freuen, sehen wir sie trotzdem mit gemischten Gefühlen, erinnern wir uns doch an das Schicksal unserer Bachstelzen im letzten Jahr. Ganz sehr wünschen wir uns, dass wir dieses Jahr Nachwuchs bekommen und ihn auch fliegen sehen. Jeden Morgen sitzt eine Amsel auf dem Hüttendach und wir können ihrem Lied lauschen.

Heute morgen gesellte sich ein neuer Gartenbewohner dazu, ein Wiesel. Dieser kleine Bewohner ist uns besonders willkommen, auch wenn wir ihn nicht oft sehen werden. Heute morgen jedenfalls hatten unsere Amsel und der Wiesel eine Begegnung. Dabei waren wir uns nicht ganz sicher, wer mehr Angst vor dem anderen hatte. Die Amsel saß am Boden und schaute zu, wie unser kleiner Wiesel eilig hin und her lief und alles erkundete, inkl. Holzstapel.

Wir hoffen sehr, dass er die unterirdischen Gartenbewohner, unsere Wühlmäuse, jagt und die Amsel und ihren Nachwuchs in Frieden lässt. Beides steht auf seinem Speiseplan, zumindest von den Wühlmäusen haben wir mehr als reichlich zu bieten.

Immerhin lief uns gestern die erste Wühlmaus vor die Füße. Leider fiel sie dabei nicht vor Schreck um, sondern rannte sofort von dannen ins nächste Loch. Wenn sie nicht die Hälfte unsere Erdbeerpflanzen gefressen hätten und den halben Garten in eine Kraterlandschaft verwandeln würden, dann wären es ja ganz süße Tiere. So wünschen wir uns nur ihren Auszug. Doch leider fühlen sie sich immer noch sehr wohl.

So leben wir auf dieser Erde und sehen, wie eng Freud und Leid zusammen sind. Noch ein paar Jahre werden wir warten müssen bis Gott eine neue Erde schenkt. Auf dieser neuen Erde will ich mal ein Wühlmaus auf die Hand nehmen und sie aus der Nähe anschauen, denn dann haben wir beide keine Angst mehr voreinander.

Die Kinder des Manfred von Ardenne oder der Umgang miteinander

http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_von_Ardenne

In meiner Kindheit und Jugend zitierte mein Vater immer wieder einen Satz von Manfred von Ardenne. „Ich wollte meine Kinder vor den Fehlern, die ich gemacht habe, bewahren, doch sie wollten ihre Fehler selbst machen.“

Irgendwie hat das Bewahren auch bei mir nur bedingt funktioniert, aus seiner Sicht jedenfalls. Wie er sich heute äußern würde, weiß ich nicht. Ein kleines Stück beruhigend ist, dass diese beschriebene Spannung zwischen den Generationen aller Jahrhunderte zu finden ist. Es mag sicher Kinder  geben, die mit weniger Dynamik die Fehler der Eltern wiederholten. Doch die Mehrzahl hat das Bedürfnis selbst auszuprobieren. Dies war bereits vor vielen tausenden Jahren so (nachzulesen in der Geschichte des Volkes Israel) und wird auch so bleiben.

Wenn die Gehirnzellen etwas gewachsen sind und viele Fehler bereits gemacht wurden, schaue ich auf das Leben der Jüngeren und kann nun meinen Vater etwas besser verstehen. Da steh ich da, schüttele den Kopf und möchte am liebsten auch Manfred von Ardenne zitieren. Wissend, dass es doch keine Relevanz haben wird und meine Worte ungehört verhallen werden.

Deshalb ist Geduld und Liebe im Umgang miteinander wichtig. Auch wenn ich dabei immer wieder versage und mir die Hutschnur hochgeht. Egal auf welcher Seite du dich heute befindest, bitte habe Geduld und nimm den Anderen mit deinem großzügigen und liebevollen Herzen an.

Die Rückenschmerzen wurden geheilt

Gestern morgen als wir aufstehen wollten, hörte ich wie Alex neben mir aufstöhnte. Auf den ersten Blick sah es so aus, als wäre er um 50 Jahre gealtert. Sein Versuch aus dem Bett zu kommen, wirkte jedenfalls genau so. Mit Abstützen an der Wand schaffte er es in die Senkrechte und ins Bad. Auf dem Weg dorthin sah ich schon wie er bleicher wurde als die Wand. Mit viel Vorsicht landete er auf dem Toilettendeckel. Inzwischen hatten auch seine Lippen die Farbe verloren und sich seiner restlichen Körperfarbe angepasst. Als er dann noch kalt und naß wurde, war mein einziges Bedürfniss darauf zu achten, dass wenn er zusammen fällt ihm nichts passiert. Was auch immer in seiner Lendenwirbelsäule schief lag, auf jeden Fall tat es schrecklich weh. Als erstes gab ich ihm eine Voltarentablette. Wohl wissend, dass diese maximal auf die Spitze des Eisberg Auswirkungen hat.

Doch dann war mir das zu blöd und ich kniete vor Alex nieder, nahm seine Hände in meine und betete. Dabei erzählte ich Gott von seinem Rücken und bat ihn einzugreifen, dass es ihm wieder gut geht und die Schmerzen weg sind. Zum Abschluss dankte ich ihm, quasi im Vorfeld, für seine Hilfe.

Da saß er nun, mein Häufchen Elend. Allerdings nicht lange. Vielleicht zwei Minuten, nachdem wir fertig waren mit beten ließen die Schmerzen nach und er konnte sich wieder normal bewegen. Ich, die ich ihn schon im Bett sah, erlebte wie mein Mann zur Arbeit fuhr und keine Probleme mehr hatte.

Herr mein Gott, ich danke dir, dass du noch genau so auf unser Rufen hörst.

Gib nicht auf!!

Manchmal gibt es Situationen in unserem Leben, die uns nicht gefallen. Immer wieder und immer wieder gibt es einen drauf. Freunde zerstreiten sich, die Ehe ist bereits tot und der Job ist weg. Auch Christen sind nicht davor geschützt, dass es dick kommt.

Und doch gibt es einen Unterschied: „Mit Jesus werd ich es schaffen“. Das ist das Motto seiner Nachfolger. Wir müssen und brauchen nicht alleine durchs Leben zu gehen. Manchmal vergessen wir es und drohen den Mut zu verlieren.

Doch je dicker die Luft ist, um so mehr kannst du sicher sein, dass Jesus da ist und darauf wartet dich zu tragen. Vertrau ihm, hänge dich an ihn, lass nicht los. Er gibt Kraft um weiter zu gehen.

 

 

 

 

 

Der Ursprung von Bauchtanz ist Anbetung einer Fruchtbarkeitsgöttin.

Vor einiger Zeit schrieb ich, dass ich mich bei einem Bauchtanzkurs angemeldet habe.

Als der Kurs begann, fing ich auch an nach den Wurzeln des Kurses zu forschen. Recht schnell wurde ich fündig. Was ich auf der ersten Seite las, wollte ich nicht glauben. Dort stand, dass Bauchtanz nicht zur Freude von Männern entwickelt wurde. So hatte ich das zumindest gedacht. Nein, Bauchtanz ist die Anbetungsform einer Fruchtbarkeitsgöttin.

Auch wenn diese Gottheiten in meinem Leben keine Rolle spielen und ich eine sportliche Betätigung darin sah, fühlte ich mich mit dem Wissen nicht so sehr wohl.

In der Bibel steht, dass Gott seine Kinder nicht teilen will mit anderen Göttern. Da ich meinen Vater im Himmel liebe, will ich ihn nicht traurig machen mit meinem Handeln. Also habe ich den Bauchtanz eingestellt, bevor ich richtig angefangen habe. Gott vergleicht die Beziehung zu uns Menschen mit einer Ehe. So wie Ehepartner in der Ehe aufeinander eifersüchtig sind, so ist auch Gott eifersüchtig, wenn wir mit anderen rum machen.

Hinterher habe ich mich geärgert, dass ich nicht vorher geschaut habe. Nun, so habe ich die vhs finanziell gesponsert.

Jesus lebt, das Grab ist leer – Woher ich das weiß? Er ist mir begegnet.

 

Stell dir mal vor, du bist auf einer Beerdigung eingeladen, weil dein Freund gestorben ist. Du kommst hin und … der Sarg ist leer. Wie geht es dir in dem Moment? Was geht dir durch den Kopf?

So ähnlich muss es den Frauen gegangen sein, die an das Grab von Jesus kamen. Sie wollten ihn einbalsamieren und er war nicht da. Es war ein Schock für die Frauen und sie dachten nicht im Geringsten daran, dass er wirklich wieder zum Leben erweckt wurde. Als sie ihm dann begegneten, war ihre Freude über das Wunder, was vollbracht worden war, um so größer.

Jesus lebt!

Er ist nicht im Grab geblieben, denn er war mehr als ein guter Mensch. Die Bibel nennt Jesus Gottes Sohn. Sein Leben auf dieser Erde erzählt davon, denn er war mehr als ein Lehrer. Für die Menschen war und ist er Leben. Jesus zu begegnen hat immer Auswirkungen auf das eigene Leben. Diese Auswirkungen sind da, egal ob bei der Begegnung Jesus zu einem Freund und Bruder wird oder nicht.

Jesus lebt! Deshalb feiern wir heute Ostern. Machst du mit?

 

Ostern – Drei Tage: Zwischen Freitag und Sonntag ist ein Tag der Ruhe

Viele Menschen wollen nicht auf Jesus hören, weil seine Botschaft unbequem ist. Sein Aufruf: „Mensch, du kannst dich nicht selbst erlösen, du brauchst mich dazu“, ist einfach nicht das, was wir wollen. Das hat sich seit damals nicht geändert.

Als die jüdische Oberschicht Jesus deswegen kreuzigen ließ, geschah etwas Interessantes. Obwohl ihnen seine Worte nicht gefielen, wussten sie doch, dass er die Wahrheit sprach. Sein Handeln zeugte davon. Deshalb hatten sie auch Angst, dass die Aussage von ihm: „Nach drei Tagen werde ich wieder auferstehen“ der Wahrheit entsprach. Ihre Angst war dabei so groß, dass sie sämtliche selbst aufgestellten Regeln brachen um mit dem römischen Statthalter darüber zu reden. (Nachzulesen ist die Geschichte in Matthäus 27,62-66).

Jesus wurde an einem Freitag Nachmittag gekreuzigt und er lag im Grab bis Sonntagmorgen. Nach meiner Zählung sind das keine drei Tage, doch die Juden zählten damals auch Tagesteile als ganze Tage. Ich finde interessant, dass Jesus am Samstag im Grab lag und ruhte. Sicher sollte damit gezeigt werden, dass er sicher und zu 100% tot ist und nicht nur ohnmächtig oder was auch immer.

Und so hielt Jesus den von ihm geschaffenen Sabbat auch als er im Grab lag und erst am Sonntag wieder aufstand. Es war ihm wohl wichtig.

Ich bin auch froh, dass heute Sabbat ist und wir einen Tag Ruhe haben von der vielen Arbeit und vom Stress der Woche. Mach doch mit. Hast du die Geschichte von Ostern schon gelesen? Heute wäre eine gute Gelegenheit dazu. (Es geht los in Matthäus 26, 31).

Mein Gott ist ein gehasster Gott und er liebt die Menschen trotzdem

In den nächsten Tagen feiern wir Ostern. Für die Christen ist es das höchste Fest im jährlichen Kalender. Manchmal tritt beim Feiern der eigentlich Grund etwas in den Hintergrund.

Interessanterweise gibt es zwei Feiertage in unserem Kalender, die dokumentieren, wie sehr Gott gehasst wird und wie sehr er bereit war uns Menschen trotzdem zu lieben. Gott sandte seinen Sohn auf diese Erde, doch die Menschen lehnten ihn ab. Das alleine war ihnen aber nicht ausreichend genug. Sie wollten ihn sogar umbringen und taten alles um diesen Wunsch umzusetzen.

Der Hass gegen ihn hörte damit aber nicht auf. Von Generation zu Generation wird er übertragen wie ein Virus. Alles wird geliebt und verehrt. Der Gott der Bibel wird gehasst.

Mit Gottes Verhältnis zu uns ist wie mit den Osterfeiertagen. Es gibt sie für alle und nicht nur für Christen. Alle kommen in den Genuss eines langen Wochenendes. So ist es auch mit Gott. Er sandte seinen Sohn für alle Menschen, auch für die, die ihn hassen. Gott liebt jeden Menschen und hat, als die Menschen im größten Hass seinen Sohn ermordeten, den Menschen das größte Geschenk gemacht. Dadurch, dass Jesus an einem Freitag Nachmittag starb, wurde eine Brücke geschlagen zu den Menschen. In meinen Augen ist es das Erstaunlichste, was ein Gott tun kann. Darin wird für mich seine eigentliche Größe zum Ausdruck gebracht. Er als Gott braucht mich nicht. Er fühlt sich nicht besser oder schlechter, stärker oder schwächer. Ein Gott, der uns Menschen liebt, obwohl wir so sind wie wir sind, was für eine wunderbare Vorstellung. Frohe, gesegnete Ostern!

Wenn Ostern ausfällt

Laut Umfragen gibt es viele Menschen in Deutschland, die mit Ostern im Maximalfall den Osterhasen verbinden. Wenn das geschieht, werden die Feiertage auf eine arbeitsfreie Zeit reduziert. Der dann noch bleibende Sinn beschränkt sich auf Familie und gemeinsame Freizeit. Doch damit ist es nicht getan.

Wenn Ostern ausfällt, leben wir alleine auf dieser Erde und es gäbe keine Hoffnung für uns Menschen. Wir wären in unserem Leben gefangen und müssten selbst versuchen besser zu werden, um festzustellen, dass es doch nicht gelingt. Wir sehnen uns nach Gemeinschaft und Partnerschaft mit dem Ergebnis immer wieder zu scheitern. Wir leben mit der Schuld, die wir im Laufe der Zeit anhäufen und haben keine Chance diese wieder los zu werden. Als Ergebnis wird unser Rücken immer krummer und die Freude in unserem Herzen wird weniger. Im Blick auf diese Erde fehlt die Perspektive für die Zukunft und die immer weniger werdenden Ressourcen.

Ich möchte auf einer solchen Erde nicht leben, es wäre einfach zu deprimierend.

 

 

 

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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