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Urlaub an der Nordsee

http://www.borkum.de/DE/index.php

Heute kommt der Blog mal wieder von mir und nicht von Claudia. Ich bin derzeit an der Nordsee im Urlaub; leider sind die vierzehn Tage schon fast wieder vorbei. Es war einfach nur herrlich hier oben.

Ostfriesland hat seinen ganz eigenen Charme. Hier ist alles weit, man kann fahren, wo man will, überall gibt es weite Sicht und viel Grünfläche. Ansonsten jede Menge Kühe, Schafe und Möwen. Ich konnte eine fast auf die Hand nehmen, so zahm sind sie.

Am Mittwoch waren wir mit dem Katamaran auf der Insel Borkum, der größten Insel in Ostfriesland. Dort haben wir eine Rundfahrt durch den Ort per Kutsche unternommen. Auch dort ist alles sehr ländlich und sehr ruhig. Der Kutscher erzählte einiges über die Insel und es machte einfach sehr viel Spaß. Der Kutscher hat den Kindern gesagt, dass die Pferde Kobolde nicht mögen und dann durchgehen und sofort darauf sind scheinbar ein paar herausgesprungen, so dass wir in Galopp über die Waldwege „flogen“. Ich hab nur die ganze Zeit gehofft, dass die Räder das Hüpfen und die Schlaglöcher aushalten 🙂 Die Kinder quiekten vor lauter Freude.

Der Besuch am Strand war ebenfalls sehr erfolgreich, wenn man die Ausbeute an Muscheln misst. Eine Welle hat genügt, dann war ich einmal komplett durchnässt, sehr zur Belustigung meiner Begleitung. Ich hab die Welle nicht kommen sehen. Der Spaziergang über das weiche Watt und das hereinfließende Wasser ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man es nicht kennt. Einfach nur phantastisch.

Ich kann nur sagen, ein Urlaub hier oben lohnt sich allemal, wenn du wirklich Ruhe suchst. Die Leute sind total gemütlich und nicht so gehetzt wie in anderen Regionen.  Ich kann nicht wirklich verstehen, warum Claudia die Nordsee nicht mag. Ich finde sie einfach toll! Zum Abschluss noch eine schöne Aufnahme vom Strand.

Google+ eine Begegnung aus der Sicht eines Anwenders

http://www.pcgames.de/Goo…umfrage-831884/

Seit einigen Tagen gehöre auch ich zu dem Kreis derer, die in Google+ ein Konto haben (dürfen). Mann merkte schon vor der Einführung von Google+, dass ein geschicktes Marketingkonzept entwickelt worden war. So war sicher einer der besten Schachzüge die Verknappung der Account Anmeldungen. Auf diese Weise wurde ein Sog in Richtung Google+ erzeugt, der sicher einiges brachte. Und nun?

Auch ich habe angefangen mich mit Google+ auseinander zu setzen. Hier ein paar Gedanken eines normalsterblichen Nutzers.

Positiv: Es ist aufgeräumt und nicht so unübersichtlich. Die Integration einzelner Bereiche, von News bis Mail und Videochat ist in meinen Augen einer der großen Pluspunkte. Diese Integration wird von Google auch noch weiter vorangetrieben. Sehr schön ist die Steuerung, welche Nachrichten ich mit welcher Gruppe meiner Bekanntschaften/ Freunde teile. So ist es möglich einzelne Gruppen anzulegen und Nachrichten getrennt zu versenden. Die Texte können auch im Nachhinein editiert werden, um z. B. Schreibfehler zu korrigieren.

Eine Herausforderung für Google ist es die Nutzer in Google+ hinein zu bekommen. Nachdem sich die erste Google+ Welle langsam legt, stellt sich recht schnell die Frage, warum muss ich denn da rein. Facebook kenne ich und mein Netzwerk funktioniert. Mit Twitter ist der Nachrichtenbereich gut abgedeckt und was mache ich mit Google+? Die Zeit wird es zeigen. Im Moment ist die Landschaft derer, die uns kennen noch recht dünn in Google+ . Es ist also egal, ob ich ein Google+ Konto habe, weil ich mein Umfeld noch suchen muss. Ist es doch schön da zu sein, aber alleine?

Offene Kommunikation für Krankenhäuser und Kirchen, wann endlich?

Noch nie war eine offene Kommunikation so wichtig für ein Unternehmen wie heute. Alle reden intensiv und ausführlich darüber, um im nächsten Moment alles wieder vergessen zu haben. Zwei Branchen fällt eine offene Kommunikation besonders schwer: Krankenhäusern (medizinischen Einrichtungen) und Kirchen.

Beide, sowohl Krankenhäuser als auch Kirchen waren es in den vergangenen Jahrhunderten nicht gewöhnt, hinterfragt zu werden. Antworten, die sie gaben, waren nicht diskutierbar. Doch die Menschen heute sind mit dieser Art der Kommunikation nicht mehr einverstanden. Aussagen werden hinterfragt und Antworten werden erwartet. Menschen wollen Antworten auf die Fragen, die sie stellen und nicht vertröstet werden.

Doch nur schwer gelingt es sowohl Krankenhäusern als auch Kirchen diese Veränderung wahrzunehmen. Nur wenigen gelingt eine offene Kommunikation zu Nutzern, Kunden und Mitgliedern.

Dabei wären Kommunikationsstrategien für Kirchen und Krankenhäuser besonders einfach zu entwickeln und umzusetzen. Denn eigentlich wollen beide Gruppen ihren Nutzern etwas Gutes tun und ihnen helfen. Also der Traum für die Entwicklung einer Strategie.

Gewinnen werden nur die Einrichtungen die sich dieser Aufgabe stellen und nicht versuchen diese auszusitzen. Ich weiß, manchmal funktioniert aussitzen erfolgreich. Aber halt nicht immer, mancher ist beim aussitzen auf dem Abstellgleis gelandet und sitzen geblieben.

Ein interessantes Beispiel für Kommunikation erleben wir alle derzeit in der Abhöraffäre der britischen Zeitungen und ihres Chefs Rupert Murdoch.

Kinder und Handy

Gestern waren wir im Saturn. Beim Bummeln kamen wir auch bei den Handys vorbei. Dort standen nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder. Unter anderem war dort ein kleines Mädchen. Es war noch so klein, dass sie nicht hoch schauen konnte. Also hatte es das HTC an der langen Sicherheitsleine nach unten gezogen und stand auf Zehenspitzen. So stand sie da und spielte. Irgendwann kam von ihr folgender Satz: so richtig komm ich noch nicht klar damit, ich habe aber noch kein Handy. Darauf meinte ich, dass es ja noch 5 Jahre Zeit hat bis sie ein eigenes Handy bekomme.

Ihre Antwort: So lange dauert es nicht. Zu meinem Geburtstag bekomme ich ein Handy von meinem Opa.

Darauf ich: Wie alt bist du? Antwort: Ich werde 6 Jahre- stolzes Lächeln

Da stand sie nun auf ihren Fußspitzen, das Küken und versuchte mit den Bildern und Zeichen des HTC Handy klar zu kommen. Für dieses Kind war es das Selbstverständlichste der Welt mit  6 Jahren ein eigenes Handy zu bekommen.

In dem Moment kamen wir beide uns recht alt vor. Als wir so alt waren, war die einzige Technik, die für uns interessant war, das Fahrrad. Wie hat sich doch die Zeit verändert. Ob es richtig ist, einem Kind mit sechs Jahren ein eigenes Handy zu kaufen, sei dahingestellt. Eines weiß ich, sie ist wohl nicht die Einzige in dem Alter mit einem eigenen Handy.

Karl Marx und Lenin, Opium für das Volk und warum er irrt

Karl Marx schrieb: Religion ist das Opium des Volkes. Das war 1844. Einige Jahrzehnte später griff Lenin diesen Ausspruch auf mit einer kleinen Veränderung: Religion ist Opium für das Volk. Beides klingt nicht besonders schön und einladend. Setzt es doch den persönlichen Bezug zu Religion mit Drogen und damit Drogenabhängigkeit gleich.

Religion in meiner Umgebung ist ein bunter Baukasten zum selbst zusammen bauen. Etwas Christliches und etwas Asiatisches, das ganze vermischt mit etwas Mythologie. Ziel ist dabei ein persönliches Wohlgefühl zu erreichen.

Interessanterweise erfüllt es damit genau diese Definition von Karl Marx und Lenin. Es ist Opium um von etwas anderem abzulenken.

Was ist aber, wenn das, was am meisten weggeschoben wird, das Christentum, wahr ist? Was ist wenn es diesen Gott gibt und er diese Erde wirklich geschaffen hat und was ist wenn er von dir und mir Rechenschaft verlangt für unser Leben? Wie ist das, wenn du plötzlich Bericht geben musst, warum du nicht gehandelt hast, als es möglich war?

Religion mag Opium für das Volk sein. Aber in einem irrt Karl Marx gewaltig. Bloß weil er diesen Gott aus seinem Leben geschoben hat, hat er nicht aufgehört zu existieren. Von daher ist das Handeln von Marx sein goldener Schuss gewesen.

Warum ich Christ bin: Weil Gott Unmögliches möglich macht, also Wunder tut

Warum bin ich Christ? Heute von Franziska aus Rostock.

Ich kann ohne Zögern behaupten, dass ich ein Wunder erlebt habe. Kein kleines, sondern eins von den großen. Erkannte habe ich dieses leider erst im Nachhinein, nicht als ich und meine Familie mittendrin steckten.

Ich war 14 Jahre alt, als meine kleine Schwester mit 11 Jahren in den Winterferien eine Gehirnblutung erlitt. Einfach so aus heiteren Himmel! Keine Vorgeschichte, nichts. Sie war nicht mehr ansprechbar, kam ins Krankenhaus und wurde ins künstliche Koma versetzt. Die Ärzte konnten sie nicht operieren. Sie stand kurz davor zu sterben. Mir war förmlich der Boden unter den Füßen weggezogen worden. Es gab keinen Halt und kaum Hoffnung. Selbst meine starken Eltern waren ganz klein und verzweifelt. Ich ging automatisch in die Schule, lebte aber nicht. Die Angst um meine Schwester füllte mein Herz.

Nur weil meine Freundin mich zu ihrer christlichen Jugendgruppe mitgenommen hatte, lernte ich Gott kennen. Am meisten aber hatte mich das Gebet beeindruckt. Ich rief Gott Tag und Nacht an, er möge meine Schwester leben lassen. Mehr wollte ich nicht. Ein Jahr kämpften wir. Vier Gehirnblutungen insgesamt, viele Wochen Intensivstation und Rehaklinik folgten. Erst dann fand sich ein Arzt, der meine Schwester operieren wollte. Die Operation hatte so viele Nebenwirkungen, dass mir am Tag der 10-stündigen Operation ganz schlecht war. Für mich wäre eine geistig behinderte Schwester viel schlimmer als eine tote. Sie würde nicht mehr die Gleiche sein.

Aber Gott hielt seine Hand über ihr. Sie lebte wieder – mit linker Halbseitenlähmung. Aber Gott hatte alle Rufe und Gebete erhört. Heute kann sie wieder laufen, benötigt keinen Rollstuhl, arbeitet in einem Hotel und lebt in ihrer eigenen Wohnung.

Ich bin der Überzeugung, dass diese Erfahrung mit Gott mein ganzes Leben reichen wird, um mich jeden Tag neu für Gott zu entscheiden, in guten wie in schlechten Zeiten. Mehr Wunder zum Beweis seiner Existenz brauche ich nicht.

Studie über einen Tag Ruhe und seine Auswirkungen

Heute morgen habe ich die Zusammenfassung einer Studie gelesen. Leider stand nicht dabei, welche Uni diese durchgeführt hat. Ich weiß nur, dass sie vor einigen Jahren in den USA gemacht wurde.

Inhalt: Wer einen Tag in der Woche regelmäßig Pause macht und zur Ruhe kommt, der lebt nicht nur länger und besser, sondern der ist kreativer und kann intensiver arbeiten als andere.

Ist doch total erstaunlich oder nicht? Zur Ruhe kommen und erholen ist also nicht nur etwas für den Urlaub und den Feierabend auf dem Sofa. Warum nur tun wir alle uns so schwer damit?

Wir wollen heute mit Freunden zur Ruhe kommen und Pause machen. Treffpunkt ist bei uns zu Hause um 9 Uhr zum Frühstücken. Es wird ein ruhiger Tag ohne Arbeit werden. Gemeinsam den Erschaffer dieser Erde begegnen, viele Gespräche und Lachen, Essen und spazieren gehen stehen auf dem Programm. Es wird bestimmt sehr schön werden, wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Ich möchte diesen einen Tag ohne Arbeit und mit viel Ruhe nicht mehr hergeben. Der Ruhetag ist eine wunderbare Erfindung!

Die Bibel, wir Menschen und unsere Erde oder was steht in der Bibel?

Manchmal bin ich mir nicht so sicher, ob es nur eine Version der Bibel gibt. Immer mal wieder höre und erlebe ich erstaunliche Dinge. Manchmal schüttele ich dann den Kopf und gelegentlich bin ich einfach nur entsetzt.

Das Buch, die Bibel erzählt die Geschichte der Erde. Es beginnt mit der Entstehung unserer Erde und endet mit der Entstehung einer neuen Erde. In der Bibel geht es also um uns Menschen und um unsere Geschichte.

In der Bibel erfahren wir, warum es Leid und Schuld gibt und sie zeigt den Weg, wie Schuld und Leid gelöst werden können. Die Ansätze sind dabei ganz erstaunlich. Für manchen klingt es zu schön um wahr zu sein, sind die Maßnahmen, die beschrieben sind doch so einfach. Das war wohl auch der Grund, warum die Menschen dieses als gute Nachricht bezeichneten. Denn in der Tat es sind gute Nachrichten, die dort stehen.

Das Ganze wird illustriert mit Berichten von Menschen und was sie mit Gott (der die Erde geschaffen hat) erlebten. Wir bekommen einen kleinen Blick hinter die Kulissen unserer Erde. Jeder der im Buch Bibel liest, findet Antworten.

Erstaunlich finde ich, dass dieses Buch aber immer das beantwortet, was darin gesucht wird. Suchst du Frieden, dann findest du ihn mit Hilfe dieses Buches. Suchst du aber Krieg, wirst du auch diesen darin finden….

Und das obwohl die Botschaft der Bibel sagt: Lasst euch versöhnen mit dem, der euch das Leben und diese Erde gab.

Alles andere sind nur Schleifen die zu diesem Punkt hin bringen wollen.

Würzburg, Tiepolo, die Residenz, Wein, Weib und Gesang

http://www.wuerzburg.de/d…-wuerzburg.html

Nach vielen Jahren war ich wieder einmal in Würzburg. Lächelnd erinnerte ich mich, dass ich diese Stadt schon damals mochte. Es gibt ein paar Kleinigkeiten, die diese Stadt sehr schön und lebenswert machen.

Auch wenn ich keinen Wein trinke, so ist die Vorstufe dazu, also der Traubensaft aus der Region sehr lecker. Rund um Würzburg werden Reben in Vielzahl und mit unterschiedlichen Sorten angebaut. Dieser Saft und sein Wein prägen die Landschaft und die Menschen. Vieles geht etwas italienischer und entspannter zu, als in der Bayrischen Landeshauptstadt München. Passend zum Wein, gibt es in Würzburg ein paar sehr schöne und leckere Restaurants. Zum einen sei das Weingut am Stein erwähnt und zum anderen die Weinschänke auf der alten Brücke in der Stadt. Ach und bekannt ist ganz klar das Restaurant zum Stachel.

Zum Leben passend gibt es eine kleine Innenstadt mit sehr schönen Geschäften. Ja, du kannst dort auch kaufen, was es überall gibt. Aber besonders wird Würzburg durch die Dinge, die es nicht überall gibt. Nicht nur bei Frauen geschätzt ist das Taschengeschäft am  Würzburger Marktplatz. Wenn ich daran denke, bekomme ich leuchtende Augen. Leider wurde die Innenstadt im 2. Weltkrieg nahezu komplett zerstört. Auf alten Bildern ist noch die wunderbare alte Architektur zu sehen, die in einer Nacht dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Über viele Jahrhunderte hinweg wurde Würzburg von der Herrschaft der Fürstbischöfe geprägt. Mächtig und reich waren sie. Zu besichtigen ist dies in der Residenz und der Burg auf dem Berg. Ist schon nett, was Tiepolo und seine Söhne an Wände und Decken malten. Mama war ganz begeistert, auch vom wunderschönen Garten, der an der Residenz liegt. Die geschmackvolle und vielseitige Gestaltung an Pflanzen und Blumen ist  auch wirklich bemerkenswert.

In Würzburg lässt es sich gut leben und Urlaub machen auch. Wenn du wieder einmal einen Städtetrip planst, dann solltest du Würzburg mit auf deine Liste setzen, es lohnt sich.

Grundregeln für erfolgreiche Projekte oder Projektmanagement nach Tom de Marco

Derzeit beschäftige ich mich mal wieder verstärkt mit Projektmanagement. In guter Gewohnheit schaue ich in diesem Zusammenhang immer bei Tom de Marco vorbei. Über die Jahre ist mir seine Art des Projektmanagement vertraut geworden. In vielen Thesen ist er so ganz anders wie das derzeitige Management. Interessanterweise funktioniert seine Art des Projektmanagement trotzdem (oder gerade deswegen) erfolgreich. Als kleiner Appetithappen hier die Grundthesen von Tom de Marco über erfolgreiches Projektmanagement.

Er stellt die These auf, dass es nur vier Grundsätze guten Managements gibt.

. Wählen Sie die richtigen Leute aus.

. Betrauen Sie die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Aufgaben.

. Motivieren Sie die Mitarbeiter.

. Helfen Sie den Teams, durchzustarten und abzuheben.

Alles andere fasst er mit dem schönen Wort Administrivialitäten zusammen. Mit diesen vier Punkten sind wir dann auch gleich bei der eigentlichen Herausforderung, dem Manager. Denn seine Thesen ließen sich auch einfach zusammenfassen: finde einfach den richtigen Manager für das richtige Projekt. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, als ob an diesem Punkt 50% des Projekterfolges begraben liegen. Wie sagt der Volksmund so schön: Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken.

Um die Risiken eines Projektes zu minimieren hat die Industrie in den letzten Jahrzehnten versucht die Menschen in eine Art Roboter zu verwandeln. Ich muss aber einfach festhalten: Das Projekt ist erfolgreich gescheitert. Mitarbeiter sind auch Menschen, so wie du und ich. Auch wenn wir alle gelegentlich geneigt sind, das beim Gegenüber zu vergessen.  Menschen wehren sich erfolgreich gegen jegliche Versuche sie zu streamen.

An diesem Punkt liegt denn auch der Hund begraben. Jeder Mitarbeiter im Projekt ist anders. Deshalb ist Projektmanagement auch immer wieder eine Herausforderung. Egal ob es das erste oder das 50. Projekt ist.