Alle Beiträge von Alexander

Kommunikation und Fotos für modobonum

http://www.modobonum.de/

Für den Start der neuen Webseite bei modobonum suchen wir viele unterschiedliche Fotos. Also schrieb ich in der letzten Woche dazu einen Blog. Die Kommunikationswege, die unser Aufruf genommen hat, zeigt viel über unsere virale Kommunikation.

Am Anfang war der Blog. Er wurde auf Facebook gepostet, weiter verteilt und an andere Pinnwände geschrieben. Von dort aus ging er seinen Weg über die Mund-zu-Mund-Propaganda. Woher wir das wissen? Aus allen unterschiedlichen Kanälen kam Rückmeldung bei uns an.

Kommunikaton war und ist immer wieder spannend und sie funktioniert viral.

Wir freuen uns weiter über Fotos für modobonum. Die Fotos werden ab Start November zu sehen sein und ein Copyright beinhalten, dass den Namen des Fotografen und modobonum trägt. Zusätzlich möchten wir gerne den Fotografen in einem kleinen Blog mit Foto vorstellen. (Es sei denn der Fotograf möchte das gar nicht.)

Wir freuen uns über viele schöne weitere Fotos und vor allem auf weitere spannende Kommunikationswege.

Zwei einfache Mittel zum richtigen Umgang mit Missverständnissen

Missverständnisse entstehen immer wieder zwischen Menschen. Sie lassen sich nicht vermeiden. Wie wir damit umgehen, ist unsere Entscheidung.

Du wirst angegriffen und weißt nicht warum es geschieht. Menschen reden aneinander vorbei und es bleibt ein schaler Beigeschmack hängen. Du bist frustriert, verärgert und nicht immer kannst du genau sagen wo das Gespräch in die falsche Richtung lief. In Gedanken siehst du den anderen mit dem Messer auf dich los gehen. Seine Worte verletzen dich.

Ja es gibt Situationen und Menschen wo wir klar wissen, dass wir angegriffen werden. Meistens ist es aber nicht der Fall. Weder der Chef im Büro probte den Krieg , noch der Freund oder die Familie. Das Missverständnis ist entstanden und beginnt in unserem Kopf zu wachsen. Je mehr wir darüber nachdenken um so mehr wächst es und füllt unser Denken aus. So wird tatsächlich aus einer Maus ein Elefant.

Zwei einfache Mittel helfen uns mit Missverständnissen richtig umzugehen.

1. Nachfragen: Hast du das Empfinden, dass ein Gespräch in die falsche Richtung läuft, dann frage nach. Lass ein negatives Ergebnis nicht einfach stehen, sondern frage deinen Gesprächspartner, ob er es wirklich so meint. Entsteht ein Problem, dann sucht eine Ebene zum Lösen. Vermeide Angriffe und indirkete Anspielungen in deinen Formulierungen, sondern frag einfach und verständlich.

2. Gehe immer davon aus, dass der andere dein Bestes will. Dabei ist es fast egal, ob es so ist oder nicht. Weil Mißverständnisse oft in unseren Köpfen entstehen, hilft diese Einstellung sehr. Denke nicht schlecht von deinem Gegenüber. Er ist ein Mensch wie du, mit den gleichen Sorgen und Freuden. Wünsche ihm dein Bestes und nicht schwingende Messer. Überlege dir, wo im Geschehen für dich der Vorteil ist und nicht der Nachteil. Dein Gegenüber will dein Bestes, gib ihm das wieder zurück.

Hygiene in Kliniken und Krankenhäusern

http://www.aerztezeitung….inik-Management

Resistente Keime wohnen in Kliniken und Krankenhäusern. Immer wieder wird über die Hygiene im Krankenhaus heiß diskutiert. Hier mein Beitrag dazu.

Anlass für den Blog ist eine Untersuchung des Weihwassers von Hygienerechtler Professor Hubert Weiß, Lehrbeauftragter an der Universität Würzburg. 60 Proben wurden untersucht mit unterschiedlichen, teilweise unbefriedigendem Ergebnis. Im Ergebnis fordert Professor Hubert Weiß die Hygienebeauftragten der Kliniken auf, auch an Weihwasser zu denken.

Denke ich an Hygiene im Krankenhaus, denke ich in eine andere Richtung. Im meiner Ausbildung stand Hygiene ganz oben auf dem Programm. Diese Übung erfolgte ganz praktisch. Jeden Morgen war des die Aufgabe der angehenden Krankenschwestern, die Station zu putzen, wischen, Nachtkästchen säubern, Nebenräume in Ordnung bringen, ect. Die Übung gefiel keinem von uns, aber sie war für unseren Umgang mit dem Thema Hygiene eine einfache und hervorragende Übung. Als ich später in den OP kam, war eine Aufgabe das Besteck nach der OP vorm Sterilisieren zu waschen und von allen Resten zu befreien.  Auch hier war es wieder die einfache Handarbeit, die den Umgang mit Hygiene verdeutlichte.

Heute werden Nachtkästchen in der Regel nur beim Einzug des Patienten in die Klinik gesäubert, danach nicht mehr. Die Ecken werden rund gewischt und mit einem Eimer eine ganze Station. Wenn wir früher so gearbeitet hätten, wir wären mit dem Wort Hygiene verbunden einen Kopf gekürzt worden. Kann es sein, dass die Betriebswirtschaft hier am falschen Ende spart?

Wollen unsere Kliniken und Krankenhäuser dem Wort Hygiene gerecht werden, dann sind es die einfachen Maßnahmen die dem Wohl der Patienten dienen und diese beginnen beim Putzen.

Für deine Anliegen und Sorgen um Lösung bitten

Vor einigen Jahren fingen Alex und ich an eine Gebetsbox zu pflegen. Hinein kamen alle Anliegen, Sorgen und Nöte von uns und den Menschen um uns herum. Kannst du für mich Gott bitten?

Jeder Freund bekam seinen eigenen Zettel und seine Anliegen wurden vor Gott YHWH gebracht. Wenn ein Anliegen erledigt war, verblieb der Zettel mit der Notiz des Ergebnisses versehen in der Box. Die Zettel wuchsen und die Box füllte sich. So bekam unsere Box ein Upgrade und wurde vergrößert. Doch ich merkte, dass eine Veränderung nötig wurde.

Mir fiel auf, dass es mehr Erfolg bringt, wenn wir die Anliegen und Sorgen öfter zu Gott YHWH bringen. Also fing ich an, für die Menschen jeden Tag zu bitten. Und es hat sich bewährt. Manchem scheint es viel Arbeit zu sein, Gott für andere Menschen zu bitten. Ich habe festgestellt, dass in dieser Fürbitte eine ungeheuere Kraft und Dynamik liegt.

Der Erfolg ist nicht nur für die Menschen und ihre Anliegen gegeben, sondern auch für mich selbst. Je mehr ich für andere bitte, um so mehr Erfolg scheine ich selbst zu haben. So wurden meine persönlichen Anliegen mit der Zeit immer weniger.

Hier meine Einladung an dich: Hast du Sorgen und Anliegen, Nöte und Probleme, dann melde dich bei mir. Egal was es ist, YHWH ist Gott und ich gehe gerne für dich zu ihm und bitte ihn dir zu helfen. Er hat immer eine Lösung, auch wenn ich gestehen muss, dass sie gelegentlich sehr kreativ ist.

MP3 Player und rutschende Jogginghosen

Als ich neulich anfing unseren Keller aufzuräumen, habe ich meinen alten kleinen Kasettenrekorder in der Hand gehalten und musste schmunzeln. Wie einfach ist es doch inzwischen mit einem MP3-Player.

Mein kleiner Kasettenrekorder war ungefähr so groß und schwer wie ein mittelgroßes Taschenbuch. Besonders stolz war ich, weil es noch zu Mauerzeiten seinen Weg zu mir fand. Die Herausforderung kam immer erst beim Joggen. Wie befestige ich das gute Stück, ohne das es mir abhanden kommt oder die Hose an der es hängt?

Heute können wir uns das alles gar nicht mehr vorstellen. Ein MP3-Player ist klein und leicht. Er lässt sich einfach in die Hose stecken und die Hose rutscht nicht vom Gewicht nach unten. Mancher denkt jetzt an die ersten Geräte aus dem Hause Apple. Dabei stammt die Erfindung dazu nicht von Apple. Möglich machte es das Fraunhoferinstitut, als es in den 80er Jahren das Datenformat zur Speicherung entwickelte.

Heute gibt es  MP3-Player von einer Vielzahl von Hardwareherstellern. Für jeden Geldbeutel und Geschmack ist etwas dabei. Zum Beispiel hier bei Euronics. Ich habe mich schweren Herzens von meinem Kasettenrekorder getrennt. Auch im Keller macht es keinen Sinn mehr ihn aufzuheben. Die Erinnerungen an die gute alte Zeit bleiben auf meiner internen Platte gespeichert.

Motivation im Keller ? Unser Ergebnis

Heute morgen war ein klassischer Tag um gleich wieder ins Bett zu gehen. Unser Motivation war im Keller und noch gar nicht aufgestanden. Was also tun?

Die Agenda des Tages zeigte uns unerbittlich einen dicht bepackten Kalender. Irgendwas war wohl in der Planung falsch gelaufen. Mancher der uns kennt, wird schmunzeln, nach dem Motto: ist ja nichts Neues. Es ging uns wie auf dem Bild ganz oben.

Ein voller Tageskalender ist nicht zu ändern, aber unsere Einstellung dazu. Also entschieden wir uns  den Tag nicht von uns selbst rauben zu lassen.

Hier das Ergebnis, zu sehen im zweiten Foto.

Themenwechsel und betriebsblinde Manager Teil 2

https://dejongsblog.de/blo…-betriebsblinde

Gestern habe ich von unserem Puzzle geschrieben und wie wir mit der Zeit betriebsblind werden. Es dauert immer länger um die richtigen Teile zu finden. Managern geht es in ihrem Alltag nicht anders. Doch wie verhindern?

Jedem von uns fallen Beispiele mit betriebsblinden Managern ein. Manchmal ist es einfach ein Trend der verschlafen wird und manchmal ist es der Anfang vom Ende. Wenn ich an unser Puzzle denke, dann hilft nur ein eines, ein Wechsel der Aufgabe.

Beim Puzzeln höre ich einfach irgendwann auf und mache etwas anderes. Im Grunde gibt es kein anderes Mittel für Betriebsblinde. Nicht umsonst gibt es Unternehmen, die ihre Manager aller paar Jahre in neue Aufgaben stecken. Dabei liegt der Wechel in der Regel zwischen 2 und 5 Jahren. Ich persönlich halte 2 Jahre für etwas kurz, während 5 Jahre eine gute Wechselzeit sind.

Will oder kann ein Unternehmen seine Manger nicht intern wechseln lassen und will doch betriebsblinde Manager verhindern, dann bleibt nur eines. Die Manager in eine bezahlte Auszeittätigkeit zu schicken. Nein, nicht einfach 2 Monate nach Afrika oder in Urlaub. Mir schwebt eher ein anderes Modell vor. Der Marketingchef einer Agentur geht für 3 Monate in die Industrie und ist dort im Marketing tätig. Beide Manager könnten eine Art Stellentausch auf Zeit machen.

Bei dieser Art Wechsel ist etwas wichtig. Die Tätigkeit sollte nicht identisch sein, aber im Themenbereich liegen. Nur dann kommt Neues dazu und der Horizont wird erweitert. Betriebsblindheit abzubauen erfordert Zeit. Deshalb sind 4 Wochen zu kurz. Ich halte 3 Monate für eine brauchbare Zeit. Unternehmen, die fit für die Zukunft sein wollen, brauchen frischen Wind in den Köpfen ihrer Manager. Betriebsblindheit kostet um ein Vielfaches mehr.

Puzzle von Paris und betriebsblinde Manager Teil 1

https://dejongsblog.de/blo…de-manager-teil

Derzeit arbeiten Alex und ich an einem Schwarz-weiß-Puzzle über Paris. Während wir gestern so Puzzle Teile suchten, wanderten meine Gedanken in die Wirtschaft und zu Managern, die betriebsblind werden.

Beim Kauf meinte Alex, dass es ganz leicht wäre, wir würden das Puzzle schnell fertig bekommen. Bis heute konnte ich mich nicht zu einer Bestätigung dieser Aussage durchringen. Jedes Mal aufs Neue habe ich das Gefühl, als würden alle Teile gleich aussehen.

Wenn wir nach einigen Wochen wieder einmal in schwarz – weiß unterwegs sind und puzzeln, geht es die erste Zeit schnell. Viele Teile finden ihren Platz in kurzer Zeit. Doch irgendwann kommt ein Knick und es dauert viel, viel länger. Noch einige Zeit später packe ich das Puzzle wieder in die Ecke, denn wir sind betriebsblind geworden.

Im Grunde geht es uns in unserem Leben nicht nur beim Puzzeln so. In allen Bereichen unseres Lebens werden wir betriebsblind, von der Familie, über unseren Haushalt, bis zu Managern und ihrer Verantwortung.

Sind die Auswirkungen in Haushalt und Familie begrenzt, so kann Betriebsblindheit bei Managern katastrophale Folgen haben. Doch wie verhindere ich, dass ich selbst Betriebsblind werde?

Wie erhalte ich mir selbst meinen Blick für die Veränderungen um mich herum und sehe die Chancen die sich bieten? Dazu morgen mehr….

Unser Apfelbaum und seine roten Äpfel

In unserem Garten steht ein kleiner Apfelbaum. Es ist ein Baum wie ein Märchen. Er hat wunderschöne, saftig grüne Blätter, die einfach in den Tag hinein leuchten.

In diesem Jahr sind seine Äpfel besonders schön. Sie leuchten nicht nur wenn die Sonne scheint. Fast wirkt es als ob seine Äpfel besonders intensiv strahlen, wenn es trüb und grau ist. Was für eine herrliche Farbkombination zwischen dem Grün der Blätter und dem Gelb-Rot der Äpfel. Dabei ist kein Apfel gleich. Jeder hat eine andere Farbgebung zwischen gelb und rot.

Von meinem Schreibtisch aus kann ich auf unseren kleinen Apfelbaum schauen und er grüßt mich zurück. Unser Apfel macht mir Mut, wenn ich nicht gut drauf bin und er lacht mit mir, wenn ich mich freue.

Seine Früchte leuchten und strahlen in unsere Welt hinein, egal was um ihn herum geschieht. Unser Apfelbaum tut dabei nichts Besonderes. Er ist einfach nur Apfelbaum, er hat grüne Blätter und lässt seine Früchte wachsen und von der Sonne rot färben.

Mein Learning: Manchmal scheint weniger mehr zu sein.

Die Macht von Allah und die Angriffe auf amerikanische Botschaften

Gerade habe ich einige Bilder über die Zerstörungen der amerikanischen Botschaft gesehen. Die Bilder von wütenden Menschen, die versuchen, in die Botschaften einzudringen, bleiben hängen. Warum nur handeln Menschen auf diese Weise? Wollen Sie Allah und den Koran verteidigen, wie sie sagen? 

Über die Psychologie und Massenphänomäne können wir viel lesen. Sie sind in den letzten Jahren intensiv erforscht worden. Wir wissen, wie einfach wir Menschen manipulierbar sind. In dem Bericht über die jüngste Welle der Gewalt gegen amerikanische Botschaften wird ein gezielter Anschlag vermutet.

Menschen lassen sich von den Interessen anderen Menschen instrumentalisieren. Viel zu oft sind die eigentlichen Interessen nichst erkennbar. Geht es um Wirtschaft, um das eigene Ego der Macht?

Eines aber habe ich vor langer Zeit bereits einmal gelernt. Ein Gott, der ein Gott ist und wirklich allmächtig, der kann sich selbst verteidigen. Ist der Allah des Koran ein Gott, dann hat er die Macht und kann sich selbst verteidigen und rächen. Er braucht uns Menschen nicht dazu. Will Allah, dass die Menschen ihn anbeten, dann nützt es nichts sie umzubringen, denn dann sind diese Menschen tot und Anbetung ist nicht mehr möglich.

Damit wäre dann die Frage zu stellen, was die eigentlichen Interessen hinter den Angriffen sind?