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Lucas Cranach d.Ä. in München oder ein Besuch in der alten Pinakothek lohnt

http://www.pinakothek.de/alte-pinakothek

Gestern startete in der Alten Pinakothek in München eine Lucas-Cranach-Ausstellung. Die Ausstellung selbst ist nicht riesig, vielleicht liegt gerade darin ihr Reiz. In einem großen Raum sind Bilder aus einer Schaffensperiode zusammen gestellt. 500 Jahre sind seitdem ins Land gegangen, doch die Bilder haben nichts an ihrer Schönheit und Faszination eingebüßt. Im oberen Stock gibt es die Möglichkeit, einige der Motive von Albrecht Dürer zu vergleichen. Dazwischen lohnt sich ein Abstecher in das Kaffee der Alten Pinakothek. Es ist eine große Teeauswahl mit leckeren Kuchen, die die Pause veredeln. Beim Besuch ist Zeit wichtig. Die Bilder entfalten ihren Charme und ihre Vielfalt nicht dem eiligen Besucher. Um einen Blick in die Menschen zu werfen, ist Zeit nötig. Das gilt nicht nur hier für Lucas Cranach in der Alten Pinakothek. Wie sehr dabei Maler, Auftraggeber und dargestellte Personen miteinander im Dialog stehen, ist erstaunlich. Es lohnt sich also in der Alten Pinakothek Lucas Cranach und Kollegen einen Besuch abzustatten. Der Eintritt ist nicht teuer und die Audioerklärung gibt es im Preis inklusive. Ein netter und ausbauenswürdiger Service. Die Ausstellung von Lucas Cranach in der Alten Pinakothek geht bis 17.7.2011.

Service bei Banken

Gestern bekam ich einen freundlichen Werbeanruf von einer Bank. Sie wollten uns einladen bei ihnen Kunde zu werden. Recht schnell wurde in dem Gespräch klar, dass ihr Wechselargument im kostenlosen Girokonto besteht. Als ich etwas von guten Service murmelte anstelle von einem kostenlosen Konto konnte Sie diese meine Antwort nicht nachvollziehen. In den Schulungsunterlagen des Callcensters gab es wohl keine fertigen Antworten für einen solchen Fall. Wie kann es denn auch sein, dass der Kunde einer Bank einen guten Service möchte? Wo doch scheinbar alles nur noch über den Preis geht.
Wenn dann aber etwas bei der Bank nicht so läuft wie geplant, wundern wir uns.
Ich persönlich möchte eine Bank vor Ort haben, zu der ich laufen kann und den Mitarbeiter für seine Bank in die Pflicht nehmen.
Meine Erfahrungen bei virtuellen Banken sind gemischt. Meistens ist es eine Software, die die Basisgeschäfte übernimmt. Gibt es dort einen Fehler oder gibt es einen Wunsch der nicht in der Beschreibung der Bank vorgesehen ist, dann hat der Kunde ein Problem.
Dieses gelöst zu bekommen, ist nervig und aufwändig.
Bitte Banken, Geld verdienen wollen ist wunderbar, doch dazu ist auch eine Leistung nötig. Vielleicht wäre es an der Zeit, eine neue Service-Kampagne zu starten. Nach dem Prinzip: wir sorgen uns um Sie und Ihr Geld und zocken nicht (nur).

Rezept für weltbesten Hefezopf – laktosefrei backen; ohne Milchprodukte

Hier ist unser Update für den weltbesten Hefezopf.

Alex isst mit großer Begeisterung Hefezopf. In den Jahren unserer Ehe habe ich so gelernt wie ein guter Hefeteig entsteht und wie daraus auch ein leckerer Hefzopf wird. Inzwischen ist die Erschwernis dazugekommen, dass ich keine Milchprodukte mehr vertrage. Das hatte natürlich Auswirkungen auch auf das Hefezopfrezept.

Wir haben etwas an den Zutaten gefeilt und hier ist unser neues Rezept für den weltbesten Hefezopf!
600g Mehl
100 g Zucker
150 ml Öl
200 ml Soyamilch (Mir schmeckt die von Alpro am Besten)
1 großes Ei oder zwei kleine
1 Päckchen frische Hefe
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Alles gut kneten und eventuell noch Rosinen zufügen, zu einem Zopf formen, gehen lassen, bei 180 Grad Umluft backen, ca. 30 min. (Wenn er anfängt braun zu werden, mit einem Holzspies anstechen und probieren, ob er gut durchgebacken ist.)
Uns hat er sehr gut geschmeckt, war schön locker und weich.
GUTEN APPETIT!

Hier die Fotos dazu.

Mobbing im Internet, Cybermobbing und der Umgang von Erwachsenen und Kindern im Netz

http://www.woman.at/artic…-horn-schicksal

In der SZ vom 9./10.4.11 greift Rebecca Casati ein Thema auf, was viele beschäftigt und gleichzeitig hilflos zurücklässt. Es geht darin  beispielhaft um Michaela Horn und ihren verstorbenen Sohn Joel. Er hat mit Mobbing in Schule und Internet keinen Ausweg mehr gewusst und Selbstmord begangen.

Im Artikel gibt es eine Feststellung: “ Was wir wissen, ist, das Internet ist kein Dämon, sondern wir selbst.“ Das ist auch die große Herausforderung. Wir finden im Internet, was wir suchen und manchmal finden uns Informationen, die wir nicht suchten.

Die große Kunst von uns Erwachsenen ist es, unseren Kindern zu zeigen, wie sie mit „dem Internet“ umgehen können. Dabei sind nicht nur die Eltern gefragt, die mit ihren Kindern gemeinsam surfen sollten. Dazu kommt die Schule und die Kirchen. Alle zusammen können wir unseren Kinden helfen sich abzugrenzen, im realen Leben und im Netz.

Nach Winnenden wurde eine Medienscoutausbildung für Schüler mit sehr positiver Resonanz, angeboten. Die Berliner Schulen bieten für ihre Schüler der Grundschule ein Internetseepferdchen an. In diesem Kurs werden die Kinder internetfit gemacht. So wie im richtigen Schwimmseepferdchen sollen sie vorm Ertrinken geschützt werden. Gleiches gilt für das Internetseepferdchen. Es ist eine nachahmenswerte Aktion. Eigentlich sollte es im Rahmen des Schreiben lernens gleich mit angeboten werden.

Wollen wir unseren Kindern helfen, dann werden wir ihnen helfen müssen im Umgang mit dem Internt und das sollten wir mit sinnvollen und für sie verständlichen Angeboten tun.

Eine neue Erde, ein Traum oder Alptraum

http://de.wikipedia.org/w…chner_im_Himmel

Ich glaube, keiner hat unsere Vorstellung vom Himmel so sehr geprägt wie Ludwig Thoma in „ein Münchner im Himmel“. Dabei ging es Ludwig Thoma wohl weniger um den Himmel, als mehr um den Münchner Dienstmann Aloisius.

Die Bibel schreibt von einer neuen Zukunft für uns Menschen in anderer Weise. Es wird berichtet, dass für uns Menschen eine neue Erde geschaffen wird. Diese Erde ist so schön, wie wir sie uns nicht vorstellen können. Von der neuen Erde wird erzählt, dass es kein Leid mehr gibt und keine Tränen. Die Bibel schreibt, dass Lamm und Löwe neben einander grasen werden. Die Hauptstadt der Erde ist so hoch wie breit. Jemand hat die Maße der Bibel mal umgerechnet. Das hieße, dass die Stadt ca. 2000 km lang und breit und hoch ist. Kannst du dir das vorstellen? Das ist alles jenseits meiner Vorstellungskraft, eher ein schöner Traum.

Ganz sicher werden wir nicht auf einer Wolke schweben und irgendwas singen. Ein Alptraum für mich. Der Auftrag für uns heißt immer noch die Erde zu bebauen und zu bewahren. Arbeiten ohne Überlastung… eine traumhafte Vorstellung. Kein Streit mehr, keine Feindschaft, keine Lieblosigkeit.

Jeder von uns hat andere Vorstellungen zu dieser neuen Erde entwickelt. Eine Freundin möchte gerne blaue Wände. Ich möchte gerne eine Wohnung mit Blick aufs Meer. Und ganz wichtig, einen Schneeplaneten zum Rodeln und Ski fahren. Ob das alles genau so wird, weiß ich nicht. Doch in einem bin ich mir sicher, dass es so toll wird, dass wir uns keinen Moment nach der alten Erde zurück sehnen werden.

Das Schönste an der neuen Erde ist aber etwas ganz anderes. Es ist die Möglichkeit, Gott direkt zu begegnen, mit ihm zu reden und Zeit miteinander zu verbringen. Da Gott mein Vater ist, habe ich viel Bedarf an gemeinsamer Zeit mit ihm. Auf diese Möglichkeit freue ich mich am meisten.

Zeit und Ruhe verändern ….

Letzte Nacht war ganz klar. Seit langem haben Mond und Sterne nicht so schön geleuchtet. Es war einfach toll. Während Alex und ich so in die Nacht schauten, bemerkten wir, wie die Menschen konzentriert unterhaltend und diskutierend vorbei gingen. Sie nahmen ihre Umwelt nicht wahr, geschweige denn die Nacht und den herrlichen Himmel.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich, dass wir Ruhe brauchen um unsere Umwelt wahrnehmen zu können. Je weniger Ruhe wir haben, um so weniger nehmen wir von unserer Umwelt wahr. Von der Natur ganz zu schweigen.

Glaubst du, du kannst nicht runter fahren und zur Ruhe kommen? Lass dich trösten, es geht. Abgesehen vom Willen dazu, ist etwas Zeit nötig. Der Zeiteinsatz dafür lohnt sich allerdings.

Ich finde es beeindruckend, wie sich die Wahrnehmung verändert, wenn der eigene Körper anfängt zur Ruhe zu kommen. Was würden wir wohl wahrnehmen, wenn wir Westeuropäer entspannt und in Ruhe leben würden?

Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns mal auf die Suche danach machen sollten.

Eine einfache, kostenlose Lernhilfe zum Kommunikation die immer funktioniert, reden ist einfach

Miteinander reden ist einfach. Miteinander reden, so dass beide das Gleiche hören und meinen ist eine Kunst. Wir Menschen reden jeden Tag viele Worte und manche davon sollten wir uns lieber schenken. Es gibt aber auch Worte, die nicht gesprochen werden, obwohl sie so dringend nötig wären.

Mein Denken ist von meinem Erleben und meiner Weltsicht geprägt. Genau so geht es jedem Menschen. Weil wir wissen, dass Reden unsere innersten Empfindungen preisgibt, verstummen wir zu oft. Unser Bedürfnis nehmen wir wahr und suchen Hilfe bei Menschen von denen wir ausgehen, dass sie es besser können.

Auch ich in meiner Kommunikation bin Lernender. Immer wieder stoße ich an Grenzen.

Am Wochenende habe ich eine Lernhilfe entdeckt, die immer funktioniert, immer verfügbar ist und nichts kostet. Meine Freundin nimmt diese Lernhilfe auch in Anspruch. Welche das ist?

Ich frage Gott, was ich sagen soll. In meinem Fall hatte ich 10 Minuten Zeit zur Vorbereitung. Meine Freundin hatte nur ein paar Sekunden. Wir beide können diese Lernhilfe sehr empfehlen. Wenn du nicht weißt, was du reden sollst oder wie, dann frage doch bei Gott nach. Er wird dir die richtigen Worte geben, du musst sie nur aussprechen.

Viel Freude beim Reden!

Garantiert laktosefrei, hier das Rezept für sizilianische Spaghetti

http://www.daskochrezept….isch_58950.html

Vor einiger Zeit habe ich mal frische Sardinen bekommen, die gestern den Weg in unsere Mägen fanden. Angeregt wurde ich von einem Rezept bei das Kochrezept.de. Quasi ihm zum Dank, habe ich den Namen übernommen.

Hier die Anleitung für 4 Personen:

1 große Zwiebel, gewürfelt

2 EL Dill, gefroren oder frisch

1/2 Tasse gehackte Pinienkerne

1/2 Tasse Rosinen, gewaschen und gehackt

1 Knoblauchzehe, gehackt

Zwiebel anbraten, Dill, Pinienkerne, Knoblauchzehe und Rosinen zufügen und mit Salz und Pfeffer würzen. Im Backofen bei 100 Grad heiß stellen.

Spaghetti im Salzwasser al dente kochen

Währenddessen pro Person 3-4 frische, ausgenommene und in gesalzenem Mehl gewendete Sardinen in Biskin kurz anbraten.

Die Nudeln mit der Zwiebelmischung mischen und auf den Tellern mit den Sardinen anrichten. Die Sardinen mit Zitronensaft beträufeln und mit etwas frischen Dill garnieren.

guten Appetit!