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Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen

Will ich meinen Vater YHWH beschreiben, dann komme ich um eine Sache nicht drum rum. Ihm ist es wichtig mir und allen seinen Kinden Freude zu schenken. Anders ausgedrückt, er freut sich, wenn er dir eine Freude machen kann.

Willst du also Sabbat feiern, dann sollte dieses nicht fehlen. Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen. Dabei ist die Bandbreite groß: Von der Familie angefangen zu Freunden, bis hin zu Menschen, die du gar nicht kennst. Dabei sind gar keine Geschenke nötig. Das kann ein Lächeln sein, ein Spaziergang, ein Kompliment: „du siehst schön aus“, eine Liebeserklärung: „ich mag dich“, ein Essen kochen, was der andere mag oder ….

Wenn du nicht weißt wie, dann kannst du das sogar bei YHWH bestellen. Er wird dir eine Idee geben, die musst du nur noch umsetzen. Ach und dann bitte nicht sagen, das geht nicht. Wenn du eine Idee bestellst, dann lässt sich das auch realisieren. Im Zweifel mag vielleicht etwas Mut dazu gehören.

Sabbat feiern heißt anderen eine Freude machen. Das kann auch sein, einmal auf sein gutes Recht zu verzichten oder einen (scheinbaren) Nachteil zu akzeptieren. Lass mal einen anderen das Autorennen gewinnen und freue dich mit ihm an seinem Sieg.

Nina meinte gerade, dass dieses mit dem anderen Mitfreuen das schönste Geschenk ist was man sich selbst machen kann. Du fragst warum? Wie es funktioniert, kann ich nicht erklären, aber dieses Mitfreuen gibt genau so viel Stolz und Freude ins Herz, wie wenn du eine Stadt gebaut hast. Du hast etwas geschafft, was nur du konntest. Und dieses Gefühl der Freude und der Befriedigung lässt sich nur auf diese Weise gewinnen.

Nachtrag: Nicht das du denkst, das funktioniert nur am Sabbat. Nein, funktionieren tut es an jedem Tag. Nur zum Sabbat sollte es als elementarer Bestandteil dazu gehören.

Heute gibt es eine Runde Lachen oder eine Geschichte von Weihnachten der besonderen Art

Gerade wollte ich Blog schreiben, da kam liebe Post mit einer klasse Geschichte. Ich weiß nicht von wem sie ursprünglich ist, aber weil ich mich in meinem Stuhl vor lachen gebogen habe, sei sie hier zur Freude weiter gegeben. Viel Spaß beim Lachen.

Der Christbaumständer

Beim Aufräumen des Dachbodens – ein paar Wochen vor Weihnachten – entdeckte ein Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, alten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied „O du fröhliche“ erkennen. Das musste der Christbaumständer sein, von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch da kam ihm ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum säße und dieser sich auf einmal wie in uralter Zeit zu drehen begänne und dazu „O du fröhliche“ spielte. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen. Es gelang ihm, mit dem antiken Stück ungesehen in seinen Bastelraum zu verschwinden. Gut gereinigt, eine neue Feder, dann müsste der Mechanismus wieder funktionieren, überlegte er. Abends zog er sich jetzt geheimnisvoll in seinen Hobbyraum zurück, verriegelte die Tür und werkelte. Auf neugierige Fragen antwortete er immer nur „Weihnachtsüberraschung“. Kurz vor Weihnachten hatte er es geschafft. Wie neu sah der Ständer aus, nachdem er auch noch einen Anstrich erhalten hatte. Jetzt aber gleich los und einen prächtigen Christbaum besorgen, dachte er. Mindestens zwei Meter sollte er messen. Mit einem wirklich schön gewachsenen Exemplar verschwand Vater dann in seinem Hobbyraum, wo er auch gleich einen Probelauf startete. Es funktionierte alles bestens. Würde Großmutter Augen machen! Endlich war Heiligabend. „Den Baum schmücke ich alleine“, tönte Vater. So aufgeregt war er lange nicht mehr. Echte Kerzen hatte er besorgt, alles sollte stimmen. „Die werden Augen machen“, sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Vater hatte wirklich an alles gedacht. Der Stern von Bethlehem saß oben auf der Spitze, bunte Kugeln, Naschwerk und Wunderkerzen waren untergebracht, Engelhaar und Lametta dekorativ aufgehängt. Die Feier konnte beginnen. Vater schleppte für Großmutter den großen Ohrensessel herbei. Feierlich wurde sie geholt und zu ihrem Ehrenplatz geleitet. Die Stühle hatte er in einem Halbkreis um den Tannenbaum gruppiert. Die Eltern setzten sich rechts und links von Großmutter, die Kinder nahmen außen Platz. Jetzt kam Vaters großer Auftritt. Bedächtig zündete er Kerze für Kerze an, dann noch die Wunderkerzen. „Und jetzt kommt die große Überraschung“, verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell seinen Platz ein. Langsam drehte sich der Weihnachtsbaum, hell spielte die Musikwalze „O du fröhliche“. War das eine Freude! Die Kinder klatschten vergnügt in die Hände. Oma hatte Tränen der Rührung in den Augen. Immer wieder sagte sie: „Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf.“ Mutter war stumm vor Staunen. Eine ganze Weile schaute die Familie beglückt und stumm auf den sich im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Kugeln klirrten wie Glöckchen. Der Baum fing an, sich wie verrückt zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an, als wollte „O du fröhliche“ sich selbst überholen. Mutter rief mit überschnappender Stimme: „So tu doch etwas!“ Vater saß wie versteinert, was den Baum nicht davon abhielt, seine Geschwindigkeit zu steigern. Er drehte sich so rasant, dass die Flammen hinter ihren Kerzen herwehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete. Dann murmelte sie: „Wenn das Großvater noch erlebt hätte.“ Als Erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel dann auf Felix, den Dackel, der dort ein Nickerchen hielt. Der arme Hund flitzte wie von der Tarantel gestochen aus dem Zimmer in die Küche, wo man von ihm nur noch die Nase und ein Auge um die Ecke schielen sah. Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. Vater gab das Kommando „Alles in Deckung!“ Ein Rauschgoldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, gefüllter Schokoladenschmuck und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander. Die Kinder hatten hinter Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich hinein: „Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!“ Vater war das alles sehr peinlich. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser in den Ardennen in feindlichem Artilleriefeuer gelegen hatte. Genau so musste es gewesen sein. Als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken „Kirschwasser“ und murmelte: „Wenn Großvater das noch erlebt hätte” Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord „O du fröhliche“, bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab. Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel aufs kalte Buffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: „Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!“ Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: „Wenn ich mir diese Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen.“ Andreas meinte: „Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?“

Geschichten vorlesen hilft Kindern beim Lernen und Weihnachten besonders

http://www.scm-shop.de/fi…0_Leseprobe.pdf

Gestern beim Abendbrot habe ich von meiner Kindheit erzählt und möchte das heute morgen auch hier tun.

In den Wochen vor Weihnachten war etwas mehr Zeit zu Hause. Die Gartenarbeit war erledigt und das neue Jahr noch weit weg. Für mich war das immer eine Zeit des Luxus, denn dann wurden Geschichten erzählt und es wurde vorgelesen. Dabei waren die Geschichten aus dem Leben meiner Familie immer am spannendesten. Und ganz nebenbei lernte ich eine Menge über das Leben und die Menschen.

Dieser Tage wurde eine Studie veröffentlicht, die Auswirkungen von Vorlesen untersuchte. In dieser Studie wurde festgestellt, dass Vorlesen auch noch im Schulalter sinnvoll ist. Kinder, denen vorgelesen wird, lernen besser und schneller und können Zusammenhänge besser erfassen.

Für mich kommt noch etwas dazu. Vorlesen heißt Zeit füreinander nehmen. Ist es nicht genau das, was wir uns vorstellen? Eine Kerze anzünden, aufs Sofa setzen und etwas vorlesen. Im Grunde sollte ja genau diese Zeit vor Weihnachten dafür bestimmt sein, das zu tun. Das lässt sich auch durch kein Hörbuch ersetzen und kein gemeinsam geschauter Film bekommt das hin.

Wenn du nicht sicher bist, was du vorlesen sollst, dann habe ich hier ein paar Tipps für ich. Zum einen gibt es ein wunderbares und spannendes Buch, mit Namen Bibel. Die Geschichten sind gut und es gibt eine Menge kurze und halbkurze. Fang doch in dem Teil an, der Lukas heißt. Das passt gut zu Weihnachten.

Ein anderes Buch zu Weihnachten heißt Weihnachtsfeier-Vorlesebuch. Auch hier sind die Geschichten kurz und lassen sich  gut lesen.

Duftende Weihnachtsgeschenke, die Freude bereiten – Dresdner Essenzen

http://www.dresdner-essenz.com/shop/index.php

Schon alle Weihnachtsgeschenke abgearbeitet? Wenn nicht, dann habe ich hier einen Freude bereitenden Tip für dich. Kennst du die Dresdner Essenzen? Wenn nicht, dann hast du was verpasst. Wir bekamen die Saunazusätze von ihnen vor einigen Jahren als Weihnachtsgeschenke. Seitdem fahren wir darauf ab. Mein persönlicher Favorit ist Organge- Weihrauch – wow, ist der lecker!

Als wir im Sommer im firmeneigenen Laden in Dresden waren, entdeckte ich deren Körperöle. Nach dem Testen wurden diese Körperöle in den Bestand aufgenommen. Das Duschbad riecht so gut, dass sich die Duschzeit seitdem erhöht hat. Wer will schon aus der Dusche raus, wenn es so lecker riecht und sich so gut anfühlt?

Sehr schön sind auch die fertigen Geschenksets. Sie gibt es in unterschiedlichen Größen und Geschmacksrichtungen. Von exotisch bis zum Träumen ist alles Wesentliche dabei. Seit diesem Jahr gibt es bei den Dresdner Essenzen auch etwas für Kinder.

Bis zum 24. ist noch etwas Zeit. Von daher sind die Weihnachtsgeschenke auf jeden Fall noch rechtzeitig vor Weihnachten da. Wenn du niemanden hast, der dich mit Dresdner Essenzen verwöhnen kann, dann hilft nur eines: selbst bestellen, sich selbst schenken und damit eine Freude bereiten.

Ich wünsche dir Mut …

http://www.ellimichler.de/content.php?coID=14

Ihr bekanntestes Gedicht ist „Ich wünsche dir Zeit“. Hier habe ich ein anderes Gedicht von ihr gefunden, was mir sehr gut gefallen hat.

Ich wünsche Dir Mut

Ich wünsche dir Mut.

Vielleicht wirst du sagen:

Gesundheit ist ein viel höheres Gut.

Ich aber wünsche dir Mut, zu ertragen

auch das, was dir wehe tut.

Ich wünsche dir Mut,

dich vom Stuhl zu erheben,

nur ein Stückchen, nicht viel.

Du wirst sehn: Nimmst du Anteil am Leben,

bist du wieder im Spiel.

Ich wünsche dir Mut

zum Beginn einer Reise

in die Welt oder auch in dich selber hinein,

damit du auf deine Weise

dich einmal ganz groß fühlst statt klein.

Ich wünsche dir Mut,

so zu sein, wie du bist und dich magst,

und immer nur so zu denken,

wie du es sagst,

Mut, um dein Glück selbst zu lenken.

Ich wünsche dir Mut

für den Tag, für die Stunde,

für all dein Beginnen.

Ich wünsche dir Mut für jede Sekunde,

in der du dich mühst, ihn neu zu gewinnen.

Elli Michler

 

Aus: Dir zugedacht, © Don Bosco Verlag, München , 19. Aufl. 2004

Süddeutsche-digital-App – was sie kann und was nicht

Seit einigen Wochen hat die Süddeutsche Zeitung auch endlich eine App fürs iPad. Am Anfang haben die Macher wohl gedacht, dass sie ihnen aus den Händen gerissen würde, auch ohne diese ein einziges Mal vorab gesehen zu haben. Inzwischen gibt es die SZ-Digital-App bis zum Jahresende kostenlos.

Als ich gestern installierte sah ich schon die vielen schlechten Bewertungen online und die Spannung stieg. Was sie wirklich so schlecht? Mindestens ein Stück weit tun sie den Leuten von der Süddeutschen unrecht.

Zu sehen ist eine gute deutsche Verlegerarbeit. Jemand der aus dem Printbereich kommt, hat sich Mühe gegeben eine Zeitung ins Netz zu bringen. Sie ist funkionell und klar strukturiert und hat gegenüben dem Papier einen großen Vorteil, bis jetzt habe ich keine Werbung gefunden.

Das, was fehlt, sind die Möglichkeiten, die Onlinesein mit sich bringt. Es ist halt eine Zeitung im Netz. Wer neue Inovation erwartet hat, der wird enttäuscht. Die Möglichkeiten wie Verknüpfungen und Multimediainhalte zu integrieren, sind derzeit noch nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.

Von einem gedanklichen Wandel weg von Print und Papier hinein in eine digitale Welt wird die Zukunft der Süddeutschen abhängen. Wenn dieser Wandel nicht gelingt, dann wird die Süddeutsche irgendwann nicht mehr sein und das wäre echt schade. Wir für uns sind noch nicht sicher, ob wir ab Januar die SZ digital abonieren wollen.

Weihnachten und das Geschenk Zeit

Weihnachtseinkäufe sind eher eine grausige Sache. Die Geschäfte sind voll, auf dem Weihnachtsmarkt gibt es Gedränge und allem voran steht die Frage, wer bekommt eigentlich was.

Im letzten Jahr war es für uns recht einfach. Alle bekamen einen Familienkalender und gut. In diesem Jahr ist der Kalender auf der Strecke geblieben und so ist ungelöst die Frage aller Frage: und was schenken wir,….? Bis jetzt haben wir diese Hürde noch nicht erfolgreich gelöst. Immerhin eines ist bereits auf den Weg gebracht, die Gans ist bestellt.

Weil wir aber diese Lösung aller Fragen recht schnell brauchen, tagt heute der Familienrat und die restlichen Geschenke werden definiert. Aus meiner Kindheit kenne ich noch die Karikatur mit Socken und Unterwäsche. Abgelöst wurden diese von allerlei Elektronik für jung und alt. Wie? Du hast noch keinen Stabmixer mit Autoladeadapter, keinen Vollautomat als Kaffeemaschine, deine Waschmaschine befüllt sich noch nicht selbständig über den Internetzugang?

Als wir so rätselten, was wir denn nun wem schenken wollen, kamen wir auf eine unserer Meinung nach gute Idee. Wir werden etwas verschenken, was keiner hat: Zeit. Wünschst du dir auch Zeit? Warum verschenkst du dann nicht welche? Streiche die Geschenkeliste einfach zusammen und ersetze alles das was nicht geschenkt wird durch Zeit. Zeit mit deinen Eltern und deinen Kindern. Zeit für deine Freunde und die Menschen um dich herum. Dann kann auch wieder der Moment kommen in dem einkaufen wieder Spaß machen kann.

Sabbat feiern ist Party mit Freunden

Sabbat zu feiern hat was mit Freunden zu tun. Es ist einfach nicht möglich eine Party alleine zu machen. Zu einer Feier gehören deshalb mindestens 2 Leute. Für mich persönlich gehören mehr Leute zu einer richtigen Feier als nur Alex und ich.

Gute Freunde mit denen mann/frau auch gute Partys feiern kann sind ein Geschenk. Partys gibt es viele, doch richtig Spaß machen sie nur mit guten Freunden. Genau solche Freunde meine ich, wenn ich Sabbat feiern will.

Nicht jeder Sabbat ist eine Party mit Feunden, aber es sollte solche Sabbate immer mal wieder geben. Eigentlich schade, dass wir an unseren Sabbaten so oft mit erholen beschäftigt sind und für solche Feiern überhaupt keine Energie mehr übrig haben.

Hast du keine so guten Freunde, dass du mit ihnen eine Party feiern willst, dann wird es Zeit daran etwas zu ändern. Lade dir doch mal jemanden ein, den du magst. Also eine Person, mit der du gerne befreundet wärst und dann schließe Freundschaft mit ihr.

Findest du, dass an einem Sabbat keine Zeit für feiern mit Freunden ist, dann tust du mir Leid. Wenn nicht am schönsten Tag der Woche, wann dann?

Lotto spielen und den Gewinn des Lebens machen

Zur großen Freude unseres Finanzministers spielen in der Regel um die 21. Millionen Menschen in Deutschland jede Woche Lotto. Wenn alle soviel zahlen wie der Mann eben beim Edeka, dann sind das 514.500.000 Euro oder kurz ausgedrückt 514 Millionen Euro pro Woche. Das macht im Jahr 26.754.000.000 Euro = 26 Milliarden und ein paar zerquetschte Euro.

Umgerechnet für den Mann beim Edeka bedeutet das 1274 Euro pro Jahr, die er ausgibt fürs Träumen. Ich finde, irgendwie ist das ein teurer Traum. Ist es der Traum vom großen Geld, der lebenslangen Rente wert? Dabei wird der Traum für die wenigsten in unserem Land Realität. Und ist das große Los gezogen, ist das Geld viel zu oft und zu schnell wieder weg.

Willst du auch Lotto spielen um zu gewinnen? Dann sei dir erzählt, du musst nicht Lotto spielen um zu gewinnen. Kannst du am Computer sitzen und hast noch Arme und Beine, dann hast du schon gewonnen. Hast du Kinder, eine Familie und Freunde, dann hast du schon ganz lange gewonnen.

Wir sehnen uns nach dem einen großen Gewinn und sehen den Hauptgewinn unseres Lebens nicht. Bevor du das nächste Mal wieder Lotto spielen gehst, nimm doch das Geld und mache jemanden eine Freude. Ein gemeinsamer Spaziergang, ein Gespräch, zusammen spielen, eine Geschichte vorlesen, einfach Zeit miteinander verbringen. Alles das macht mehr Freude, als der eine Moment der Spannung mit der wöchentlichen Enttäuschung. Unser Leben kann so schnell vorbei sein und was nützt dir dann noch der Hauptgewinn?

erlebt, Telefonieren mit Gott

Heute morgen haben wir etwas ganz Erstaunliches erlebt.

Alex musste unbedingt in einem bestimmten Zeitfenster mit einem Kollegen telefonieren, doch der war nicht erreichbar. Alles erfolglos probiert. Also haben wir gemeinsam unseren Gott YHWH gebeten, dass er anruft. Noch wärend wir dafür dankten, dass der Kollege zurück rufen wird, klingelte das Telefon von Alex und der Kollege war dran.

Für uns alle war das wie telefonieren mit Gott, einfach der Hammer.