Nachrichten und News – ein paar Gedanken dazu

Was geht ab in der Welt? Ein paar Gedanken zu Nachrichten, News und Aktuellem.

Nach langer Zeit haben wir gestern wieder einmal Nachrichten geschaut. Noch vor Ende der Nachrichten war klar, dass es wieder eine lange Zeit dauern wird bis wir wieder einmal Nachrichten schauen.

Im Grund waren die Nachrichten in zwei Teile gegliedert. Das Viele was nicht gut läuft und ein paar wenige Erfolge im Sport. Wie hörten von Gewalt und sahen Krieg, wir hörten Kritik an Entscheidungen und sahen Trauer und Leid. Im Sportteil sahen wir Tränen und Misserfolg, hörten von Trainerwechsel und Siegen.

Am Ende saßen wir auf unserem Sofa und schauten uns betroffen an. Gibt es wirklich nur Negatives, was berichtenswert ist? Wo sind die guten Nachrichten vom Engagement der Menschen und von ihren Einsatz? Nachrichten von Freude und Erfolgen wünsche ich mir, News, die Freude machen und motivieren.

Nein ich will nicht glauben, dass unsere Erde nur aus der Nachrichtenseite besteht. Irgenwo sind die guten Nachrichten. Es wird Zeit, dass wir sie suchen.

Der Salzburger Weihnachtsmarkt

http://www.christkindlmarkt.co.at/index.html

… wird auf das nächste Jahr verschoben!

Vor vielen Jahren hatten wir die Idee auf den Salzburger Weihnachtsmarkt zu fahren. Heute wäre die einzige Möglichkeit in diesem Jahr gewesen. Beim Planen des Wochenendes haben wir entschieden es noch ein Jahr zu schieben.

Stattdessen wurde ein gemütlicher Sonntag in die Planung aufgenommen. Lange schlafen, gemütlich und lange frühstücken war der Vormittag. Heute Nachmittag stehen Urlaubsvorbereitung und Freunde auf unserer Agenda.

Wir haben also entschieden, dass es andere Dinge gibt, die uns wichtiger sind als ein Weihnachtsmarkt in Salzburg.

So gibt es Ideen und Wünsche, die beim zweiten Hinsehen doch nicht so wichtig sind, wie andere. Und ganz klar, ein guter Start in den Urlaub in einer Woche, ist Alex und mir viel wichtiger. 

Herzliche Grüße von uns in deinen 3. Advent!

Wenn Träume platzen

Jeder von uns hat Träume. Doch was machen wir, wenn sich die Träume als unrealisierbar heraus stellen?

Bereits als Kind träumen wir von der Zukunft, von Dingen, die wir uns wünschen. Mit unserem Älterwerden wachsen unsere Träume gelegentlich mit uns mit. So vergehen die Jahre und irgendwann kommt der Punkt, an dem wir uns von Träumen verabschieden müssen. Entweder sind sie uns über den Kopf gewachsen oder sie sind unerreichbar geworden. Ein Traum ist geplatzt.

Da wir Meister im Verdrängen sind, versuchen wir auch unsere geplatzen Träume zu vergessen und ignorieren sie. Vielleicht sollten wir das nicht tun. Ich vermute, dass es besser wäre, sie aus unserem Leben richtig zu verabschieden, denn immerhin waren sie ein Teil von uns und unserem Leben.

Wie wäre es mit einer Beerdigung für die geplatzten Träume? Einen Moment, der diesem Traum und dir gehört. Schreib deinen Traum auf und mache dann ein kleines Feuer damit. (Bitte nur den Zettel und nicht die Einrichtung drum rum.)

Ohne Gefühle lassen sich Träume nicht beerdigen. Tränen und Trauern gehören dazu, sonst bleibt es ein Ritual. Nimm dir Zeit und erinnere dich, irgendwann nahm der Traum seinen Anfang.

Manchmal geschieht es allerdings, das ein Traum Realität wurde ohne dass wir selbst es merken. Das Leben brachte ihn einfach.

Es lohnt sich Träume zu haben. Sie sind ein Teil von uns und machen unser Leben spannend.

Ein neuer Mensch entsteht

Wenn ein neuer Mensch entsteht, ist dieser Vorgang auch heute noch etwas Beeindruckendes und Unerklärliches.

Wie kommt es, dass sich die Eizelle nach ihrer Befruchtung anfängt zu teilen und dass daraus ein kleiner und dann großer Mensch wird und nicht nur ein Zellklumpen? Warum findet genau die eine Samenzelle den Weg ins Ei und nicht seine anderen Brüder?

Nein, das alles lässt sich mit Zufall und Selbstentstehen nicht erklären. Ich bin der Überzeugung, dass jeder Mensch, der entsteht, ein Geschenk bedeutet.

1. Dieser Mensch ist etwas Besonderes und Einmaliges. 

2. Dieser Mensch ist gewollt, er soll auf diese Erde kommen.

Dieser Mensch soll leben und die Welt kennen lernen. Er soll lieben, wachsen und die Welt bereichern. 

Jeder von uns ist auf dieser Erde, um die Erde ein klein wenig schöner zu machen. So wollen wir füreinander einstehen und nicht gegeneinander kämpfen.

Die Landshuter Hochzeit 2013

http://www.landshuter-hochzeit.de

Im nächsten Jahr ist es wieder soweit, es ist Landshuter Hochzeit.

Ab 28.06. wird für 4 Wochen  in Landshut Ausnahmezustand sein. Zu verdanken haben die Landshuter ihr Mittelalterspektakel der Hochzeit von Prinz Georg mit der polnischen Prinzessin Hedwig. Das, was im Jahr 1475 ein riesiges und großartiges Fest war ist es bis heute.

Mit 2400 Mitwirkenden ist ein Teil der Landshuter Bevölkerung direkt oder indirekt in die größte Feier des Mittelalters eingebunden. Nur Landshuter dürfen sich als Mitwirkende bewerben. Für Landshuter ist es eine Ehre daran teilzunehmen. Jeder, der die Stimmung und Atmosphäre erlebt, wird in ihren Bann gezogen. Es gibt Wettkampf und Feier, wunderbare Kostüme und ausgelassene Stimmung zu erleben.

Es ist eine tolle Zeit mit wenig Schlaf und viel Party. Nicht umsonst zieht das Fest aller 4 Jahre über 700.000 Besucher an. Damit ist die Landshuter Hochzeit seit vielen Jahren ein Besuchermagnet der besonderen Art. Frühzeitig lohnt es sich deshalb Karten und Hotel zu organisieren. Wer spät dran ist kann auch bei Lastminute schauen. Ein Hotel zu buchen ist mit Lastminute leichtgemacht und einfach.

Doch ein Besuch in Landshut lohnt sich nicht nur zur Landshuter Hochzeit. In der Stadt mit seiner historischen Altstadt und langen Geschichte gibt es viel zu entdecken. 

Einen kleinen Einblick in die Landshuter Hochzeit gibt ein Video vom Focus.

Mein Adventstipp – ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

Gerade sitze ich vor eine Tasse Weihnachtspunsch. Während der Geruch von Zimt und Orangenschale in meine Nase steigt, denke ich an einen Bericht vom Dresdner Weihnachtsmarkt. Und so entsteht mein Blog.

Deshalb hier mein Adventstip: ein gemeinsamer Besuch auf dem Weihnachtsmarkt

Nicht abhalten lassen vom Schreibtisch und seiner vielen Arbeit! Warum ich das schreibe? Nun ganz einfach, von Landshut aus fährt ein Zug direkt bis nach Salzburg. Also entstand vor 7 Jahren die Idee, an einem Sonntag mit dem Zug nach Salzburg zum Weihnachtsmarkt zu fahren.

Inzwischen sind 7 Jahre vergangen, doch in Salzburg auf dem Weihnachtsmarkt waren wir noch nicht. Ich weiß nicht, vielleicht sollte mir das mal zu denken geben. *Lach!*

Wie auch immer, ob es diesen Sonntag was werden wird? Vielleicht sollten wir es einfach machen.

Und du?

Empfehlung für besondere Weihnachtsgeschenke: Befreiung vom Überfluss

http://www.amazon.de/Befr…55045321&sr=8-1

Heute gibt es wieder eine Empfehlung für ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art: Professor Niko Paech von der Universität Oldenburg hat ein Buch über Konsum und Postwachstumsökonomie geschrieben: „Befreiung vom Überfluss“

In einem von ihm gegebenem Interwiev mit der Bild Zeitung fallen zwei Dinge auf.

1. Er lebt, was er propagiert.

2. Er spricht aus, was wir instinktiv wissen.

Mit Paechs Vorschlag, unser Konsumverhalten zu hinterfragen und zu ändern, passt er richtig gut zu Weihnachten.

Deshalb: Vielleicht fallen uns allen an diesem Weihnachten Geschenke ein, die nicht mit Geld zu kaufen sind. Mal nachdenken …

erlebt: auf der A8

Dieses Wochenende sind wir bei der Familie in BaWü zum Geburtstag feiern. Im Vorfeld stand die Frage, wann wir uns auf den Weg machen. Da die A8 immer noch eine Baustelle ist, erwogen wir mehrere Varianten. Als uns dann noch die Vorhersage mit vielen Schneefällen erreichte, sorgte das alles nicht gerade für große Begeisterung.

Wir entschieden uns trotzdem am Freitagnachmittag zu fahren und nicht erst am Samstag morgen. Also fing ich an zu beten. Ich bat unseren Vater YHWH um eine leere Autobahn und gute Fahrt und er erhörte unsere Bitte auf beeindruckende Art und Weise. Bis hinter Ulm hatten wir überhaupt keine Probleme mit Schneefall. Dazu kam eine für Freitagnachmittag nahezu leere Autobahn. Wo sonst nur eine Autoschlange war, fuhr der Verkehr in guter und ruhiger Art und Weise vor sich hin.

Hinter Ulm fing es an mit Schneien, trotzdem ging der Verkehr einfach weiter. Es gab keine Unfälle, die Straße blieb griffig. In Stuttgart war der Schneefall wieder vorbei und wir befanden uns im normalen Feierabendverkehr.

Denke ich an die Autofahrt zurück, bin ich noch einen Tag später beeindruckt. Ich sollte das wohl immer in dieser Art und Weise machen und für eine gute Straße beten.

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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