Ein Frühstück in Ruhe ist ein wunderbarer Start in den Tag

Zu einem Tag der Ruhe gehört ein wichtiges Element: ein gutes Frühstück. Schon das Frühstück kann darüber entscheiden, ob der Tag ein Tag der Ruhe wird oder nicht.

Dabei ist es eigentlich nicht so schwierig. Etwas Butter, Marmelade ein Stück Baguette oder Brot und ein Kaffee. Nichts ist so einfach zu gestalten, so ohne Aufwand wie ein gutes Frühstück. Die Vorbereitungszeit ist nicht lang und hinterher ist schnell wieder Ordnung hergestellt.

Das Entscheidende dabei ist aber nicht, was auf dem Tisch steht, sondern die Menschen, die drum herum sitzen. Sitzen um den Tisch Menschen, die ich mag, denen ich vertraue, dann hat das Auswirkungen auf den ganzen Tag. In Ruhe in den Tag starten können ist inzwischen für viele von uns Luxus. Meistens versuchen wir bis zur letzten Minute im Bett zu bleiben und dann haben wir keine Zeit mehr für eine ruhiges Frühstück. – Schade! Es solcher Beginn, gibt dem Tag von vornherein ein großes Stück Lebensqualität.

Dabei die Schuld für den unruhigen Tagesstart auf das Alleinsein zu schieben, ist nur eine Ausrede. Ein Frühstück als Start der Ruhe in den Tag lässt sich auch alleine gestalten.

Heute morgen hatten wir ein solches Frühstück der Ruhe. Freunde besuchen uns derzeit und wir hatten einen gemütlichen, ruhigen Morgen. Als Familie einen Tag der Ruhe zu erleben, startet mit Ruhe am Morgen.

Menschen vom Leben auszuschließen ist technisch kein Problem oder wie Facebook und Google unsere Welt verändern

http://www.sueddeutsche.d…ngnis-1.1024758

Das letzte Buch der Bibel (genannt die Offenbarung) fasziniert viele Menschen, weil es so ganz Unglaubliches beschreibt. Dort gibt es eine Passage, in der es heißt, dass es irgendwann eine Zeit geben wird, in der niemand mehr kaufen und verkaufen kann ohne ein bestimmtes Zugehörigkeitszeichen zu einer Gruppe zu besitzen. Nachzulesen in Offenbarung 13,17.

Über den Text wird schon seit Jahrhunderten philosophiert. Bis jetzt habe ich mir allerdings immer nur die Frage gestellt, wie das praktisch aussehen soll. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so ein Leben gibt, in der eine Gruppe Menschen einfach vom Leben auszugrenzen sind. Wenn es nicht ein Leben ohne Bargeld und ausschließslich mit Kreditkarten gibt, so mein Denken, dann ist das technisch nicht durchsetzbar.

Doch die Welt verändert sich, nicht erst seit Facebook, Google und Apple. Durch die digitalen Veränderungen, die sich derzeit am Horizont abzeichnen, kommt das erste Mal in mir ein Gefühl auf für das, was gemeint sein könnte. Die Aussage des Kaufens und Verkaufens geht weit über diese bloße Tätigkeit hinaus. Es ist eine Beschreibung, in der es technisch möglich sein muss, Menschen mit bestimmten Merkmalen aus der Gesellschaft auszuschließen. Auch wenn uns das nicht so auffällt, so bewegen wir uns in eine Richtung, in der das technisch ohne große Schwierigkeiten umzusetzen ist. Wer weiß, vielleicht ist man/frau eines Tages faktisch tot ohne Internetzugang und Mailadresse und das egal, ob er lebt oder nicht.

Ich bin gespannt, wie das Rennen um uns und unsere Daten ausgehen wird. Eins weiß ich, bei allen Bestrebungen Menschen als Konsumenten an sich zu binden, eines können die Firmen nicht erfüllen: Die eigentlichen Bedürfnisse der Menschen zu stillen.

Hier ist unser Werbeblog – für dich und zum Verschenken DER Kalender 2011

Seit einigen Jahren machen wir für unsere Freunde und Familie einen Kalender mit eigenen Fotos. Nachdem der Kalender in unserer Umwelt auf Begeisterung gestoßen ist, haben wir uns entschlossen unseren Kalender einer etwas größeren Gruppe zugänglich zu machen.

Kurz gesagt, unseren de Jong’s Kalender gibt es bei uns jetzt zu kaufen.

Alex und ich haben uns zusammen gesetzt. Wir sind viele hunderte Fotos durchgegangen um schöne Bilder für das nächste Jahr zu finden.

Während wir so die Fotos anschauten, merkten wir erst einmal wie voll das Jahr gewesen ist und was alles an unserem Auge vorbei „musste“.

Willst du einen kleinen Einblick in unseren Kalender bekommen, dann schaue doch einfach bei den Fotos nach. Dort will Alex einige der Kalenderbilder veröffentlichen. So zum Appetit holen,….

Wenn dir unser Kalender auch gefällt, dann gehe bitte auf Kontakt und schreibe uns eine Mail. Wenn das erfolgreich läuft, gibt es im nächsten Jahr vielleicht auch ein Shopsystem mit Onlinebezahlmöglichkeit.

Laktosefrei kochen, also ohne Milchprodukte – Rezept Basilikum Pesto

Mein Mann liebt Spaghetti mit Pesto über alles. Im Laufe unserer Ehe hat sich deshalb eine Tradition entwickelt. Im Normalfall gibt es bei uns am Samstag Mittag Spaghetti. Oft steht dabei die Wahl zwischen rotem oder grünem Pesto. Übersetzt ist das Pesto rosso oder Basilikumpesto.

Leider sind in sämtlichen Fertigmischungen Käse enthalten, die zur Laktoseunverträglichkeit nicht passen. Weil ich Pesto auch sehr mag, habe ich mich auf die Suche begeben und eine Lösung gefunden. Hier ist unser Rezept vom letzten Wochenende. Wir haben es ausprobiert und unser Ergebnis ist: Es geht genau so schnell ist lecker und einfach.

Rezept für 4 Personen:

eine mittelgroße Zwiebel, klein geschnitten in Olivenöl anbraten

2 fein gehackte Knoblauchzehen hinzufügen

pro Person einen EL Pininenkerne rösten (ohne Fett im Tiegel), anschließend klein hacken und hinzufügen

Pro Person ein Bund Basilikum, waschen und kleinhacken, zu den anderen Zutaten geben (große Stiele entfernen)

je nach Lust und Geschmack, ein halbes Bund Ruccola hinzufügen

Salzen und Pfeffern

Wer will kann jetzt noch etwas Soja Sahne hinzufügen, ist aber kein Muss.

Guten Appetit!

Das papierfreie Büro, Traum und Alptraum

Dieser Tage wollte ich vom Büro aus ein Geschenk versenden.  Dabei gestaltete sich der Vorteil eines nahezu papierfreien Büros als die Herausforderung schlechthin.

Geschenkpapier fand ich recht schnell bei der Sekretärin. Dann begab ich mich bei meinen Kollegen auf die Suche nach Schere und Tesa. Der erste Kollege schüttelte den Kopf: nein, er habe keine Schere oder Tesaband. So ging ich zum zweiten, dritten und vierten. Keiner konnte mir weiter helfen. Ich solle doch zur Poststelle im Haus gehen, die hätten bestimmt alles gewünschte.

Einige Zeit später kam ein Kollege mit einer Schere und einem breiten Grinsen bewaffnet. So konnte ich mein Geschenkpapier immerhin schon einmal schneiden. Um den Vormittag nicht noch weiter zu belasten, ging ich dann erst einmal zu Mittag. Neu gestärkt konnte unsere Sekretärin meine Hoffnung auf Tesaband zu meiner Freude erfüllen.

Papierfreie Büros sind Klasse. Ich habe keine Stapel von Unterlagen, die ich mit mir überall hin transportieren muss. Ich bin froh, dass die Kommunikation digital verläuft und ich nicht viel Papier in klassischer Weise um mich habe. Manchmal zeigt sich dieser Vorteil auch als Nachteil. Keiner benötigt mehr so einfache Dinge wie eine Schere.

Warum bin ich Christ:?

Warum bin ich Christ: ?

fällt heute aus. Obwohl es viele Christen gibt, die ich kenne und ich viele um einen Beitrag gebeten habe, waren die Zuschriften so reichlich, dass es mir nicht möglich war einen auszuwählen. Schade!

Ich weiß nicht so genau, warum es so schwer ist diese Frage zu beantworten. Doch irgendwie scheint es wohl leider so zu sein.

Ich wünsche dir einen gesegneten Tag.

Nächste Woche ist ja wieder ein Montag und vielleicht gibt es ja da einen Beitrag zu: Warum bin ich Christ.

Der Mond, Nutella und Gerüchte, die einfach nicht sterben wollen

Es gibt Geschichten, die sterben anscheinend nicht so schnell. Auch wenn man auf die Geschichte draufhaut, sie taucht doch immer wieder auf.

Gleich zwei sind mir gestern unter die Finger gekommen. Das eine ist die Behauptung, dass in Schokolade (z. B. Nutella) Blut von Schweinen enthalten ist und das andere die Aussage, dass der Mond das Wachstum auf der Erde beeinflusst.

Die Süddeutsche hat das Thema mit einer leichten Erheiterung aufgenommen. Hier zum Nachlesen. Zum Thema Nutella mag ich gar keinen Link mitschicken, weil ich so viel Unsinn gelesen habe, dass die Zeit einfach verschwendet ist. Wenn es dich wirklich interessiert, dann gehe einfach zu einer Suchmaschine und schaue selbst nach.

Eine Erklärung warum diese Dinge geglaubt werden, liegt wohl an uns Menschen und daran, dass wir manche Dinge einfach glauben wollen. Entweder weil sie in unser Weltbild passen oder weil sie so schön einfach sind. Dazu gehört auf jeden Fall das Thema Mond. Es gibt einfache Regeln und wer die befolgt, hat „keine“ Probleme oder so.

Ja ich weiß, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir wissen und sehen. Wenn das allerdings so ist, dann will ich mein Leben nicht von einem Stück Stein regeln lassen, sondern von dem, der alles geschaffen hat.

Inzwischen habe ich mir schon angewöhnt eine einfache Frage zu stellen, wenn ich mit so einer Theorie konfrontiert werde: Wem nützt es, dass ich so etwas glaube? In der Regel finden sich bei der Beantwortung ganz einfache finanzielle Interessen anderer Menschen wieder. Mit anderen Worten, gib mir dein Geld und alle sind glücklich.

Lasst mich doch einfach alle in Ruhe oder ich bin weg und mache Pause

„Lasst mich doch einfach alle in Ruhe!“ Kennst du das auch?

Alles ist zu viel und eigentlich bist du ganz tot. Einfach nur in Ruhe gelassen werden. Wenn wir völlig erschöpft sind, brauchen wir Pause. Es hilft nicht, immer weiter zu machen. Für mich ist es trotzdem erstaunlich, wie lange es dauert, bis ich in so einer Situation den Absprung in die Pause schaffe. Meistens bleibe ich trotz allem erst noch einmal am Rechner hängen. Eigentlich müde, nicht richtig konzentrieren können und trotzdem nicht aufhören. -> Ganz schlecht.

In so einer Situation hilft mir nur Disziplin, mich aufzuraffen und Pause zu machen. Obwohl ich eigentlich noch unter Strom stehe.

Wahrscheinlich wusste das Gott und hat deswegen einen Tag der Ruhe geschaffen. So haben wir heute einen Tag Pause von der Woche. Eigentlich erstaunlich, Gott gibt mir einen Tag Ruhe, damit ich wieder mit Kraft und Kreativität arbeiten kann.

Jede Woche aufs Neue bin ich froh um diesen Tag. In diesem Sinne: Ich bin weg und mache Pause, bis morgen,….

Der verpasste Flieger, das Schicksal und warum manche Situationen uns einfach leben

Damit nicht der Eindruck entsteht, dass bei mir immer alles reibungslos und easy geht, hier mal ein „etwas anderer Beitrag“.

Wie immer wieder einmal war ich gestern in Berlin. Gott hat mir gute und erfolgreiche Gespräche geschenkt, für die ich ihm dankbar war und bin. Danach machte ich mich auf den Weg zum Flughafen. Im Normalfall brauche ich dafür 30 Minuten, nicht mehr und nicht weniger. Gestern wurden aus diesen 30 Minuten 150.

Während ich im Auto saß und um den Flug betete, merkte ich, dass die Chancen, den Flieger zu erreichen, immer mehr sanken. Als ich dann endlich am Flughafen war, war nicht nur meine ursprüngliche Maschine weg, sondern die danach auch schon geschlossen. Also durfte ich noch zwei weitere Stunden am Flughafen sitzen und war am Ende froh, überhaupt noch vor Mitternacht zu Hause zu sein.

Warum das alles gestern so lief, die Frage kann ich nicht beantworten. Auch mein Nachbar im Flieger war nicht so gesprächig, dass er die Erklärung sein könnte. So gibt es einfach Situationen und Ereignisse, die wir nicht erklären können. Sie liegen außerhalb unserer Reichweite und wir müssen diese Dinge einfach erleben.

Keiner von uns Menschen mag solche Situationen, in denen wir „dem Schicksal“ einfach ausgeliefert sind. Dabei sind solche Situation da, um uns Menschen bewusst zu machen, dass wir nicht immer und überall der „Herr“ der Lage sind. Ich weiß nicht, warum das alles gestern so lief. In einem bin ich aber sicher, Gott hatte immer alles in seiner Hand, deshalb will ich mir gar keinen Kopf machen. Er wusste wozu es gut ist, dann will ich nicht widersprechen.

Entspannen, Osteopathie und die Selbstkontrolle

Dieser Tage habe ich mit Kollegen zu Mittag gesessen. Gesprächsthema war Gesundheit und Gesundheitsvorsorge. Ein Thema dabei die Behandlung durch einen Osteopathen. Eine Kollegin erzählte, wie lange sie brauchte um zu erkennen, wann sie entspannt ist und wie sich das dann anfühlt. Ein Kollege berichtete von seiner Osteopathin und ihrer Aussage, dass er resistent sei gegen ihre Versuche.

All dem lauschte ich und stellte mir die Frage, warum wir es nur so kompliziert machen müssen mit der Entspannung. Osteopathie hat seine Berechtigung, darum geht es aber nicht. Es geht um die Frage, wie viel “Mühe” wir darauf verwenden, mit dem Ziel uns selbst zu entpannen.

Dabei liegt der Schlüssel an einer anderen Stelle vergraben. Es stellt sich die Frage, ob wir unser Entspannen selbst kontrollieren wollen. Meistens liegt da der Hase begraben. Wir entspannen aber erst, wenn wir bereit sind die Kontrolle abzugeben. Doch das fällt uns sehr schwer.

Für mich gibt es nichts was mich so gut entspannt, wie ein Gespräch mit Gott. Wenn ich das Gespräch mit Gott suche, erlebe ich wie mein Körper sich entspannt. Der Kreislauf fährt runter, der Stresspegel sinkt und ich entspanne. In meinen Augen gibt es nichts was so einfach ist wie dies. Ich brauche nichts und niemand, denn Gott ist überall. Ich bin nicht von Menschen und ihrer Verfassung abhängig, denn Gott ist immer gleich. Wenn ich mit Gott rede, muss ich keine Angst haben ob ich falsch interpretiert werde oder Regeln einhalten muss.

Damit ist das die effektivste und idealste Möglichkeit zu entspannen. Ich kann es nur empfehlen.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

Verified by ExactMetrics