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Das volle Potential entfalten

Wir fahren jetzt zu Besuch zu einer christlichen Familie, um mit ihr gemeinsam Gott zu loben und zu ehren. Leicht kommen wir Christen in die Gefahr dem “Anderen” seinen Glauben abzusprechen. Wir bezweifeln, dass er richtig glaubt und wollen ihn dann unbedingt “updaten”. Oder aber wir ziehen uns zurück, wollen nichts mehr mit ihm/ihr zu tun haben. Dabei vergessen wir, dass Gott ein Gott der Gemeinschaft ist. Er will, dass wir aneinander und miteinander wachsen. In dem Zusammenhang gibt es keinen, der schon perfekt ist (als Christ).  Jeder ist auf dem Weg. Gott will, dass jeder Mensch sein volles Potential entfaltet, dabei will er uns unterstützen. Das Gute daran ist, dass schon das Wollen ausreichend ist. Du musst es nicht selbst schaffen. Wenn du zu Jesus sagst, dass du nicht mehr schlecht über andere reden willst und ihn bittest, dass er das bei dir abstellt, dann wird er das tun. Daran brauchst du nicht zu zweifeln.

Dann ist es allerdings an dir zu zeigen, dass du dein Gebet ernst meinst. Du wirst in die Situation kommen, diese Aussage beweisen zu müssen. In diesem Moment heißt es: Achtung! Klappe halten. Danach fühlst du dich wie ein Krieger, der eine Schlacht gewonnen hat.

 

Nikolaus – Verpackung ist nicht alles

https://dejongsblog.de/blo…/12/05/nikolaus

Eine wunderschöne Erfindung ist die Sache mit dem Nikolaus. Ich kann mich noch gut an meine roten Stiefel erinnern, die ich hatte. Sie waren nicht mehr ganz neu und sahen schon abgearbeitet aus, wurden aber trotzdem gut und gründlich geputzt. Lieber wäre es mir gewesen, wenn die Stiefel schön und neu gewesen wären, aber einen anderen konnte ich leider nicht hinstellen. Am Ende war es wichtiger einen Stiefel hinzustellen, als einen Halbschuh, denn in einen Stiefel passt eindeutig mehr rein. Diese Entscheidung war auch immer wieder gut. 🙂 Am nächsten Morgen konnte ich etwas im Stiefel finden und das war lecker.

Mein Mann hat mir dieses Jahr einen kleinen Weihnachtsmann geschenkt. Er ist in dem Fall mehr symbolisch zu betrachten, aber das tut dem Ganzen keinen Abbruch. Dieser kleine Weihnachtsmann hat mir von Anfang an gefallen. Er ist richtig gut und ansprechend gestaltet. So wie ich ihn mir vorstelle. Am liebsten hätte ich sofort rein gebissen, doch dann hätte es kein Foto mehr gegeben, also musste ich mich in Geduld üben.

An diesem kleinen Schokomann ist mir bewusst geworden, dass der Inhalt nicht alles ist. Das Erste, was mir an ihm auffiel, war seine Verpackung und die hat mich angesprochen, nicht die Schokolade. Oft schimpfen wir auf Werbung und Christen sagen, dass die Verpackung (den christlichen Glauben weiterzugeben) unwichtig ist. Dieser Weihnachtsmann hat mich daran erinnert, dass diese Aussagen nicht richtig sind. Erst durch die Verpackung (unser Verhalten) zeigen wir, dass sich der Inhalt lohnt. Ich werde jetzt meinen Weihnachtsmann essen und schauen, ob der Inhalt hält was die Verpackung verspricht.

Open doors

http://www.opendoors-de.org/

Zum ersten Mal hörte ich von “Open doors” vor zwei Jahren, als ich das Buch “Gottes Schmuggler in ChinaZehn Millionen Bibeln für China” las. In dem Buch über Bruder Yun aus China ist diese Projekt auch erwähnt. “Open doors” ist ein internationaler christlicher Verein, der das Ziel hat, Christen in bedrohten und verfolgten Ländern der Erde zu unterstützen und zu ermutigen. Die Unterstützung geschieht durch Bibel, Schulungsmaterial, humanitäre Hilfe und viel Gebet. Das war es auch, was mich immer wieder beeindruckt in ihrer Arbeit: Die enge und intensive Verbindung mit Gott im Gebet. Diese tiefe Vertrauen zu Gott und seiner Führung. Lange bevor es Internet gab, verbündeten sich die Christen in Gebetsketten, um für andere Christen zu beten. Wenn du auf die Webseite gehst, wirst du sehen, dass dies auch heute noch so ist. Die Arbeit von “Open doors” bringt uns Christen zusammen und hilft füreinander einzutreten. “Open doors” stellt jedes Jahr eine Liste der Christenverfolgungen zusammen. Letztes und dieses Jahr steht Nordkorea an der Spitze, gefolgt von Saudi-Arabien. Derzeit werden rund 100 Millionen Christen weltweit verfolgt.

“Open doors” hat auf der Webseite auch eine Liste mit Christen, die um ihres Glaubens willen gefangen sind. Diese Liste schreit um Unterstützung im Gebet. Wenn du denkst, du kannst nichts tun, dann irrst du. Du kannst viel tun. Bitte bete für sie!

Zwischen 4.-11.12. gibt es auf Bibel-TV eine Reihe von Sendungen über die Arbeit von “Open doors” und bzw. Christen in den verfolgten Ländern, speziell Iran, Irak, Nigeria, Nordafrika, Nordkorea.

Schönheit und Klugheit sind nicht immer gepaart

http://www.auswaertiges-a…der/Libyen.html

Derzeit tagt in Rom der Welternährungsgipfel. Unter anderem ist auch Libyens Staatschef Muammar al Gaddafi angereist. Wie so oft hat er es mal wieder geschafft, zum Thema zu werden. An fünf Abenden lud er jeweils 100 junge Frauen zwischen 18 und 35 zu einem Gespräch über 2,5 Stunden ein. Das Ziel dieser Gespräche ist es, den jungen Hostessen Libyen und den Islam nahe zu bringen. In der Villa in Rom saß dann Mr. Gaddafi und um ihn herum die jungen Frauen. Es war bestimmt ein interessantes Bild. Der libysche Staatschef ist eine interessante Persönlichkeit mit Charisma. Auch wenn dieses auf den Fotos nicht herüber kommt. So kam das Gespräch auch authentisch bei den Frauen an. Interessant ist der Wandel, den er vollzogen hat. Vor einigen Jahren noch wurde von ihm das grüne Buch verschenkt. Es dokumentiert wie er die Welt und Libyen sieht. Darin spielte der Islam keine entscheidende Rolle. Welcher Schachzug auch immer dahinter steckt, einige der jungen Damen scheint er angesprochen zu haben. Auf jeden Fall wollen sie den Koran lesen. In dem Gespräch soll er auch gesagt haben, dass am Kreuz in Jerusalem ein Doppelgänger gestorben sei und nicht Jesus Christus. Nun, wenn das wirklich so wäre, dann würde es das Christentum nicht geben, denn es hätte keine Existenzberechtigung. Wenn ich aber in die Realität schaue und in das Leben dieser Christen,  dann ist die Aussage auf jeden Fall falsch. Schade, dass keine der Frauen ihn an diesem Abend widersprochen hat, denn sonst hätte Herr Gaddafi erfahren, dass der Glaube an Jesus Christus eine weltverändernde und menschenverändernde Kraft ist.  Auf jeden Fall sollten diese Mädchen nicht mehr sagen, dass sie gläubige Katholikinnen sind.

Los, fahr zu! – Ferien auf der Autobahn

http://www.bmvbs.de/Anlag…hrs-Ordnung.pdf

Was bin ich froh, wieder zu Hause zu sein und nicht mehr auf der Autobahn! Vor einem halben Jahr haben wir mit Freunden ausgemacht, sie in der Nähe von Mannheim zu besuchen. Leider dachten wir dabei nur an die bayrischen Ferien und nicht an den Rest der EU. Dazu kam, dass gerade als die Ferien begannen alle Straßenarbeiter sich verschworen und anfingen die liegengebliebenen Arbeiten auf den Autobahnen zu vollenden.
Alles zusammen brachte Ergebnisse, die nicht zu denen gehören, die frau unbedingt braucht. Ein Kollege meinte in der letzten Woche, dass jeder Stau auf der Autobahn mit einem gelben Nummernschild beginnt. Zur Ehrenrettung dieser Nummernschilder muss ich schreiben, dass die weißen mit einem D noch trauriger fuhren. Angeblich gibt es auch in Deutschland ein Gesetz, das vorschreibt, dass rechts zu fahren ist, sobald die Spur frei ist. Ich würde mir wünschen, dass dieses Gesetz auch Anwendung findet. Das würde eine merkliche Entlastung auf den Autobahnen bringen und die Stimmung nicht so in den Keller befördern.
Ja ich weiß schon, in der Präambel der Straßenverkehrsordnung steht etwas von gegenseitiger Rücksichtnahme. Diese ist leider irgendwann abhanden gekommen.
Nun, wenn alle die sagen, dass sie Christen sind, sich auch auf der Straße so verhalten würden, dann würde das schon eine Menge bringen. In dem Sinne: Los, fahr zu!

Urlaub – und wo geht’s hin?

http://www.hvv-futuretour…_CO2-Emissionen

Bedingt durch die derzeitige Flaute werben die Reiseveranstalter mit günstigen Reisen. Über unsere Bank haben wir einen Flug gewonnen, einzulösen in den nächsten 4 Monaten. Der zweite Flug sollte 75€ kosten. Ich muss gestehen, dass ich in Versuchung kam. Doch wohin? Klar war nur: Keine Städtereise, aufs Land soll es gehen. Das würde bedeuten, dass wir einen Mietwagen benötigen. Doch dann begab ich mich wieder an den Ausgangspunkt der Urlaubsplanung und stellte mir die Frage, ob es denn aus Umweltgründen wirklich sinnvoll ist, in den Urlaub zu fliegen. Sollten wir nicht Flüge vermeiden und lieber in Europa bleiben? Produzieren wir nicht schon so genug Treibhausgase in unserem Alltag? In Gedanken finde ich immer einen Anderen, der anfangen kann mit sparen. Die Autoindustrie, die Geschäftsreisenden, die Bauern, die Rinder züchten, usw.. Dann argumentiere ich dagegen und sage, ja aber die Arbeitsplätze,… Und so geht die Spirale immer weiter und der Co2-Gehalt nimmt weiter zu.
Die Natur soll sich gefälligst darum kümmern, dass es nicht in der Atmosphäre bleibt. Aber Soja aus Mittelamerika esse ich weiterhin, auch wenn dafür der Regenwald abgeholzt wird.
Nun ist genug! Ich bin Christ und ich will diese Erde verwalten und nicht zu Grunde richten. Deshalb versuchen wir, Dinge zu lassen, die nicht notwendig sind. Ich gebe zu, dass mir dies nicht immer gelingt. Doch wenn ich es nicht in meinem kleinen Umfeld versuche, kann ich es auch nicht von den Anderen erwarten.
Wir fahren nun in die Schweiz. Und wo fährst du in den Urlaub?

Es funktioniert – mit Jesus

Christen fällt es oft schwer zu beschreiben warum sie an Jesus Christus glauben. Sie werben damit, dass wir als Belohnung den Eintritt in den Himmel und damit ein immerwährendes Leben haben, das nicht endet. Darauf gibt es unterschiedliche Reaktionen, die einen sagen, oh wie langweilig, das will ich nicht. Die anderen sagen, davon habe ich hier und jetzt nichts und deshalb interessiert es mich nicht wirklich. Für mich ist immer wieder interessant, dass auf die Frage der Relevanz hier und jetzt die meisten Christen keine klare Antwort geben können. Dieses finden wir schade und traurig.
Ein Ziel für unseren täglichen Blog ist es zu zeigen, dass es sich für hier und jetzt lohnt, zu diesem Jesus der Bibel eine Beziehung aufzubauen. Es lohnt sich sowohl finanziell, als auch für die Karriere und auch gesundheitlich. Alle diese Punkte haben wir, Alex und ich, in unserem Leben erlebt und erleben dies immer wieder. Die Bibel nennt das “Gottes Segen”. Und um nun dafür Werbung zu machen, wollen wir unser Erleben (mit ihm) weiter geben. Wir haben in der Vergangenheit festgestellt, dass viele Dinge bei uns im Standardpaket “Kind Gottes” drin sind und uns deshalb nicht (mehr) auffallen. Um das zu verhindern wollen wir hier davon berichten.
Keine Sorgen auch bei uns ist nicht alles rosarot, aber unter dem Strich ist das Ergebnis positiv, für hier und jetzt. Es funktioniert, das ist die Botschaft,….bei mir und bei dir.

neues vom 3.Gebot

Ein Mal im Monate haben wir bei uns zu Hause ein Frauenrunde. Es gibt immer etwas leckeres zu essen und wir unterhalten uns über Gott und die Welt. Gestern gab es arabische Küche für Europäer, Gemüse und Couscous mit Ayran und Melone zum Nachtisch. Als Gesprächsthema stand das 3. Gebot in 2.Mo20,7 an. Im Gespräch habe ich eine ganz neue Sicht auf das Gebot Gottes in der Bibel bekommen. Im Allgemeinen denken wir an eine Ebene, wie wir Gottes Namen mißbrauchen können, nämlich in klassischer Sicht. Indem wir seinen Namen in den Mund nehmen, obwohl er damit nichts zu tun hat. Neu war mir, dass wir seinen Namen mißbrauchen, wenn wir uns Christen nennen uns aber nicht so verhalten. Damit bekommt das Gebot eine ganz neue Sicht für mich und eine neue Dimension. Bis zu dem Zeitpunkt fühlte ich mich nicht angesprochen von den Aussagen, die dort getätigt sind. Doch dann war auch ich gemeint. Gottes Namen zu mißbrauchen ist also etwas was jeden Christen betrifft. Mich, und wenn du Christ bist, auch dich. So sind wir mitten im Alltag und in der Art wie wir leben. Schluck, lebe ich immer als Christ oder denke ich mir manchmal meinen Teil? Noch weniger schön, wenn ich es nicht nur denke.  Wie lebst du? Geht es dir auch wie mir? Dann kann ich dir sagen, dass es jemanden gibt der dir hilft und dein Leben und deine Einstellung ändern kann, wenn du es möchtest => Jesus Christus. Er versteht dich und ist da um dir zu helfen. Ich wünsche dir noch einen guten Tag, herzliche grüße aus Landshut

Ostern

Nun ist wieder einmal Ostern. Die Zeitung gestern hat es mir gesagt. Doch welche Bedeutung hat Ostern? Hat es eine Relevanz für Dich? Ist es nur eine Geschichte, dass  Jesus Christus gekreuzigt wurde und noch dazu eine Obskure, weil die Geschichte sagt, dass er wieder auferstand.

Nun, ob es eine Geschichte ist, hängt von dir ab.  Nur du allein entscheidest, doch irgendwann in deinem Leben musst du eine Entscheidung treffen. Ob dieser Jesus eine Geschichte bleibt oder ob er dein Freund wird. Doch wenn er dein Freund wird, dann ist es die beste Entscheidung, die du getroffen hast. Wie auch immer andere “Christen” sich verhalten, dein Freund ist das entscheidende und nur er kann dir im Alltag wirklich helfen. Ich möchte meinen Heiland nicht missen, denn er hat mein Leben repariert und ihm Sinn gegeben. Und deshalb lasst uns an Ostern feiern, denn er lebt und sorgt für uns.

In diesem Sinn gesegnete Ostern!