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HP und die Zukunft oder Leo Apotheker und seine Strategie

Mann kann es doch keinem Recht machen! So ungefähr muss es wohl Leo Apotheker und HP dieser Tage gehen. Das laute Nachdenken über einen Kurswechsel des Unternehmens wurde meistens mit Unverständniss quitiert. Dieses Unverständnis spiegelte sich auch sofort im Aktienkurs von HP wieder. Ob das Unternehmen wohl damit gerechnet hatte?

Seit vielen Jahren schon kommt der größte Anteil des Unternehmenswachstums aus den Zukäufen. Und nun plant HP einen signifikanten Anteil seines Umsatzes abzustoßen. Dabei war genau dies in der Vergangenheit die Begründung die PC-Sparte zu halten.

Wie auch immer, Leo Apotheker ist zu sehr Stratege um nicht klare Vorstellungen für die Zukunft des Unternehmens zu haben. Beide Strategien lassen sich bei HP erklären. HP zu einer reinen Businessrichtung umzubauen und das gesamte Endanwendergeschäft abzustoßen ist sicher eine verlockende Möglichkeit. Eigentlich wäre es dann nur logisch auch die Druckersparte zu verkaufen. Doch das wird nicht geschehen, so lange die Familien von HP den Hauptanteil der Aktien halten. Oder genau das Gegenteil und durch das Endanwendergeschäft den Businessbereich zu stärken. So jedenfalls war die Denke der Aktienmärkte.

Über die Strategien von anderen zu richten ist leicht. Irgendeinen Punkt zum ansetzen gibt es immer. Doch ein Unternehmen dieser Größe zu verantworten ist noch einmal etwas ganz anderes. Deshalb gehe ich davon aus, dass die Aktien sich schnell erholen werden.

4 Tipps um im Wochenende anzukommen und von der Arbeit runterzufahren

Bei uns ist heute ein wunderbarer Tag. Es ist ein strahlendblauer Himmel. Noch nicht mal kleine bayrische Wölkchen sind am Himmel zu sehen.

Doch nicht immer ist es in uns selbst auch so schön blau und strahlend. Da ist Wochenende aber der Kopf will die Arbeit einfach nicht loslassen. Wie soll Mann/Frau da im Wochenende ankommen? Wenn dir das auch stinkt so wie mir, dann habe ich hier ein paar Tips um doch noch anzukommen bevor der Tag zu Ende ist.

Tipp 1. Sonne, bleibe nicht im Haus sitzen oder im Schatten, sondern tanke Sonne. Kluge Leute murmeln dann etwas von 30 Minuten ungefähr, also nicht rösten, sondern tanken.

Tipp 2. Geh und suche dir ein Blümchen und schau dir das mal an, wie toll das ist. Es ist nicht so großartig wie du gemacht und trotzdem so sehr zerbrechlich und zart in wunderschönen Farben und Schattierungen. Auch wenn du denkst, dass alle gleich sind, du irrst. Jedes dieser Blümchen ist anders und schön. … so wie du.

Tipp 3. Steig in deine Schuhe und bleibe nicht hocken. Nimm dein Fahrrad oder geh zu Fuß, aber geh. Mindestens 30 Minuten. Am Besten im Grünen, denn die Farbe grün hebt die Stimmung und beruhigt. … eine wunderbare Erfindung.

Tipp 4. Tue jemanden was Gutes und bereite jemanden eine Freude. Dabei spielt es keine Rolle, ob der andere danke sagt oder nicht. Es spielt auch keine Rolle, ob du ihn magst. Wichtig ist, dass du eine Freude gemacht hast. Denn so wie beim Entschuldigen geht es in erster Linie um deine Einstellung zu etwas und das hebt die Stimmung.

Wir wollen heute so einen Tag machen. Angefangen haben wir schon damit. Wir wünschen dir auch einen wunderschönen blauen Tag am Himmel und in deinem Herzen. Wir grüßen dich herzlich Claudia und Alex

Hilfe bei Insektenstichen

Vor zwei Tagen wurde Mama im Garten von einem Insekt gestochen. Noch während sie darüber nachdachte, was das wohl gewesen war, merkte sie, dass das Fußgelenk dick wurde und brannte. Bis zum Abend hatte es sich noch nicht wieder eingeregelt. Als es Zeit wurde um ins Bett zu gehen war das Fußgelenk immer noch dick, heiß und rot. An Schlaf war so nicht zu denken.

In ihrem Frust, sprach Mama mit ihrem Vater im Himmel und bat ihn um eine Lösung für ihren Insektenstich. Noch während sie mit ihm sprach, gab er schon Antwort und eine Idee. Nimm doch eine Zwiebel. Gesagt, getan.

Eine Zwiebel genommen, aufgeschnitten und auf den Insektenstich gelegt. Ein Eisbeutel kam noch zum kühlen oben drauf.

Schon kurze Zeit später merkte sie wie der Knöchel weniger brannte und weh tat. Mama ging ins Bett und am nächsten Tag war vom Insektenstich nicht mehr viel zu merken.

Ich finde es immer wieder beeindruckend, dass Gott Antworten gibt. Es ist ihm einfach kein Problem zu klein und unwichtig.

Eine Runde Mitleid für uns Alle! oder herrliches Wetter und die Arbeit

Eine Runde Mitleid für uns Alle!

Als ich gestern abend nach dem Wetter schaute, wollte ich es gar nicht glauben. Es waren 29 Grad Celsius angesagt. Weil das so ungewöhnlich für diesen Sommer ist, wechselte ich glatt das Wetterprogramm. Ganz nach dem Prinzip, vielleicht hat es sich ja geirrt. Doch die sommerlichen Temperaturen blieben bestehen.

Mein erster Blick heute morgen ging deshalb auch sofort zum Fenster hinaus. In mir setzte eine kleine Enttäuschung ein, kein strahlend blauer Himmel. Doch ausnahmsweise weigerte ich mich, dem Himmel zu glauben und entschied mich für Sommer aus dem Kleiderschrank.

Eine Stunde später wurde diese Entscheidung belohnt. Es kam ein strahlendblauer Himmel mit einigen kleinen bayrischen Schäfchenwolken… richtig süß. Nun ich fast Mittag und das Wetter ist ein Traum. Sommer, Sonne… ahhh… herrlich!

Jetzt setzte in mir das Mitleid für mich und alle anderen Stubenhocker ein. Wir sitzen drin und hacken in unsere Rechner und draußen… ist schönes Wetter. Was tun wir nur? Dabei gibt es bei uns Stubenhockern zwei Gruppen. Die welche wenigstens raus schauen dürfen und das schöne Wetter sehen und die Gruppe der fensterlos Arbeitenden. Nun ich weiß in dem Fall nicht, was besser ist.

Also eine Runde Mitleid für alle, die keinen Urlaub haben und arbeiten müssen!

Das Stille-Post-Prinzip

Kennst du das Stille-Post-Prinzip? Bei uns im Kindergarten war das sehr beliebt. Einer dachte sich einen Satz aus und flüsterte es dem ersten ins Ohr. Der gab weiter was er gehört hatte. Weitere 10 Personen weiter kam in der Regel ein komplett neuer Satz an. Damals fanden wir das ganz witzig und haben darüber gelacht.

Heute stelle ich fest, dass an dem Prinzip viel Wahrheit ist. Jemand erzählt etwas. Der andere hört nur halb zu und vermischt das Ganze mit seiner eigenen Phantasie. Dann wird alles umgerührt und bei nächster Gelegenheit weiter gegeben.

Geschieht das uns selbst, sind wir frustriert und von Menschen enttäuscht. Sind es aber wir die Informationen weiter geben, dann ist alles ganz wahr und nichts dazu gepackt. Das ist Kommunikation.

Abgesehen vom Vertrauensbruch, der zu verdauen ist, bleibt ein fader Beigeschmack. Und dann sollen wir einander vergeben? Über den eigenen Schatten springen und auf den anderen trotzdem zugehen, das ist die Kunst. Weil wir aber alle aneinander schuldig werden, darum sollten wir uns nicht selbst auf ein hohes Ross setzen und einander verurteilen. Vielmehr sollten wir uns einmal mehr auf die Zunge beißen und uns am Prinzip stille Post nicht beteiligen.

Was brauchen wir zum Leben? Und was davon ist uns verloren gegangen? Suchen lohnt sich

Alles begann mit der Frage was wir zum Leben wirklich brauchen. Einige Antworten waren: Freunde und Familie, Gesundheit und inneren Frieden, …

Ungefähr 25 Freunde machten mit. Am Ende kamen wir zu einer interessanten Zusammenfassung. Oft werden uns Dinge erst wichtig, wenn sie uns verloren gegangen sind.

Was ist dir verloren gegangen?

Wäre es dann nicht an der Zeit, sich auf die Suche zu machen? Es gibt eine gute Fabel dazu: Eine Frau verlor ihr Geld, was sie zum Leben für die Woche braucht. Überall suchte sie danach, doch das Geld blieb weg. Am Ende kehrte sie in ihrer Verzweiflung die ganze Wohnung durch, auch unter den Schränken. Sie sucht an allen Stellen, Ecken und Enden. Egal ob die scheinbar sinnvoll waren oder nicht. Und tatsächlich, es war nicht logisch wie das Geld an diesn Platz kam. Immer wieder hatte sie dort im Schubkasten nachgeschaut und es nicht gesehen. Nun lag das Geld da und lachte sie unschuldig an.

Manchmal kommt es uns ja so vor, als ob diese Suche sinnlos wäre. Wenn wir zu so einem Ergebnis kommen, betrügen wir uns selbst. Es lohnt sich Anworten und Lösungen zu suchen.

Viel Erfolg!

Der unsichtbare Feind

Endlich ein Tag Sommer und Sonne. Bei wunderbaren angenehmen Temperaturen fallen die Hüllen schnell und geben Platz für diverse kleine stechende Tierchen.

Vor mich hin träumend auf einer blühenden Wiese merkte ich die unsichtbaren Feinde nicht. Sie kündigten sich weder durch einen kleinen Luftzug noch durch Flügelschlag an. Noch im Anflug wurden die Stechwerkzeuge ausgefahren. So schnell wie der Stich saß konnte ich gar nicht reagieren und schon war es zu spät.

Eilig zog ich den Rückzug an, fleißig mit den Armen um mich herum wedelnd. Wahrscheinlich sah ich dabei so aus, wie mein unsichtbarer Feind auf dem Trockenen.

Es waren keine großen philosophischen Gedankengänge nötig, um eine Parallele zu unserem Alltag zu finden. Wie viele unsichtbaren Feinde haben wir doch jeden Tag um uns herum. Auch sie stechen uns und verursachen damit diverse Beschwerden.

Manche dieser Feinde können wir noch rechtzeitig tot schlagen oder wenigstens vertreiben. Leider gibt es aber immer wieder viel zu viele die schneller stechen als wir mit den Armen wedeln können.

Einmal gibt es die unsichtbaren Feinde in uns selbst. Neid und Angst, Frust und Faulheit. Dazu kommen die externen unsichtbaren Feinde. Da gibt es den falschen Rat von falschen Freunden oder Kollegen oder die scheinbar glückbringenden Vorstellungen unserer Gesellschaft.

Doch am Ende ist es der Stachel, der sticht und uns zu Rückzug oder Angriff treibt.

Hoffentlich haben wir immer die Weisheit zur richtigen Entscheidung.  Einen unsichtbaren Feind zu bekämpfen gelingt erst, wenn der Feind erkannt ist.

Bei meinen Bremsen in der Wiese war es recht einfach und in unserem Alltag?

Warum suchen Menschen bestimmte Begriffe im Internet und was das mit Sackgassen zu tun hat

http://de.wiki-watch.de/i…al&Zeitraum=14D

Hast du dir schon jemals Gedanken gemacht, was Menschen im Netz suchen? Ich schon. Ich hab mir in Wikiwatch die Seite mit den meistgesuchen Begriffen angeschaut. In den letzten zwei Wochen ist der meistgesuchte Begriff „Sackgasse“.

Nun sind mir die Suchbegriffe wie „Amy Winehouse“, die Ende Juli starb, verständlich. Aber Sackgasse? Warum suchen Leute nach diesem Begriff?

Hast du dir mal Gedanken über eine Sackgasse gemacht? Bisher hab ich das zumindest noch nicht getan. Als ich die Ergebnisse so ansah, hab ich gemerkt, dass Sackgassen viel mit unserem Leben zu tun haben und zwar auch, wenn du kein Auto- oder Radelfahrer bist. Bei einer Sackgasse gibt es nur den Weg zurück, denselben, den du gekommen bist. Du musst innehalten, wenden und zurückfahren. Wenn du rausgefahren bist, kannst du deinen Weg fortsetzen.

Sackgassen im Leben sind quasi Wendepunkte. Du musst überdenken, wo du weiterfährst auf deinem Lebensweg, denn die eingeschlagene Richtung hat sich ja als „es geht nicht weiter hier“ erwiesen. Sackgassen in unserem Leben fordern als Entscheidungen von dir und mir und zwingen zum (kurzzeitigen) Innehalten.

Falls du also mal wieder in einer (scheinbaren) Sackgasse steckst, betrachte sie als Chance, dreh dich um und such einen neuen Weg!

Regen der an die Scheiben klopft und Ruhe für Körper und Seele

Das erste, was wir hörten, war der Regen, der an die Scheiben klopfte. Unsere Augen waren noch geschlossen und ganz instinktiv zogen wir die Decken höher über unsere Schultern. Während wir noch so halb schlafend vor uns hin träumten, krochen die ersten Gedanken in unsere Köpfe. So hatten wir uns den Tag in den Bergen nicht vorgestellt.

Wo nur war das herrliche, warme Sonnenscheinwetter zum Rad fahren? Oder sollte uns das Wetter die Ruhe geben, die wir die letzten Tage so sehr vermisst hatten? Weiter kamen unsere Gedanken nicht, beim Stichwort Ruhe schliefen wir beide wieder ein. Erst ein vorbeifahrender Traktor holte uns aus dem Land der Ruhe zurück.

Ja, Ruhe ist unser Begehr. Nichts brauchen wir so sehr wie Ruhe für unseren Körper und unsere Seele.

Doch Gott hatte ein Einsehen mit uns. Nun da wir es auch geschafft haben und uns diesem Tag endlich annähern, hat es aufgehört mit regnen. Als die Vögel anfingen mit singen, dachte ich im ersten Moment, dass es die Musik im Radio sei. Erst ein Blick durchs Fenster überzeugte mich von realen fliegenden Vögeln.

Danke Vater, dass du Gott bist und ein Einsehen mit deinen Kindern hast. Danke, dass es aufgehört hat mit regnen und ein schöner Tag in Ruhe werden wird.

Wir wünschen dir auch einen so schönen Tag, wie er uns vergönnt ist. Wir wünschen dir Freude und vor allem Ruhe in dein Herz.

deutsche Sprache, schwere Sprache

Deutsche Sprache, schwere Sprache. So oder so ähnlich lautet eine vielzitierte Aussage.

Wenn ich an meine Deutschlehrerin denke, dann würde sie wahrscheinlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Ausgerechnet ich schreibe jeden Tag einen Text. 🙂 Immer wieder bin ich beeindruckt, wie viel doch auch nach Jahren von ihrem Wissen noch vorhanden ist. Hallo Fräulein Lange, vielen Dank für die Mühe, die Sie sich mit mir gemacht haben.

Langsam wird es wieder einmal Zeit unter die Lernenden zu gehen. Satzbau und Grammatik  sind immer noch optimierungsfähig. Deshalb begeben wir uns auf die Suche nach Weiterbildungsmöglichkeiten.

Als wir vor kurzem durch die Uni in Rostock streiften, zuckte es schon ganz schön in den Füßen. Oh, nochmal Student sein, das hätte was. Wir werden uns aber wohl mit Büchern und Abendkursen zufrieden geben müssen.

Ich bin jedenfalls gespannt, ob sich unser Blog verändern wird und in welcher Form. Lassen wir uns alle miteinander überraschen.