Alle Beiträge von Alexander

Griechenland: Freiheit oder Tod ist der Wahlspruch des Landes

http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenland

Griechenland soll sehr schön sein. Leider haben wir es im Urlaub noch nicht bis dorthin geschafft. Der Wahlspruch des Landes lautet: „Freiheit oder Tod“. Dass dieser Wahlspruch einmal in einer Finanzkrise zutreffend sein würde, hat sicher keiner erwartet. Seit Wochen ringt das Land um seine finanzielle Stabilität. Misswirtschaft und eine von Auseinandersetzungen geprägte Innenpolitik haben das Land an den Rand des Ruins gebracht.

Mobilisiert durch die Gewerkschaften gehen die Menschen immer wieder auf die Straße und demonstrieren. Ob diese Demonstrationen der richtige Weg sind, sei dahin gestellt. Nun sind drei Menschen gestorben. Sie sind verbrannt, weil Demonstranten in ihrer unkontrollierbaren Wut eine Bankfiliale, die offensichtlich nicht streikte, anzündeten und die Feuerwehr beim Löschen hinderte.

Wie immer trifft es am Ende den kleinen Mann. Den, der eigentlich nur ein sicheres Leben führen will. Der wird wieder einmal vor die unterschiedlichen Interessensgruppen gespannt und damit zum Kanonenfutter. Ich weiß nicht wie es mit Griechenland weiter geht. Heute debattiert das Parlament über das Paket der Sparmaßnahmen. Nur wenn dem heute zugestimmt wird, können die anderen EU-Länder morgen weiter an den Maßnahmen zur Unterstützung Griechenlands arbeiten.

Wird Griechenland mit wehenden Fahnen untergehen? Wir werden erleben, wie sich die Menschen in Griechenland entscheiden werden.

Laktose-Intoleranz und die Kunst sich zu ernähren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Laktoseintoleranz

Nun hat es mich auch erwischt und das mir, wo ich mit so großem Vergnügen esse! Letzten Freitag war ich beim Arzt und habe einen Test durchführen lassen. Das Ergebnis war vernichtend deutlich. Im Ergebnis heißt es jetzt auf Milchprodukte zu verzichten bzw. auf laktosefreie Produkte zu wechseln. Letzteres ist schon aus Kostengründen nur bedingt darstellbar.

Ohne meine Freundin Lara wäre ich nie auf die Idee gekommen und hätte wahrscheinlich noch lange gesucht. Irgendwann erinnerte ich mich aber an ihre Symptome und die glichen den meinen leider sehr. Der Rest war einfach, ausprobieren. Ich ließ in der Ernährung die Milchprodukte weg und stellte fest, dass dies half.

In meinem Erleben erwies sich der Internist als wenig hilfreich. Da dort noch nicht mal der Unterschied zwischen Laktose- also Milchzuckerunverträglichkeit und Milcheiweißallergie bekannt war. So brauchte ich von der Seite her keine Unterstützung zu erwarten. Auf mein Klagen hin hat mir meine Hausärztin heute einen guten Ratgeber zur Laktoseintoleranz gegeben.

Nicht nur das Essen gehen gestaltet sich als zunehmend schwierig, auch das selbst kochen erfordert eine besondere Aufmerksamkeit. Es hat mich entsetzt zu entdecken, wo überall und aus welchen Gründen Laktose verwendet wird. Die Liste geht von der Herstellung von Backwaren (egal ob Milchbrötchen oder normale) bis zur Produktion von Pommes frites und darüber hinaus. Aus leidvollem eigenen Erleben, weiß ich, dass es sich oft vorher nicht ermitteln lässt, ob Laktose dabei ist oder nicht. Eine Erkenntnis kam ganz schnell, Soja ist kein Ersatz für mich.

Warum allerdings unser Körper sich so verändert und die Laktose nicht mehr spalten kann, die Frage kann ich auch nicht beantworten. Hast du allerdings auch mit Symptomen wie Blähungen und durchfallartigen Beschwerden zu tun, dann solltest du auch mal daran denken.

 

Was Tim und Struppi und Justin Bieber miteinander gemeinsam haben:

Justin Bieber habe ich gerade gelesen, ist der neue Ankreisch- Schwarm junger Mädchen. Er wurde über YouTube entdeckt und bekannt. Inzwischen hat der 16-jährige einen Manager und reist durch die Welt. Wenn er auftritt, fallen die Mädchen scharenweise aus den Schuhen und beschäftigen dadurch Polizei und Sanitäter. Ihm ist es so gut wie keinem anderen Star gelungen, über Facebook und Twitter eine Beziehung zu seinen Fans aufzubauen.

Auch Tim und Struppi haben eine Beziehung zu ihren Fans. Diese ist allerdings ganz altmodisch und geschieht über die alten Comics. Im Jahr 1929 erblickten die beiden Helden in Belgien das Licht der Welt. Vieles in den Geschichten ist nicht ganz ernst zu nehmen. Was zum einen an den Geschichten selbst liegt und zum anderen ist der veränderte Zeitgeist schuld. Vielleicht würden Tim und Struppi nur noch eine immer kleiner werdende Schar von Anhängern haben (und von modernen IT-affinen, glatt gebügelten Helden überholt werden), wenn nicht… 2007 klagte ein Herr Mbutu-Mondobono gegen den Verlag, wegen Rassismus im Heft „Tim und Struppi im Kongo“. Das Verfahren dauert immer noch an.

So bekommen beide „Helden“ ihren Status von Anderen zugesprochen. Auf diese Art und Weise beschäftigen sie viele Menschen, die eigentlich anderes zu tun hätten oder zu tun haben sollten. Wenn ich das lese gewinne ich den Eindruck, dass es uns Menschen doch gar nicht so schlecht gehen kann, sonst könnten wir die Zeit dafür nicht aufbringen.

Wenn du auch in einer solchen Situation stehst, dann wende deinen Blick doch mal dahin. Hast du freie Energieressourcen, dann sind sie dort besser aufgehoben. Garantiert bekommst du dort Dankbarkeit und Freude geschenkt und nicht Unverständnis.

Die Musik des Waldes ist eine Reise wert.

Wie schnell doch die Zeit vergehen kann. Das Wochenende ist vorbei und der Alltag hat wieder begonnen. Nein, noch nicht ganz, ein Lächeln ist auf unseren Gesichtern geblieben.

Von uns aus ist der Bayrische Wald nicht weit weg, genau die richtige Entfernung um für einen Abstecher übers Wochenende dorthin zu fahren. Der Wald ist wirklich einen Besuch wert. Das Grün der Wälder, alles sprisst und sieht zum reinbeißen saftig aus. Das Besondere für uns beide war die Musik der vielen unterschiedlichen Vögel. Überall zwitscherte und sang es. Der Wald war erfüllt von einer Vielzahl unterschiedlicher Stimmen, die sich zu einem Chor miteinander verbanden. Die meisten davon konnten wir nicht zuordnen, was wir nicht als schlimm empfanden. Gerne hätte ich diese Musik für dich mitgebracht, weil sie so schön war.

Als wir so die Vögel beobachteten und ihrem Gesang lauschten, überlegten wir wie es wohl wäre als Vogel zu leben. Uns hat die Vorstellung gut gefallen. Über die Bäume zu fliegen und mit wunderbarer Stimme Gott und seine Natur zu loben.

Es war so schön, dass wir gerne noch weiter der Musik gelauscht hätten. Ein nächstes Mal kommt bestimmt. Ich möchte dir so ein Wochenende auch empfehlen. Raus, nicht zu Hause bleiben. Entdecke wie wunderbar unsere Natur ist, nicht als Jogger mit iPod und Musik. Lausche und entdecke was alles wächst und sprießt. Viel Spaß, es lohnt sich.

 

Liebe ist nicht erklärbar, sie ist einfach da

Warum nur tun wir uns bei manchen Dingen so schwer an Gottes Handeln zu glauben? Ich habe eine Erwartungshaltung an Gott und er handelt nicht. Dann stehe ich da und frage mich warum, ohne eine Antwort darauf geben zu können. Auch in meinem Leben gibt es solche Erlebnisse. Ich möchte ihn schütteln und fragen wie er seine Aussage, dass er mich liebt mit seinem Handeln in Einklang bringt. Ich kann es nicht und so steht seine Aussage: „Ich habe dich lieb“ alleine im Raum. Es bleibt an mir, ob ich diesen Satz annehme oder ablehne.

Als ich mit Tränen in den Augen gestern auf einer Terasse stand und diese Antwort bekam, war ich hilflos damit überfordert. Doch Gott schickte mir eine reale junge Frau über den Weg, die diese Aussage in eine Handlung umsetzte. Sie nahm mich einfach in den Arm. Sie kannte mich nicht und wusste nichts von mir und meinen Kummer. Doch in diesem Moment waren ihre Arme die realen Arme meines Vaters im Himmel. Er erinnerte mich daran, dass Liebe nicht erklärbar ist. Auch nicht, warum ich jemanden liebe. Liebe ist einfach da.

Weil das so ist, will ich Geduld haben, bis er handelt. Wenn er mich liebt, wird er auch wissen warum.

Woher ich weiß, dass er mich wirklich liebt? Oh, ich bin Mensch. Als erstes hat er es gesagt. Doch er zeigt es immer wieder an den kleinen Dingen im Leben. Ein Beispiel ist der Flug vor einer Woche oder aber das Wetter von gestern. Eigentlich sollte es regnen. Wir baten ihn aber um einen guten und langen Spaziergang und terminierten das Ende auf 14 Uhr. In der Zeit wo wir unterwegs waren, bis 14.30 Uhr regnete es nicht, obwohl die Wolken dunkel waren und es im Laufe des Tages immer mehr zuzog. Erst als wir zurück waren, kam der Regen.

Danke, mein Vater, dasss du mich lieb hast, ohne Vorbedingungen. Die gute Nachricht ist, Gott der Herr des Universums, hat dich genau so lieb wie mich!

 

Bloggertagung, Wolfgang Stock und der Tod meiner Zeitung aus Papier

http://www.bloggertagung.de/

Der Christliche Medienverbund KEP e.V. organisierte letzte Woche ein Treffen für christliche Blogger. Eine kleine Gruppe von Bloggern traf sich im Betahaus in Berlin zum Gedankenaustausch. Das Betahaus war ein angenehmer Ort für dieses Treffen und der Kümmerfaktor, inkl. Essen war gut. Als Einstieg in die Vorträge startete Wolfgang Stock mit einer interessanten Analyse der Medienlandschaft:

Seine These: Die Medienlandschaft wie wir sie kennen mit gedruckter Zeitung und einem berieselnden Fernsehen ist tot. Er geht davon aus, dass in 10 Jahren diese Art der Unterhaltung so nicht mehr vorhanden sein wird. Er berichtet von einer Umfrage unter Jugendlichen, in der 93% angaben, dass sie bewegte Inhalte mit Videos wollen. Doch nicht nur die Jugendlichen zeigen diesen Trend, bei allen Befragten gaben 62% dies an.

Als Ergebnis davon gingen die Auflagen der Zeitungen weiter zurück, mit massive Folgen für die Anzeigenschaltung. Daraus resultierend gibt es weniger Einnahmen, denn nur über die Anzeigen tragen sich die großen Zeitungen. Daraufhin wurden die Mitarbeiter reduziert und die Qualität der Zeitungen ließ nach. Damit ist eine Spirale beschritten, die nur mit innovativen Wegen durchbrochen werden kann.

Da die Probleme in der ganzen westlichen Welt die gleichen sind, gibt es bereits Ideen für solche neuen Wege. Ein Beispiel ist folgender einer Sportzeitung.

Ich als begeisterter SZ-Leser liebe mein Papier. Ich kann mir noch nicht vorstellen, wie das wäre keine Blätter mehr umblättern zu können und das Rascheln dazu nicht mehr zu haben. Trotzdem sehe auch ich das Problem der Medienlandschaft und wünsche mir einen sinnvollen Umgang, nach dem Motto: Das eine tun und das andere nicht lassen.

Effektiv wie ein Faultier

http://de.wikipedia.org/wiki/Faultiere

Nach recht anstrengenden Wochen werden wir es an diesem Wochenende den Faultieren gleich tun. Nein, wir hängen uns nicht in die Bäume, wir suchen uns ein nettes, ruhiges Quartier im Bayrischen Wald.

Im Zoo sieht es immer so aus, als ob die Tiere den ganzen Tag schlafen. Doch Wissenschaftler fanden heraus, dass die Tiere in Gefangenschaft mit 16 Stunden um 6 Stunden länger schlafen als in Freiheit. Faultiere schlafen in der freien Wildbahn also gar nicht viel länger als wir Menschen.

Das Interessante an Faultieren ist die langsame Geschwindigkeit, mit der sie sich bewegen. Sie bekommen mit minimalem Einsatz an Energie ihr Leben geregelt. Nicht immer bin ich mir sicher, ob unser Aktionismus das Richtige ist.

In YouTube fand ich genau das Richtige dazu. Viel Spaß beim anschauen!

 

Attenborough: Saying Boo to a Sloth! – BBC Earth

 

 

Oh Eun Sun die (k)eine Bergsteigerin ist, sondern vielmehr Managerin einer Tour

http://www.spiegel.de/rei…,691607,00.html

Derzeit wird viel über Oh Eun Sun geschrieben und berichtet. Die Frau, die (angeblich) als Erste alle 14 Achttausender bestieg. Sie arbeitet mit Sauerstoff und ließ sich mit dem Helikopter von Basis- zu Basislager fliegen. Nicht nur das, sie setzte ein Team ein, für den Transport des Gepäcks und für das Anbringen der Fixseile. Alles Dinge, die „richtige“ Bergsteiger nicht tun.

Darin liegt wohl auch der große Unterschied. Für Oh Eun Sun galt es einen „Job“ zu erledigen und nicht mehr. Ihr Ziel und Auftrag war es die Berge zu besteigen und das zeitlich effektiv, denn das Rennen sollte gewonnen werden. Es ging nicht um eine Begegnung mit dem Berg. Ein Verhaltenskodex an den sich die meisten Bergsteiger halten, spielte für Oh Eun Sun eine untergeordnete Rolle.

Deshalb ist sie in meinen Augen wohl in erster Linie als ein guter Manager ihrer Truppe zu werten. Oh Eun Sun wird eine generalstabsmäßige Planung und Durchführung zugeschrieben. Wenn sie acht Achttausender in 15 Monaten besteigen kann, muss das so sein. Auch wenn sie wie ein Manager ihre Touren plante und durchführte und damit in vielem anders handelte als ihre Kolleginnen, so gilt ihr trotzdem mein Respekt vor dieser Leistung.

Wenn keine ihrer Besteigungen aberkannt wird, geht Oh Eun Sun in die Geschichtsbücher ein als die Frau, die als Erste alle 14 Achttausender bezwang.

Ich behaupte: Abendsberger Spargel ist der Beste!

http://www.spargelseiten.de/

Gott hat viele wunderbare Dinge geschaffen, eines davon ist der Spargel. Dabei kenne ich den zarten Geschmack von Spargel erst seit 20 Jahren. In meiner Kindheit gab es dieses Gemüse nicht serienmäßig im Laden, sondern nur im eigenen Garten. Im Erzgebirge war dafür der Boden nicht geeignet und es war viel zu kalt. So begann meine Leidenschaft für Spargel erst als ich nach Bayern kam.

Gute Freunde von uns meinten neulich, dass guter Spargel nur vom Rhein kommen kann. Dem musste ich, bei allem Lokalpatriotismus, widersprechen. Inzwischen kenne ich viele Regionen, in denen wohlschmeckender Spargel angebaut wird, wenn ich nur an Schwetzinger Spargel denke. Interessant finde ich, dass der Geschmack in jeder Region anders ist. Spargel ist also nicht gleich Spargel.

Gestern haben wir die Saison eröffnet. Regionalbedingt gibt es bei uns Abendsberger Spargel. Im Normalfall schäle ich den Spargel selbst. Das gehört einfach dazu als Ritual. Gestern allerdings war ich sprachlos. Inzwischen gibt es den Spargel frisch geschält zu kaufen. Die Verkäuferin erzählte, dass es viele gibt, die diesen Service gerne in Anspruch nehmen, da Spargel schälen nicht zu den beliebtesten Übungen gehört.

Ich möchte mich jedenfalls bei „unserer“ Spargelfrau bedanken. Sie war nicht nur nett und zuvorkommend. Sie hatte den Spargel auch super geschält. Willst du auch so guten Spargel, dann fahre doch in die Münchner Au von Landshut.

Zu guter letzt noch einen Tip: Hast du mal keine Lust auf Butter oder Hollandaise, dann probiere es mal mit einem milden italienischen Olivenöl. Das schmeckt auch sehr lecker.

 

Psychokardiologie, die Seele macht das Herz doch krank

http://www.br-online.de/p…h-feature.shtml

Hattest du das auch schon mal? Da kam eine schlechte Nachricht und du hast gedacht dein Herz bleibt stehen.

Unsere wunderbare, moderne Medizin hat entdeckt, was wir schon lange wissen. Es traute sich nur keiner was zu sagen. Jetzt endlich gibt es eine neue Fachrichtung in der Medizin, die Psychokardiologie. Ziel dieser Fachrichtung ist es, Menschen ganzheitlich zu behandeln und nicht nur technisch.

Gestern gab es dazu einen interessanten Bericht auf Bayern 2. Dank moderner Technik gibt es diesen Bericht über die Psychokardiologie als Podcast zum Runterladen. Link siehe oben.

Behandelt wird im Großen und Ganzen in zwei Richtungen. Zum einen Menschen, die auf Grund eines medizinischen Ereignisses, z. B. Herzinfarkt, Probleme haben diese zu verarbeiten. Zum anderen sind es Patienten, die seelische Leiden erlebten und in Folge daran Herzbeschwerden bekommen.

Angeblich sind ca. 70% aller Herz-Kreislauf-Erkrankungen vermeidbar, wenn es eine gute Prävention gäbe. Diese Zahl hat mich so entsetzt, dass die Psychokardiologie hier einen kleinen Beitrag bekommt. Mit anderen Worten, es wird Zeit, dass wir alle zusammen uns mehr Gedanken machen über die Art, wie wir leben. Im Jahr 2006 starben laut Statistischem Bundesamt knapp 52% an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wenn du also bis jetzt gesagt hast, dass es dich nicht interessiert, dann sollte es das spätestens jetzt tun. Wenn wir mit unserer Gesundheit verantwortungsbewusst umgehen würden, dann wären in 2006 fast 300.000 Menschen nicht an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung gestorben. Von daher ist es auf jeden Fall ein guter und wichtiger Schritt, dass es nun auch Psychokardiologie als Fachdisziplin gibt.