Alle Beiträge von Alexander

Wer braucht schon Zukunft

Früh am ersten Tag der Woche, als es noch dunkel war, kam Maria Magdalena zum Grab und fand den Stein vom Eingang weggerollt.“ Johannes 20,1

Gestern wurde ich von jungen Leuten gefragt: Was es denn gäbe, wo ich herkomme.

Meine Antwort war: Zukunft

Antwort der jungen Leute: Wer braucht schon Zukunft? Gelächter folgte der Antwort

Meine Antwort: und was ist wenn du morgen tot bist?

Ihre Antwort: Warum soll ich morgen tot sein, ich bin doch noch jung

Meine Antwort: Bist du da so sicher?

Egal wie alt jeder von uns ist, wir wissen nicht, wann der letzte Tag unseres Lebens angebrochen ist. Ein ehemaliger Arbeitskollege ist diesen Winter beim Ski fahren tödlich verunglückt mit 36 Jahren. Ob er damit rechnete, als er am Morgen auf seine Ski stieg?

Soll es das gewesen sein? Mir persönlich ist das zu wenig Zukunft. Ich möchte mehr vom Leben, deshalb baue ich meine Zukunft auf diesen Jesus auf.

Ostern und sie ruhten am Sabbat nach dem Gesetz

http://www.bibleserver.com/#/text/NL/Lukas23

Mitten im Geschehen der Kreuzigung gibt es im Lukas Bericht einen Satz. “Und den Sabbat über ruhten sie nach dem Gesetz” (Lukas 23,49)

Jesus war tot. Stunden hatten die Frauen am Kreuz ausgehalten und dem Leiden Jesus zugesehen. Wenn sie auch nichts tun konnten, so wollten sie doch den, den sie liebten, in seinem Leid nicht allein lassen. Auch als er tot war, blieben sie bei ihm und begleiteten ihn zu seinem Grab. Inzwischen war die Sonne untergegangen und der Sabbat angebrochen.

Warum war es Lukas so wichtig, darauf hinzuweisen, dass sie nach dem Gesetz ruhten? Hätte es nicht gelangt, einfach zu schreiben und dann war Sabbat? Welchen Grund hatte er, explizit auf das Gesetz zur Sabbatruhe hinzuweisen?

Beim flüchtigen Lesen gehen die Gedanken zu den Pharisäern und den vielen Regeln, die sie geschaffen hatten, um die Gesetze zu schützen. Irgendwie habe ich aber das Empfinden, dass es noch einen anderen Grund gab, warum Lukas diesen Satz schrieb.

Konnte es sein, dass er vorbeugen wollte? Nach dem Prinzip das Gesetz ist nicht wichtig? Wie leicht fällt es uns doch so zu denken. Wir haben unsere eigenen Vorstellungen von dem, was uns wichtig ist und wie wir uns etwas interpretieren. Einer dieser Punkte, die wir recht frei definieren ist die Gestaltung des Sabbats. Es ist interessant, was es unter diesem Begriff doch für Variationen und Unterschiede gibt.

Ruhe am Sabbat nach dem Gesetz ist ein Geschenk von Gott an uns Menschen. Ich bin der Überzeugung, dass wir uns durch unsere Vorstellungen dazu selbst im Weg stehen. Ruhen am Sabbat heißt mehr als nicht arbeiten. Damit ist nicht verbunden, den fehlenden Schlaf  der Woche nachzuholen, auch wenn wir das selbst leider viel zu oft so tun. Ruhen am Sabbat schafft Zeit für Gemeinschaft mit der Familie und mit Gott. Diese Zeit brauchten sie damals genauso dringend wie wir heute.

Das Schweigen des Petrus oder ein anderer Blick auf die Ostertage

Mal ein anderer Blick auf die Ostertage:

Petrus hatte die Wahl, er konnte die Wahrheit sagen oder schweigen. Es war Nacht und sie waren müde. Dann kam der Verrat von Judas, Adrenalin verscheuchte die Müdigkeit. Jesus wurde verhaftet und er verteidigte sich nicht. Warum nicht?

Was war passiert? Ein paar Tage vorher war alles so wunderbar gewesen. Sie waren gefeiert worden. Es sah so aus, als ob ihre Pläne endlich in Erfüllung gehen würden. Ein neues Israel würde erstehen und sie wären ganz oben mit dabei.

Jetzt schien alles am Ende zu sein. Wie konnte Judas nur so etwas tun und Jesus verraten? Warum gab es niemanden, der für Jesus kämpfen wollte und warum nur wollte Jesus selbst auch nicht, dass für ihn gekämpft wurde.

Da saß er nun am Feuer, mitten in der Höhle des Löwen. Er saß da und etwas weiter wurde über das Schicksal seines Freundes und Meisters entschieden. Soweit hatte er sich gewagt. Und nun?

Wie würde es weiter gehen? Obwohl Petrus saß, schwankte der Boden unter seinen Füßen. Und dann kam die Frage an ihn. Er sollte sich bekennen zu genau diesem Jesus. Sein Blick  war auf sich und sein eigenes Leben gerichtet. Er versuchte zu leben und zu überleben und so schwieg er.

Er erinnerte sich. Es war eigentlich eine ähnliche Situation wie damals auf dem See. Er wollte auch auf dem Wasser gehen, zu Jesus gehen. Doch dann schaute er von ihm weg auf die Wellen. Sie waren doch so groß und das Ufer weit. Während er sich damals die Frage stellte, nach dem und nun, war er bereits am Untergehen. Erst als sein Blick wieder auf Jesus fiel, nahm er seine Hilfe wahr und an.

Doch jetzt war Jesus nicht da und er war mit sich und seinem Schweigen alleine. Nein, stimmt nicht, fiel ihm ein. Jesus hatte bereits vorher seine Hand zu ihm gehalten und ihn vorgewarnt.

Tränen rannten über sein Gesicht. Tränen der Reue, Tränen seiner Liebe zu diesem Jesus.

Rezept für laktosefreie einfache Biskuitrolle, gut auch zu Ostern

https://dejongsblog.de/blog1.php/biskuitrolle

Freunde sind etwas wunderbares. Neulich war ich bei solch einer guten Freundin zum Frühstück eingeladen. Um mir eine Freude zu machen gab es eine frische Biskuitrolle und ganz klar, laktosefrei.

Weil das so einfach und lecker war, habe ich mit meinem Handy ein Foto gemacht und hier ist das Rezept dazu. Brauchst du schnell einen leckeren Kuchen, dann ist die Biskuitrolle ideal zum Backen.

Hier ist das Rezept für eine laktosefreie Biskuitrolle:

6 Eier, 185g Zucker, 134g Mehl,  1.1/2TL Backpulver, 1 Pk Vanillezucker

Eier trennen und Eiweiß steif schlagen, Eigeld und Zucker schaumig rühren, Mehl und Backpulver dazu geben. Danach den Eischnee behutsam unterheben.

Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und und glatt streichen. Im vorgeheizten Backofen auf 225 Grad Celsius 5 Minuten lang backen. Wenn er noch zu weiß ist, dann den Teig ein- zwei Minutenm je nach Bräunung länger backen.

Den Kuchen, am Besten auf ein sauberes Geschirrtuch umstürzen. Blech und  Backpapier wegnehmen. Mit einer beliebigen Füllung, z. B. Erdbeermarmelade bestreichen. Das untere Tuch nehmen und den Kuchen zu einer Rolle rollen.

Mit Puderzucker bestreuen, Guten Appetit!

Warum ich Christ bin: Weil er mich schon immer gesucht hat, heute von Günther aus Berlin

http://www.inmeinerstrasse.de/blog/

Warum ich Christ bin: Weil er mich schon immer gesucht hat, heute von Günther aus Berlin,

Mein persönliches Zeugnis, wie ich Gott gefunden habe.

Besser könnte man sagen, er hat mich gefunden. Mit 20 Jahren konnte ich mich plötzlich wieder daran erinnern, dass ich als Zwei- oder Dreijähriger einen Traum hatte, wo mir Gott im Traum erschienen ist. Doch damit greife ich der ganzen Geschichte schon weit vor.

Engele komm und mach mich fromm

Meine Eltern waren eigentlich nicht sonderlich gläubig. Gut, vielleicht glaubten sie an einen Gott, aber im Alltag spielte das überhaupt keine Rolle. Als Kind habe ich ein paar Mal abends mit ihnen im Bett gebetet: Engele komm und mach mich fromm, dass ich zu dir in den Himmel komm, wie das auf schwäbisch so schön gesagt wird. Das war weitesgehend meine religiöse Erziehung. Im Religionsunterricht lernte ich dann noch, dass Nazis nicht gut sind.

Mein erstes Gebetserlebnis

Ein halbes Jahr lange habe ich für einen guten Ausgang von Probearbeiten in der vierten Klasse gebetet.  Ich bekam eine zwei und irgendwie hat das ein großes Vertrauen in Gott mit sich gebracht. Ich kann mich erinnern, wie ich mit einem Freund beim Spielen im Wald  geredet habe. Beide konnten wir uns einfach nicht vorstellen, dass die ganze Natur ohne Gott entstanden sein soll.

Die Konfirmation und die CVJM-Zeit

Ich bin zum Konfirmandenunterricht wie alle aus meiner Umgebung. Bei der Konfirmation wollte ich, dass es eine bewusste Entscheidung für Gott ist. Es war allerdings eine Entscheidung aus einem Gefühl heraus, dass sich mit null Wissen über Gott paarte. Jemand hat mich dann zum CVJM eingeladen. Eigentlich waren die mir zu fromm und konservativ. Die waren ja gegen alles. Ich kam immer mehr in die Rebellenrolle bis ich dann eines Tages eine Liste mit 50 Punkten überreichte, was in der Ortsgemeinde zu ändern sei. Eine meiner Forderungen war z.B., dass er den Leuten am Ausgang die Hände schütteln soll.

Eines Abends kam ein Landwirt als Gastsprecher in unsere CVJM-Gruppe. Zum ersten Mal verstand ich bei ihm, dass es um eine persönliche Beziehung zu Gott geht. Der Mann war fürwahr kein Intellektueller, sondern ein einfacher aber ehrlicher Kerl. Auf dem Nachhauseweg gab ich Jesus mein Leben. Ich kann mich noch an den Frieden in meinem Herzen und an die Sterne auf dem Waldweg im Dunkeln erinnern.

Zweifel an der Spießerlehre

Doch dann kam die Jugendzeit. In mir war ein Kampf, ob ich wirklich zu diesen Spießern gehören wollte. Oft dachte ich mir, ob ich das mein Lebensgefühl störende Christentum nicht erst gegen Ende meines Lebens ernsthaft betreiben sollte. Auf der anderen Seite war seit dieser Zeit der starke Wunsch in mir, Pfarrer zu werden. Ich wollte beides. Partys, einen wilden Lebensstil und Gott auch. Aber irgendwie störte der auch.

Eine esoterische Veranstaltung

Mit 19 Jahren nahm mich dann ein Freund zu einer Veranstaltung mit. Ich wusste gar nicht, um was es so recht geht. Dort wurde über Astralreisen und viele weitere merkwürdige Dinge berichtet. Das Ganze machte mir eher Angst als dass ich es cool fand. Doch in Folge des Vortrags bekam ich immer stärkere Glaubenszweifel. Bis heute sehe ich einen Zusammenhang. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen, dass Jesus für die Sünden der Welt sterben kann. Schließlich beschloss ich bewusst, diesem Christengott nicht mehr zu folgen.

C.G. Jung und seine Lehre als Alternative

Mit 20 Jahren hatte ich fast das gesamte Grundwerk von C.G. Jung gelesen. Dies schien mir nun ein geeigneter Ansatz die Religionen zu erklären. Diese sind nach dieser Weltsicht einfach unterschiedliche Ausprägungen des kollektiven Unterbewussten. Natürlich schmeichelte es meinem intellektuellen Stolz, dass ich im Besitz der tieferen Wahrheit war. Ich kannte ja die Archetypen und die Beschreibungen des kollektiven Unterbewussten wie meine Westentasche. Die Religiösen mussten dann halt noch Jesus oder Buddha sagen.

Auch Carl Rogers Schriften über die Gesprächstherapie faszinierten mich: „Alle Menschen sind gut.“ Das fand ich jetzt klasse und wiederholte es bei jeder Gelegenheit.

Doch als ich einmal einen Dokumentarfilm über Auschwitz gesehen hatte, kamen mir erste Zweifel, ob die Menschen wirklich so gut sind.

Willkommen in der Realität

Während ich so mit den Blütenträumen eines jungen Mannes beschäftigt war, ergab sich der missliche Umstand, dass ich in eine andere Stadt umziehen musste. Zwei Wochen vor meinem Umzug nach Stuttgart wurde mir die bereits versprochene Wohnung abgesagt.

Ich weiß bis heute noch nicht warum, aber ich schnappte mir die Bibel und lernte Psalm 27 in einer offenen katholischen Kirche auswendig. Plötzlich kam ein solch starker Glaube in mich, dass ich ganz sicher war, dass Gott mir eine Wohnung besorgen würde. Ich sagte Gott auch, wenn er das macht, dann will ich auf seinen Wegen gehen und seinen Willen tun. Ich meinte das sehr ernst, konnte aber gar nicht absehen, auf welche Wege er mich bringen würde.

Gelandet bei einer bibelgläubigen Frau

Ich bekam natürlich eine Wohnung auf recht ungewöhnliche Weise und wurde Untermieter bei einer älteren Dame. Anfangs begeisterte mich diese „alte“ 40-jährige Frau nicht besonders. Die Frau war richtig fromm, erzählte mir Sachen, die ich nicht verstehen konnte: „Das Blut von Jesus“ Brr! Was soll denn das? Was mich allerdings an ihr ärgerte, war ihre ständige gute Laune und das Trällern von Lobpreisliedern.

Sie nahm mich in einen Gottesdienst mit. Dort redete der Pastor wieder über das Blut von Jesus. Er redete so mitreißend und elegant, dass ich anschließend zu ihm ging und ihm ins Gesicht sagte: „Du bist ein Demagoge, ein Volksverführer.“ Leider ließ er sich von mir jungen Schnösel gar nicht irritieren.

Sünde zerstört Kommunikation

Aber es hatte Klick gemacht und ich verstand plötzlich, dass das Opfer von Jesus etwas besonders ist. Den Durchbruch in ein Leben mit Gott brachte dann ein Theologen-Hauskreis in Stuttgart. In sehr gewählten Worten sprach dort jemand über den Sündenfall. Er sagte: „Sünde hat die ursprüngliche Kommunikation mit Gott zerstört.“ Dies konnte ich verstehen, hatte ich mich doch seither gefragt, was das mit der Sünde soll.

Später hat mir die bibelgläubige Frau einmal erzählt, dass eine ganze Gruppe wie die Weltmeister in dieser Phase für mich gebetet hat.

Jesus als persönlichen Gott angenommen

An diesem Abend habe ich Jesus ganz und gar angenommen. Ich wusste nun tief im Herzen, dass er ein persönlicher Gott ist, den man mit „Du“ ansprechen kann. Gott war ab diesem Zeitpunkt niemand mehr, der sich aus dem Unterbewussten in einem entwickelt.

Ich erkannte in ihm den Gott, der mir schon als Kleinkind im Traum erschienen war.

Meine Überzeugung ist es, dass ich Jesus aufgrund des Wortes Gottes in Psalm 27 und durch das eindringliche Gebet anderer Menschen gefunden habe. Der Hauptgrund wird jedoch sein, dass er mich schon immer gesucht hat.

Günther, Cafe Inmeinerstrasse


Trabbi oder iPad – wo sind die Unterschiede?

Kennst du einen Trabbi? Viele nannten ihn liebevoll Pappe. Auch ich hatte mal einen vor langer Zeit. In Bezug aufs Autofahren war es eine wüste Zeit, direkt nach der Wende. Es war aber wohl nicht nur in Bezug aufs Autofahren eine wüste Zeit. Doch das ist eine andere Geschichte. Gestern haben wir uns im Familienkreis an die „gute alte Zeit“ erinnert. Dabei kamen wir darauf, dass es diese Zeit auch heute noch gibt. So waren wir dann beim Vergleich zwischen dem Trabbi und dem iPad 2. Überlege mal, was fallen dir für Gemeinsamkeiten ein? Wir haben einiges aufgezählt. Das wichtigeste Merkmal ist ein ganz einfaches. Für beide gibt es Bestelllisten und beide sind nur nach langer Wartezeit zu bekommen. Für beide war und ist bei der Bestellung nicht klar, wann  genau geliefert wird. Tja, manches ändert sich nicht. Bei den langen Wartezeiten, freute man sich damals auf den Trabbi und nahm auch seine Eigenheiten in Kauf. Genau das scheint auch die Philosophie bei Apple zu sein. Wer lange wartet, freut sich und nimmt auch die Eigenheiten mit Freude in Kauf. Vielleicht hat ja Steve Jobs auch mal auf einen Trabbi gewartet. Hallo Apple, wir würden auch gerne ein iPad 2 haben wollen. Nach den Erfahrungen mit Trabbi und der Apple Webseite habe ich aber gar nicht erst eine Bestellung ausgelöst. Das ist dann wenigstens nicht ganz so frustrierend.

Was wäre wenn… die FDP und die Piraten miteinander fusionieren oder Parteien und Kirchen

“Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre” ist eine immer wieder beliebte Frage unserer Statistiker. Vor kurzem philosophierten wir noch darüber, wie die Wahl in 20 Jahren aussehen könnte. Folgende These wurde dabei in den Raum gestellt: Die FDP ist nicht mehr vorhanden. Es sei denn, dass sie in der Zwischenzeit mit den Piraten fusioniert ist. Die SPD ist in den Regionen der jetzigen FDP unterwegs. CDU und Grünen sind gleich auf. Beim darüber Nachdenken fiel uns auf, dass die Parteien und ihr Programm jeweils ein Kind ihrer Zeit sind. Dabei ändern sich die Menschen schneller, als die Parteien dies in ihren Programmen umsetzen. Es ist unerheblich, ob sie diese Veränderung nicht wahrnehmen oder ob sie sich dem durch Aussitzen entziehen wollen. Mit Blick in die Kirchen stellen wir eine Vielzahl von gleichen Mustern fest. So sollten sich Kirchen und Parteien aneinander ein Vorbild nehmen, wie “man” es nicht tun sollte. Der Satz “Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre” ist ein Barometer unserer Gesellschaft. Wenn Kirchen und Parteien sich nicht den Menschen und ihren Nöten stellen, werden beide abgelöst werden.

Du suchst Ruhe, dann lies „Komm in die Stille“ von Jim Hohnberger

http://www.amazon.de/Komm…02975333&sr=8-4

Vor einiger Zeit habe ich ein Buch geschenkt bekommen mit dem Titel: Komm in die Stille. Geschrieben hat ein Ami über sein Leben und seine Suche nach Gott. Obwohl er ein erfolgreicher Immobilienmakler war, spürte er eine Sehnsucht in sich. Von dieser Sehnsucht nach Ruhe und Frieden getrieben, stellte die Familie ihr Leben komplett auf den Kopf. Dieses auf den Kopf stellen war wohl sowohl schmerzlich als auch heilsam für ihr Leben, ihre Ehe und die Beziehung zu Gott. Er schreibt, dass sie erst im zur Ruhe kommen in der Lage waren, Gott wirklich zu hören. Und Jim begegnet Gott, besser gesagt Gott war schon da und er schenkte ihnen diese Ruhe, nach der sie sich so sehr sehnten. Suchst du Ruhe? Bist du mit deinem Leben unzufrieden? Dann empfehle ich dir „Komm in die Stille“