Was mich Rohbauten lehren oder es ist gut, dass wir Menschen unterschiedlich sind

Manchmal zieht mich Alex ja damit auf, trotzdem geht er immer wieder mit großer Geduld mit mir zum Häuser schauen. Aus Mangel an Zeit und Gelegenheit ist es nicht so sehr oft, aber manchmal habe ich doch „Glück“ und wir finden einen Rohbau zur Besichtigung.

Am Wochenende konnten wir wieder einmal zwei neue Häuser besichtigen und es hat mich wieder einmal aufs Neue begeistert. Obwohl der Bebauungsplan recht enge Grenzen setzt, ist jedes der besichtigten Häuser anders.

Diese Vielfalt und der Ideenreichtung sind erstaunlich. der Schnitt und die Raumgestaltung, die Größe und Anordung der Fenster. Licht im Keller oder auch nicht, so ließe sich die Liste beliebig fortsetzen.

Wenn wir Menschen so kreativ und so unterschiedlich sind, warum nur fällt es uns im Umgang miteinander gelegentlich so schwer diese Unterschiedlichkeit einander zuzugestehen?

Für mich war der Besuch der Rohbauten eine Erinnerung genau daran. Ein Appell, die Unterschiedlichkeit von uns Menschen bewusst wahrzunehmen und als Geschenk zu sehen. Stell dir mal vor, alle wären so wie du oder ich und alle würden die gleichen Dinge toll finden… grausig.

Nicht nur grausig, vieles würde es dann nicht geben. Herrliche Musik, wunderbare Kunst, verspielte Dekorationen, was gäbe es schon, wenn wir  alle gleich wären? Ärgerst du dich wieder einmal über jemanden, der die Welt nicht so sieht wie du, dann freue dich über euere Unterschiedlichkeit und entdecke ein andere Welt. Es ist eine Welt, die auch die deine ist.

Dein Alltag ist auch zu voll? oder in Ruhe arbeiten

Ruhe und Arbeit, passt das überhaupt zusammen? Sollten die beiden Worte nicht eher gegensätzlich sein? Entweder ruhe ich oder arbeite? Dieser Tage ist mir mal wieder bewusst geworden, dass beides zusammen gehört.

Nicht nur in der Form, dass wir Menschen Zeiten der Ruhe und der Arbeit brauchen. Anders ausgedrückt: Erholungsphasen nach der Arbeit, Zeiten in denen wir zur Ruhe kommen sind wichtig. Sie helfen uns das Erlebte zu verarbeiten und damit umzugehen. Diese Ruhephasen ermöglichen es uns neue Kraft zu schöpfen für die danach kommende Arbeit. Soweit ist uns das allen klar. Ohne Ruhe keine Arbeit.

An den Teil, in Ruhe Arbeiten, denken wir alle in der Regel nicht. Alex und ich haben gemeinsam Stachelbeere vorbereitet. Diese Stachelbeere machten uns eines klar, auch wenn wir arbeiten brauchen wir Ruhe um unsere Arbeit gut erledigen zu können. Im Normalfall geht es nicht um Geschwindigkeit bei unserer Arbeit. Wir haben eine Aufgabe und die sollen wir lösen. Je mehr Ruhe wir dazu haben, um so besser für die Sache. In Ruhe arbeiten heißt, der Arbeit einen Stellenwert zu geben und damit verbunden auch eine Zeiteinheit. Nicht alles dauert gleich lang. Doch wenn wir versuchen in einen Tag zu viele einzelne Arbeiten hineinzubringen, geht die Ruhe flöten. Dann leidet nicht nur die Arbeit, sondern wir selbst und unsere Umwelt.

Deshalb, bitte packe deinen Alltag nicht zu voll. Packe das Motto in Ruhe arbeiten in den Korb des Tages. Willst du mal wieder zu viel, dann nimm dir die Ruhe und sortiere lieber etwas aus dem Tag heraus. Viel Erfolg!

Mit Jesus läuft alles einfach besser, stimmt das wirklich?

Dieses Zitat war der Streitpunkt. „Wir erleben, dass die Botschaft von Jesus eine befreiende Kraft ist, die wir nie wieder vermissen möchten. Mit ihm läuft alles einfach besser.“

Läuft mit Jesus wirklich alles besser? Schnell ist Widerspruch gefunden. Argumente, die gegen diese Aussage sprechen, könnten folgendermaßen lauten: Jesus hat von Verfolgung gesprochen und vom Leid als sein Nachfolger. Jesus sprach davon, dass die Christen verachtet werden und deshalb Nachteile erleiden.

Wie ist es nun mit der Aussage: mit ihm läuft alles einfach besser? Ich kann nicht für andere Christen sprechen. Doch für das Leben  von Alex und mir gilt, unser Leben läuft mit Jesus einfach besser. Nein, wir sind keine Millionäre und auch nicht immer gesund. Auch in unserem Leben gibt es Menschen und Situationen, die uns als Christen bis an die Grenze fordern. Gerade aber weil das alles so ist, läuft es mit Jesus besser.

Ohne Jesus wäre ich nicht mehr am Leben. Ohne ihn hätte ich nie diesen wunderbaren Mann gefunden. Ohne Jesus müsste ich mit meiner Schuld alleine klar kommen. Ohne Jesus wäre ich an Menschen bereits zerbrochen, weil ich mit ihnen nicht klar gekommen wäre. Ohne Jesus wäre ich ein zynisches und unausstehliches Etwas geworden.

Wenn ich Berichte aus anderen Teilen der Welt lese und was Christen erleben, weil sie Christen sind, dann ziehe ich meinen Hut vor ihnen. Doch gerade sie sind es die sagen, dass es sich lohnt Christ zu sein.

Meinen Jesus lass ich nicht, auch wenn die Welt untergeht. Das ist so, weil ich erlebt habe, dass mein Leben mit ihm besser läuft. (Deshalb fällt mir das gehen über Klippen ohne Brücke trotzdem schwer. Doch Jesus sagt, dass er die Brücke ist.)

Briefe an Gott, mach mit und schreibe auch einen

http://www.youtube.com/watch?v=xOmrPyJtuLI

Gerade habe ich in Facebook eine Einladung zu einer Aktion bekommen. Schreibe einen Brief an Gott und schicke ihn auch ab.

Dort in Facebook gibt es einen Link auf einen Film mit dem Titel Briefe an Gott. Die Idee Briefe an Gott zu schreiben und auch tatsächlich abzuschicken gefällt mir.

Kannst du dich noch an deinen letzten Brief erinnern? Nicht eine Rechnung, die du bekommen hast, nein, einen Brief den du selbst geschrieben hast. Am Besten noch mit der Hand und nicht am Computer. Auch ich tue dies nicht mehr sehr oft, leider, doch immer wieder einmal schreibe ich einen Brief.

Und wie ist es nun mit einem Brief an Gott? Was würdest du schreiben? Ihn anklagen, dass er nicht tut was du möchtest? Erzählst du deine Freude, dass du lebst und es dir gut geht? Erzählst du ihm von deiner Familie und deinen Sorgen?

Briefe an Gott gefällt mir, Gott bestimmt auch. Wer bekommt denn nicht gerne Post? Ich lade dich ein, mach mit und schreibe am 6.7. einen Brief an Gott. Vor allem aber, bitte schicke ihn auch ab!

Burnout-Studie der AOK oder von wieviel Seiten brennst du?

http://www.wido.de/meldungakt+M5f77dd480f8.html

Ich kann mich noch an einen Vortrag erinnern, in dem eine Kerze von beiden Seite angezündet wurde. Jedem war klar, dass diese daraufhin in doppelter Geschwindigkeit abbrennt. Am Ende war nur noch ein Stummel da.

Dieser Tage hat die AOK durch ihr Wissenschaftliches Institut eine Studie veröffentlicht zum Thema Burnout. Die Zahlen sind erschreckend. Als ich die Zusammenfassung las, war mein entsetzter Ausruf so laut, dass ich sofort alle Aufmerksamkeit hatte.

Hier einige Zitate aus der Presseerklärung des WIdo der AOK zum Thema Burnout:

„Um nahezu das 9-fache sind die Krankheitstage zwischen 2004 und 2010 wegen Burnout angestiegen.

Knapp 100.000 Menschen mit insgesamt mehr als 1,8 Millionen Fehltagen wurden danach im Jahr 2010 wegen eines Burn-outs krankgeschrieben”, so Schröder vom WIdO.

In der Erklärung heißt es: “Auch vor dem Hintergrund dieser neuen Ergebnisse ist es wichtig, nicht nur die Belastungen im beruflichen Umfeld zu reduzieren, sondern auch die Ressourcen und den Umgang mit Stress bei jedem Einzelnen zu stärken”, empfiehlt Helmut Schröder.

Die Frage ist nun, brennst du in deinem Alltag von einer Seite oder von zweien?

Der PC ebnet dem Optiker den Weg

Gestern waren Alex und ich beim Optiker zum Brille aussuchen. Seine Brille ist schon lange überfällig. Im Rahmen der allgemeinen Werbung kam das Thema auch auf die Beanspruchung durch die lange Arbeit vor der Kiste (=PC egal welcher Art). Darauf hin habe ich Primelchen gebeten doch mal etwas zu recherchieren. Folgendes kam dabei raus:

Durch das ständige Arbeiten am PC oder Sitzen vor der Glotze sowie langes Lesen werden die Augen stark belastet und die Entwicklung von Weitsichtigkeit im Alter begünstigt. Die Augen werden trocken, da bei der PC-Arbeit die Lider weniger bewegt werden und infolgedessen die Flüssigkeit auf dem Auge fehlt. Man starrt auf den Bildschirm und bewegt die Lider seltener. Die Augen beginnen zu brennen.  Die „Belastung“ der Augen ist mehr oder minder umgekehrt proportional zum Abstand des ständig fokussierten Gegenstandes. Das heißt, dass das Starren auf den PC die Augen sehr viel mehr anstrengt als beispielsweise der Blick aus dem Fenster.

Beim Nahsehen werden außerdem die Augenmuskeln müde. Die Folge können Schwierigkeiten oder Unvermögen scharf zu sehen oder auch Doppeltsehen sein. Auf längere Zeit gesehen führt die Belastung der Augen zu einer unzureichenden Beugung der Linse und in der Folge zu unscharfer Sicht (Kurzsichtigkeit).

Ein starker Helligkeitskontrast zwischen PC und Zimmerbeleuchtung kann sich zusätzlich negativ auf die Augen auswirken. Wichtig beim Lesen ist deshalb vor allem aber eine ausreichende Beleuchtung. Da die meisten Menschen unbewusst mehr oder weniger die Augen kneifen, wenn sie etwas schlecht erkennen, kann dies auf Dauer ebenfalls sehr ermüdend sein.

ERGO: Hocke nicht den ganzen Tag vor der Kiste!

Warum bin ich Christ: weil Gott immer wieder das Beste aus meinem Leben macht

Warum ich Christ bin, heute von Eva aus Rostock, 

Ich hatte das Glück christliche Eltern zu haben. Dennoch gab es Familienerlebnisse, die mich daran hinderten, eine Entscheidung für Gott zu treffen. Als mein Bruder, den ich sehr liebte, seine erste Freundin hatte, bekam ich bis dato mir fremde Gefühle. Ich verlor seine ungeteilte Aufmerksamkeit und noch dazu begann ich ihn und seine Freundin zu hassen. Meine Gedanken gingen seltsame Wege und ich konnte sie nicht stoppen. In dieser Zeit las ich ein Lied vom König David. “Erschaffe in mir ein reines Herz , o Gott; erneuere mich und gib mir Beständigkeit!” (Psalm 51) Ja, das war es. Ich hatte kein reines Herz und konnte es auch nicht reinigen. Also bat ich: Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann will ich das erleben, was der David erlebt hat. Das war mein Start mit Gott.

Gott hat mein Herz verändert und auch meinen Charakter. Ich war ein sehr schüchternes Mädchen, aber das Leben mit Gott hat mich mutig gemacht. Alles lief auf einmal so geölt. Ausbildung, Beruf, Freundeskreis, Ehepartner, Kinder. Doch mein Christsein sollte auf eine große Probe gestellt werden. Mein Mann wurde als Pastor nach Ostdeutschland versetzt. Alles in mir schrie nein, nicht in den Osten. Also habe ich mit Gott im Gebet gerungen. Die Antwort fand ich in Jeremia 31: “Du widerspenstiges Weib.” Nach großen innerlichen Kämpfen sagte ich ja. Wo Du hingehst, will ich auch hingehen. Es wurden harte Jahre des Zerbruchs.
Mein Mann bekam Berufsverbot. Gott versorgte uns mit einem paradiesischen Stück Land und gab uns ein Haus und neue Arbeit. Doch die Verletzung saß tief und zerstörte die Person, die ich liebte. Der Mann, dem ich gefolgt war, liebte inzwischen eine andere Frau. Ich wurde krank: Diagnose MS. Ich lag wie betäubt im Bett, konnte meine rechte Hand nicht mehr bewegen und überlegte, wie bringe ich mich am besten um. Es waren meine Kinder, die den Wunsch nicht zur Tat werden ließen. Also fragte ich Gott erneut, wie soll ich denn jetzt leben. Er sagte, gib mir einen Blankoscheck. Gott ich hatte dir doch vertraut und jetzt willst Du noch einen Blankoscheck. Ich hatte keine große Wahl. Also sagte ich ihm, ok, Du kannst mit mir machen, was Du willst. Daraufhin lehrte Gott mich zu danken, für das, was ich noch hatte.
Langsam ging es aufwärts. Ich lernte die Hand wieder zu bewegen. Ich machte eine Weiterbildung als Webredakteur, bezahlt vom Arbeitsamt. Ich machte ein Praktikum in Berlin bei RadioBrandenburg. Ich fand einen Job im Außendienst für Telemedizin. 24 Jahre lang war ich Mutter, Hausfrau und Pastorenfrau und mit 50% iger Schwerbehinderung besuchte ich nun 6 Jahre lang Ärzte, Kliniken und Apotheken in ganz Norddeutschland. Ich vertrat die Firma auf Messen in Hannover und New York. Inzwischen bin ich geschieden und seit 6 Monaten bin ich berentet.
Ich habe 3 wunderbare Töchter und 2 Schwiegersöhne. Ohne Gott hätte ich aufgegeben. Mit Gott gibt es immer wieder Hoffnung auf ein sinnvolles, glückliches Leben, nicht erst irgendwann.

Und das Schönste ist, mein Leben ist ja noch nicht zu Ende. Gott ist voller Überraschungen. König David ist inzwischen mein bester Freund, schreibt er doch: Vor Leid blieb ich nicht verschont, aber aus allem hast Du mich errettet. Du bringst mich wieder zu Ehren, ja Du schenkst mir größeres Ansehen als zuvor. Jetzt, wo ich grau (:-)) und alt geworden bin, gib mir noch soviel Zeit, dass ich auch meinen Kindern und Enkeln erzählen kann, wie groß und mächtig du bist. (Psalm 71)

Freud und Leid mit der Familie

Aussage: Familie ist wichtig

Antwort: Warum?

Aussage: Weil wir Familie brauchen um gemeinsam durchs Leben zu gehen. Wir tragen und kümmern uns um einander.

Antwort: Ich dachte, ich muss alleine durchs Leben gehen.

Aussage: Nein

Es gibt Zeiten in unserem Leben, da spielt die Familie keine große Rolle. Wir suchen unseren Weg ins Leben, dabei scheint die Familie im Weg zu sein.

Erst später begeben wir uns wieder auf die Suche nach Familie. Familie ist nicht immer leicht und manchmal sogar unbequem. Trotzdem gehört Familie in unser Leben. Sie zeigt uns unsere Wurzeln und gibt auf manches Antwort.

Besonders wichtig an Familie ist für mich noch ein weiterer Aspekt: Familie hat die Aufgabe, füreinander einzustehen und einander zu tragen. Wir leben nicht jeder für uns alleine. Wenn wir uns um einander kümmern, ist das manchmal mühsam. Am Ende zeigt sich aber, dass genau diese Zeiten uns zusammenschweißen.

Ach, und an Familie lernen wir uns selbst nicht immer so wichtig zu nehmen. Über den eigenen Schatten springen, d. h. auch mal zurückzustecken, ist in der Familie notwendig, wenn Zusammenleben funktionieren soll.

Ich stelle immer wieder fest, dass es sich lohnt. Deshalb: Nur Mut und viel Spaß mit der Familie!

Ein Gedicht über Ruhe

Wie jeden Samstag geht es auch heute um Ruhe. Ich hatte den Auftrag erhalten, ein schönes Gedicht zu suchen. Nun, hier ist eins, was mir gefällt.

 

Die Ruhe

 

Vergebner, heißer Wunsch nach Ruh,

Was sättigt dich? Was stillt die Schmerzen

Des unruhvollen, bangen Herzen?

Was heilt die tiefen Wunden zu?

 

Auf der Welt ist nichts zu finden.

Reichthum, Wollust, Ehre schwinden,

und uns bleibt, nach dem Genuß,

Ekel und Verdruß.

 

Umsonst such ich ein dauernd Glück

In allen Gütern dieses Lebens.

Sie fliehn zu schnell, und, ach! vergebens

Ruff ich, ermüdend, sie zurück.

 

Meine Jugend, deren Ende

Ich durch Suchen nach verschwende,

Meine beste Zeit verschwand,

Eh ich Ruhe fand.

 

Allein bey Dir, der meiner Brust

Den Trieb noch schenkte, Dich zu lieben,

Bey Dir, mein Gott, bin ich geblieben,

Du warst, und bist noch meine Lust.

 

Du, Du wiegtest, voll Erbarmen,

In den väterlichen Armen,

O wie sanft! die Herzen ein,

Daß sie ruhig seyn.

 

Johanne Charlotte Unzer

 

Im Auftrag Ela 🙂

Wünsche und Träume im Glas deines Lebens oder eine Flüssigkeit, die alles wieder klar werden lässt

Stell dir mal vor, du würdest alles was dein Leben ausmacht in ein Glas füllen. Was füllst du in das Glas deines Lebens hinein?

Als erstes kommen sicherlich unsere Wünsche und Träume. Das, was wir alles haben wollen, wenn wir nur könnten. Da gibt es die Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Liebe und Anerkennung. Dazu kommen unsere Träume und die sehen bei jedem von uns anders aus. Sei es eine besondere Karriere oder eine besondere Familie. Welche Wünsche und Träume hast du für dein Leben?

Der nächste Teil, der im Glas unseres Lebens ist, besteht aus der Gesellschaft um uns herum. Die Gesellschaft beeinflusst unser Leben. In den meisten Zeiten fällt uns das noch nicht einmal auf. Es ist schick Stress zu haben. Wer keinen Stress hat, macht etwas falsch. Unsere Gesellschaft gibt Werte, Wünsche und Träume vor. Es liegt in dem Moment an mir und dir, ob wir diese Vorstellungen unserer Gesellschaft übernehmen wollen.

Ein weiterer Teil im Glas unseres Lebens ist unsere Familie und Freunde. Sie erzählen uns ihre Träume und Wünsche. Dabei wollen sie manchmal ihre (nichterfüllten) zu unseren machen.

Jeder dieser Teile hat selbst eine schöne leuchtende Farbe. Schüttest du diese aber in deinem Glas des Lebens zusammen, kommt eine eigenartige Farbe dabei raus.

Das sieht nicht wirklich prickelnd aus und genau so fühlt sich manchmal unser Leben auch an. Also heißt es, auf die Suche gehen nach einem Mittel, das die Farbe wieder schön bekommt.

Das Schöne an dieser Flüssigkeit ist, dass sie die anderen nicht neutralisiert. Sondern die Farben des Regensbogens spiegeln sich darin wieder, wenn die Flüssigkeit klar ist. So gebe ich in das Glas meines Lebens noch eine weitere Komponente. Ich bekomme diese bei Gott, dem, der das Universium geschaffen hat. Er gibt diese Flüssigkeit zum Klarmachen umsonst. Sie kostet nichts und ist in Überfluss vorhanden. Je mehr du davon in das Glas hinein gibst um so klarer wird die Brühe deines Lebens. Und das ist doch cool oder?

Bezug und Versand dieser Flüssigkeit sind kostenlos. Bestellung funktioniert folgendermaßen: Gott, es heißt dass du etwas hast was mein Leben wieder klar macht. Bitte schicke mir ganz viel davon. Wenn ich mir dabei selbst im Weg stehe, dann hilf mir von der Leitung zu steigen. Danke für deine Lieferung!

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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