Den Hauptgewinn gibt es hier – auch für dich möglich

Am Anfang fiel es mir nicht auf. Dann merkte ich, dass etwas anders gelaufen war und erst im nächsten Gedankenzug fing ich an mit lachen.

Ich gewinne nie etwas, noch nie in meinem Leben. Wenn jemand die Niete hat, dann immer ich. Deshalb nehme ich an keiner Art von Gewinnspiel teil. Im Laufe der Jahre habe ich mich daran gewöhnt und gut. Gestern waren wir zum Einkaufen unterwegs. In dem Kaufhaus hatte eine Firma einen kleinen Stand mit Werbegeschenken. Ein Anhänger hatte es mir angetan und ich wollte diesen gerne mitnehmen. Doch die Verkäuferin teilte mir mit: geht nicht, nur als Gewinn. Da hakte ich meinen Anhänger ab, machte aber trotzdem mit. Das Unglaubliche geschah und sie gab mir meinen Anhänger in die Hand.

Noch während ich lachte, fiel mir Gott ein und wie wunderbar er ist. Bei ihm bin ich nicht davon abhängig, ob ich das richtige Los ziehe. Er hat mir viele Dinge in meinem Leben geschenkt, für die ich nichts tue. Etwas besonders Wunderbares ist der wöchentliche Ruhetag.  Ich kann dieses Los ziehen und erhalte garantiert den Hauptgewinn, einen Tag der Ruhe. Es liegt in dem Moment nur an mir allein. Will ich das Los ziehen und mich für einen besonderen Tag entscheiden? Oder will ich darauf verzichten. Vielleicht ist dein Denken in dem Moment so wie bei mir und dem Gewinnen. Frei nach dem Motto: Ich gewinne nie etwas. Wenn es dir auch so geht, dann hier die gute Nachricht: Es geht. Du kannst jede Woche einen Tag der Ruhe, Erholung und Entspannung gewinnen – garantiert.

Probier’s mal aus und mache mit bei Gottes Gewinnspiel. Der Hauptgewinn ist jede Woche einen Tag der Ruhe.

Gesetzentwurf in der Reibung

http://www.bundestag.de/p…010_310/01.html

Diese Woche war ich das erste Mal bei einer öffentlichen Sitzung des Gesundheitsausschusses im Bundestag. Thema waren die geplante Neuordnung des Arzneimittelmarktes und die unabhängige Patientenberatung.

Für mich war das ein interessantes Erlebnis in Sachen Demokratie und Egopflege. Es waren einige 100 Leute anwesend. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. Drei Stunden waren angesetzt in der Agenda und sie wurden genau eingehalten. Im Zeitmanagement, sowie die Kürze der Sprachbeiträge war das für mich schon beeindruckend.

Jeweils an den Seiten saßen die Abgeordneten in den Fraktionen und wie als Puffer die Vertreter der Verbände dazwischen. Der Ablauf war dabei recht einfach. Im Vorfeld hatten die Verbände zu dem Gesetzesentwurf Stellung nehmen können. Dieses taten sie reichlich, wie der lange Tisch vor dem Raum zeigte. Dabei war die Dicke der Stellungnahmen recht unterschiedlich. Von drei Seiten, bis weit über 100 war alles vertreten. In vielen waren Änderungsanträge an den Gesetzentwurf enthalten.

Die Abgeordneten hatten je Fraktion eine klar definierte Redezeit. Diese nutzten sie um die Vertreter der Verbände zum Thema zu befragen. Dabei schien manche dieser Frage-Antwort-Gespräche vorabgestimmt. Ging die Antwort doch so schnell und reibungslos über die Lippen. Manchmal war es aber anders. Da wurde nach dem richtigen Wort gesucht oder Frage und Antwort passten nur bedingt zusammen.

Eines wurde recht schnell klar. An der aktuellen Fassung  des Gesetzentwurfes wird wohl noch intensiv gefeilt werden, bevor er zur Abstimmung geht.

Der KEP Medienpreis – mehr Evangelium in den Medien

http://www.kep.de/index.php?id=27

Gestern abend war in Berlin die Verleihung des KEP-Medienpreises. Menschen sollten geehrt werden, die sich dem Motto “Mehr Evangelium in den Medien” verpflichtet fühlen. So wurden 4 Projekte vorgestellt und mit dem goldenen Kompass geehrt. In einem festlichen Rahmen und mit einem gelungenen Programmablauf war es eine runde Veranstaltung. Dabei war es mehr als das. Es war kein Kultur-Event, es war eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und Überzeugungen. Es war ein Abend zur Ehre Gottes. Der Preis wurde bereits zum 14. Mal verliehen.

Als ich eben anfing über die einzelnen Preisträger zu schreiben, wurde mir noch einmal bewusst wie gelungen die Auswahl der Jury war. Vieles ist in der Fülle der Informationen gestern abend erst einmal untergegangen und wurde beim Schreiben wieder lebendig. Deshalb soll jeder der Geehrten einen eigenen Bericht bekommen, denn jeder einzelne ist ein Bekenntnis zu Jesus Christus.

Ich habe die Zeit gestern abend sehr bewusst erlebt und wahrgenommen. Waren es doch viele Menschen, die Jesus in ihrem Herzen haben und nicht nur auf den Lippen. Wolfgang Baake formulierte in seinen Schlussworten, dass Menschen nach Orientierung suchen. Deshalb sind wir, ob bewusst oder nicht, auf der Suche nach Vorbildern und Leitbildern. Sind wir Christen solche Vor- und Leitbilder für unsere Umwelt? Die Frage, ob wir den Menschen mit ihren Fragen und Zweifeln helfen, war berechtigt und an jeden persönlich gerichtet. Lassen wir unser Umfeld mit sich und Gott allein? Haben wir den Mut unsere Zweifel und Fragen zu zeigen oder spielen wir den starken Glaubenden, den nichts umhaut? Mehr Evangelium in den Medien soll bei der Beantwortung dieser Fragen helfen. Das gelingt aber nur, wenn wir Christen dazu bereit dazu sind und einen Blick in unsere Herzen gewähren.

Es gibt ihn doch noch – Übergangsmantel gesucht

http://www.barbour.com/in…HomeCountryID=2

Vom Prinzip war das, was ich suchte, ganz einfach. Es sollte ein Kurzmantel sein, etwas tailliert und für den Übergang. Keinen Wollmantel für  den Winter und keinen dünnen Sommermantel. Etwas für das Wetter, genau wie es jetzt ist: kalt, leichter Regen und Wind. Nein, keine Jacke und nicht in China gefertigt.

Mit diesen Vorstellungen bewaffnet war ich in einigen Orten in Deutschland über ein Jahr hinweg unterwegs. Immer wenn ich etwas Zeit hatte, begab ich mich auf die Suche. Abgesehen von einem Mantel für 850€ habe ich nichts gefunden. Irgendein Verkäufer erzählte dann noch, dass Übergangsmäntel fast kein Hersteller mehr im Programm hat.

Da erinnerte ich mich an Barbour. Dieser englische Hersteller von Wachsjacken hatte doch auch einen Kurzmantel, glaubte ich mich zu erinnern. Also fing ich an nach Barbour zu suchen. Der „Zufall“ half mir dann etwas nach. Ich fand in Berlin den größten Barbourshop auf dem Festland und einen hervorragenden Verkäufer. Er hatte in mir eine gute Kundin, denn wir beide fanden das, was ich suchte: Ich meinen Mantel und er Umsatz.

So bin ich nun endlich im Besitz eines schönen, leichten Kurzmantels, der alle gesuchten Eigenschaften in sich vereint und noch dazu deutlich weniger kostet.

Suchst du auch so einen Kurzmantel (für den Übergang) oder eine Jacke oder …, dann kann ich dir diesen Shop am Kurfürstendamm 26a in Berlin nur empfehlen. Er ist viel größer, als es von außen scheint. Das Warenangebot ist breit und vielfältig und die Beratung kompetent.

Gutes Einkaufen oder wie es neudeutsch heißt: viel Spaß beim Shoppen!

Neuerungen in dejongsblog

Unser Blog hat seit einigen Tagen eine Neuerung. Sicher ist es dir schon aufgefallen. Rechts neben dem Blog gibt es jetzt Werbung von Google.

Das funktioniert recht einfach. Wir haben uns bei Google angemeldet und angegeben, welche Themenbereiche für die Werbung ok sind. Von Sex bis Religion ist alles möglich. (Wobei sich die Frage stellt, ob die beiden Bereiche wirklich so weit auseinander liegen. Doch das ist ein anderes Thema.) Jetzt üben wir die Themenbereiche richtig zum Blog anzupassen. Es gibt einfach Dinge, für die wir uns leichter tun zu werben als andere.

Wenn also einmal ein Werbelink komisch ist, dann verziehe lieber dein Gesicht zu einem Lächeln und sieh darin die Erheiterung unseres Übens, als zu einem Kopfschütteln. Denn ein Kopfschütteln ist es ganz sicher nicht wert, du musst ja nicht drauf drücken.

Warum wir das tun? Nun ganz einfach. Inzwischen hat unser dejongsblog Fotos von 1.5 Jahren und Texte dazu. Das will alles verwaltet und gehostet werden. Etwas Normales dabei ist, dass unser Hoster für seine Leistung bezahlt werden will. Zur Deckung, wenigstens eines Teils der Kosten gibt es jetzt die Werbung. Wenn du eine bessere Idee der Unterstützung hast, dann immer her damit. Wir und unser dejongsblog sind für Vorschläge offen.

 

 

Warum bin ich Christ: Mach mit

In den letzten Wochen haben Christen geschrieben, warum sie sich zu Jesus Christus bekennen. Begeistert war ich über die Vielfalt der Berichte. Jeder setzt einen eigenen Schwerpunkt und jedes Erleben ist anders und doch ist eines allen gleich. Sie alle sind Jesus Christus begegnet und pflegen seitdem eine persönliche Beziehung zu ihm.

Bist du auch Christ? Was antwortest du auf diese Frage? Wie siehst du dich selbst und wie deine Umwelt?

Wenn du Christ bist, dann würde ich mich freuen, wenn du bei unseren Berichten auch mit machst und schreibst, warum du Christ bist. Ich möchte die Serie gerne fortsetzen und zeigen, dass Christen keine exotische Randgruppe sind.

Wo bist du Jesus begegnet? Wurde es einfach mit den Jahren eine feste Beziehung ohne Knall –  Bumm am Anfang oder gab es für dich ein spezielles Erlebnis? Wie geht es dir seit du in einer Beziehung zu Jesus stehst? Bitte schreibe mir/uns ein paar Zeilen über dich.

Es muss nicht viel sein; ungefähr 300 Worte genügen. Schreibe wie du reden würdest.

Du kannst es als Kommentar zu diesem Blog machen oder über Kontakt eine Mail an mich schreiben.

Danke für´s Mitmachen!

Gesundheitssystem im Streit – jeder gegen jeden – eine Außensicht

http://www.sueddeutsche.d…enger-1.1003408

Weil es diese Woche schon um unser Gesundheitssystem ging, hier passend zur aktuellen Diskussion Teil II.

Dabei ist meine Basis ein Artikel, der mehr ein Kommentar ist, aus der SZ vom 23.09.10. Leider ist der Artikel bis jetzt nicht online verfügbar. In der Pressekonferenz gestern in Berlin hat unser Gesundheitsminister ein wahres Wort gesprochen: „Ich glaube nicht, dass einer meinen Stuhl haben möchte.“ Kein politisches Amt ist so umstritten, kein Minister ist so unbeliebt wie der Gesundheitsminister.

Zwei Punkte aus der aktuellen Debatte zum Gesundheitssystem möchte ich herausgreifen.

1. Wer ohne „Dreck am Stecken ist, werfe den ersten Stein“. Wir sind alle Menschen und damit auch beeinflussbar. Alle die meckern, weil ihre Interessen keine stärkere Gewichtung fanden, sollten schweigen. In keinem anderen Bereich ist die Einflussnahme auf unsere Politiker so groß. Die Ärzte, die Apotheker, die Pharmaindustrie, die Krankenhäuser, die Krankenkassen, und noch einige Bereiche mehr, sie alle leben von den Entscheidungen unserer Politik. Jeder von ihnen will den größten Kuchen und am besten nicht abgeben.

2. Damit sind wir beim zweiten Teil. Egal ob es uns allen gefällt oder nicht, solange das Gesundheitssystem in seiner Struktur so bleibt wie es ist, wird es immer nur ein Rum- Manövrieren sein. Wir Deutschen werden älter und wollen alle die beste Leistung. Doch nicht nur das, der Anteil derer, die älter sind und ein erhöhtes Maß an medizinischen Leistungen möchten, steigt zusätzlich an.

Wer will also den Stein werfen und sagen, du bekommst am Alter X keine Leistung mehr?

Wir haben wohl nur zwei Möglichkeiten: Das System zu ändern oder aber bereit zu sein, für unsere medizinischen Leistungen mehr zu bezahlen.

In einem bin ich mir sicher. Es ist nicht hilfreich, wenn die eigene Koalition sich zu eigenen persönlichen Gunsten durch unpassende Kommentare versucht zu profilieren. Entweder man arbeitet zusammen, dann heißt es auch zusammen zu einer Position, wie dem Gesundheitssystem, zu stehen. Sonst sollte man es lieber lassen.

Lehn dich zurück und ruhe aus

http://siebald.org/musik/index.php?nid=35

Folgender Text von Manfred Siebald hat mich gestern abend erreicht. Weil dieser Text aber nicht nur für mich ist, sondern auch für dich, möchte ich dir einen Auszug (quasi als Appetitmacher) schicken:

Das waren ein paar harte Wochen – so vieles stürmte auf dich ein. Noch steckt die Hast dir in den Knochen, noch bist du nicht mit dir allein.

Du sehnst dich nach Augenblicken, wenn keine Uhr dich weiter hetzt, wenn keine Pflichten dich mehr drücken.

Vielleicht kommt diese Zeit ja jetzt. Lehn dich zurück und streck die Seele aus. Aus deinem Planen, aus deinem Tun, aus deiner Sorge ruft dich Gott heraus. Er will, dass seine Menschen ruhn.

Da waren Jahre voller Frage. Du suchst einen letzten Halt und Gründe, die dein Leben tragen, doch langsam wird die Hoffnung alt. Vielleicht ersehnst du dir tief innen, ein klares Wort von Gott zu dir, dein Leben könnte neu beginnen. Vielleicht hörst du dieses Wort ja hier.

Gott ist schon da! Er will dir Gutes tun. Strecke deine Seele nur nach ihm aus. Er lädt dich ein, bei ihm dich auszuruhen und geht dann auch mit dir nach Haus.

Ich wünsch dir Gottes Ruhe für dein Leben!

Der Computerwurm Stuxnet, meine innere Ruhe und die Zukunft

http://www.sueddeutsche.d…olgen-1.1003586

Nicht nur der Sicherheitsexperte Ralph Langner beschäftigt sich derzeit mit einem Computerwurm „Stuxnet“. Erstmals wurde er im Juli dieses Jahres entdeckt. Das Besondere dieses Wurmes ist seine Professionalität.  Er hatte es auf eine Software zur Anlagensteuerung von Siemens abgesehen. Wobei eigentlich sollte wohl die Software von Siemens nur das Mittel zum Zweck sein. Über den Wurm gibt es im Moment genau so viele Spekulationen wie über den Auftraggeber. Viel wird vermutet und spekuliert. Ich frage mich, ob wir die Wahrheit wirklich erfahren wollen?

Wenn ich die Artikel lese, dann beschleicht mich ein unangenehmes Gefühl. Wenn ich nur alleine an den Bericht aus Tallin denke und den Angriff auf den Staat Estland im letzten Jahr. Ist mit diesem Wissen noch ein ruhiges, normales Leben möglich? Wie gehen wir mit diesen Meldungen um? Wie halten wir Ruhe und inneres Gleichgewicht, wenn vielleicht noch nicht mal deine Facebook-Freunde alle echt sind?

Eine Strategie wäre zu ignorieren. Wahrscheinlich gibt es deshalb nicht so sehr viele Berichte darüber. Sie beunruhigen und das nimmt die Ruhe. Wenn ignorieren nicht geht, kannst du versuchen in dem Segment mitzumischen und dadurch Einfluss zu nehmen. Ob der Weg allerdings für mehr innere Ruhe dazu sorgt, wage ich einfach mal zu bezweifeln.

Ich kenne nur einen Weg, der wirklich funktioniert und für innere Ruhe sorgt. Der Gott der Bibel sagt, dass wir Menschen nur bei ihm wirkliche Ruhe finden. Warum das so ist? Er hat uns geschaffen und will nicht, dass wir uns selbst zerstören. Alle die ihm vertrauen, schützt er. So steht es in seinem Wort und so berichten es seine Kinder rund um die Erde. Weil ich weiß, dass er meine Familie und mich beschützt, kann ich mit Gelassenheit in die Zukunft schauen. Auch wenn ich solche Meldungen lese.

These: moderne Medizin ist ein Geschenk Gottes

Immer wieder einmal höre ich von Mitmenschen Aussagen nach dem Prinzip: Unsere moderne Medizin und die Pharmazie dazu macht uns nur noch kränker etc ….

Heute und hier möchte ich eine Gegenthese aufstellen. Ich behaupte, dass unsere moderne Medizin (trotz allem menschlichen Versagen) ein Geschenk Gottes ist.

Hier die Begründung dafür:

Unser Primelchen ist am Dienstag am Fuß operiert worden. Die einfache Beschreibung dazu ist: ein Teil der Knochen wurde gebrochen, aus der Hüfte etwas entnommen und das Ganze zu einem neuen Fuß zusammengesetzt. Heute, also am zweiten Tag nach der OP wurde die Drainage gezogen und der Fuß verbunden und am Sonntag kann sie nach Hause „gehen“. Damit war sie 7 Tage in der Klinik. Sie hat in der Hüfte keine Beschwerden mehr und der Fuß ist im Rahmen des Normalen. Wenn ich mir überlege, was für ein Eingriff das am Fuß ist, dann bin ich von unserer modernen Medizin begeistert.

Aus Berlin kann ich ähnliches berichten. Auch da verlief alles „nach Plan“ und ich bin sehr froh darüber.

Noch mehr bin ich von Gott begeistert, er hat für den richtigen Operateur gesorgt und auch, dass alles gut heilen kann. So gibt Gott sein Gelingen für eine Leistung, die die Ärzte in der Regel für sich beanspruchen. Dabei ist es doch Gott, der alles wieder heilen lässt.

Danke, mein Vater, der du Gott bist, dass du unsere Bitte auf erfolgreiche OPs erhört hast. Du hast Gelingen geschenkt und wirst auch einen guten Heilungsverlauf geben. Danke, dass es diese Möglichkeiten in der Medizin gibt.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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