Lachen ist die beste Therapie, auch gegen Falten

Ich würde so gerne über etwas Heiteres schreiben. Unser Leben ist soooo ernst. Schaue ich anderen Menschen ins Gesicht, dann blicken diese ernst, grimmig, unfreundlich, böse… im besten Fall noch neutral. Freundliche und fröhliche Gesichter sind so selten zu sehen.

Ich weiß nur nicht so richtig, wie ich das machen kann, wenn ich ein Lächeln in dein Gesicht zaubern möchte. In meiner Kindheit gab es jede Menge Witze über den Osten und seine Menschen. Heute ist das irgendwie ausgestorben. Zumindest ich bekomme im Alltag davon nichts mit.

Gerne würde ich ein kleines Bild zeichnen oder einen Clip hochstellen. Doch das, was es meistens auf Youtube gibt, ist dumm, zeichnet es doch Peinlichkeiten und Traurigkeiten von Menschen und Tieren auf.

Ist uns die Fähigkeit zum Freuen, zum Lachen abhanden gekommen? Dieser Tage ist mir aufgefallen, dass meine Stirn Falten bekommt. Als ich dann meine Stirn anfing zu massieren, merkte ich das es ein effektives Gegenmittel gibt: Das Gesicht zu einem Lächeln zu verziehen. Als ich das merkte, musste ich über mich selbst lachen.

Damit du nicht nur über mich lachst, hier noch ein Foto von meinem Mann auf der Wiesn gemacht.

 

 

Warum bin ich Christ: Weil ich Gott nicht egal bin

Warum bin ich Christ? Heute von Claudia, 38 Jahre Landshut

Weil es keine Alternative gibt. Dass es Gott gibt, davon war ich schon immer überzeugt. Wenn ich mit ihm rede, dann erlebe ich seine Antworten. Er spricht in mein Herz, er ebnet Wege, die verschlossen waren, er erhört meine Bitten und handelt.

Er erklärt mir sein Wort, die Bibel. Wenn ich in seinem Wort lese und Passagen nicht verstehe, dann frage ich ihn und bitte um Erklärung. Wenn ich sein Wort nicht gleich beiseite lege, sondern auf Antwort warte, gibt er sie auch in der Regel gleich.

Sein Kind kann ich aber nur durch die Vermittlung seines Sohnes und meines Bruders sein. Nur durch Jesus Christus, ist diese Beziehung möglich. Ich bin froh und dankbar um diese Möglichkeit. Deshalb kann ich jedem bestätigen: Ja, ich bin Christ.

Beziehungen, wie siehts bei dir aus?

Wie bekommt man Menschen dazu, dass sie miteinander reden? Sie tun es nicht, obwohl sie sich vielleicht nie wieder sehen werden.

Derzeit erlebe ich, wie wertvoll Beziehung ist. Nein keine Sorge, Alex und mir geht es gut. In unserem Umfeld gibt es allerdings zwei Menschen, die nur wenig Zeit für eine Begegnung haben und das auch wissen. Trotzdem gelingt es ihnen nicht über den Smalltalk hinweg zu kommen. Für die Beiden tut es mir leid, aber ich kann es nicht ändern.

Für mich beinhaltet es eine Lehre. Unsere Beziehungen sind so wertvoll, dass wir uns Zeit für sie nehmen sollten. Zeit uns zu öffnen und auf einander zu zu gehen. Das eigene Herz zu öffnen, ist mit Risiken belastet. Beziehung entsteht aber immer nur dort, wo wir dazu bereit sind. Auch wenn wir alle schon dabei enttäuscht wurden und Wunden entstanden sind, lohnt es sich das immer und immer wieder zu tun.

Auch in meiner Familie habe ich erlebt, was geschehen kann, wenn wir nicht reden. Wir wissen nicht, ob wir den anderen wieder sehen. In der Regel haben wir es nicht wirklich in der Hand, wie lange wir leben. Schnell können Dinge geschehen und wir sehen uns nicht wieder.

Wie würde sich wohl unser aller Umgang miteinander ändern, wenn wir dies immer in unserem Kopf behalten würden. Es wäre sicher nicht von Nachteil. Wie oft sind wir es selbst, die uns im Weg stehen? Gibt es auch in deinem Leben Beziehungen, die neu geknüpft werden sollten? Dann bitte warte nicht, bis es zu spät ist. Lieber einen unangenehmen Beginn im Gespräch, als sich den Rest des Lebens immer wieder Vorwürfe zu machen.

 

Nachsatz: Gerade habe ich etwas Wunderbares festgestellt. Es gibt ja doch noch eine Option, die Gespräche zu führen, auch wenn es scheinbar gelaufen ist. Jesus Christus sagt: Wer an mich glaubt wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit. Er ist ein Schlüssel, diese Gespräche nach zu holen auf einer neuen Erde. Spontan fallen mir einige Menschen ein, wo es wichtige ist solche Gespräche nachzuholen. Während ich hier sitze und schreibe, erscheint ein Lächeln auf meinem Gesicht. Es ist also doch nicht so „hoffnungslos“ für die Beiden, deren Gespräch sich derzeit noch nicht gefunden hat. Das macht mich froh!

Ruhe ist auch Sachen zu erledigen

Ruhe ist Thema. Während ich versuche dort anzukommen, höre ich wie der eine Nachbar Holz sägt und der andere Rasen mäht. Doch meine Gedanken gehen in eine andere Richtung. Nicht Ruhe als Lautstärke ist heute Thema, sondern Ruhe in Bezug auf etwas tun. Auf die Idee bin ich gekommen, als ich folgenden Vers las:

Schiebe es nicht auf. Tu es gleich! Ruhe nicht, bevor die Sache erledigt ist.

Diese Aussage steht in dem Buch Sprüche in der Bibel. Ganz genau in Sprüche 6,4 Immer wieder gibt es in unserem Leben Dinge, die wir nicht tun wollen. Manchmal ist es eine Arbeit, die zu erledigen ist und manchmal geht es um ein Gespräch.

Sachen, die wir gerne tun, erledigen wir schnell und sind auch schnell bereit dazu. Leider betrifft das nicht alles in unserem Leben. Wir schieben also und schieben vor uns her und je mehr wir schieben um so weniger sind wir motiviert etwas zu tun. Mit der Zeit wird dabei eine einfache Aufgabe immer größer und schwieriger, leider aber nicht ohne unser Zutun gelöst.

Das wussten schon die Menschen vor Tausenden von Jahren, als diese Aussage aufgeschrieben wurde. Mit anderen Worten: Mach es gleich. Egal, ob eine Aussprache nötig wäre oder etwas zu tun. Rede dir nicht selbst ein, dass es besser wird. Du weißt, dass es nicht stimmt.

Deshalb: ruhe nicht, warte nicht ab! Nur selten erledigen sich Dinge von allein. Kümmere dich und es wird dir wieder besser gehen. Bei uns heißt das Schreibtisch aufräumen.

Meine Lösung beim Frust gestern Abend

Kein Wunder, dass es immer mehr Menschen gibt, die alleine leben. Wenn Menschen miteinander leben, stellt dies gewisse Anforderungen an gegenseitiges Aufeinanderzugehen. Dabei ist die Wurzel aller Schwierigkeiten leider recht einfach zu finden.

Gestern war nicht mein Tag. Alles wollte nicht so wie ich. Immer wieder klingelte das Telefon und meine eigentliche Arbeit blieb liegen. Irgendwann habe ich dann in einer Mischung aus Frust und Genervtsein abgebrochen und mich einem anderen Thema zugewandt. Leider war mein Frustpegel am Abend immer noch nicht auf Normalmaß runtergefahren.

Als ich dann alleine Essen vorbereiten musste, weil mein Mann am Rechner versackt war, sank meine Stimmung noch einmal. Während ich so vor mich hinbrummte, bewegten sich meine Gedanken in eine Richtung, die mir nicht gefielen. Ich merkte, wie ich mir in meinem Kopf selbst ein Bein stellte. Trotzdem gelang es mir nicht, wie ich wollte, aus der Gedankentretmühle auszubrechen.

In meiner Verzweiflung betete ich in Gedanken und bat Gott mir zu helfen. Danach merkte ich, wie in meinem Kopf neue Gedanken Einzug hielten und war ganz glücklich. So wurde es noch ein schöner und harmonischer Abend.

Nur eine Frage blieb am Ende noch stehen. Wie halten das Menschen aus, die nicht bei Gott um Hilfe bitten?

Christen, die praktisch Werbung machen – der KEP-Medienpreis 2010

Vor einigen Tagen habe ich bereits über den KEP-Medienpreis berichtet. Hier sind die Preisträger kurz vorgestellt:

Geehrt wurden Volker Kauder, der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag, für sein konsequentes Engagement gegen die Christenverfolgung. Er berichtete, dass die Christen die größte religiöse Gruppe sind, die verfolgt werden, weltweit 200 Millionen Menschen.

Geehrt wurde der Journalist Tobias Kurfer für einen einfühlsamen Bericht über Pfarrer Uwe Holmer. (Er beherbergte Erich Honecker und seine Frau 1990 für 10 Wochen in seinem Haus.) Er porträtierte einen Menschen, der seinen Glauben aktiv lebt. Seine Liebe zu Jesus Christus hat Pfarrer Holmer geholfen, aktive Nächstenliebe auch am “Feind” zu üben und zu leben. Damit wurde er zu einem Vorbild für viele Christen.

Geehrt wurde der Drehbuchautor Thorsten Näter für die Folge Glaubensfragen der TV Serie “Der Dicke”. Ihm gelang es die Ausseinandersetzung innerhalb der Kirche mit dem “was man tut oder nicht” gut szenisch umzusetzen. Dabei zeigte er Menschen, die bereit sind, falsche Wege zu erkennen und zu verändern. Darin ist der Beitrag für uns Christen Herausforderung und Warnung zu gleich.

Erstmals war auch ein Onlinebericht von der Welt online dabei. Der Preisträger Ralf Fischer berichtete in dem Artikel „Protestanten entdecken Mission“ wie Christen in Deutschland Mission leben. Nach der Selbstsäkularisation in den 80er Jahren, “entdecken” die Christen ihre Verantwortung für unser Land und seine Menschen aufs Neue.

Der KEP-Medienpreis 2010 war mit den Preisträgern wieder ein voller Erfolg. Herzlichen Glückwunsch!

Technik, IT und der Frust der Anwender

IT ist was Wunderbares, was nur immer wieder vergessen wird, ist etwas ganz Einfaches: Es soll einfach gehen und das im doppelten Sinne.

Gestern hat mich das Thema im mehrfachen Sinne ereilt. Zum einen hatte ich ein paar Gespräche mit Klinikern aus unterschiedlichen Krankenhäusern in Deutschland. Dabei klagten alle durch die Bank weg über die schlechte Funktionalität der Software. Sie sei nicht bedienbar, unlogisch und nicht auf die Prozesse in den Kliniken eingestellt. Dazu kam, dass einige der Damen und Herren sich über den schlechten Service der Softwarefirmen massiv beklagten.

Am Abend hatte ich zum anderen mit der eigenen IT zu kämpfen. Seit Tagen hat mein Handy Probleme und obwohl wir alles versuchten, den Fehler haben wir nicht gefunden. Als dann noch meine Rechner streikten, war der Abend gelaufen.

Deshalb ist das hier ein Frustblog. Bitte meine Herren und Damen Entwickler. Wir wollen keine Systeme mit kryptischen Fehlermeldungen ohne Lösungsvorschläge. Wir wollen Systeme, die einfach zu bedienen sind und einfach nur tun, wozu sie entwickelt wurden. Zumindest ich gehe davon aus, dass es nicht Sinn ist, eine Fehlermeldung nach der anderen zu generieren. Falls doch, bitte ich um Benachrichtigung. Danke.

Liebe um deiner selbst willen – eine wunderbare Sache

Kennst du das auch? Heute fuhr ich auf der Autobahn friedlich vor mich hin. Über irgendwelche Maßnahmen zur Beschleunigung musste ich in der Kolonne gar nicht nachdenken. Während ich so fuhr und fuhr, fuhren meine Gedanken in eine ganz andere Richtung. Erst am Mittelstreifen entlang und irgendwann hoben sie ab.

Gelandet sind sie nach einigen Irrwegen bei meinem wunderbaren Mann. Doch sie sind nicht einfach gelandet. Es war ein bestimmter Punkt, über den ich nachdachte. Ich stellte mir die Frage, warum mein Mann etwas Besonderes für mich ist und ob ich ihn immer wieder wählen würde. Ich dachte an ihn und unsere Ehe und ohne wirklich nachdenken zu müssen formulierte sich ein Satz in meinem Kopf: Ja, ich würde ihn immer wieder wählen. Weil er mich um meiner selbst willen liebt.

Beziehungen gibt es viele. Jeden Tag erzählen wir Menschen einander, dass wir uns lieben. Doch meistens lieben wir nur uns selbst. Wir lieben den anderen nicht wirklich. Es gibt einen Grund, warum wir dem anderen das Gefühl geben ihn zu lieben.

Bei meinem Mann habe ich erlebt und erlebe es immer wieder aufs neue, er liebt mich um meiner selbst willen. Egal was ich tue und wie ich bin. Damit ist er für mich ein Stück lebendiges Vorleben der Liebe meines Schöpfers zu mir. Gott, der mich geschaffen hat, liebt jeden seiner Geschöpfe unendlich. Diese Liebe ist mehr als ein Gefühl. Es ist eine Entscheidung zu dir und mir zu stehen, egal ob wir was für ihn tun oder nicht.

Hey du, du wirst genauso geliebt! Du bist was Besonderes! Der Gott der Himmel und Erde geschaffen hat, liebt dich!

Warum bin ich Christ: Entscheidungshilfe in allen Lebenslagen

Warum bin ich Christ? Heute von Monika, 57 Jahre aus Auerbach im Vogtland

Ich hatte das Glück bereits in einer Familie aufzuwachsen, die den christlichen Glauben gelebt hat. Dadurch kann ich keinen konkreten Zeitpunkt benennen, an dem ich zum Glauben gekommen bin. Trotzdem kommt es bei jedem Menschen zu der Frage, will ich den Glauben meiner Eltern übernehmen und was bringt mir das. Ich bin für eine Frau eher der nüchterne Typ, der alles am liebsten in konkreten Zahlen ausdrücken möchte, weil die real greifbar sind.

Zum Glück nimmt Gott jeden Menschen so an, wie er ist. Ich habe ihn in meinem Leben konkret erfahren und ganz genau gewusst, dass es Gott ist, der mir hier begegnet und nicht bloß ein schönes Gefühl. Auch die Bibel ist für mich ein Buch, in dem sehr viel Logik vorkommt. Eine Schöpfung durch eine intelligente Kraft (Gott) ist für mich viel logischer als an einen Urknall mit sehr vielen Unbekannten zu glauben.

Im Alltag lege ich Gott meine Pläne und Wünsche vor und frage ihn um seinen Rat und bin immer wieder erstaunt wie konkret Gott mir auch hier Antworten gibt. Für mich ist dabei wichtig, dass ich dann auch versuche seinen Willen zu tun, wenn mir die Antwort nicht gefällt oder gar unlogisch erscheint. Z. B. stand die Frage nach einem Auto für unseren Sohn im Raum. Nun haben wir drei Kinder und da muss man mit dem Geld ja gut haushalten. Es stand ein Auto für verhältnismäßig wenig Geld aber mit über 100.000 km und ein etwas Teureres zur Auswahl.

Gott hat uns gegen alle Vernunft zu dem mit den vielen km geraten. Das Auto hat die 5 Jahre Studium meines Sohnes ohne Reparaturen (lediglich Marderbiss) durchgehalten und wurde dann auch nur durch unser eigenes neueres ersetzt. Ich bin Gott dankbar, dass ich ihn als meinen persönlichen Ratgeber zur Seite habe und so in guten und auch in schwierigen Zeiten einen Halt habe.

Uwe Holmer und die deutsche Einheit – welche Werte prägen unser Handeln

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Heute vor 20 Jahren wurde aus der DDR und der Bundesrepublik Deutschland ein gemeinsamer deutscher Staat.

Letzte Woche war in Berlin schon alles auf diese Feier eingestellt. Doch wie geht es dir damit? Kannst du dich noch an „damals“ erinnern? Wie viele von denen, die feiern, feiern wirklich diese Wiedervereinigung Deutschlands vor 20 Jahren?

Mein Blog zum Thema ist einem Mann gewidmet, der in der Öffentlichkeit nirgends auftaucht: Uwe Holmer. Er ist kein großer Politiker oder Kirchenmann. Doch war er (unfreiwillig) für einige Wochen in allen Medien rund um die Welt zu finden.

Nach Anfrage von Honeckers Anwalt bei der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg, finden Margot und Erich Honecker für 10 Wochen ein Quartier im Haus des Pfarrers Uwe Holmer und seiner Familie.

“Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.” Diese Aussage ist es die Uwe Holmer bereit machte, seine Gäste aufzunehmen. Honecker, den Namen setzten viele Menschen gleich mit Repressalien und Schikane. Dabei waren die Christen besonders unbeliebt und erlebten in der DDR ein recht hohes Maß an Benachteiligung. Diese Christen waren es, die für Honeckers gelebte Nächstenliebe wurden.

Für mich ist Uwe Holmer ein großes Vorbild für die Entstehung des neuen Staates. Er ist ein leiser und unaufdringlicher Mensch. Pfarrer Holmer lebt seine Liebe zu Jesus Christus. Sie bestimmt und prägt sein Handeln. Das Ergebnis war und ist ein Leben in der Fürsorge und Nächstenliebe für andere. Dazu gehörte auch, vielleicht in besonderer Weise, die Vergebung.

Inzwischen ist alles 20 Jahre her und es gibt eine Generation, die die DDR nicht mehr kennt. Uwe Holmer ist inzwischen auch älter geworden. Doch sind er und die Menschen dieser Monate es, die einen Grundstock gelegt haben für das Land wie wir es jetzt kennen.

Uwe Holmer hat uns ein Vorbild für zwei besondere Werte gesetzt, die unser Land auch jetzt noch prägen (sollten): Vergebung schenken für erfahrenes Unrecht und das Bedürfnis füreinander einzutreten.

Manchmal scheinen wir beides zu vergessen. Solange wir uns aber immer wieder von Menschen wie Uwe Holmer erinnern lassen und unser Handeln neu auf diese Werte abstimmen, wird Deutschland ein Land sein, in dem es sich zu leben lohnt.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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