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Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Gründe, die dagegen sprechen

Die Aussage, dass jeder 2.-4. in unserem Land nicht gut schläft, erstaunt mich immer noch. Alex und ich haben uns beim Frühstück übers Schlafen und mögliche Gründe dagegen unterhalten. Drei weitere Gründe sind uns dazu eingefallen.

Essen und Trinken: Es gibt ein wunderbares Hotel in Österreich mit vier Gängen zum Dinner. Wenn wir gegen 22 Uhr das Restaurant verließen fühlten wir uns wie im 7. Himmel. Allerdings war unser Körper die restliche Nacht gut damit beschäftigt. Der Schlaf war nicht so erholsam. Unsere Konsequenz daraus (auch wenn sie uns nicht gefiel: zu viel Essen am Abend verhindert einen guten Schlaf.

Krankheit: Nicht immer sind wir gesund und manchmal wissen wir es noch nicht einmal. Krankheit kann ein Schlafräuber sein. Wir wollen, aber der Schlaf zur Erholung gelingt einfach nicht. Dagegen hilft nur zum Arzt zu gehen und die Ursache finden. Dabei ist ein Rezept für Schlafmittel eine mögliche Anfangstherapie, aber behandelt die Ursache nicht. Deshalb ist es wichtig, die Ursache zu finden und diese zu behandeln.

Gelassenheit: Das vielleicht wichtigste Mittel gegen unzureichenden Schlaf ist Gelassenheit. Davon haben wir oft viel zu wenig. Beschäftigt dich deine Vergangenheit, dann denke daran, dass es geschehen ist und versuche deshalb die Zukunft zu ändern. Gestalte dein Leben in Gelassenheit und baue dir selbst keinen Druck auf und lass dir keinen Druck machen. Keep cool! Dein Leben läuft immer nur im heute aktiv. Dieses Heute kannst du gestalten. Das gibt Gelassenheit, wenn du es willst.

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Sport

Derzeit habe ich eine Miniserie zum Schlafen laufen. Ursprung war eine Aussage, die in einer populären deutschen Tageszeitung stand. Dort war zu lesen, dass jeder 4. mit Einschlaf-, bzw. Durchschlafproblemen kämpft. Am nächsten Morgen ist an ein fittes Erwachen nicht zu denken.

Gestern ging es um die Bedeutung der 2-3 Stunden vor dem Einschlafen. In dieser Zeit sollten wir unserem Körper die Möglichkeit geben runterzufahren, also zu entspannen.

Sport ist gesund

Ich weiß nicht so genau, wem der Ursprung des Zitates zuzuschreiben ist, ich kenne das Zitat von Georg Kreisler. http://youtube.com/watch?v=fnJYO6JzK7k Auch wenn Herr Kreisler nicht so ganz Unrecht zu haben scheint, so ist eine sportliche Aktivität für einen guten Schlaf unerlässlich.

Im Grund ist Sport ein viel zu hochgegriffenes Wort. Um gut schlafen zu können, langt eine halbe Stunde zügig laufen und das drei Mal in der Woche.

Ich finde es erstaunlich, dass unser Körper eine Belastung für sich selbst benötigt. Bekommt er diese Beanspruchung nur für die graue Masse im Gehirn, ist es einfach zu wenig.

Wer einfach gehen uncool findet, der hat das gesamte Programm an sportlichen Möglichkeiten. Im Grunde gibt es keine Beschränkung, auch Umgraben im Garten oder Holz hacken erfüllt den schlaffördernden Zweck.

Eine einfache Grundregel sagt: 2-3 Mal in der Woche für mindestens eine halbe Stunde echte körperliche Belastung, beser an frischer Luft als drinnen.

In diesem Sinn: gutes Schwitzen!

Schlafen und fittes Erwachen für Schlafsuchende – Thema: Abschalten

http://www.apotheken-umsc…lecht-5254.html

Je nach recherchierter Quelle hat jeder 2.-4. in Deutschland seine Schwierigkeiten mit dem Schlafen. Sei es das Einschlafen, was nicht so gelingen will oder ein frühes Erwachen mitten in der Nacht, am Morgen fühlen wir uns wie gerädert und wollen einfach nur im Bett bleiben. Von dem Phänomen sind nicht nur die älteren Jahrgänge betroffen. Die Herausforderung „Schlafen“ betrifft alle Altersgruppen gleichermaßen. Weil Schlafen für uns so wichtig ist, entstand eine kleine Serie mit Ideen und Gedanken zum Schlafen und Erwachen.

Abschalten vom Tag

Wir alle hören, sehen und erleben eine ganze Menge jeden Tag. Das kann in Form von persönlicher Aktion sein oder auch nur passiv am Fernseher, im Internet und an der Spielekonsole. All dieses Erleben will unser Kopf aufräumen und an die dazu gehörenden Zellen schicken. Dazu braucht er Zeit und vor allem Pause.

Mit anderen Worten, aufräumen kommt vor Abschalten. Wer bis zu letzt aktiv ist, braucht erst einmal etwas Zeit im Bett das Erlebte zu verarbeiten, bevor er abschalten kann. Hilfreich ist es deshalb 2-3 Stunden vor dem Schlafengehen die Aktivitäten runter zu fahren. 

Allestun: Das betrifft Multitasking besonders. Vieles gleichzeitig zu tun ist eher Kontraproduktiv, als eine Möglichkeit um runter zu fahren. Deshalb gilt vor dem Schlafen gehen, immer nur ein Ding gleichzeitig tun.

Aufarbeiten: Ich gehe noch weiter, wer schlafen will, wenn er ins Bett geht, der sollte seine Abendgestaltung überarbeiten. Hilfreich ist ein Gespräch bei dem der Tag aufgearbeitet wird. Alex und ich tun das, indem wir miteinander über unsere Tageserlebnisse reden. Aktives aufarbeiten des Tages fördert den Abschaltenprozess des Körpers. Das zur Ruhe kommen gelingt dann in der Regel schneller.

Abschalten: Zum Abschalten kann auch der Fernseher, das Internet oder ein Buch gehören. Alles das beschäftigt unser Unterbewusstsein und kann uns den Schlaf rauben. Sogar dann, wenn wir anderer Meinung sind als unser Körper.

Arbeit:

Ausprobieren: Jeder von uns hat andere Wege zur Ruhe zu kommen. Deshalb gilt, was bei dem einen klappt, heißt nicht, dass es bei jedem klappt. Ausprobieren ist deshalb angesagt. Finde raus, was du für ein Abschalttyp bist. Probiere immer eine Woche lang aus und schau dann wie du schläfst.

In dem Sinn: gutes Erwachen!

Morgen geht es um Sport.

neue Studie: Rauchen senkt die Lebenserwartung, auch bei Frauen

http://www.aerztezeitung….3%9fkrankheiten

In der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ wurde jetzt im Oktober eine Studie über die Auswirkungen des Rauchens bei Frauen vorgestellt. Untersucht wurden 1,2 Millionen gesunde Frauen, die im Mittel 55 Jahre alt waren. Die Prospective Studie lief über 12 Jahre hinweg in Großbritannien.

Am Ende dieser Zeit waren sechs Prozent der Frauen gestorben. Raucherinnen, die auch drei Jahre nach Studienbeginn noch qualmten, hatten im Vergleich zu den Frauen, die nie geraucht haben, eine dreifach erhöhte Sterberate, also gesunktene Lebenserwartung. Im Ergebnis, so wurde geschlussfolgert, starben zwei von drei Raucherinnen in Folge ihres Tabakkonsums.

Ins Verhältnis zur Sterberate in Großbritannien gesetzt, entspricht das einem Verlust von elf Lebensjahren.  Als Konsequenz daraus ist die Wahrscheinlichkeit, vor dem 70. Lebensjahr zu sterben bei 24 Prozent.  Im Vergleich zu 9 Prozent bei Nie-Raucherinnen.

Nachgewiesen wurde auch eine direkte Abhängigkeit zwischen der Anzahl der gerauchten Zigaretten und der Lebenserwartung der Frauen. Je mehr Zigaretten umso schlechter. Die Ursachen für die zusätzlichen Todesfälle lagen in den klassischen raucherbedingten Erkrankungen wie COPD, Lungenkrebs, KHK und Schlaganfall.

In der Studie konnte auch nachgewiesen werden, dass es zu jedem Alter sinnvoll ist mit Rauchen aufzuhören. Ein Rauchstopp vor dem 40. Lebensjahr senkte das erhöhte Sterberisiko um 90 Prozent. Frauen, die mit 50 Jahren das Rauchen einstellen, senken damit immer noch das Risiko einer tabakbedingten Sterblichkeit um zwei Drittel.

Im Vergleich zu Frauen, die nie geraucht haben, hatten die Frauen, die mit 40 Jahren aufhörten, trotzdem noch eine um 20 Prozent erhöhte Sterblichkeitsrate.

„Wenn Frauen wie Männer rauchen, dann sterben sie auch wie Männer“, schreiben die Studienautoren um Kirstin Pirie von der Oxford University. Es lohnt sich für beide, Männer und Frauen, das Rauchen zu lassen.

Erstaunen

Ein bischen kommt es mir vor, als hätte ich noch nie Schnee gesehen. Auch ich schließe mich dem allgemeinen Erstaunen darüber an. Mitte November ist in Bayern immer der erste Schnee zu erwarten. Doch im Oktober? Daran kann ich mich nicht erinnern.

Bei uns in Landshut hat es gestern Nachmittag angefangen mit schneien. Erst wurde alles leicht bezuckert. Ich gebe zu, der Zucker ist recht feucht. Dann wurde aus dem Zucker mehr und mehr. So dass alles ganz klar als Schnee zu identifizieren ist.

Das Foto entstand letzte Nacht und ist aus der Hand heraus ohne Blitz gehalten (oder auch nicht). Auch wenn ich den Schnee eindeutig sehe und als Schnee identifiziere,  das Erstaunen bleibt.

was to-do-Listen über ihren Besitzer aussagen

Gerade habe ich für heute meine todo Liste erstellt. Eigentlich eine ganz einfache Sache und manchmal scheint diese Aufgabe schier unlösbar zu sein. Hier mein Versuch der  in Buchstaben gebrachten Selbstironie:

Eine to-do-Liste beinhaltet in der Regel genau das, was der Name sagt. Es sind die Aufgaben, die zu erledigen sind. Dabei ist zu unterscheiden zwischen den Listen mit und ohne Termin zur Erledigung. Ganz klar sind die letzteren die einfacheren, weil die Aufgaben einfach verschoben werden. Was eine sehr einfache und elegante Übung ist seine to-do-Liste des Tages aufzuräumen. Dooferweise erledigt das Verschieben der Aufgaben in einen anderen Tag diese Aufgaben nicht von alleine. Ach wäre das doch schön, einfach die Steuererklärung verschieben, am besten noch am digitalen Terminkalender und schwupp, wie von Geisterhand, erledigt sich die Steuererklärung von selbst. (Was wohl tatsächlich der Traum von vielen von uns ist.)

Wer so mutig ist und die Aufgaben seiner to-do-Liste mit einem Termin versieht, ist oftmals schon deshalb ein Held. Ist er doch so mutig und bekennt sich zur Aufgabe und zeigt den Willen, diese Aufgabe auch anzugehen und zu lösen. Bei genauerem Hinsehen kann aber auch der Eindruck der Resignation entstehen. Bleibt doch der Abgabetermin für die Steuererklärung der Gleiche, unabhängig vom persönlichen Wollen.

Aus meiner früheren Arbeit kenne ich den Begriff des „Movens“ von to dos. Dabei galt es als besonders ertrebenswert, so viele Aufgaben wie möglich von der eigenen to-do-Liste auf die Listen anderer zu bekommen. Dabei hatte der den internen Wettkampf gewonnen, wer am meisten seiner to dos weiter gebracht hat.

Zu guter letzt gibt es da noch eine Spezialgruppe von to dos, die sogenannten Lückenfüller. Also Aufgaben, die keine richtigen Aufgaben sind bwz. Aufgaben, die sich bei näherem Hinsehen als die eingebuchten Pausen entpuppen. Mit dieser Spezialgruppe von todos gehen wir alle unterschiedlich um. Mancher verwendet diese intuitiv sehr großzügig, im Gegensatz zur Vergleichsgruppe, deren to-do-Liste die Grenzen jeglicher Realität sprengen.

Und so sind und bleiben to-do-Liste ein individuelles Geheimnis, die sehr viel über die Persönlichkeit ihres Besitzers aussagen.  

YHWH und die Erwartungen an seine Botschafter

Heute morgen bin ich über eine interessante Passage in der Bibel gefallen. Im Normallfall ist das eher ein trockener Bereich in dem es um die Botschafter des Reiches Gottes, auf dieser Erde, geht. Ich laß von den Erwartungen die YHWH an seine Mitarbeiter und Vertreter im ersten Bund auf dieser Erde hatte.

Während ich so darüber nachdachte kam ich irgendwann beim zweiten Bund an. Dieser Bund zwischen YHWH und den Menschen entstand durch Vermittlung von Jesus Christus. Auch hier ist es so, dass YHWH eine Erwartungshaltung an seine Botschafter auf dieser Erde hat.

Im Grund will YHWH eine Beziehung zu uns. Er will uns zu Botschaftern seines Reiches machen. (In der Sprache der Bibel sind Christen seine Botschafter.) Doch Botschafter sollen nicht nur einen Paß haben in dem steht wo sie hingehören. Das Reich das sie vertreten, soll auch in ihrem Leben und Alltag sichtbar sein.

Dazu sind mir spontan ein paar Punkte eingefallen:

  • Liebe: Als erstes fällt uns dabei das Thema Liebe ein. Wir sollen einander Lieben mit der gleichen Liebe mit der YHWH und Jesus uns auch lieben. Dazu gehört auch der Liebe eigene Wünsche unterzuordnen.
  • Gehorchen: Auch gehorchen gehört zu einem Botschafter. YHWH erwartet von denen die sich seine Nachfolger nennen (also Christen), dass sie auf ihn hören und seine Aussagen ernst nehmen und sich danach richten.
  • Zeit: Besonders unsere Zeit ist ihm wichtig. Dazu gehört die Art wie wir unseren Alltag gestalten und  womit wir unsere Zeit verbringen. Botschafter seines Reiches zu sein, soll sichtbar sein. 
  • Hygiene/Erscheinungsbild: Heute morgen wurde mir neu bewußt wie wichtig ihm dieser Bereich unseres Lebens ist, den nur wenige sehen. Unser persönliches Umfeld und wir selbst sollen sauber und ordentlich sein.  In dem Fall ganz praktisch und simpel: aufgeräumt und sauber?

Vielleicht meint der eine oder andere das es doch nicht wichtig ist. Hm, ich bin da anderer Meinung.  YHWH ist der Herr eines riesigen Reiches und er will, dass seine Botschafter den bestmöglichen Eindruck in ihrem Umfeld hinterlassen. Denn nur so machen sie Werbung für dieses Reich und darum geht es am Ende.

 

 

Fasten ist die stärkste Waffe die ich kenne

In der Regel kennen wir Fasten als den bewussten Verzicht auf Nahrung. Viele von uns tun es im Frühjahr, um den Winterspeck los zu werden oder einfach zu Entschlackung. Doch Fasten ist noch viel mehr, es ist die stärkste Waffe, die ich kenne.

Das Fasten, das ich meine, hat seine Basis im Buch Bibel. Dort ist Fasten ein Mittel um Gott, dem Schöpfer dieser Erde, die Dringlichkeit seiner Anliegen mitzuteilen. Mit meinen Worten heißt das:  hast du Not, Anliegen, Sorgen, Angst, dann lohnt es sich zu fasten und auf diese Weise ihm den Schöpfer zum Eingreifen zu bewegen.

Vielleicht klingt das etwas wie Kuhhandel. Ich weiß auch nicht so genau warum Gott einen Unterschied zwischen einem normalen Gebet mit Anliegen und Fasten mit Anliegen macht, aber aus eigenem Erleben kann ich sagen, dass es so ist. Ich erlebe, dass Fasten ein Turbo ist, um Probleme wegzubringen. Die Lösungen sind immer wieder erstaunlich und kreativ. Leider brauche ich manchmal etwas um mit Gottes Lösung einverstanden zu sein.

Ich faste und bringe meine Anliegen im Gespräch (Gebet) zu Gott. Dadurch bekommen diese Anliegen einen Bearbeitungsstempel der heißt: besonders wichtig. Deshalb werden diese auch in besonderer Weise von Gott und seinem Team bearbeitet. Leider (oder zum Glück) habe ich keinen Einfluss darauf wie meine Anliegen bearbeitet werden, aber ich kann mir sicher sein, dass sie sofort bearbeitet werden. Da wir aber nur die Umsetzung sehen, den Bearbeitungsprozess dazu aber nicht, kann es manchmal etwa dauern oder anders sein, als wir uns wünschten. Dann heißt es warten und zuschauen auf Gott und sein Handeln.

Hier meine Bedienungsanleitung zum Thema Fasten:

  1. Faste nur, wenn du es wirklich erst meinst.
  2. Mache gleich als erstes mit ihm klar Schiff und entschuldige dich für dein Nicht-auf-ihn-hören-(Wollen) und alle Schuld die trennend zwischen euch steht.
  3. Falle nicht gleich mit der Tür ins Haus, wie sich das für eine gute Beziehung gehört. Sondern danke ihm für das viele Gute was du bereits von ihm empfangen hast. (Hast du keine Idee was du sagen sollst, dann danke ihm für das was du nicht weißt, er aber trotzdem getan hat.)
  4. Faste nur, wenn du auch bereit bist dich und deine Meinung zu ändern. Willst du deinen Willen durchsetzen, dann faste bitte nicht.
  5. Faste nur, wenn du Gottes Willen akzeptierst. Sowohl in seinem Handeln, als auch das, was er dir in seinem Wort der Bibel aufgeschrieben hast.
  6. Prüfe deine Anliegen. Stimmen sie mit Gottes Willen überein? Schau in seinem Buch Bibel nach.
  7. Fasten heißt durch Verzicht Gott die Dringlickeit klar zu machen. Damit ist jeglicher Konsum gemeint. Also Essen, Computer, Internet, Fernsehen, Zeitung, Sport…. Nimm etwas, was für dich eine Bedeutung hat und nicht etwas was dir unwichtig ist.

Es wird immer etwas geschehen, was dich vom Fasten abzuhalten versucht. Dann musst du beweisen, dass du es ernst meinst. Da gilt es stur dabei zu bleiben und nicht umzufallen. Hältst du dich daran, dann wird dein Fasten erfolgreich sein.

Weil es mir so wichtig ist, hier nochmal: Fasten ist kein Ritus/Ritual. Fasten ist eine mächtige Waffe in den Händen aller Menschen die sich zu Jesus Christus und damit zu Gott bekennen. Fasten verändert handeln und Geschehen auf dieser Erde, denn Gott greift persönlich ein. Er tut es zum Wohl seiner Kinder. Er tut es um seine Macht klar zu stellen. Ich kann es dir persönlich empfehlen.

Umgang in Konfliktsituationen

Wir alle wissen, dass weglaufen in Konfliktsituationen nicht hilft. Warum nur tun wir es trotzdem?

Mitarbeiter werden krank, weil sie auf Arbeit in einer Auseinandersetzung stehen und den offenen Konflikt scheuen. Freunde haben ein Problem miteinander und gehen lieber auf Tauchstation als eine Situation offen anzusprechen. Und so ließen sich die Beispiele in einer langen Reihe weiter aufzählen.

Unser Leben beinhaltet Konflikte, die wir uns oft nicht aussuchen können. Sie entstehen durch Missverständnisse, durch bewusste und unbewusste Fehlentscheidungen von uns und den anderen am Konflikt beteiligten. Doch was hilft uns unser wissen?

Ein Modell was immer wieder hilfreich ist, könnte einfach mit win-win bezeichnet werden. Nicht immer hilft es bei Konfliktsituationen, aber immer wieder. Win-win heißt, dass beide Konfliktparteien nach einer befriedigenden Lösung für beide Seiten suchen. Das ist auch der Haken an dem Modell. Wenn eine Konfliktseite keine win-win Lösung will, dann hilft das eigene Wollen leider herzlich wenig.

Diese win-win Lösung beginnt bereits im Gespräch, indem beide Parteien aufeinander hören. Wird nach einer win-win Lösung gesucht, heißt es auf den Konfliktpartner zu hören. Das heißt zuhören, was er sagt und was er sagen will. Dazu gehört im Zweifel auch nachfragen, was gemeint sein könnte. Denn oft ist es unser Kopf der anders interpretiert als der Absender es verstanden haben wollte.

Finden beide Konfliktparteien keine win-win Lösung, obwohl sie danach suchen, hilft es einen Moderator einzuschalten. Das klingt sehr kompliziert, ist aber einfach. Gemeint ist eine unbeteiligter Dritter, der keine der beiden Konfliktparteien bevorzugt behandelt. So ein Moderator ist eine gute Sache, weil er eine andere Sicht auf die Situation hat und dadurch auch gute win-win Lösungen vorschlagen kann.

Deshalb in Konfliktsituationen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern Lösungen finden. Am besten gewaltfreie, die beide Parteien zufrieden stellen.

5 Worte die glücklich machen

Gestern habe ich eine sehr schöne Geschichte gehört, über 5 Worte die glücklich machen. Weil sie so einfach zum merken ist, sei sie hier in Kurzform wieder gegeben.

Es war Ende des 19 JH im Norden der USA, als ein Prediger aufgefordert wurde in einem Hotel eine Andacht zu halten. Er tat dies unter der Bedingung, dass auch das Hauspersonal an der Andacht teilnehmen sollte. So geschah es. Danach gingen alle Zuhörer ihrer Wege, nur eine leicht schmuddelig aussehende Frau blieb und sprach den Prediger an. Sie bat ihn ihr zu helfen, weil sie immer so traurig sei. „Haben sie bitte ein einfaches Gebet für mich, was leicht zu merken ist. Seine Antwort waren 5 Worte, die sie jeden Tag zu Gott beten sollte.

„Zeige mir, wie ich bin.“  

Nach einer Woche traf der Mann die Frau wieder und fragte sie nach ihrem ergehen. Darauf antwortete die Frau: Ach Prediger, diese Woche war es noch schlimmer. Immer mehr viel mir auf, wo ich überall Fehler mache und Schuld auf mich lade. Bitte zeige mir ein anderes einfaches Gebet. Diesen Wunsch erfüllte ihr der Prediger und gab ihr ein neues Gebet zu Gott:

„Zeige mir, wie du bist.“ Sie sollte diese 5 Worte jeden Tag beten. Danach reiste der Prediger ab.

Einige Jahre später wurde der Prediger eingeladen eine neue Kirchengemeinde in dieser Region zu eröffnen. Dabei wurde er einem attraktiven Ehepaar vorgestellt, doch er erkannte die Frau nicht. Erst als die Frau sich bei ihm für dieses Gebet bedankte, erinnerte er sich. Sie dankte ihm, dass sein Gebet der 5 Worte sie zu einer glücklichen und attraktiven Frau gemacht hatte. „Noch heute“ so die Frau „bete ich diese 5 Worte jeden Tag und ich danke Gott, dass er dieses Gebet der 5 Worte erfüllt hat.“