Prezi – die Alternative zu Power-Point-Schlachten oder wie eine Präsentation cool wird

Das erste Mal sah ich Prezi auf einem Vortrag im Frühjahr 2010 und war gelinde gesagt begeistert. Bei der Nutzung fanden sich dann doch einige Kinderkrankheiten und manchmal war es mehr die Liebe zur Sache. Inzwischen ist Prezi gewachsen und hat viele, viele Updates bekommen. Nun wird es Zeit für Prezi Werbung zu machen.

Prezi ist eine Onlinesoftware, also das, was viele unter Cloud verstehen. Unter prezi.com kannst du dir einen kostenlosen Account einrichten und gleich loslegen. Mit einem Upgrade ist es auch möglich ein Installation auf deinen Rechner zu machen. Die Kosten für Prezi laufen in einem jählichen Lizenzmodel. Verlängerst du nicht, dann ist die Installation auf deinem Rechner hinfällig.

Es gibt eine Menge cooler Beispiele direkt bei Prezi zum Anschauen. Hier ist eines, was ich ganz beeindruckend finde: link prezi

Suchst du eine andere Art der Präsentation als Power Point und hast etwas Kreativität und Liebe zum Detail, dann ist Prezi eine klasse Sache.

Die Macht des Schicksals brechen und meine Begegnung mit der kleinen Maus

Bei uns war gestern traumhaftes Wetter, also blieb uns gar nichts anderes übrig als unserem Schreibtisch eine Pause zu gönnen und eine Runde durch die Siedlung zu laufen. Auf dem nach Hause-Weg fiel uns eine Katze auf, die hinter einer Hausecke verschwand. Mein Blick fiel auf die Wasserrinne am Weg und dort saß ein kleines winziges braunes zitterndes rundes flauschiges Etwas. Beim zweiten Blick entpuppte sich dieses als eine kleine und ganz süße Spitzmaus und sie war wirklich süß. Ein wunderschönes braunes und glänzendes Fell, zwei schwarze Äuglein und herrliche Barthaare.

Mit dem Wissen der Katze hinter der nächsten Ecke, schob ich kurz entschlossen das kleine zitternde etwas Maus auf meine Handschuhe und deckte sie mit der anderen Hand zu. So saß meine kleine Maus und wurde von meinen Handschuhen und Händen gewärmt und geschützt. Ein Stück weiter am Feldrand setzte ich die kleine Maus wieder auf den Boden und entließ sie in die Freiheit zurück.

Am Abend kam unser Gespräch auf das Thema Schicksal und ich musste an meine kleine Maus denken. Für sie war ich in dem Moment wie Gott, ich nahm sie und schütze sie in dieser Situation vor dem Schicksal des Gefressenwerdens. Zur Maus gibt es bei uns Menschen nur einen entscheidenden Unterschied. Wir sind unserem Leben und den Abhängigkeiten nicht ausgeliefert. Wir müssen nicht auf eine undefinierbare Macht Schicksal warten und hoffen, dass es gnädig ist und alles gut geht. Es gibt eine Macht, die über allen anderen steht, auch über dem Schicksal und diese Macht ist eine Person. Sie hat sogar einen Namen und eine eigene Persönlichkeit. Diese Macht, sie nennt sich YHWH. Wenn ich zu ihr rufe und sage: hilf mir, dann tut sie das. Darauf kann ich mich verlassen, zumindest habe ich das so erlebt. Deshalb ist das ein klasse Gefühl, egal was das „Schicksal“ will, YHWH ist größer und stärker als das „Schicksal“. Er schützt mich auch vor dem Schicksal.

Kommunikation ist bunt wie die Welt und was das mit Schnee zu tun hat

Am Samstag schrieb ich auf Facebook: Bei uns liegt Schnee… freu. Darauf ein Kommentar: gefällt mir nicht.

Gestern abend schauten wir die Tagesschau auf ARD, weil wir mehr von der verheerenden Flut auf den Philippinen hören und sehen wollten. Doch die Tagesschau hatte kein so großes Interesse an dem Thema. Es landete auf der letzten Position vor dem Sportteil.

Da ist es wieder, wir sehen die Welt mit unterschiedlichen Augen. Bei dem einen ist die Welt bunt und beim anderen kariert. Nicht alle verstehen das Gleiche auf Gehörtes und Gesehenes. Uns Menschen sind unterschiedliche Dinge wichtig. Auf der einen Seite macht diese Vielfalt unser Leben kompliziert weil alle Menschen unterschiedlich sind. Und auf der anderen Seite wird genau dadurch unsere Welt bunt und lebenswert. Stell dir mal vor, uns allen würde das Gleiche gefallen, dann wäre unsere Welt langweilig und ohne Spannung und Überraschung. Deshalb ist es gut, dass Kommunikation genau so ist, bunt wie die Welt.

Wenn dein Erleben meinem auf Facebook gleicht, dann freue dich, dass wir nicht alle die Welt gleich sehen. Sei nicht frustriert oder genervt sondern genieße die andere Meinung. Es geht nicht darum deinen Willen beim anderen durchzusetzen, sondern freue dich einfach mal. Wären wir immer alle einer Meinung, dann gäbe es oft nur Schweigen und keine Freude wenn wir zu einem Konsenz kommen. Unsere Welt ist bunt, weil wir nicht alle gleich sind und das gilt besonders in unserer Kommunikation.

Der Sinn von Weihnachten und warum es Geschenke gibt

Bei uns ist heute schon der 24.12., also Weihnachten. Heute morgen gab es Stollen zum Frühstück und danach eine kleine Orgie zum Geschenke einpacken. Seit meiner Kindheit gehört Geschenke einpacken zu Weihnachten dazu. Dabei ist das heute viel einfacher als damals. In meiner Kindheit wurde Geschenkpapier das aus dem Westen kam gebügelt und wieder glatt gemacht zum weiter verwenden. Die Bänder wurden sorgsam wieder aufgewickelt und warteten auf das nächste Geschenk. Das war sparsam und gleichzeitig, bekam die Verpackung dadurch einen eigenständigen Wert.

Weihnachten, ich glaube das es nur zwei Gruppen von Menschen gibt. Die, die Weihnachten mögen und die für die Weihnachten nichts bedeutet. Interessanterweise ist es auch so im Leben. Es gibt Menschen, für die Jesus alles ist und für andere hat er keine Bedeutung.

Wir feiern Weihnachten, weil es zu unserer Familie gehört wie das familieneigene Stollenrezept und Lebkuchen. Weihnachten ist Freuen, dass es die Familie und die Freunde gibt und vor allem ist Weihnachten dazu da, anderen eine Freude zu machen. Ich glaube, das ist der eigentliche Sinn von Weihnachten. Jemandem anders eine Freude machen, vielleicht sogar dabei über den eigenen Schatten zu springen. Das ist der Sinn, der Weihnachten zu Grunde liegt, denn Jesus wurde auf dieser Erde geboren und das war das größte Geschenk was wir Menschen bekamen. Wäre Jesus nicht geboren worden, hätte es keine Rettung für uns Menschen gegeben.

Wir wünschen dir frohe und freudige Weihnachten!

Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen

Will ich meinen Vater YHWH beschreiben, dann komme ich um eine Sache nicht drum rum. Ihm ist es wichtig mir und allen seinen Kinden Freude zu schenken. Anders ausgedrückt, er freut sich, wenn er dir eine Freude machen kann.

Willst du also Sabbat feiern, dann sollte dieses nicht fehlen. Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen. Dabei ist die Bandbreite groß: Von der Familie angefangen zu Freunden, bis hin zu Menschen, die du gar nicht kennst. Dabei sind gar keine Geschenke nötig. Das kann ein Lächeln sein, ein Spaziergang, ein Kompliment: „du siehst schön aus“, eine Liebeserklärung: „ich mag dich“, ein Essen kochen, was der andere mag oder ….

Wenn du nicht weißt wie, dann kannst du das sogar bei YHWH bestellen. Er wird dir eine Idee geben, die musst du nur noch umsetzen. Ach und dann bitte nicht sagen, das geht nicht. Wenn du eine Idee bestellst, dann lässt sich das auch realisieren. Im Zweifel mag vielleicht etwas Mut dazu gehören.

Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen. Das kann auch sein, einmal auf sein gutes Recht zu verzichten oder einen (scheinbaren) Nachteil zu akzeptieren. Lass mal einen anderen das Autorennen gewinnen und freue dich mit ihm an seinem Sieg.

Nina meinte gerade, dass dieses mit dem anderen Mitfreuen das schönste Geschenk ist was man sich selbst machen kann. Du fragst warum? Wie es funktioniert, kann ich nicht erklären, aber dieses Mitfreuen gibt genau so viel Stolz und Freude ins Herz, wie wenn du eine Stadt gebaut hast. Du hast etwas geschafft, was nur du konntest. Und dieses Gefühl der Freude und der Befriedigung lässt sich nur auf diese Weise gewinnen.

Nachtrag: Nicht das du denkst, das funktioniert nur am Sabbat. Nein, funktionieren tut es an jedem Tag. Nur zum Sabbat sollte es als elementarer Bestandteil dazu gehören.

Heute gibt es eine Runde Lachen oder eine Geschichte von Weihnachten der besonderen Art

Gerade wollte ich Blog schreiben, da kam liebe Post mit einer klasse Geschichte. Ich weiß nicht von wem sie ursprünglich ist, aber weil ich mich in meinem Stuhl vor lachen gebogen habe, sei sie hier zur Freude weiter gegeben. Viel Spaß beim Lachen.

Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten – entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, alten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen. Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte. Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte er messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen! Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen. Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. „Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein. Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „O du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: „Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.“ Mutter war stumm vor Staunen. Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: „So tu doch etwas!“ Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“ Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung!“ Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander. Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: „Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte” Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord „O du fröhliche“, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab. Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: „Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!“ Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.“ Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“

Geschichten vorlesen hilft Kindern beim Lernen und Weihnachten besonders

http://www.scm-shop.de/fi…0_Leseprobe.pdf

Gestern beim Abendbrot habe ich von meiner Kindheit erzählt und möchte das heute morgen auch hier tun.

In den Wochen vor Weihnachten war etwas mehr Zeit zu Hause. Die Gartenarbeit war erledigt und das neue Jahr noch weit weg. Für mich war das immer eine Zeit des Luxus, denn dann wurden Geschichten erzählt und es wurde vorgelesen. Dabei waren die Geschichten aus dem Leben meiner Familie immer am spannendesten. Und ganz nebenbei lernte ich eine Menge über das Leben und die Menschen.

Dieser Tage wurde eine Studie veröffentlicht, die Auswirkungen von Vorlesen untersuchte. In dieser Studie wurde festgestellt, dass Vorlesen auch noch im Schulalter sinnvoll ist. Kinder, denen vorgelesen wird, lernen besser und schneller und können Zusammenhänge besser erfassen.

Für mich kommt noch etwas dazu. Vorlesen heißt Zeit füreinander nehmen. Ist es nicht genau das, was wir uns vorstellen? Eine Kerze anzünden, aufs Sofa setzen und etwas vorlesen. Im Grunde sollte ja genau diese Zeit vor Weihnachten dafür bestimmt sein, das zu tun. Das lässt sich auch durch kein Hörbuch ersetzen und kein gemeinsam geschauter Film bekommt das hin.

Wenn du nicht sicher bist, was du vorlesen sollst, dann habe ich hier ein paar Tipps für ich. Zum einen gibt es ein wunderbares und spannendes Buch, mit Namen Bibel. Die Geschichten sind gut und es gibt eine Menge kurze und halbkurze. Fang doch in dem Teil an, der Lukas heißt. Das passt gut zu Weihnachten.

Ein anderes Buch zu Weihnachten heißt Weihnachtsfeier-Vorlesebuch. Auch hier sind die Geschichten kurz und lassen sich  gut lesen.

Duftende Weihnachtsgeschenke, die Freude bereiten – Dresdner Essenzen

http://www.dresdner-essenz.com/shop/index.php

Schon alle Weihnachtsgeschenke abgearbeitet? Wenn nicht, dann habe ich hier einen Freude bereitenden Tip für dich. Kennst du die Dresdner Essenzen? Wenn nicht, dann hast du was verpasst. Wir bekamen die Saunazusätze von ihnen vor einigen Jahren als Weihnachtsgeschenke. Seitdem fahren wir darauf ab. Mein persönlicher Favorit ist Organge- Weihrauch – wow, ist der lecker!

Als wir im Sommer im firmeneigenen Laden in Dresden waren, entdeckte ich deren Körperöle. Nach dem Testen wurden diese Körperöle in den Bestand aufgenommen. Das Duschbad riecht so gut, dass sich die Duschzeit seitdem erhöht hat. Wer will schon aus der Dusche raus, wenn es so lecker riecht und sich so gut anfühlt?

Sehr schön sind auch die fertigen Geschenksets. Sie gibt es in unterschiedlichen Größen und Geschmacksrichtungen. Von exotisch bis zum Träumen ist alles Wesentliche dabei. Seit diesem Jahr gibt es bei den Dresdner Essenzen auch etwas für Kinder.

Bis zum 24. ist noch etwas Zeit. Von daher sind die Weihnachtsgeschenke auf jeden Fall noch rechtzeitig vor Weihnachten da. Wenn du niemanden hast, der dich mit Dresdner Essenzen verwöhnen kann, dann hilft nur eines: selbst bestellen, sich selbst schenken und damit eine Freude bereiten.

Ich wünsche dir Mut …

http://www.ellimichler.de/content.php?coID=14

Ihr bekanntestes Gedicht ist „Ich wünsche dir Zeit“. Hier habe ich ein anderes Gedicht von ihr gefunden, was mir sehr gut gefallen hat.

Ich wünsche Dir Mut

Ich wünsche dir Mut.

Vielleicht wirst du sagen:

Gesundheit ist ein viel höheres Gut.

Ich aber wünsche dir Mut, zu ertragen

auch das, was dir wehe tut.

Ich wünsche dir Mut,

dich vom Stuhl zu erheben,

nur ein Stückchen, nicht viel.

Du wirst sehn: Nimmst du Anteil am Leben,

bist du wieder im Spiel.

Ich wünsche dir Mut

zum Beginn einer Reise

in die Welt oder auch in dich selber hinein,

damit du auf deine Weise

dich einmal ganz groß fühlst statt klein.

Ich wünsche dir Mut,

so zu sein, wie du bist und dich magst,

und immer nur so zu denken,

wie du es sagst,

Mut, um dein Glück selbst zu lenken.

Ich wünsche dir Mut

für den Tag, für die Stunde,

für all dein Beginnen.

Ich wünsche dir Mut für jede Sekunde,

in der du dich mühst, ihn neu zu gewinnen.

Elli Michler

 

Aus: Dir zugedacht, © Don Bosco Verlag, München , 19. Aufl. 2004

Süddeutsche-digital-App – was sie kann und was nicht

Seit einigen Wochen hat die Süddeutsche Zeitung auch endlich eine App fürs iPad. Am Anfang haben die Macher wohl gedacht, dass sie ihnen aus den Händen gerissen würde, auch ohne diese ein einziges Mal vorab gesehen zu haben. Inzwischen gibt es die SZ-Digital-App bis zum Jahresende kostenlos.

Als ich gestern installierte sah ich schon die vielen schlechten Bewertungen online und die Spannung stieg. Was sie wirklich so schlecht? Mindestens ein Stück weit tun sie den Leuten von der Süddeutschen unrecht.

Zu sehen ist eine gute deutsche Verlegerarbeit. Jemand der aus dem Printbereich kommt, hat sich Mühe gegeben eine Zeitung ins Netz zu bringen. Sie ist funkionell und klar strukturiert und hat gegenüben dem Papier einen großen Vorteil, bis jetzt habe ich keine Werbung gefunden.

Das, was fehlt, sind die Möglichkeiten, die Onlinesein mit sich bringt. Es ist halt eine Zeitung im Netz. Wer neue Inovation erwartet hat, der wird enttäuscht. Die Möglichkeiten wie Verknüpfungen und Multimediainhalte zu integrieren, sind derzeit noch nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.

Von einem gedanklichen Wandel weg von Print und Papier hinein in eine digitale Welt wird die Zukunft der Süddeutschen abhängen. Wenn dieser Wandel nicht gelingt, dann wird die Süddeutsche irgendwann nicht mehr sein und das wäre echt schade. Wir für uns sind noch nicht sicher, ob wir ab Januar die SZ digital abonieren wollen.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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