Aufmachen und Loslaufen und ein Lächeln zaubern,
Andere mitnehmen, Mut machen und nicht abbringen lassen:
Aufmachen und Loslaufen und ein Lächeln zaubern,
Andere mitnehmen, Mut machen und nicht abbringen lassen:
Es ist doch erstaunlich. Seit unserem letzten Umzug sind schon 7 Jahre vergangen. Für mich ist das mehr als erstaunlich. In den vielen Jahren davor, war es üblich, aller drei Jahre umzuziehen.
Wir haben in diesen Jahren alles ausprobiert. Umzug selbst, Umzug machen lassen und alle Zwischenschritte von Freunden, Studenten und Profis. Denke ich an die Umzüge zurück, war immer eine gewisse Anspannung dabei.
Inzwischen hat sich die Umzugsbranche professionalisiert. Nicht nur die großen Speditionen, auch normalgroße Umzugsfirmen bieten inzwischen einen umfassenden Service an. Ob Planen, Kisten stellen, einpacken und ausräumen, alles ist möglich.
Dieser Tage habe ich jetzt noch die Steigerung dazu gefunden. Es gibt die Umzugsauktion, wo man seinen Umzug anbieten kann. Das Lob im Netz dazu ist sehr groß. Ich glaube, das würde ich das nächste Mal auch ausprobieren.
Dieser Tage bin ich förmlich über diesen Satz: „der Mensch steht im Mittelpunkt“ drüber gefallen.
Eigentlich waren es ein Messebauer und eine Psychotherapiepraxis, die mit diesem Satz warben. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Was für ein Anspruch! Können wir diesen Anspruch überhaupt gerecht werden?
Der Mensch, das sind du und ich. Wer steht nun im Mittelpunkt – du oder ich oder wir beide? Mir gefällt die letzte Version am Besten. Auch wenn mancher eine der anderen beiden Varianten meint, so ist unser Umgang miteinander nur unter dieser letzten Variante möglich. Stehen wir Menschen im Mittelpunkt unserer Sicht auf die Welt, hat dieses Auswirkungen auf unser aller Leben.
Stehen wir beide, ich und mein Mitmensch im Mittelpunkt, bin ich gefordert, mein Denken und Verhalten ihm gegenüber neu zu definieren. Menschen stehen auf einer Stufe. Als Menschen sind wir gleich wertvoll, haben gleiche Wünsche und Ziele.
Gehen wir als Menschen miteinander um, können wir unterschiedliche Sicht- und Denkweisen respektieren ohne der gleichen Meinung zu sein.
Dement durchs Internet? Diese dramatisch klingende Überschrift machte mich neugierig. Auf drei Seiten wurde über die Gefahren des Internets und der digitalen Medien geschrieben. Als Referenz für die Thesen wird Manfred Spitzer und sein Buch „Digitale Demenz“ angegeben.
Der Artikel beginnt mit Nutzerzeiten von Jugendlichen pro Jahr. Behauptet wird, dass Jugendliche im Schnitt 18.500 Stunden online sind (soziale Netzwerke, Handy und Computerspiele). Dazu führt der Artikel noch zusätzliche Unmengen von E-Mails und SMS an.
Das machte mich stutzig und ich warf meine interne Festplatte mit Namen Gehirn an.
Also Taschenrechner her: Ein Jahr hat im Schnitt 8760 Stunden. Der Artikel behauptet also, dass unsere Jugendlichen ein Jahr haben mit mehr als doppelt so vielen Stunden wie alle anderen Menschen. Dem muss ich widersprechen.
Zeit ist an diese Erde gebunden, als ein linearer Ablauf. Auch wenn wir so tun, als könnten wir mehrere Dinge zeitgleich, bei genauem Betrachten stellt sich dies als Unsinn heraus. Ich kann in einem Moment immer nur ein Ding ausführen und alle anderen Menschen mit mir.
Denke ich an die Jugendlichen in meinem Umfeld, dann verbringen diese noch nicht einmal einen Bruchteil der behaupteten Zeit mit digitalen Medien. Ja sie nutzen sie, aber mehr auch nicht.
Schlussfolgerung 1: Wer Zahlen als Behauptung ausspricht, sollte vorher mal seine interne Festplatte (Gehirn) anschalten und die Zahlen auf Plausibilität checken.
Schlussfolgerung 2: Unsere Jugendlichen sind besser als ihr Ruf.
Anstelle eines Blogs etwas zum Sehen und Hören:
Viel Spaß mit Lang Lang:
Kennst du das auch? Da gibt es einen gut funktionierenden Prozess und alles ist gut.
Doch dann geschieht das „Unfassbare“ und der Prozess gerät durcheinander. So geht es uns gerade: Manuela ist übers Wochenende im Urlaub, doch nicht nur das. Viel schlimmer, sie ist komplett offline. Damit ist meine Lektorin nicht da.
In Prozesssprache ausgedrückt: Manuela sorgt jeden Tag dafür, dass ein sprachlich korrekter Blog veröffentlicht wird, ein Blog ohne Fehler mit Kommas an der richtigen Stelle. Durch ihr Offlinesein ist dieser Prozess gestört. Daraus ergeben sich für mich mehrere Schlussfolgerungen:
=> Mach mit! Schaue in deinem Alltag bei dir, wo es einfach läuft. Dann packe ein großes Lob aus deiner Tasche und lobe die daran Beteiligten.
Hier unser Lob an Manuela: DANKE, für dein treues Kümmern.
Abseits der ausgetretenen Wege gibt es inzwischen einige junge Designer die den Teppich und die vielen Möglichkeiten mit ihm entdeckt haben.
Anders ausgedrückt, es lohnt sich wieder auf die Suche nach einem Teppich gehen. Vier Designer seien hier mit ihren Webseiten zum Teppich erwähnt. Einfach wirken lassen:
Am Anfang dachte ich, dass es Spam ist. Ich konnte mir eine Intitiative zur Liberalisierung des Wassermarktes nicht vorstellen. Doch anscheinend gibt es tatsächlich Bestrebungen Wasser zu privatisieren.
Hier ist auch die Webseite für weitere Informationen und klar zum Mitabstimmen.
Bereits vor zwei Jahren habe ich schon einmal über Prezi geschrieben. Inzwischen hat sich bei Prezi viel getan und es wird Zeit noch einmal darüber zu schreiben.
Die zwei Jahre haben Prezi gut getan. Es gibt eine Menge Element,e die die Usability deutlich erhöht haben. Eines ist Prezi heute mehr denn je, es ist eine kreative Art und Weise eine Präsentation zu halten.
Wobei anschauen ist noch besser:
http://youtube.com/watch?v=YIo1RoRs3kI
und hier die Kurzanleitung um selbst eine Prezi zu bauen: