Die Taufe von Anne, Freude und eine besondere Ehre für mich

Unsere Nachbarin Anne hatte gestern einen besonderen Tag und wir waren dabei. Sie hat sich auf Jesus Christus taufen lassen. Eigentlich ist sie bereits als Kind getauft worden, mit den Jahren wuchs in ihr aber der Wunsch eine eigene Entscheidung zu treffen und auch zu zeigen. So wurde sie und fünf weitere junge Leute gestern bei Live TC getauft. Sie und ihr Mann unterstützen Live Teen Challenge schon  seit einigen Jahren.

An einer Taufe teilzunehmen macht mir immer viel Freude. Es ist ein Tag zum Feiern. Gestern abend wurde mir allerdings eine besondere Ehre zu teil, von der ich der Überzeugung bin, dass es Gottes Wille und Wunsch war. Ich bekam die Ehre den Tauftext von Römer 12, 5-6 für unsere Nachbarin vorzulesen. In einigen Kirchen ist damit eine besondere Verantwortung für den Täufling verbunden. In der katholischen Kirche heißt das Pate. Ob das bei Live Teen Challenge auch so ist, weiß ich nicht. Ist aber eigentlich auch egal, denn letzten Endes ist es eine Sache zwischen Gott, ihr und mir. Auf jeden Fall habe ich das sehr gerne getan und mich sehr darüber gefreut.

Die Taufe selbst war ganz süß, frei nach dem Motto: kreativ sein ist alles. Weil das Wetter so schlecht war, fand die Taufe im Kinderplanschbecken in der Gemeinde statt. Also nichts mit ins Wasser fallen lassen. Es hieß hinsetzen und dann hielt einer die Beine und ein anderer den Oberkörper unter Wasser. Doch vielleicht war deshalb die Stimmung noch schöner. Es war eine Mischung aus Feierlichkeit und großer Freude.

 

 

Die Sieben-Tage-Woche – wer hat´s erfunden?

Jesus spricht eine Einladung an uns Menschen aus, die mit meinen Worten wieder gegeben so lautet: Wenn dir alles zu viel ist und du nicht mehr weißt wie es weiter geht, dann komme zu mir. Ich will dir helfen und die Last deines Lebens auf mich nehmen. Dann werden wir gemeinsam durchs Leben gehen.

Auch damals schon muss es so gewesen sein, dass für jeden Menschen der Punkt kam, wo er die Nase voll hatte. Doch die Erkenntnis, dass wir keine Maschinen sind begann eigentlich noch viel früher. Als wir Menschen entstanden, d. h. als Gott den Menschen nach seinem Bilde schuf, führte er gleichzeitig noch etwas Wunderbares ein. Er separierte einen Tag der Woche nur für Ruhe, Erholung und Begegnung. Ob die ersten Menschen ihn auch Sabbat nannten, kann ich nicht sagen. Aber auf jeden Fall gibt es ihn seit es die Erde gibt.

Meine Mama hat mir erzählt, dass Stalin versuchte die Sieben-Tage-Woche zu ändern. Daraufhin wurde experimentiert und die Woche auf 10 Tage erhöht. Erst dann gab es einen freien Tag, mit der Folge, dass die Menschen krank wurden. Wie lange das Experiment lief, daran konnte sie sich nicht mehr erinnern.

Jeder, der ohne Pause über sieben Tag hinweg gearbeitet hat, weiß, dass die Zunge irgendwann am Boden hängt. Der Körper schreit nach Erholung. Ich bin jedenfalls froh und dankbar, dass Gott einen Tag der Erholung in seine Sieben-Tage-Woche eingebaut hat. Vielleicht würde es sonst die Welt schon nicht mehr geben.

Sofakissen, Vierecke und der zweite Blick auf einen Menschen

Gestern abend waren wir im See schwimmen und anscheinend haben die Mücken meinen Mann dabei in die Ohren gestochen. Auf jeden Fall hat er heute morgen ganz dicke und rote Ohren. Wenn er mir nicht so leidtun würde, wäre das ein ganz süßes Bild.

So saß er auf dem Sofa und ich habe seine Ohren mit Fenistil eingeschmiert. Währenddessen schaute er sich unsere Sofakissen an und versuchte ein Muster im Stoff zu erkennen. Während er so schaute, startete er den Versuch das Muster zu beschreiben. Erst dann fing ich an, das Kissen anzuschauen. Nicht dass ich sagen könnte ich hätte es noch nie angeschaut. Immerhin habe ich den Stoff selbst in der Fabrik gekauft.

Auf den ersten Blick ist es ein einfarbiges Kissen mit kleinen Vierecken. Erst auf dem zweiten Blick stellte ich fest, dass die Vierecken alle unterschiedlich sind, sowohl in der Anordnung als auch im Abstand zueinander. Nur dadurch wird der Stoff so schön, dass er nicht ganz geometrisch ist.

Da muss ich an uns Menschen denken. Ist es nicht genau so? Auf den ersten Blick scheint er einfach ein unbequemer Zeitgenosse zu sein. Erst der zweite Blick zeigt mehr vom Gegenüber. Es liegt an uns, ob wir einen zweiten Blick wagen, so wie mein Alex mit unserem Sofakissen. Oder ob du so handelst wie ich. Du meinst „das Kissen“ zu kennen, um irgendwann festzustellen, dass du dein Gegenüber noch nie richtig angeschaut hast.

 

Deutschland, das Paradies auf Erden – Statuserhalt und die Angst vor Veränderung

Von den Philippinen zurück hat sich unser Blick auf die Welt verändert. Doch nicht nur das. Mir ist auch klar geworden, warum viele Menschen nach Deutschland bzw. Europa wollen. Für ihr Leben und ihre Lebensumstände ist es wie der Weg ins Paradies. Selbst den Armen in Deutschland geht es so gut, dass sie nicht in einem Bretterverschlag auf der Straße leben müssen. Dazu kommen Klima und Natur. Es ist grün und nicht nur Dreck. Es ist sauber und stinkt nicht nach Abfällen und Fäkalien. Ein Paradies halt.

Dieses Leben im Paradies hat aber auch einen entscheidenden Nachteil. Weil es keinen wirklichen Mangel gibt, entsteht auch kein Wunsch nach einer Veränderung. Alle wollen den Status einfach erhalten und sind zu Veränderungen nicht bereit. Es ist egal in welchen Bereich ich hinein schaue: Die Bildungspolitik, die Ärzte die mit aller Macht festhalten wollen an dem bestehenden System, gesellschaftliche Strukturen oder auch nur das persönliche Leben der Menschen. Der Wunsch und Wille etwas verändern zu wollen ist nicht da. Über allem Meckern ist die Zufriedenheit einfach höher als alles andere.

Es ist nicht nur kein Wunsch zur Veränderung des eigenen Leben vorhanden, sondern auch der Art zu glauben. Wer im deutschen Paradies lebt, meint es sich leisten zu können, ohne Gott zu leben.

Der Statuserhalt kostet unserem Land richtig viel. Er kostet Menschen, die daran verschleißen. Er kostet Unmengen Geld (den Menschen persönlich und der Volkswirtschaft) und die schlechte Nachricht kommt gleich hinterher: Es wird nicht funktionieren.

Deshalb ein Ruf ins Paradies: Willst du in diesem Paradies weiter leben, dann mache dich auf und verändere dieses. Ich wünsche mir Menschen zu finden, die bereit sind zum Wohle unseres Landes anzupacken und es zu verändern.

 

Einkommen der niedergelassenen Ärzte in Deutschland – ein aktueller Überblick über die Honorardiskussion

https://dejongsblog.de/blo…n-sich-schaemen

Im Februar dieses Jahres wurden die Zahlen mit den Honorarsteigerungen der Ärzte im niedergelassenen Bereich bekannt. Inzwischen ist in der Öffentlichkeit etwas Gras über die Sache gewachsen. Doch schon droht neuer Ärger für alle Beteiligten. An der festgelegten Steigerungsrate der Honorare für 2010 möchte das Gesundheitsministerium unter Philip Rösler 500 Millionen Euro sparen. Mit anderen Worten, die Ärzte sollen eine niedrigere Honorarsteigerung erleben als am Anfang geplant.

Als die Ärzte nun mit Praxisschließungen dagegen protestieren wollten, fand das Gesundheitsministerum klare Worte in Richtung ihrer Vertreter.

Mitten in diese Diskussion kommen die Zahlen des GKV-Spitzenverbandes über die Gehaltssteigerungen des letzten Jahres. Zusammengefasst wird das Ganze in einem Artikel der Ärztezeitung. Die Zahlen des GKV-Spitzenverbandes zeigen eine Honorar Steigerung von 6,1% im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Siehe auch ein weiterer Artikel dazu im Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/spitzenverdiener-in-weiss-warum-aerzte-keinen-grund-zur-klage-haben;2621129

oder: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1017579

Suchen in Deutschland – Mach mit!

Es ist immer wieder interessant, wie eingelaufen wir mit unseren Gedanken sind. Wir lesen einen Text in der Bibel und lesen dabei eine bestimmte Ansicht des Textes. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob wir unsere Meinung selbst gebildet haben oder eine andere übernommen. Dieser Tage habe ich einen Text in der Bibel einmal mit ganz anderen Augen gelesen. Eigentlich ist das eine Antwort auf eine Frage, die ich Gott gestellt habe. Doch der Reihe nach.

Der Text steht in Matthäus 7,7. „Bittet und ihr werdet bekommen! Sucht und ihr werdet finden! Klopft an und es wird euch geöffnet! „

Wenn wir diesen Text lesen, dann ist das für uns immer eine Zusage Gottes, unsere Gebete zu erhören. Wir sollen ihn bitten und er wird sich kümmern, ohne wenn und aber. Daran ist auch aus meiner Sicht nichts zu mäkeln.

Für mich bekam der Text aber plötzlich noch eine zweite Sicht. Ich stellte Gott die Frage, ob wir die Menschen in Deutschland erreichen werden und ob sie ihr Herz wirklich für die gute Nachricht öffnen. Seine Antwort war der Verweis auf diesen Bibeltext. Wir sollen uns auf den Weg machen um die Herzen der Menschen zu erreichen. Wenn wir die Menschen suchen, werden wir sie auch finden und sie werden ihr Herz öffnen.

Was für eine Zusage! Wir Christen in Deutschland denken, dass sich keiner für die gute Nachricht interessiert. Das ist aber falsch. Wir haben uns nur nicht auf die Suche gemacht, nach den Menschen, sondern bereits vorher entschieden. Nach diesem Text sollten wir unsere Meinung aber ganz schnell ändern.

Mit anderen Worten: Hallo Christen in Deutschland, seid nicht so bequem! Mach dich auf und suche die Menschen in deinem Umfeld. Du wirst erfolgreich sein, Gott hat es verheißen.

Die Niederlande gehen unter

Unser Flug auf die Philippinen führte uns über Amsterdam, also die Niederlande. Die Kanäle und das viele Wasser sind immer wieder ein schöner Anblick für mich. Wie man an unserem Namen merkt hat mein Mann niederländische Vorfahren. Deshalb besteht zu diesem kleinen, schönen Land eine besondere Beziehung. Wahrscheinlich mag deshalb mein Mann sowohl Wohnwagen als auch Wasser. Ein besonderer Traum ist deshalb ein Haus am Wasser.

Ich finde die Niederlande auch sehr schön. Mir gefallen besonders die Architektur und die Gartenanlagen. In Sachen Gartengestaltung sind uns unsere niederländischen Nachbarn um Lichtjahre voraus. Leider gibt es einen Anteil Pflanzen, der in Bayern nicht wächst. Schnüff!

Wir hatten auch schon die Idee, zurück zur Familie zu ziehen. Dann fiel uns allerdings ein, dass der Meeresspiegel in den nächsten Jahren um ein Beträchtliches steigen soll. Da die Niederlande aber flach sind und keine wirklichen Berge oder Erhebungen hat, habe ich die Befürchtung, dass sie eines Tages nicht mehr existieren. Deshalb bleiben wir lieber im deutschen Süden. Denn was nützt uns ein Haus, was mit den Füßen im Wasser steht?

Eigentlich sollte es deshalb ein besonders hohes Interesse an der Verringerung der Treibhausgase geben. Leider ist es aber nicht so groß, dass seine Stimme von den Großen wahrgenommen wird. So kann es passieren, dass die Niederlande eines Tages untergehen. Wenn das passiert, werden wir es überall auf der Welt merken. In der Nähe des Flughafens ist der Dreh- und Umschlagplatz für Blumen in Europa. Anders ausgedrückt, wenn du nicht willst, dass die Blumenpreise dramatisch steigen, dann solltest du dich mit den Niederlanden solidarisch erklären und auch anfangen Treibhausgase zu sparen.

Bitte! Unsere Familie, wir und die Blumenwelt werden dir danken.

Lieder, Worte, Gedanken – der Liedermacher Manfred Siebald

http://www.siebald.org/

Quasi als Abschluss unseres Urlaubs erlebten wir am Freitag einen Abend mit Manfred Siebald. Siebald ist einer der großen christlichen deutschen Liederschreiber. Manche sagen, sogar „DER“. Viele singen seine Lieder ohne zu wissen, dass sie von ihm kommen.

Manfred Siebald ist ein „alter Hase“ im Geschäft und dabei erfrischend jung geblieben. Das Interessante für mich war, dass er nicht als Liedermacher lebt. Beruflich arbeitet er als Professor für Amerikanistik in der Uni Mainz. Das hat ihn mir gleich doppelt sympathisch gemacht, erklärt aber auch seine tiefe Bodenständigkeit.

Ich empfand den Abend als äußerst angenehm und entspannend. Er kombinierte seine Lieder und Texte immer wieder mit seinem Leben und Glaubenszeugnis. So war es nicht einfach ein unterhaltsamer Abend, sondern eine Begegnung und ein gemeinsames Loben Gottes.

Alex und ich mögen seine Texte, deshalb war es einfach schön mitsingen zu können. Du musst wissen, ich singe gerne.

Wenn sich bei uns mal die Gelegenheit ergeben sollte, würden wir ihn für einen Worship- Abend einladen. (Gemeint ist damit, Gott mit Liedern und Texten zu loben und ehren.) Nun wir werden sehen. Wie heißt es so schön: „Wenn Gott will“.

Suchst du eine Möglichkeit auf ansprechende Weise, auch für Freunde deinen Glauben weiter zugeben, dann empfehle ich ihn dir. Du wirst es nicht bereuen, Gott wird Erfolg schenken. (Seine Konzerte stehen auf seiner Homepage.)

Danke, Manfred Siebald für den schönen Abend!

Ruhe und Erholung gehören untrennbar zu dieser Erde

Eigentlich neige ich dazu zu glauben, dass die Menschen in der westlichen Welt viel schneller leben und viel stärker unter Strom stehen, als im Rest der Welt. (Im Vergleich zu den Philippinen, bin ich sogar sicher.) Wenn ich an die vergangenen Jahrhunderte denke und wie ruhig das Leben ohne Technik, Kommunikationsmittel und schnellen Transport war, bin ich erstaunt, dass der Mensch so robust ist und unser heutiges Leben aushält. Vielleicht sind aber auch die vielen Krankheiten ein Schreien nach mehr Ruhe und Erholung.

Auf jeden Fall scheint der Mensch nicht gebaut zu sein, um immer nur zu arbeiten. Wenn das so wäre, hätten wir in uns nicht das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung. Der Wunsch dazu ist so tief und fest in jedem von uns verankert, dass dies Absicht zu sein scheint.

Der Mensch wurde von Gott geschaffen und das Erste was der Mensch erlebt, war ein Tag der Ruhe und Gemeinschaft. In den Auftrag des Menschen, die Erde zu bebauen und zu bewahren, war gleich ein Ruhetag mit eingebaut. Bei der Erschaffung der Erde, wurde der Ruhetag mit geschaffen. Diese Erfindung eines besonderen Tages ist keine Entdeckung des Christentums oder eines klugen Kopfes. Sie wurde der Erde und den Menschen in die Wiege gelegt. Deshalb haben wir alle, unabhängig davon, wie stressig unser Leben ist, das Bedürfnis nach Ruhe und Erholung.

Toll finde ich, dass dieser Tag auch heute noch da ist. Dadurch, dass er an diese Erde gebunden ist und an keine Religion kann jeder von uns diesen Ruhetag in Anspruch nehmen und genießen. Wir werden das heute tun! Mach doch auch mit, aufräumen und Autowaschen kannst du auch noch nächste Woche. Viel Spaß dabei, du wirst sehen, dass es sich lohnt.

Unwetter über Deutschland, Taifune auf den Philippinen

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1015151

Wir haben Gottes Schutz und Bewahrung erlebt, ohne dass es uns bewusst wurde wie sehr. Als wir aus dem Norden Luzons auf dem Weg nach Manila waren, kam der erste Taifun dort an, wo wir waren. In Manila war der Taifun dann eine Nacht später, doch dort war es nicht mehr so dramatisch für uns. Das Haus hatte richtige Steinmauern und war stabil genug. Außer dass der Strom wegblieb und auch bis zu unserer Abreise nicht wieder verfügbar war, ist uns persönlich nichts geschehen. Das einzige Unbild war eine schlechte Nacht ohne Klimaanlage. Am Morgen sahen wir dann auf den Straßen die Schäden. Dank eines interessanten Gesetzes ist das für die Menschen aber recht entspannend. Nach einem Taifun haben die Menschen gesetzlich frei. Sowohl Bildungseinrichtungen, als auch jede Art von Betrieb haben geschlossen. Den Geschäften ist es freigestellt zu öffnen oder auch nicht. So räumen die Menschen auf und beseitigen die entstandenen Schäden.

Auf dem Weg zum Flughafen lachte Alex noch als ich meinte, mal sehen was mit Unwettern in Deutschland ist. Leider sollte sich diese Frage als berechtigt erweisen, wie wir auf dem Amsterdamer Flughafen merkten. Wir saßen im Flieger und starteten nicht. Einige Zeit später wurden wir aufgeklärt, dass Unwetter über Deutschland die Ursache seien. Erst eine Stunde später ging es mit einer geänderten Route nach München.

Zu beten um Gottes Schutz und Bewahrung hat sich als sinnvoll erwiesen. Im Gegensatz zu manch anderem Reisenden sind wir immerhin noch in der gleichen Nacht ans Ziel gekommen. Ich werde das Empfinden nicht los, dass Gott uns aktiv vor Schaden bewahrt hat.

Danke!

 

Claudias Gedanken über Gott und die Welt

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