Der US Botschafter und (k)s-ein Verständnis von Reue

http://www.bild.de/BILD/p…unangenehm.html

Das Thema der Tage sind die Enthüllungen von Wikileaks mit den Depeschen der Amerikaner und ihren Einschätzungen zu Menschen, Regierungen und Situationen. Es wird heiß diskutiert, ob es richtig ist, solche Dokumente zu enthüllen.

Ich weiß nicht, wieviel echte Enthüllungen tatsächlich in dem Material stecken. In Bezug auf die ersten Veröffentlichungen in Deutschland sieht es eher nach Egoeinschätzungen aus. Wirklich sicherheitsrelevant ist das aber eher weniger.

Am Sonntag hat der amerikanische Botschafter in Berlin einen Artikel in der Bild am Sonntag veröffentlicht. In dem Artikel drückt er seine Entrüstung über diese Veröffentlichungen aus. Das Interessante für mich daran war, dass er nicht über den Inhalt entrüstet ist, sondern nur darüber, dass sie in die Öffentlichkeit geraten sind.

Die Menschen haben sich also nicht verändert. Oft ist ihre Reue mehr geprägt vom Entdecktwordensein als von tatsächlicher Reue. Das war vor einigen Jahrtausenden so, siehe der 1. Mord in der Bibel (nachzulesen in 1.Mose 4) und zieht sich von dort aus durch alle Generationen hindurch.

Schade! Es wäre eigentlich doch mal an der Zeit, dasa wir Menschen vielleicht doch aus den Fehlern unserer Vergangenheit lernen, oder?

Warum bin ich Christ: Heute von Schlunkfunk

http://www.daniel-renz.de/der-blog

Warum bin ich Christ: heute von Schlunkfunk aus Stuttgart, 28 Jahre

Gerne hätte ich heute wieder einen Blog vorgestellt, in dem jemand seinen Glauben bekennt. Was ich über Google gefunden habe, taugt nicht wirklich um diese Frage zu beantworten. Ich habe innerhalb der Blogsuche nach zwei Stichworten gesucht: nach Glaube und nach Christ. Gefunden habe ich EU-Abgeordnete, Werbung für Produkte, einige Institutionen, Gesellschaftskritik in passender und unpassender Form,…. u.s.w.

Ich wollte schon aufgeben, als ich mich an einen Blog erinnerte, der in unserer Linksammlung auch zu finden ist. Über seine Empfehlung bin ich auf einem Blog gelandet mit Namen: Schlunkfunk. Der Name hat mich neugierig gemacht.

Gefunden habe ich einen evang. Theologen, der aus seinem Leben schreibt. Er schreibt in seiner Einführung Folgendes: „Christen sollen – und dürfen! – »transparent leben«, las ich in einem anderen Blog. Ihre Entscheidungen sollen nachvollziehbar sein. Der Gedanke fasziniert mich. Gemeint sind damit ehrliche Einblicke in den persönlichen Alltag – mit seinen Höhen und Tiefen… Also Seelen-Striptease?! Nicht unbedingt. Ein schmaler Grat, ich weiß. Ob’s mir gelingt?!“

Ich habe mich gefreut dies zu lesen. Wir brauchen Christen, die genau das tun. Die schreiben, wie sie Gott erleben in ihrem Alltag. Unser Land braucht Christen, die mitreden und mitgestalten wollen. Christen, die ihre Freude und Überzeugung auf ansteckende Weise weiter geben, auch im Internet.

Not lehrt beten, sagt ein alter Spruch

Du großer Gott, der du alles kannst. Du sorgst in unserem Leben für Schutz und Bewahrung. Du trägst uns, dass wir leben und sorgst dich um uns. Heute komme ich und sende dir diesen Blog und möchte dich auf diese Weise um deine Hilfe bitten!

In unserem Umfeld gibt es so viel Leid und so viel Not. Ich stehe daneben und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, geschweige denn helfen. Ich kann nicht gesund machen. Dabei liegt eine Freundin mit Komplikationen in der Schwangerschaft in der Klinik. Ein Freund hatte einen Autounfall und liegt in der Klinik. Zwei weitere Freunde sind gerade aus der Klinik entlassen worden mit Herzdiagnosen. Ich weiß, beide haben sich überarbeitet. Trotzdem ist das Leid da und die Sorge und die Frage nach der Zukunft.

Doch Vater, es geht weiter. Da gibt es Schulden in einer Familie und keine Perspektive, diese abzahlen zu können. Eine junge Frau, die Grundschullehrerin werden will und Angst vor der Wiederholungsprüfung hat, und so mein Vater könnte ich die Liste noch lange fort führen.

Gott, Vater, dein ist alle Macht. Deshalb komme ich zu dir und bringe dir das viele Leid in den Häusern der Menschen. Vater bitte, ich will es in deine Hand legen, denn ich kann nichts tun. Ich bitte dich, das du handelst. Wirke im Leben unserer Lieben zu ihrem Wohle. Laß sie nicht in ihrem Schicksal allein, sondern greife ein.

Ich weiß nicht, was gut für sie ist, aber du weißt es. Deshalb bitte mein Gott wende uns dein Gesicht zu und handele. Danke! Ich weiß, dass du handeln wirst, weil du die Menschen liebst und weil ich/wir dich darum bitten. DANKE!

Unruhe gehört nicht nur zur Uhr, sondern auch in unser Leben, sonst bleibt die Uhr und wir stehen

http://de.wikipedia.org/wiki/Regulator_(Uhr)

Gestern haben mein Mann und ich darüber diskutiert, was ich denn heute mit dem Thema Ruhe mache. Sein Vorschlag war dann, ich solle doch mal über Unruhe schreiben.

Während ich mich fragte, was ich mit der Aufgabenstellung „Unruhe“ machen soll, fielen mir die alten Uhren ein. Früher hatte jede Uhr eine Unruhe, etwas, was dafür sorgte, dass der Betrieb der Uhr weiter ging und die Uhr nicht stehen blieb.

So ungefähr ist wohl Unruhe auch zu sehen. Unruhe ist etwas, was wichtig ist, denn es treibt uns voran. Sind wir in Ruhe und Zufriedenheit, bewegen wir uns nicht in unserem Leben. Wir bleiben stehen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Doch nur wenn wir unsere kuschelige Alltagsecke verlassen, bewegt sich etwas in unserem Leben.

So ist Unruhe auch etwas Positives und nicht nur schlecht. Auch wenn wir Uhruhe in unserem Leben als unangenehm empfinden, so ist sie für uns selbst wichtig.

Ist es also bei dir im Leben gerade recht unruhig, dann sieh nicht nur den damit verbundenen Stress, sondern die positiven Veränderungen, die dadurch möglich sind. Schau in die Zukunft und sieh die Möglichkeiten, die vor dir liegen.

Kraft weg, müde und ähh – Beten und müde weg oder: Der Hammer, wie schnell Gott hört

Wuschel würde sagen: Da habe ich ein total krasses Erlebnis gehabt.

So ungefähr ist es mir gestern ergangen. Normalerweise sage ich Gott noch im Bad „Guten Morgen“. Doch irgendwie habe ich mich gestern ablenken lassen und bin zum Frühstück gegangen. Und irgendwie kam ich gar nicht in die Gänge. Nach dem Frühstück habe ich mich gefühlt wie eine Schlaftablette. Erst wollte ich einfach noch mal schlafen gehen – aber wer macht dann meine Arbeit?

Also habe ich mich selbst überwunden und habe mein Guten-Morgen-Sagen nachgeholt. Ich startete, indem ich von meiner Müdigkeit erzählte und dann erzählte ich einfach weiter von allen Dingen, die mich bewegten.

Als ich fertig war, war die Müdigkeit weg. Der Unterschied zwischen vor dem Gespräch und danach war so krass, der Hammer.

Laktosefreies Rezept – also ohne Milchprodukte: Schokoladenkuchen wie lecker und einfach zu machen

Heute gibt es wieder ein leckeres und einfaches Rezept von uns. Die Basis hat Primelchen im Internet gefunden. Wir haben das Rezept dann noch etwas verfeinert. 🙂 Dieses Mal gibt es wieder etwas zum Backen, einen Rüherkuchen

Hier die Zutaten:

4 Eier

2 Tassen Zucker

1 1/2 Tassen Mehl

1 Tasse Kakaopulver

1/2 Tasse Sonnenblumenöl oder Albaöl

1 Tasse Sojamilch oder Hafermilch

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

1 TL Zimt

1/2 TL Salz

Die Eier mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Alle weiteren Zutaten zufügen. Das Mehl als letztes. So gibt es die Möglichkeit die Konsistenz des Teiges noch etwas auszugleichen, dass der Teig nicht zu fest oder zu flüssig ist.

Den Teig in eine gefettet und bemehlte Form füllen und auf mittlerer Schiene ca. 20 Minuten bei 180 Grad/Umluft backen. Danach die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und weitere 10-15 Minuten backen. Nach dem Backen aus der Form lösen und auf einem Backblech auskühlen lassen. Guten Appetit!

Wir haben den Kuchen die letzten Tage ausprobiert und ich bin ganz begeistert. Es ging schnell und einfach und schmeckt gut. Klasse!

Kommunikation und die große Chance zu üben

Die große Herausforderung für Menschen in Beziehungen ist und bleibt die Kommunikation. Wie ich darauf komme? Ganz einfach, mein Mann und ich hatten diese Woche unseren achten Hochzeitstag. In dem Zusammenhang habe ich mir ein paar Gedanken zu den acht Jahren unserer Ehe gemacht.

Eigentlich könnte man meinen, dass die unterschiedliche Sicht auf die Dinge die eigentliche Herausforderung ist, doch das glaube ich nicht. Meine Erfahrung sagt mir, es ist unser Reden/Schweigen, was zu den Ergebnissen führt, über die wir unglücklich sind.

Es ist richtig, Frauen und Männer haben eine unterschiedliche Sicht auf die Welt und was in ihr abgeht. Darin liegt auch die große Chance für Beide. Um das aber so wahrzunehmen, gibt es nur einen Weg. Wir müssen miteinander reden, in welcher Form auch immer.

Wollen wir unsere Beziehungen verbessern, erhalten oder selbst lernen uns auszudrücken, dann geht an Kommunikation kein Weg vorbei. Auch wenn es nicht immer angenehm sein mag.

Hier sind ein paar Vorschläge dazu:

– Schreibe Briefe (auch digitale Briefe sind Briefe) und bringe darin deine Gedanken in Worte

– Halte „Familienrat“ mit deinem Partner. Nehmt euch Zeit. Das geschieht nicht zwischen Schreibtisch und Küche, während die Kinder ins Bett gebracht werden.

– Laß dir von Gott Ideen schenken, wie du deinen Partner gedanklich abholen kannst

– zeige ihm deine Liebe und Zuwendung und fang nicht mit „meckern“ an

– spazieren gehen ist auch eine Möglichkeit ins Gespräch zu kommen

– miteinander in ein ruhiges Restaurant zum essen gehen

– Sicher gibt es noch einige weitere Möglichkeiten um  miteinander zu kommunizieren. Ich kann nur sagen, dass es sich lohnt miteinander immer wieder im Gespräch zu bleiben. Sonst könnte ich vielleicht nicht so einfach sagen, dass ich mit dem besten Mann der Welt verheiratet bin.

Was erwartet uns im Jahr 2030? Oder: Ein Blick auf die Menschen und die Lebenserwartung

http://www.versicherungsj…blem-106193.php

Das Statistische Bundesamt wollte es einmal genauer wissen. Viele teils recht unterschiedliche Zahlen geistern durch die Medien und die Gesundheitsbranche. Doch was ist nun wirklich dran an Aussagen wie: Es wird mehr Ältere und demenstsprechend kränkere Menschen in Deutschland geben?

Seit Montag wissen wir es schwarz auf weiß, aus der aktuellen Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes. Im Jahr 2030 werden voraussichtlich 50% mehr Menschen auf Pflege angewiesen sein als heute.

Die Zahl der über 60-jährigen wird im Jahr 2030 auf 28 Millionen Menschen ansteigen. Da gleichzeitig die Gesamtbevölkerung sinkt, wird es zur Folge haben, dass ungefähr ein Drittel der Bevölkerung in 2030 über 60 Jahre ist. Diese Zahlen sind dramatisch für die Volkswirtschaft.

Es gibt eine Geschichte zur Einführung der allgemeinen Rente über Bismarck und warum 65 Jahre das Einstiegsalter wurde. Die Höhe wurde damals festgelegt nach dem damaligen durchschnittlichen Sterbealter. Das lag bei 63 Jahren, also war die Schlussfolgerung, dass 65 Jahre ein gutes Einstiegsdatum ist.

Wenn wir dieses Prinzip auf unser Land anlegen würden, gibt es zwei Varianten. Das Staat tut alles um die Lebenserwartung zu senken oder aber er erhöht die Regelarbeitszeit auf 80 Jahre. Beide Modelle funktionieren nicht wirklich. Sie taugen noch nicht mal für philosophische Betrachtungen.

Vielleicht wäre eine Überlegung, die seitdem gestiegene Produktivität der Menschen in das Rentenmodell mit einzubeziehen. Denn eines ist sicher, egal welcher Bereich der Wirtschaft betrachtet wird, die Produktivtät der Menschen zwischen dem ausgehenden 19. Jahrhundert und dem frühen 21. Jahrhundert hat sich vervielfacht. Wie so etwas abgebildet werden kann, weiß ich nicht, doch wäre dies eine Überlegung, der es sich lohnen würde weiter nach zu gehen. Firmen haben eine Verantwortung für ihre Mitarbeiter und diese ist nicht auf die reine Beschäftigungszeit begrenzt. Sie beginnt früher und endet (?)

Warum bin ich Christ: Weil ich Antworten bekomme auf meine Fragen

Warum bin ich Christ: heute von Rita aus Nürnberg

Da war sie, diese Frage, die ich bereits im Alter von 13 Jahren meine Mutter fragte: “Mama, warum hast du mich geboren? In dieser Welt gibt es soviel Leid und wenn ich nicht da wäre, dann wüsste ich von all dem nichts, was in dieser Welt geschieht und müsste nicht leiden, wenn es mir und den Menschen schlecht geht!” Daraufhin erwiderte meine Mutter: “Ja, das stimmt. Aber wenn du nicht geboren wärst, dann könntest du dich auch nicht über das Gute in dieser Welt freuen und nichts Schönes erleben…” “Und wenn ich einfach nicht da wäre, dann wüsste ich von nichts – weder über das Gute noch über das Böse… dann wäre ich einfach nicht da und das wäre viel leichter!” war wiederum meine Antwort.

Diese Frage “nach dem Sinn des irdischen Daseins” – “Warum lebe ich und wofür?” begleitete mich meine Jugend hindurch bis ins junge Erwachsenenalter. Dann hatte ich meine erste Begegnung mit der Bibel und das erste Buch, das ich in der Bibel las, war der “Prediger”… mit “ihm” konnte ich meine philosophischen Fragen und Ansichten weiter “diskutieren”. Im “Prediger” fand ich mich gedanklich beheimatet – so drückte das Kapitel 4, Vers 3 doch geradezu das aus, was ich immer dachte.

Jedoch las ich nicht nur den “Prediger”, sondern die ganze Bibel hindurch. Nach und nach lernte ich die unfassbare Liebe Gottes für mich und diese Welt kennen. Ich übergab mein Leben der Führung Gottes und bin heute eine neugetaufte Nachfolgerin Christi und weiß inzwischen auch, warum ich hier auf dieser Welt bin. Wozu ich gerufen bin. Und was mich nach meinem Tod erwartet.

Überall treffe ich Menschen, die so wie mich, die Frage “nach dem Sinn des Lebens” umtreibt. Spätestens dann, wenn der Mensch persönlich von Krankheit, Arbeitslosigkeit, Naturkatastrophen oder sogar durch Kriegsgeschehen betroffen ist, wendet er sich “Gott” oder nach jeweiligem Verständnis der “höheren Gewalt” oder dem “höheren Wesen” zu. Denn die meisten Menschen glauben an “irgendetwas”. Die wenigsten schreiben das Sein, diese Welt und das persönliche Leben dem “Zufall” oder dem “Nichts” zu.

Ich bin froh und überglücklich, dass meine diesbezüglichen Fragen Antworten gefunden haben! Es ist für mich einfach phantastisch, an “Gott den Vater, Jesus Christus den Sohn und an den Heiligen Geist” glauben zu können! Es ist für mich ein “genialer Vorsprung” Christ zu sein, mich an den Aussagen der Bibel zu orientieren und damit Leitlinien für mein Leben zu besitzen! Mein irdisches Dasein, diesen “Übergang zur Ewigkeit”, verbringe ich mit meinem göttlichen Verbündeten an meiner Seite, der mir durch die Schwierigkeiten des Lebens hilft und mich hindurch trägt. “Er ist mein Schöpfer, Gott und Erlöser, dem ich wirklich vertrauen kann, weil er allmächtig ist.

Als Christ folge ich Christus nach, wandle in seinen Fußstapfen. Ich bin von Gott berufen! Gerufen zum Dienst wie Jesus gedient hat – Jesu Hände, Füße und Lippen zu sein, die meinem Nächsten helfen und dienen, ihn ermahnen, trösten oder ermutigen. Der Blick weg von sich selbst hin zum anderen. Nicht Selbstverwirklichung sondern Selbstverleugnung – das macht wirklich frei! Sich immer wieder der Führung Gottes im persönlichen Leben unterstellen und die Lebenswege Gottes annehmen, so wie er sie leitet. Nach einem dienstvollen Leben voll Dankbarkeit, Freude und Leiden, erwartet mich die neue Erde, auf der es kein Leid, keinen Tod, keinen Schmerz und Sünde mehr geben wird. Dieses irdische Dasein mit all seinem Leid wird ein Ende nehmen, denn – “hinter dem Horizont geht es weiter” und “das Beste kommt erst noch”!

So ist es für mich ein Privileg das Leben als Geschenk, Berufung und Auftrag zu verstehen und dabei sich nicht selbst überlassen zu sein, sondern an Gottes Hand zu leben!

Sind Sie neugierig geworden? Machen Sie sich auf und begegnen Sie Gott! Er wartet auf Sie und hat garantiert Antworten auf Ihre Fragen.

Wenn Christen miteinander arbeiten

Mehrfach werden Christen in der Bibel aufgefordert, miteinander zu arbeiten. Auf diese Weise soll gezeigt werden, dass Christen anders sind. Warum das so ist? Ganz einfach, wenn Menschen miteinander arbeiten, dann gibt es unterschiedliche Meinungen und die können auch zu Streit und Unstimmigkeiten führen. Die Herausforderung für Christen ist es, nicht auf sich selbst und ihre Kompetenz zu schauen, sondern auf Gott und dann miteinander zu arbeiten. In der Realität zeigt sich, dass Christen manchmal mit dem Blick auf Jesus so ihre Probleme haben. Nicht immer läuft das miteinander arbeiten „reibungslos“.

Gestern haben wir allerdings erlebt, was es heißt wenn ganz unterschiedliche Menschen diesen Blick auf Jesus legen und dann miteinander arbeiten. Wir waren „nur“ 7 Leute und Gott hat unsere Beratungen und Diskussionen reichlich gesegnet. Gott hat ein Team zusammen gestellt, wie wir es auf menschlicher Ebene nie getan hätten und auch nicht hätten können. Die Fähigkeiten eines jeden Einzelnen sorgen für ein gutes Gesamtergebnis. Gott hat dafür gesorgt, dass jeder Einzelne besondere Eigenschaften hat, die zum Gelingen des Auftrages führen.

Eigentlich hätte es dabei jede Menge Stoff für Auseinandersetzungen geben müssen. Trotzdem ging es ganz konstruktiv und ruhig zur Sache. Gott ist genial.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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