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Burnout-Studie der AOK oder von wieviel Seiten brennst du?

http://www.wido.de/meldungakt+M5f77dd480f8.html

Ich kann mich noch an einen Vortrag erinnern, in dem eine Kerze von beiden Seite angezündet wurde. Jedem war klar, dass diese daraufhin in doppelter Geschwindigkeit abbrennt. Am Ende war nur noch ein Stummel da.

Dieser Tage hat die AOK durch ihr Wissenschaftliches Institut eine Studie veröffentlicht zum Thema Burnout. Die Zahlen sind erschreckend. Als ich die Zusammenfassung las, war mein entsetzter Ausruf so laut, dass ich sofort alle Aufmerksamkeit hatte.

Hier einige Zitate aus der Presseerklärung des WIdo der AOK zum Thema Burnout:

„Um nahezu das 9-fache sind die Krankheitstage zwischen 2004 und 2010 wegen Burnout angestiegen.

Knapp 100.000 Menschen mit insgesamt mehr als 1,8 Millionen Fehltagen wurden danach im Jahr 2010 wegen eines Burn-outs krankgeschrieben”, so Schröder vom WIdO.

In der Erklärung heißt es: “Auch vor dem Hintergrund dieser neuen Ergebnisse ist es wichtig, nicht nur die Belastungen im beruflichen Umfeld zu reduzieren, sondern auch die Ressourcen und den Umgang mit Stress bei jedem Einzelnen zu stärken”, empfiehlt Helmut Schröder.

Die Frage ist nun, brennst du in deinem Alltag von einer Seite oder von zweien?

Der PC ebnet dem Optiker den Weg

Gestern waren Alex und ich beim Optiker zum Brille aussuchen. Seine Brille ist schon lange überfällig. Im Rahmen der allgemeinen Werbung kam das Thema auch auf die Beanspruchung durch die lange Arbeit vor der Kiste (=PC egal welcher Art). Darauf hin habe ich Primelchen gebeten doch mal etwas zu recherchieren. Folgendes kam dabei raus:

Durch das ständige Arbeiten am PC oder Sitzen vor der Glotze sowie langes Lesen werden die Augen stark belastet und die Entwicklung von Weitsichtigkeit im Alter begünstigt. Die Augen werden trocken, da bei der PC-Arbeit die Lider weniger bewegt werden und infolgedessen die Flüssigkeit auf dem Auge fehlt. Man starrt auf den Bildschirm und bewegt die Lider seltener. Die Augen beginnen zu brennen.  Die „Belastung“ der Augen ist mehr oder minder umgekehrt proportional zum Abstand des ständig fokussierten Gegenstandes. Das heißt, dass das Starren auf den PC die Augen sehr viel mehr anstrengt als beispielsweise der Blick aus dem Fenster.

Beim Nahsehen werden außerdem die Augenmuskeln müde. Die Folge können Schwierigkeiten oder Unvermögen scharf zu sehen oder auch Doppeltsehen sein. Auf längere Zeit gesehen führt die Belastung der Augen zu einer unzureichenden Beugung der Linse und in der Folge zu unscharfer Sicht (Kurzsichtigkeit).

Ein starker Helligkeitskontrast zwischen PC und Zimmerbeleuchtung kann sich zusätzlich negativ auf die Augen auswirken. Wichtig beim Lesen ist deshalb vor allem aber eine ausreichende Beleuchtung. Da die meisten Menschen unbewusst mehr oder weniger die Augen kneifen, wenn sie etwas schlecht erkennen, kann dies auf Dauer ebenfalls sehr ermüdend sein.

ERGO: Hocke nicht den ganzen Tag vor der Kiste!

Warum bin ich Christ: weil Gott immer wieder das Beste aus meinem Leben macht

Warum ich Christ bin, heute von Eva aus Rostock, 

Ich hatte das Glück christliche Eltern zu haben. Dennoch gab es Familienerlebnisse, die mich daran hinderten, eine Entscheidung für Gott zu treffen. Als mein Bruder, den ich sehr liebte, seine erste Freundin hatte, bekam ich bis dato mir fremde Gefühle. Ich verlor seine ungeteilte Aufmerksamkeit und noch dazu begann ich ihn und seine Freundin zu hassen. Meine Gedanken gingen seltsame Wege und ich konnte sie nicht stoppen. In dieser Zeit las ich ein Lied vom König David. “Erschaffe in mir ein reines Herz , o Gott; erneuere mich und gib mir Beständigkeit!” (Psalm 51) Ja, das war es. Ich hatte kein reines Herz und konnte es auch nicht reinigen. Also bat ich: Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann will ich das erleben, was der David erlebt hat. Das war mein Start mit Gott.

Gott hat mein Herz verändert und auch meinen Charakter. Ich war ein sehr schüchternes Mädchen, aber das Leben mit Gott hat mich mutig gemacht. Alles lief auf einmal so geölt. Ausbildung, Beruf, Freundeskreis, Ehepartner, Kinder. Doch mein Christsein sollte auf eine große Probe gestellt werden. Mein Mann wurde als Pastor nach Ostdeutschland versetzt. Alles in mir schrie nein, nicht in den Osten. Also habe ich mit Gott im Gebet gerungen. Die Antwort fand ich in Jeremia 31: “Du widerspenstiges Weib.” Nach großen innerlichen Kämpfen sagte ich ja. Wo Du hingehst, will ich auch hingehen. Es wurden harte Jahre des Zerbruchs.
Mein Mann bekam Berufsverbot. Gott versorgte uns mit einem paradiesischen Stück Land und gab uns ein Haus und neue Arbeit. Doch die Verletzung saß tief und zerstörte die Person, die ich liebte. Der Mann, dem ich gefolgt war, liebte inzwischen eine andere Frau. Ich wurde krank: Diagnose MS. Ich lag wie betäubt im Bett, konnte meine rechte Hand nicht mehr bewegen und überlegte, wie bringe ich mich am besten um. Es waren meine Kinder, die den Wunsch nicht zur Tat werden ließen. Also fragte ich Gott erneut, wie soll ich denn jetzt leben. Er sagte, gib mir einen Blankoscheck. Gott ich hatte dir doch vertraut und jetzt willst Du noch einen Blankoscheck. Ich hatte keine große Wahl. Also sagte ich ihm, ok, Du kannst mit mir machen, was Du willst. Daraufhin lehrte Gott mich zu danken, für das, was ich noch hatte.
Langsam ging es aufwärts. Ich lernte die Hand wieder zu bewegen. Ich machte eine Weiterbildung als Webredakteur, bezahlt vom Arbeitsamt. Ich machte ein Praktikum in Berlin bei RadioBrandenburg. Ich fand einen Job im Außendienst für Telemedizin. 24 Jahre lang war ich Mutter, Hausfrau und Pastorenfrau und mit 50% iger Schwerbehinderung besuchte ich nun 6 Jahre lang Ärzte, Kliniken und Apotheken in ganz Norddeutschland. Ich vertrat die Firma auf Messen in Hannover und New York. Inzwischen bin ich geschieden und seit 6 Monaten bin ich berentet.
Ich habe 3 wunderbare Töchter und 2 Schwiegersöhne. Ohne Gott hätte ich aufgegeben. Mit Gott gibt es immer wieder Hoffnung auf ein sinnvolles, glückliches Leben, nicht erst irgendwann.

Und das Schönste ist, mein Leben ist ja noch nicht zu Ende. Gott ist voller Überraschungen. König David ist inzwischen mein bester Freund, schreibt er doch: Vor Leid blieb ich nicht verschont, aber aus allem hast Du mich errettet. Du bringst mich wieder zu Ehren, ja Du schenkst mir größeres Ansehen als zuvor. Jetzt, wo ich grau (:-)) und alt geworden bin, gib mir noch soviel Zeit, dass ich auch meinen Kindern und Enkeln erzählen kann, wie groß und mächtig du bist. (Psalm 71)

Freud und Leid mit der Familie

Aussage: Familie ist wichtig

Antwort: Warum?

Aussage: Weil wir Familie brauchen um gemeinsam durchs Leben zu gehen. Wir tragen und kümmern uns um einander.

Antwort: Ich dachte, ich muss alleine durchs Leben gehen.

Aussage: Nein

Es gibt Zeiten in unserem Leben, da spielt die Familie keine große Rolle. Wir suchen unseren Weg ins Leben, dabei scheint die Familie im Weg zu sein.

Erst später begeben wir uns wieder auf die Suche nach Familie. Familie ist nicht immer leicht und manchmal sogar unbequem. Trotzdem gehört Familie in unser Leben. Sie zeigt uns unsere Wurzeln und gibt auf manches Antwort.

Besonders wichtig an Familie ist für mich noch ein weiterer Aspekt: Familie hat die Aufgabe, füreinander einzustehen und einander zu tragen. Wir leben nicht jeder für uns alleine. Wenn wir uns um einander kümmern, ist das manchmal mühsam. Am Ende zeigt sich aber, dass genau diese Zeiten uns zusammenschweißen.

Ach, und an Familie lernen wir uns selbst nicht immer so wichtig zu nehmen. Über den eigenen Schatten springen, d. h. auch mal zurückzustecken, ist in der Familie notwendig, wenn Zusammenleben funktionieren soll.

Ich stelle immer wieder fest, dass es sich lohnt. Deshalb: Nur Mut und viel Spaß mit der Familie!

Ein Gedicht über Ruhe

Wie jeden Samstag geht es auch heute um Ruhe. Ich hatte den Auftrag erhalten, ein schönes Gedicht zu suchen. Nun, hier ist eins, was mir gefällt.

 

Die Ruhe

 

Vergebner, heißer Wunsch nach Ruh,

Was sättigt dich? Was stillt die Schmerzen

Des unruhvollen, bangen Herzen?

Was heilt die tiefen Wunden zu?

 

Auf der Welt ist nichts zu finden.

Reichthum, Wollust, Ehre schwinden,

und uns bleibt, nach dem Genuß,

Ekel und Verdruß.

 

Umsonst such ich ein dauernd Glück

In allen Gütern dieses Lebens.

Sie fliehn zu schnell, und, ach! vergebens

Ruff ich, ermüdend, sie zurück.

 

Meine Jugend, deren Ende

Ich durch Suchen nach verschwende,

Meine beste Zeit verschwand,

Eh ich Ruhe fand.

 

Allein bey Dir, der meiner Brust

Den Trieb noch schenkte, Dich zu lieben,

Bey Dir, mein Gott, bin ich geblieben,

Du warst, und bist noch meine Lust.

 

Du, Du wiegtest, voll Erbarmen,

In den väterlichen Armen,

O wie sanft! die Herzen ein,

Daß sie ruhig seyn.

 

Johanne Charlotte Unzer

 

Im Auftrag Ela 🙂

Wünsche und Träume im Glas deines Lebens oder eine Flüssigkeit, die alles wieder klar werden lässt

Stell dir mal vor, du würdest alles was dein Leben ausmacht in ein Glas füllen. Was füllst du in das Glas deines Lebens hinein?

Als erstes kommen sicherlich unsere Wünsche und Träume. Das, was wir alles haben wollen, wenn wir nur könnten. Da gibt es die Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Liebe und Anerkennung. Dazu kommen unsere Träume und die sehen bei jedem von uns anders aus. Sei es eine besondere Karriere oder eine besondere Familie. Welche Wünsche und Träume hast du für dein Leben?

Der nächste Teil, der im Glas unseres Lebens ist, besteht aus der Gesellschaft um uns herum. Die Gesellschaft beeinflusst unser Leben. In den meisten Zeiten fällt uns das noch nicht einmal auf. Es ist schick Stress zu haben. Wer keinen Stress hat, macht etwas falsch. Unsere Gesellschaft gibt Werte, Wünsche und Träume vor. Es liegt in dem Moment an mir und dir, ob wir diese Vorstellungen unserer Gesellschaft übernehmen wollen.

Ein weiterer Teil im Glas unseres Lebens ist unsere Familie und Freunde. Sie erzählen uns ihre Träume und Wünsche. Dabei wollen sie manchmal ihre (nichterfüllten) zu unseren machen.

Jeder dieser Teile hat selbst eine schöne leuchtende Farbe. Schüttest du diese aber in deinem Glas des Lebens zusammen, kommt eine eigenartige Farbe dabei raus.

Das sieht nicht wirklich prickelnd aus und genau so fühlt sich manchmal unser Leben auch an. Also heißt es, auf die Suche gehen nach einem Mittel, das die Farbe wieder schön bekommt.

Das Schöne an dieser Flüssigkeit ist, dass sie die anderen nicht neutralisiert. Sondern die Farben des Regensbogens spiegeln sich darin wieder, wenn die Flüssigkeit klar ist. So gebe ich in das Glas meines Lebens noch eine weitere Komponente. Ich bekomme diese bei Gott, dem, der das Universium geschaffen hat. Er gibt diese Flüssigkeit zum Klarmachen umsonst. Sie kostet nichts und ist in Überfluss vorhanden. Je mehr du davon in das Glas hinein gibst um so klarer wird die Brühe deines Lebens. Und das ist doch cool oder?

Bezug und Versand dieser Flüssigkeit sind kostenlos. Bestellung funktioniert folgendermaßen: Gott, es heißt dass du etwas hast was mein Leben wieder klar macht. Bitte schicke mir ganz viel davon. Wenn ich mir dabei selbst im Weg stehe, dann hilf mir von der Leitung zu steigen. Danke für deine Lieferung!

Onlinemarketing am Beispiel von Oberbaur und Facebook oder ein offener Brief an das Management

Dieser Tage war ich bei uns in der Innenstadt unterwegs und ging dabei auch in eines der größeren lokalen Bekleidungsgeschäfte.  Am Eingang stand so eine Tafel mit Werbung. Während ich diese nur halb wahrnahm und weiter gehen wollte, stockte ich doch nach einigen Metern und ging zur Tafel zurück. Während ich nun das Plakat las, zog ein Schmunzeln über mein Gesicht und sofort fing ich an nach meinem Handy zu suchen. Das musste unbedingt fotografiert werden.

Und was stand drauf: Kommunizieren Sie mit uns bei Facebook!

Daraufhin entschied ich mich zu einem kleinen Onlinebrief an Oberbaur:

Liebes Marketing bei Oberbaur, es ist eine nette Idee mit der Zeit gehen zu wollen. Alle reden doch von Facebook, da solltet ihr auch rein. Immerhin gebt ihr euch auch viel Mühe und setzt nette Fotos von unterschiedlichen Klamotten in Facebook und das auch in verhältnismäßig kurzen Abständen. Soweit ist das mal lobenswert.

Mir als Kunde wäre es allerdings lieber, es gäb eine Verkäuferin, die da ist wenn ich sie brauche. Entweder ich finde keine auf der Etage oder sie ist nicht begeistert, dass ein Kunde mit Fragen kommt. Bitte, liebes Management von Oberbaur, nicht jeder muss in Facebook ein Konto haben und das Konto alleine bringt keinen einzigen zufriedenen Kunden mehr. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass ein Konto bei Facebook automatisch eine entsprechende Zielgruppe erreicht und diese auch zum Shoppen kommen.

Liebes Management bei Oberbaur, wenn ihr ein jüngeres Publikum ansprechen wollt, hat sich eine einfache Strategie bewährt: fragt einfach die Kunden direkt beim Einkaufen. 🙂 Schult eure Mitarbeiter, gebt ihnen zwei Fragen und dann befragt (quasi nebenbei) eure Kunden. Ich kenne diese Strategie aus anderen Bereichen und sie hat bis jetzt immer funktioniert. Weil ist ja ganz einfach: wenn ich gefragt werden, erzähle ich was mir wichtig ist. Dann muss nur noch die Umsetzung her.

Liebes Management bei Oberbaur, warum ich diese Zeilen schreibe? Ich wünsche mir, dass es euch noch lange gibt. Manchmal gibt es ja auch einen guten und kompetenten Fachverkäufer, auch wenn es leider weniger werden. Bis bald in der Innenstadt und nicht in Facebook, weil Facebook kann ich nicht anziehen.

Warum ich Christ bin: für ein Leben in Fülle

Warum ich Christ bin, heute von Hilde aus Mitteldeutschland

Wenn ich mir die Frage stelle, warum ich Christ bin, muss ich an meine Kindheit denken. Verwundert grübelte ich damals darüber nach, wie es sein kann, dass gerade ich das Vorrecht genieße, die allerliebste und beste Mutter zu haben, um in Geborgenheit meine Kindheitstage zu verbringen.

Entsetzt war ich, als ich einige meiner Kameraden im  Kindergarten beobachtet hatte. Wie war der Umgang  zwischen ihnen und ihren Eltern? Als sie gebracht oder abgeholt wurden, konnte ich mir ein kleines Bild darüber machen. Ob sie während dem Spielen und den verschiedensten Aktivitäten zufrieden und glücklich zu sein schienen, wollte ich herausfinden. Ich kam zu dem Schluss, dass es den wenigsten Kindern so gut ging wie mir.

Was machte meine Mutter zu so einer besonderen Mutter? Sie war für uns da, sie gab sich uns ohne es zu bereuen, aus einer tiefen Überzeugung heraus. Immer wieder sprach sie über die Liebe Gottes zu uns Menschen, die Beweise, die sie dafür brachte waren unendlich. Spürbar, greifbar nahe war diese Liebe für mich.

“Aber alle Menschen kennen Gott doch gar nicht und glauben nicht an ihn. Wie kann es sein, dass ich in eine Familie geboren wurde wo Gott Realität ist? Kann man denn der Bibel wirklich vertrauen?” Gedanken von dieser Art kreisten in meinem Kopf.

Ich wollte die Bibel selber für mich lesen, um sichere Antworten zu finden, sie war eines der ersten Bücher, das ich von vorn bis hinten durch las, sobald ich dazu in der Lage war. Die Vertrauenswürdigkeit der Bibel wurde mir immer deutlicher, während ich immer mehr Beweise dafür fand, dass sich bereits die  meisten Voraussagen und Versprechen der Bibel genauestens erfüllt haben. Das zentrale Thema ist ja der Erlösungsplan. Und Gott hatte den Menschen seit dem Sündenfall das Versprechen über einen Erlöser gegeben. Als er auf der Erde lebte, wies er die Menschen auf die Prophezeiungen hin, die in den heiligen Schriften über ihn zu finden waren. Ihr Glaube an ihn als den Messias sollte eine feste Grundlage haben. Zu den Juden, die ihn ablehnten, sagte er folgendes, “ Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben; und sie sind es, die von mir Zeugnis geben.” Johannnes 5,39

Ja, die Beweise über die Vertrauenswürdigkeit der Bibel gaben mir Mut, Gottes Versprechen für mich selbst zu erproben. Ich schenkte ihm  mein Vertrauen, wie einem liebenden Vater, denn seine Versprechen sind für jeden persönlich da, er hat mich gemeint, zu mir hat er gesprochen. Mein Vertrauen wurde mehr als belohnt, denn mein Leben ist zu einem lebenswerten geworden. Keinem wird es erspart auf dieser Welt durch Leid zu gehen, aber es macht einen gewaltigen Unterschied ob man sich geliebt weiß, eine Hoffnung und ein festes Ziel vor sich hat. Außerdem wurde ich von viel unnötigem Leid bewahrt, denn ich schenke (habe) meine Aufmerksamkeit den Ratschlägen Gottes (geschenkt), in denen echte Lebensweisheit steckt.

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die sich ganz neu nach der Bibel ausrichteten. Sie haben Jesus in einem späteren Lebensabschnitt kennengelernt. Durch ihn sind sie vom Scheitern und Versagen zu Erfolg und zu Frieden gekommen.

Sich geliebt zu wissen, gibt Sinn für’s Dasein, Motivation um zu lieben und zu leben. Es heißt in der Bibel: “Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Gnade.” Jeremia 31,3 “Er der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?” Römer 8,32

Christ sein bedeutet für mich ein “Leben in Fülle”, dafür bin ich sehr dankbar. Nie würde ich mein Christsein gegen ein anderes Leben eintauschen wollen. Vielmehr sehnt sich mein Herz danach, mein größtes Vorrecht mit allen zu teilen.wi

Exklusive Musikinstrumente in Handarbeit und das Museum für Musikinstrumente in Markneukirchen

http://www.museum-markneukirchen.de/

Bereits in meiner Kindheit war ich einmal in Markneukirchen. Der kleine Ort liegt im Vogtland an der Grenze zum Erzgebirge. Damit könnte schon alles Wichtige gesagt sein. Und doch ist dieser Ort in Fachkreisen weltbekannt. Menschen aus aller Welt nehmen es auf sich ins Vogtland zu kommen, ohne ICE und Flughafen eine kleine Reise.

Seit dem 17. Jahrhundert ist Markneukirchen ein wichtiges Zentrum für den Bau von exklusiven Musikinstrumenten. Diese werden auch heute noch in Handarbeit erstellt. Keine Massenproduktion und automatisierte Fertigung prägen dieses Handwerk, sondern liebevolles und zeitintensives Auseinandersetzen mit dem geplanten Instrument.

Die Auftragsbücher sind voll, das Geschäft läuft gut mit handgefertigten und exklusiven Musikinstrumenten. Ob man damit reich werden kann, glaube ich eher nicht…. doch wer weiß das schon so genau.

Passend zum Thema Musikinstrumente gibt es in Markneukirchen das Musikinstrumenten Museum. In viele Bereiche unterteilt, können doch Blas-, Streich-, Zupf- u.s. Musikinstrumente  aus aller Welt besichtigt werden. Es gibt Prototypen zu sehen und Geräte, die ausgestorben sind. Wusstest du wie aufwändig es ist einen guten Geigenbogen herzustellen oder wie die Entwicklung zu bestimmten Instrumenten war?

Besonders beliebt scheint das Museum auch bei Autofahrern, ob Cabriotour, Roadster oder Oltimer. Eine Tour durch das Erzgebirge, Vogtland sollte unbedingt mit einem Besuch in Markneukirchen und dem Musikinstrumenten-Museum verbunden werden. Es lohnt sich!